Bad Onion is watching you..
Für jeden Lobo-Fan wäre ein Film der Traum und von diesem Fantrailer zum «Lobo»-Film darf sich DC ruhig eine grosse Scheibe abschneiden. Joshua Lang, der Regisseur dieses Fanfilms sagt dazu:
We didn’t want to see him CG/VFX’d out, or altered to be PC correct like the New 52, so we made the film reflect how we wanted to see him.
Jepp, genau so ist es, wie wir ihn alle sehen wollen. Von mir aus auch mit Dreadlocks. Vor allem aber als Badass!
Joel Strong fotografiert Passanten, welchen er die ausgeschnittenen Gesichter irgendwelcher Celebrities vor das Antlitz hält. Anschliessend teilt er diese Bilder auf Instagram, Tumblr und Twitter. Angefangen hat das alles mal mit Bildern von Leonardo DiCaprio, daher wohl auch der Name…
Grosse, buschige Bärte sich zum Mainstream geworden und so müssen Möchtegern-Trendsetter neue Wege finden, ihre Gesichtbehaarung besonders hervorzuheben. Mit diesen etwas bizarren «Beard Baubles» kann man dies zum Beispiel tun, denn mit diesem Weihnachtsschmuck wird das Gesicht des Mannes zum glitzernden, festlichen Mittelpunkt! Die Grey London Kreativagentur hat zusammen mit den Designern Mike Kennedy und Pauline Ashford dieses seltsame Produkt erfunden. Und überraschenderweise ist das Produkt sehr beliebt, die erste Auflage ist bereits komplett ausverkauft! Der Erlös kommt der australischen Wohltätigkeitvereinigung «Beard Season» zu Gute, deren Ziel es ist, das Bewusstsein für Melanome zu erhöhen.
Mehrfach ausgezeichneter animierter Kurzfilm von Mike Roush, der uns die Rache einer Eule zeigt…
Der folgende Song «While We Sleep» stammt vom Insomnium Album «Shadows of the Dying Sun», dass im April dieses Jahres erschienen ist…
When your heart gives out and your love collapses
When the hand that never lets go is there no more
When you reap and sow only throe and resentment
When there’s no one else but you to blame it forWhen all you ever wish for is to go back once more
When all you ever wish for is to change it all
When all you feel is remorse, pain and regret
When you dwell in the past unable to move onAnd we drift far away in our dreams
Gather further distance while we sleep
Build a wall of glass thick and deep
We hear but choose not to listenAnd we drift far away in our dreams
Gather further distance while we sleep
Still the bridge is inflamed with fire
Leave all the love we had behindWhen you realize that your life is a one-way road
When you realize that there’s no point of return
When you understand that you can’t go back anymore
When you understand you can only move onwardsAnd we drift far away in our dreams
Gather further distance while we sleep
Build a wall of glass thick and deep
We hear but choose not to listenAnd we drift far away in our dreams
Gather further distance while we sleep
Still the bridge is enflamed with fire
Leave all the love we had behindSlow down
We need to slow down
We need to slow down so I can catch youWe need to slow down so I can catch you
We need to slow down so you can catch me
We need to slow down so I can catch you
We need to slow down so you can catch me
Slow down
Auch kleine und Kleinstunternehmen können mit überschaubaren Mitteln im Internet sympathisch und nahbar auf sich aufmerksam machen. Hier ein schöner Privat-Werbespot, der sich nicht vor den ausproduzierten Werbefilmen grosser Marken verstecken braucht. Döner verkaufen mit Adolf!
Freunde, hier ein Highlight des Kultur-Kanals RTL2. Reporter einer «Wissenschaftssendung» haben sich in eine sozial schlecht ausgeprägte Region in Dunkeldeutschland begeben und eine scheue und unbekannte Menschengattung bei der Nahrungsaufnahme beobachtet: Homo mettsapiens. Annegret B., 55 Jahre jung und 127 Kilogramm schwer liebt es deftig zu frühstücken. Gemeinsam mit ihrer Familie verzehrt sie schon am Morgen 1 Kilo Mett, denn was zählt ist einzig und alleine der Geschmack!
Real Life Horror in England. Ein Kunde eines Kammerjägers aus Winchester gab an, sein Gästezimmer mehrere Monate lang nicht betreten zu haben, um schliesslich ein riesiges Wespennest im Gästebett zu finden. Er meinte nur lapidar: Das Fenster war wohl offen. Kammerjäger John Birkett gab den Profi und schloss sich samt Profi-Schutzkleidung mit den Biestern ein. Und was lernen wir daraus: Nie wieder lüften!

(via BoingBoing)
In einem Loch im Boden da lebte ein Hobbit… – hier kackt aber eine Katze in das Loch, während sie sich am Turm von Sauron die Krallen wetzt…
Treffender kann man es wirklich nicht mehr erklären…

Das folgende Video ist nicht nur für Fans der Hobbit- und Herr der Ringe-Filme sehenswert, sondern auch für alle, die sich für die Erstellung grosser Hollywood-Produktionen interessieren. Ein Blogger hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Blu-ray Ausgaben der Hobbit-Trilogie mit den jeweiligen Trailern zu vergleichen und kommt zu einem erstaunenden Ergebnis.
Was das angesprochene Video aufzeigt, ist der enorme Aufwand, mit dem aufwendig jede Szene und jeder Charakter gestaltet und bearbeitet worden sind. Wenn jede Filmproduktion dermassen akribisch und sorgfältig abgelaufen wäre, hätte man uns die eine oder andere Enttäuschung ersparen können. Bereits beim Trailer zu «The Hobbit: The Desolation of Smaug» sitzt jedes Detail und nur wenige werden den Unterschied zur endgültigen Filmfassung bemerkt haben. Der Autor des folgenden YouTube-Videos stellt gekonnt Szenen aus Trailer und BluRay-Fassung gegenüber. Dabei sieht man bei genauerem Hinsehen, dass ganze Charaktere wie auch Hintergründe komplett überarbeitet worden sind. Der Bär in der ersten Gegenüberstellung zum Beispiel wurde ganz neu modelliert und auch ganze Texturen wie zum Beispiel von Mauern wurden durch andere ersetzt. In einer weiteren Szene, in der Legolas seinen Pfeilbogen auf einen Ork richtet, wurde der Himmel im Trailer komplett durch Bäume ersetzt, was die bereits beeindruckende Detailtiefe noch erhöht.
Wenn die Szene einmal gar nicht passt, kann man auch eine andere Kameraeinstellung wählen, sodass sich Galadriel uns einmal direkt zuwendet, was sie vorher nicht getan hat oder ihren Pfeil in eine andere Richtung abschiesst als noch im Trailer. Auffallend ist, dass der Film durch eine grundlegende Überarbeitung des Farbtons gegangen ist: Ausschnitte die im Trailer noch blau erschienen sind, kommen jetzt in einem eher grünlichen Ton daher. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass bei der Überarbeitung des Films einiges passiert ist. Figuren wurden ausgetauscht, Landschaften durch andere ersetzt, sowie mit Beleuchtung und Kameraeinstellungen gespielt. Beeindruckend, wie Peter Jacksons Crew den Film verändert hat. Man sieht unverkennbar die Liebe zum Detail der Filmemacher und dass kommerzielle Gedanken hintenanstehen mussten, um ein solches Meisterwerk zu schaffen. Kein Wunder ist die Hobbit-Trilogie das teuerste Filmprojekt aller Zeiten. Egal, das Endprodukt ist einfach genial, obwohl man nicht sagen kann, der Trailer habe schlecht ausgesehen.
Im Jahr 1986 Deutschland wird aufmerksam, denn Raubkopierer erobern den Markt. In nachfolgendem Video seht ihr Interviews mit Dynamic Duo, Headbanger, Raubkopieren, Hans Joachim Krusche und Michael Aust von Ariola Soft. Sehr unterhaltsam!