Auf der wohl berühmtesten Treppe in Philadelphia, den legendären «Rocky Stairs» vor dem «Museum of Art», sind drei Freunde ausgerechnet auf Hollywood-Star Sylvester Stallone gestossen. Für viele Philadelphia-Besucher ist es ein Highlight einmal wie Filmlegende Rocky Balboa die Treppen hinaufzulaufen und oben die Arme in die Höhe strecken wie der von Sylvester Stallone dargestellte Boxer. Das dachten auch drei Freunde und erlebten oben auf der «Rocky Stairs» eine tolle Überraschung, denn sie rannten ausgerechnet in Stallone hinein!
Peter Rowe hat mit zwei Schulfreunden am Wochenende die Treppen erklommen, die als Balboas Trainingsgelände im ersten «Rocky» weltweiten Bekanntheitgrad erlangten. Oben angekommen begegneten sie plötzlich dem Darsteller, welcher imponiert davon gewesen sei, wie schnell die drei Kumpel die Treppen hochspurteten und so wurde noch ein Selfie mit Stallone geschossen. Der 68-Jährige weilt momentan in Philadelphia, um den Streifen «Creed» zu drehen, eine Art «»Rocky»-Fortsetzung, in welchem Schauspielkollege Michael B. Jordan den Enkel des früheren Kontrahenten von Balboa, Apollo Creed spielt.
Eine Frage welche die Welt bewegt und daher kommen wir mit folgendem Clip unserem Bildungsauftrag nach:
It’s happened to many of us: Half asleep in the morning, you finish brushing your teeth and reach for your daily glass of orange juice. After taking a big swig, you spit it back out, making a face like you’ve just chewed on a lemon. Turns out, a specific chemical in your toothpaste is responsible for that nasty taste. This week, Reactions explains why toothpaste and orange juice don’t mix.
Und nicht nur Twix kann man rauchen, sondern auch jenstes Knabbergebäck in Stengelform – doch sollte man den Rauch mit Vorteil nur Paffen und nicht bis in die Lungen runterziehen…
Roman Atwood verwandelte in Abwesenheit seiner Frau das in ein buntes Kinderspielparadies. Die Frau des Hauses wusste natürlich von nichts, nahm es allerdings doch eher gelassen. Logisch, wer könnte da schon etwas gegen haben?
Das Album «Curse Of The Damned» lässt einem an die frühen Tage des NWoBHM erinnern, denn «Night Demon» aus dem sonnigen Kalifornien tönen darauf von Beginn an wie eine britische Bombe aus dem Jahre 1981 und klingen zu fast 100% nach dem New Wave of British Heavy Metal-Sound, wie ihn einst Kultgruppen wie «Diamond Head» oder «Jaguar» machten. Mit einem Fuss im klassischen Hardrock, mit dem anderen in der Energie des Punk stehend, spielt man sich durch kräftige, nicht selten speedige Songs mit jeder Menge Power, die auf der anderen Seite aber auch melodisch sind. Die Band schafft es so authentisch wie nur wenige, den urwüchsigen Sound Englands um 1980 in die Gegenwart zu transportieren. «Curse of the Damned» ist mehr als Musik, es ist ein Gefühl, eine Message vermittelnd, welche von Rebellion und Eigenständigkeit erzählt, vom Anderssein und von einer Gemeinschaft, die die Zeiten überdauern wird. Kurzum: Es ist die Geschichte des Metals!
Das Metal-Trio «Night Demon» stammt aus Ventura, einer Stadt nördlich von Los Angeles, besteht aus Sänger/Bassist Jarvis Leatherby, Gitarrist Brent Woodward und Schlagzeuger Dusty Squires. Die Band ist erst seit 2012 aktiv und blickt bisher auf eine selbst betitelte EP zurück, welche den Untergrund bereits in Wallung brachte. Hier werden Leidenschaft und das Ausleben des Sounds gross geschrieben. Die Band vereint die musikalischen Visionen aller drei Mitglieder mit Einflüssen, die von Grössen des Old-School-Metals wie «Iron Maiden», «Metallica», «Diamond Head», «Angel Witch», «Riot» und «Saxon» bis zur Punk-Legende «The Misfits» reichen. Obwohl «Night Demon» diese Wurzeln stolz präsentieren, findet man ebenso moderne wie zeitgemässe Attitüden in ihren Songs. Die Platte bietet dann auch, was die EP versprach: Elfmal kräftigen Traditions-Metal, bei dem sich in so manchem Klischee gesuhlt wird. Das macht zweifelsohne Spass, selbst wenn man diese Art von Musik schon oft gehört hat.
Mit dem Upspeedtrack «Screams In The Night» legen sie nun auf «Curse Of The Damned» los, um ihre Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben. Einzelne Songs muss man nicht hervorheben, denn so etwas wie Durchschnitt gibt es auf diesem Album nicht, egal welches Tempo sie anschlagen. Melodischer, rauer Gesang, ebensolche, zweistimmige Gitarren und eine gesunde Prise Punk, zusammengehalten von einer natürlichen, direkten Produktion. «Night Demon» versammelt auf «Curse Of The Damned» eine ganze Reihe erstklassiger Hits, jeder davon mit einem eingängigen Refrain, den man gerne immer wieder hört. Das geht mit «Screams In The Night» los, setzt sich im epischeren Titelsong fort und wird von den flotten «Satan» und «Full Speed Ahead» weitergeführt. Anschliessend wird mit einem kurzen atmosphärischen Intro und schleppendem Riffing «The Howling Man» angekündigt, der dann jedoch recht schnell in ein zügiges Midtempo wechselt.
Night Demon - Curse Of The Damned
Jarvis Leatherby Vocals verzichten auf plumpes Geschrei und transportieren jede Menge Leidenschaft und Melodie. Die elf Nummern klingen so was von echt und original, dass es kaum zu glauben ist, dass der Silberling aus diesem Jahr stammt. Das coole Diamond-Head-Worshipping, man höre den Gesang (!), in «Livin‘ Dangerous» passt einfach wie Arsch auf Eimer und der Midtemposong «Save Me Now» geht schon fast als Powerballade durch. Ein schön stählern nagelnder Bass und fette Riffs werden von einer breiten Produktion gut herausgestellt. Ein geiles Riff jagt das nächste und zusammen mit starken Soli mit Flair der Gründerzeit haben «Night Demon» tonnenweise Feeling der New Wave Of British Heavy Metal.
Der eine oder andere mag nun diese Band unoriginell oder altbacken finden, aber an einem Album, das so klingt, als wäre es 1982 aufgenommen und 2015 wiederentdeckt worden, geht diese Kritik locker vorbei, zumal «Curse Of The Damned» den Vergleich zu den stilistischen Vorbildern zu keiner Zeit scheuen muss. Die coole Stimme, die coolen Riffs und die melodischen Refrains klingen harmonisch, aber genau so dreckig und punkig, wie es eben sein muss und da kann man auch mal darüber wegsehen, dass sich im Laufe der elf Songs dann und wann eigentlich doch ein- und dieselben Songideen und Riffs breit machen. Das macht aber nichts, weil die Scheibe einfach total frisch und unverbraucht klingt. Für Old-School Metalheads ist «Curse Of The Damned» ein absolutes Freudenfest und nicht zuletzt durch Songs wie dem Titeltrack, das amtliche «Mastermind», das räudige «Killer» oder «Heavy Metal Heat» haben sich die drei Jungs einen Platz in meinem Metal Herzen erkämpft. So kann man das Debüt als gelungen bezeichnen.
«Night Demon» bedienen im Handumdrehen alle notwendigen Attribute, die das Erbe von Titanen wie «Diamond Head», «Angel Witch» oder den «Tygers of Pan Tang» verlangt. Die Musik spricht für sich und «Curse Of The Damned» bohrt sich mit jedem Durchlauf tiefer ins Hirn. Ein paar Ideen mehr und die nächste Scheibe der Amis wird endgültig ein Killer mit Höchstnote! Man kann förmlich fühlen wie viel Herzblut das Trio in das Album gesteckt hat. Hier wirkt nichts aufgesetzt, weil es gerade «in» ist traditionellen Heavy Metal zuspielen. «Night Demon» sind authentisch und macht über die gesamte Distanz alles richtig. Das Songwriting ist abwechslungsreich und die Jungs wissen genau, wann sie das Tempo drosseln, bzw. anziehen müssen. Gitarrist Brent Woodward hat ein feines Gespür dafür, wann er sich in den Vordergrund spielen kann und wann er sich zurück halten muss. Ausfälle gibt es auf “Curse Of The Damned” nicht zu beklagen – hier stimmt von der Produktion über das Cover bis zum Songmaterial einfach alles. Dieses Album wäre auch in der Hochzeit der NWoBHM ein echter Kracher gewesen und Fans der Spielart sollten sich das Teil keinesfalls entgehen lassen. «Night Demon» legen die Messlatte für alle folgenden Veröffentlichungen in diesem Jahr qualitativ verdammt hoch. Also Freunde, Geldbörsen gezückt, hier kommt das neue Evangelium der NWoBHM!
Freunde, heute gibt es für euch ein Musikvideo der Extraklasse! Der Sound ist nicht ganz meines, aber das tut dem visuellen Genuss keinen Abbruch. Das Debüt Musikvideo zu «Fly For Your Life» ist eine kurze Geschichte über Dämonen, die tief in der menschlichen Seele schlummern. Das animierte Material wurde von Damian Nenow in den polnischen Studio Platige produziert und anschliessend von der Band «Gunship» bearbeitet.
GUNSHIP - Fly For Your Life [Official Music Video]
In der folgenden Twilight-Saga-Parodie “Twiligt Breaking Cookie” überwindet das Krümelmonster seine Sucht und schon allein die kurze Beschreibung zu der Parodie ist eine bessere Liebesgeschichte als «Twilight»:
Shortbredward is a yumpire with a cookie thirst and Belly is the girl who loved Shortbredward. The problem is that Shortbredward couldn’t control himself enough to share his cookies with Belly. Will Shortbredward ever learn to control himself or will Bacob the Wolf convince Belly to be with someone who has better executive functioning skills? Find out in Twilight: Breaking Cookie!
Auf Amazon Japan steht ein vier Meter hohe Kampfläufer «Kuratas» zum Verkauf. Für knapp 120 Millionen Yen (umgerechnet knapp 900’000 Euro) kann der Ende 2012 auf dem Wonder Festival bei Tokio vorgestellten Mech erstanden werden. Und das ist ein Schnäppchen, aber die Versandkosten dürften nicht unerheblich sein.
Der 3,8 Meter hohe und 4,5 Tonnen schwere Roboter, der von einem Dieselmotor angetrieben wird, ist der Traum vieler Animefans und Videospieler. Mech-Fans mit grossem Geldbeutel sollten schnell zuschlagen, derzeit wird nur ein Exemplar des vierbeinigen Kampfläufers auf Rädern angeboten. Hersteller Suidobashi Heavy Industry bietet auf seiner Webseite zwar einen Konfigurations-Assistenten an, mit dem sich Farbe und Bewaffnung des Mechs anpassen lassen, dies gilt jedoch nur als Interessenbekundung. Vorbestellen lässt sich der als Auftragsfertigung geplante Kuratas noch nicht. Es handelt es sich um das Basismodell ohne Arme und Unterarme, die extra hinzugekauft werden müssen. Auf diese lassen sich unter anderem ein Flaschenwerfer oder zwei BB-Gatling-Guns montieren, die 6000 Plastikkugeln pro Minute verschiessen können, wobei letztere Erweiterung Endkunden wahrscheinlich nicht ohne Weiteres zur Verfügung steht. Zudem müssen Käufer selbst Hand anlegen, einige Bauteile müssen nach der Zustellung selbst montiert werden. Kuratas entstand in Zusammenarbeit zwischen dem japanischen Künstler Kogoro Kurata und dem Roboterspezialisten Wataru Yoshizaki. Der Mech lässt sich wie aus Anime-Filmen oder Videospielen bekannt von einem Menschen bemannen oder per Smartphone fernsteuern.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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