One Day in Berlin
Das Video hier zeigt uns die ganzen schönen Postkartenmotive, wie man sie auch bei der ein oder anderen Stadtrundfahrt sehen würde, nur halt bei besserem Wetter und ohne die ganzen anderen nervigen Touristen…
Das Video hier zeigt uns die ganzen schönen Postkartenmotive, wie man sie auch bei der ein oder anderen Stadtrundfahrt sehen würde, nur halt bei besserem Wetter und ohne die ganzen anderen nervigen Touristen…
Ende März erscheint das zweite Album der deutschen Rocker «Gloomball», welches sich «The Quiet Monster» nennt. Hier daraus die Single «Straight To Hell»…
In folgendem Video verhindern erwachsene Elefanten auf beeindruckende Weise, dass ein Babyelefant ertrinkt…
«Viajando» aus North Carolina spielen auf ihrer EP «Counting Days» eine Mischung aus Doom- und Stoner-Metal mit einem Hauch von Sludge und Punk. Fans dieser Musikrichtungen sollten sich unbedingt diese Band anhören, denn der Genre Mix wird zum eigenen Stoff, mit viel Melodie, schön Retro und professionell präsentiert, überzeugt die EP vom ersten Ton an.
Das Stoner-Trio spielt punkaffinen Riff-Rock mit viel Power und einer zerstörerische Kraft. Monotonie und Schwermüdigkeit, Energie und Dynamik entfesseln eine Kraft, die sich aufheizt und mit einem regelrechten Gewitter entlädt, mal gehetzt, mal schwer bleiern und mystisch. Schön kraftvoller Sound mit klarem Gesang und jeder Menge traditioneller Doom Metal Elementen. Manchmal nutzen die Vocals aggressive Sludge Shouts und während der Sound weiter auf die Gehörgänge einprügelt, kann man Hardcore-Punk-Elemente hören und bei Soli und Leads kommt bestes Retro- und Stoner-Rock-Feeling auf. Alle Songs halten sich an langsames oder mittleres Tempo und lassen es dennoch ordentlich krachen.
Im «Hell’s Pit» türmen sich die Riffs wie ein nahender Sturm bedrohlich auf. Auch wenn sich die wenigen Akkordfolgen wiederholen, reicht die durchgespielte extreme Heavyness für impulsive donnernde Rock-Grooves. Meiner Meinung nach sind Viajando eine vielversprechende Mischung aus Stoner- und Doom-Metal mit einer ordentlichen Prise Punk. Wir empfehlen euch unbedingt in «Hells Pit» und «Sleeper» reinzuhören und bei gefallen, die aus unserer Sicht gelungene EP auf Bandcamp zu kaufen. Get Weird!
Tracklist:
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An der letztjährigen «Glory World Series», einem Kickbox-Event, befördert Raymond «Real Deal» Daniels seinen Widersacher zunächst mit den Fäusten zu Boden. Fürs Schlussbouquet präsentiert er dann einen Back Kick, den er mit dem rechten Bein einleitet und grossartig mit Links vollendet…
Ben und Chris Blaine haben bei «Nina Forever» nach ihrem eigenen Drehbuch Regie geführt. Die Horror-Romanze feierte am 14. März ihre Premiere auf dem South by Southwest Film Festival. Der Film zeigt, dass Ex-Partner manchmal ein delikates Thema sind, für Holly und Rob ist die Sache dann noch etwas «spezieller»: Denn das junge Paar muss damit klarkommen, dass Robs tote Ex ihrem Beischlaf beiwohnt.
Der Tod seiner Freundin Nina (Fiona O’Shaughnessy) hat Rob (Cian Barry) stark mitgenommen, doch in Holly (Abigail Hardingham) scheint er eine neue Liebe gefunden zu haben. Aber bei ihrer ersten gemeinsamen Nacht geschieht das Unglaubliche: Nina taucht in Form von verstreuten Gliedern und einem blutigen Durcheinander auf. Holly schreckt dieses Erlebnis nicht ab, denn sie ist fest entschlossen, Rob über den Tod seiner (Ex-)Freundin hinwegzuhelfen, selbst wenn das heißt, mit ihr den Mann und das Bett zu teilen.
Yeah und ich vermisse es!
In der letzten Zeit bekommt man wieder häufiger Oldschool-Thrash-Metal zu hören und so sind auch «Mortal Peril» Vertreter dieses Genres. Mit «Walking On Hellish Trails» veröffentlichten die Kölner vergangenen Monat ihr Debüt-Album. «Mortal Peril» wurden im Jahr 2010 von Schlagzeuger Jonas Linnartz und Bassist/Sänger Jan Radermacher im Industrie-Kaff Wesseling gegründet und machte 2012 mit ihrer EP «Of Black Days And Cruel Alliances» zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Mit ihrem Debütalbum «Walking On Hellish Trails» lassen Mortal Peril gut abgeschmeckt mit rauer, punkiger Energie und klassischen NWOBHM-Melodien ihren ersten Longplayer auf den thrashenden Teil der Menschheit los.
Wie erwähnt wurde «Mortal Peril» im Jahr 2010 durch Jonas und Jan gegründet und nach dem Zugang von Gitarristen Tasso wurden erste Gigs in Clubs und auf Hauspartys gespielt. 2011 verstärkte man sich mit Lucas als zweitem Gitarristen und Mitte 2012 folgte die erste EP «Of Black Days and Cruel Alliances», welche nicht nur in Deutschland gefallen fand, sondern auch positive Kritiken aus Italien, Frankreich und Südamerika erntete. 2013 verliess Tasso die Band, um sich anderen musikalischen Richtungen zu öffnen, worauf kurz darauf auch Lucas aus beruflichen Gründen aus der Band ausstieg. Nach einigen Monaten der Suche vervollständigten sich die Thrasher Anfang 2014 wieder mit Bjornsson Greene und Fabian Gerhardt an den Sechssaitern und beackerten weiter die Bühnen in NRW. In dieser Besetzung wurde auch das erste Album «Walking on Hellisch Trails» in Eigenregie aufgenommen. Leider musste Ende 2014 Fabian studiumsbedingt aussteigen und so war der Platz frei für den Gitarrist Pete Rode. Wieder einmal vollständig und mit ihrem Album im Rücken freuen sich Mortal Peril darauf, ein paar heftige Gigs runterzureissen.
Soundtechnisch feiern Mortal Peril den Thrash ab, gut abgeschmeckt mit punkiger Energie und klassischen NWOBHM-Melodien. Trotz aller 80iger Nostalgie drücken die vier Jungs ihren Songs einen eigenen Stempel auf. Das Quartett setzt auf schnellen, punkigen und mit viel Power aufwartenden Thrash Metal, der mit einer gehörigen Portion NWOBHM angereichert wurde. Auch Mortal Peril erfinden das Rad nicht neu, sind dafür absolut authentisch und hauen live rein wie ein gut geschmiertes Zäpfchen. «Clear in the head or drunken as shit» – nach diesen Zeilen aus dem Opener ist klar, unter welchem Motto die Studioarbeiten standen. Die abwechslungsreiche Thematik der Songs zeigt, dass Songschreiber und Frontman Jan Radermacher sich kreativ völlig auslässt und die Band sich nicht in eine stilistische Ecke stellen möchte. So werden gesellschaftskritische Themen in Stücken wie «Death to all the Tyrants» und «Devil Seed» von humorvollen Texten wie in «Señor Wampo» oder «Eyekiller» abgelöst, was letztendlich durch den Tribute-Song «Inglorious Basterds» zum namensgebenden Film abgerundet wird.
Radermacher zieht seine Inspiration zu den Songs aus erlebten Ereignissen. So ist zum Beispiel der Song «Eyekiller» eine Hommage daran, dass sich Drummer Jonas beim erstmaligen Anspielen dieses Stückes mit seinem Drumstick ins Auge schlug und seine Kontaktlinse direkt im Auge zersprang. Somit lieferte er die perfekte Vorlage für einen der besten Songs des Albums. Mit ihrem Sound überzeugen die Jungs auf ganzer Linie. Die Kompositionen aus harten Drumbeats, rhythmischen Basslines und zweistimmigen Gitarrenriffs ergeben den unverkennbaren Sound der Band. Gekrönt wird das Ganze durch die melodiösen Gitarrensoli der beideen Axtschwinger. Die Produktion ist gelungen und textlich bedient man sich der üblichen Clichés, wobei im Song «Hail Satan» mit «Rape Maria, Kill Jesus» etc. doch ein wenig der Vogel abgeschossen wird und auch der Refrain von «The Ones Left Behind» etwas gar infantil daher kommt.
«Walking on hellish trails» ist ein abwechslungsreiches Album, dass zeigt, dass «Mortal Peril» den Thrash-Metal-Sound der 80er Jahre wieder auferstehen lässt und Lust auf mehr macht. Dieses Album ist das beste Beispiel dafür, dass sich auch ein ganz in Eigenregie produziertes Album nicht vor anderen Platten verstecken muss. Was die vier Jungs hier eingeprügelt haben, lässt einfach keinen Kopf still auf dem Hals sitzen. Herausragend sind das sehr geile «My Inner Condition», «Eyekiller» sowie der rasante Opener «2 Step Crew». Der Stil der Band beschränkt sich nicht auf reinen Thrash Metal, Einflüsse aus Punk, Hardcore und NWOBHM sind mal mehr, mal weniger stark zu hören. Die Band drückt ihren Songs einen ganz eigenen Stempel auf und irgendwie habe ich das Gefühl, dass man in Zukunft von «Mortal Peril» noch einiges hören wird. In diesem Sinne: «Clear in the head or drunken as shit, Mortal peril Turnschuh crew is wasting the pit!»
Tracklist:
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Ist für den Frühlingsanfang ein neues Gartenhäuschen nötig? Wer kennen die perfekt Firma, die bei diesem Vorhaben weiterhilft!
Nick Augusto war von 2009 bis 2014 Schlagzeuger bei Trivium. Nun hat das Ex-Mitglied seine eigene Band «Corrosion» aus der Taufe gehoben. Zusammen mit Sänger/Bassist Tommy Hjelm (Insense) und den Gitarristen Christopher Cussell (Before The Mourning) und Martin Rygge (Insense) präsentiert Augusto den neuen Song «Machine Says No»…
Fans müssen sich noch bis zum Start der neuen Folgen von «Game of Thrones» ein paar Tage gedulden, denn die fünfte Staffel läuft erst ab dem am 12. April beim amerikanischen Kabelsender HBO an, zum Warmwerden gibts für euch schon jetzt das neue Mixtape zur Serie.
Auf «Game of Thrones Catch the Throne: The Mixtape Vol. 2» finden sich auch Beiträge einiger Metalbands. So steuern Anthrax «Soror Irrumator» bei, Killswitch Engage sind mit dem Track «Loyalty» vertreten, Mastodon mit «White Walker» und schliesslich Mushroomhead mit «Among The Crows». «Catch the Throne: The Mixtape Vol. 2» ist die zweite Sammlung von exklusiven Songs, inspiriert von der Serie und durchzogen von Samples aus «Game of Thrones». Musikalisch liegt der Schwerpunkt eindeutig auf den Genres HipHop und Metal. Nachfolgend könnt ihr euch die 15 Songs starke Tracklist anhören und bei gefallen auch gleich kostenlos runterladen.
Selten passt ein Video besser zum Namen unserer Kategorie WTF! als dieses. Da schmeisst ein Dude ein nigelnagelneues iPhone 6 in die Pfanne und kippt ordentlich Cola dazu und schaut zu, wie die Brühe zu blubbern beginnt…
I decided to drop a brand new iPhone 6 in some boiling Coca-Cola. The results made my house smell like smoke for 2 hours. I would NOT recommend trying this at home! Enjoy the test!