Skull Coffee

(via @Ghouliachilds)

(via @Ghouliachilds)
Wenn die Sonne oder der Mond gegen andere Sterne und Planeten ausgetauscht würden. Hier der Tausch der Sonne mit Alpha Centauri, Sirius, Arktur, Vega und dem Polarstern…
…und hier der Tausch des Mondes mit Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und der Erde.
Wenn MP3 erstellt werden, rechnet ja ein Algorithmus alles weg, was das menschliche Ohr angeblich sowieso nicht wahrnimmt. Ein ähnliches Prinzip verwendet auch der Bildstandard JPG, nur eben mit Farben und Bildinformationen. Der Vorteile dabei ist, als MP3 benötigt der Song viel weniger Speicherplatz und kann einfacher und schneller über Netzwerke geteilt werden.
Aber wie klingt denn eigentlich das, was da weggelassen wird? Dieses Kunstprojekt von Ryan Maguire, Doktorand für Komposition und Computerwissenschaften am «Virginia Center for Computer Music» der «University of Virginia», macht die Datenreduktion transparent, indem es ausschliesslich die Anteile der Musik hörbar macht, die beim MP3 weggelassen werden. Das Ergebnis nennt er «den Geist im MP3». Quasi der Abfall der Musikkomprimierung.
Ryan komprimierte den Popsong «Tom’s Diner» von Suzanne Vega und machte aber nur jene Artefakte hörbar, die eigentlich herausgefiltert werden sollten. Dasselbe gilt für das Video, hier handelt es sich um die Überreste einer MP4-Komprimierung. Am Fraunhofer Institut, wo seinerzeit die MP3 im Team des Forschers Karlheinz Brandenburg erfunden wurde, wurde damals der Song (bzw. die Acapella-Version) als Referenztrack genutzt. Das liegt unter anderem daran, dass es keine Sounds gibt, die andere maskieren könnten, weswegen sich der Tune prima eignet, um die Unhörbarkeit der Kompression zu testen. Tontechniker sprechen bei dem Hit aus 1987 auch von der «Mutter der MP3».
Doch wie klingt, resp sieht das eigentlich aus, was weggelassen wurde? Im folgenden Video könnt ihr selbst ein Ohr voll und werdet bestimmt feststellen, dass das menschliche Ohr sehr wohl was hört und es stellt sich mal wieder heraus, dass Komprimierung auch immer Kompromiss bedeutet. Eine ausführliche Dokumentation und Erläuterung zu der Arbeit von Ryan Maguire findet ihr bei: The Ghost in the MP3.
Im Juli kommt «Terminator: Genisys» in die Kinos, hier der erste deutsche Trailer der rund zweieinhalb Minuten lang ist, in dem auch Arnold Schwarzenegger («The Expendables», «Sabotage») und Emilia Clarke («Game of Thrones») mitspielen. In dem Trailer sehen wir, wie John Connor (Jason Clarke) gegen das übermächtige Maschinen-Imperium von Skynet ankämpft.
Um die Menschheit vor dem Untergang zu retten, schickt er seinen engsten Vertrauten Kyle Reese (Jai Courtney «Die Bestimmung – Divergent») in die Vergangenheit, um seine Mutter Sarah Connor (Emilia Clarke) aufzuspüren und zu verhindern, dass sie von einem Killer-Cyborg getötet wird. Zurück in der Vergangenheit sieht die Lage allerdings anders aus, als erwartet: Ein unvorhergesehenes Ereignis hat die Zeit verändert und die Vergangenheit von vorher existiert nicht mehr. Sarah Connor wuchs bei ihrem Ziehvater, einem Cyborg T-800 (Arnold Schwarzenegger), auf, der sie auf den nahenden Angriff von Skynet vorbereitet. Zusammen kämpfen Kyle, Sarah und der T-800 gegen das Maschinen-Imperium und müssen sich dabei vor allem gegen den gefährlichen T-1000 (Byung-hun Lee) behaupten.
TLoudwire hat in Zusammenarbeit mit dem Programmierer-Pärchen Filthy Frackers das Intro zu einem leider nie entstanden 8-Bit-Spiel über die «Big Four» des Thrash, Metallica, Slayer, Megadeth und Anthrax, gestaltet. Zu hören und sehen gibts Metallicas «One», Slayers «Raining Blood», Megadeths «Sweating Bullets» und Anthraxs «Madhouse».
Nach dem Jungfernflug mit seiner neuen DJI Phantom 2 Drohne musste sich Zwier Spanjer in einen Teich stürzen, um sie vor dem sicheren Tod zu retten, denn dummerweise war die Batterie erschöpft…
Heute für euch Five Finger Death Punch mit einem Song zu Drugs and Suicide…
Ich nehme doch glaub ich lieber den Bus und besuche ein anderes Restaurant…



Schöne und treffende Parodie zu der aktuellen Situation in den USA…

Hier ein Gitarren-Softporno von der dänischen Band «The Good The Bad» alias TGTB…
Hier eine kleine Dokumentation von Jamie Benning, welche uns auf einen Ausflug in die Welt der Puppenspielerei und der Animatronik mitnimmt. Jamie Benning hat sich ausführlich mit Phil Tippett, Spezialist für Visuelle Effekte (u.a. Star Wars, Ewoks, RoboCop, Willow, Jurassic Park), unterhalten und anschliessend einen Mini-Dokumentarfilm von 20 Minuten über die Technik hinter Jabba the Hutt aus «Return of the Jedi» realisiert. Der Film zeigt, wie die Macher Jabba mit drei Puppenspielern in der Puppe und drei ausserhalb zum Leben erweckten.
Was wir in folgendem Video von Lars Andersen zu sehen bekommen ist deutlich mehr als ein kleines Trick-Clip. Zudem wird uns beigebracht wie die antike Darstellung von Bogenschützen ausgesehen hat und wie komplett verkorkst die Darstellung in Hollywood-Filmen ist. Übrigens kann Andersen auch unglaublich schnell schiessen und allerlei Dinge in der Luft treffen! Für Action-Freunde in der Gruft ist also nachfolgend auch gesorgt.
I use a lot of time practicing, and it can take a very long time before I learn a new skill. For instance, when I got the idea of jumping to grab and enemy’s arrow before I land, it took me months to learn, where for a long time, the arrows would fly everywhere, until I learned to handle it.
Hier noch ein zwei etwas ältere Videos mit dem Meister Andersen…
Farmer Derek Klingenberg fliegt mit einer Drohne über sein Vieh und versucht mithilfe des Futterwagens etwas Kuh-Kunst zu machen…