Lost Tarantism – Tito & Tarantula im Z7

«Tito & Tarantula» sind eine Legende. Insofern haben sie mit «The Legendary» aus München ein Trio bei der laufenden Tour als Support dabei, das auf den Hauptact hinweist und an der eigenen Legende sicherlich noch arbeiten muss. Tito & Tarantula sind auf ihrer «Lost Tarantism Tour» unterwegs in Deutschland, Österreich und Schweiz. Am 17. April veröffentlichte die Band ausserdem ihren Klassiker “Tarantism” inklusive Bonusmaterial sowie die komplett neue Platte «Lost Tarantism» mit bisher unveröffentlichten Songs aus den Tarantism StudioSessions aus dem Jahre 1995. Am 24. April waren Tito und seine Band zu Gast im Z7 und boten dort volles Programm!

Lost Tarantism - Tito & Tarantula im Z7

Geboren in Mexico und als Sohn eines Fallenstellers in der Wildnis Alaskas aufgewachsen, begann Tito Larriva’s Karriere in Los Angeles. Mit den «Plugz» und später den «Cruzados» nahm diese schnell Fahrt auf. Eine Top 10 Single und ein Cover auf dem Billboard Magazin später wurde Larriva Teil der L.A. Musik und Film-Szene der 80er Jahre. Im Probenraum nebenan machten die Red Hot Chili Peppers ihre ersten Gehversuche. Emmylou Harris, Jeff Porcaro (der früh verstorbene Toto-Drummer) waren seine Nachbarn. Zeitgleich begann auch die Schauspiel-Karriere des ausgebildeten Ballet-Tänzers. Nach dem Debüt als «Hammy» in der «Pee-wee Herman Show» (1981) arbeitete er mit Patrick Swayze (Roadhouse), Johnny Depp (Once Upon A Time In Mexico), Antonio Banderas (Desperados 2), mit Mel Gibson und Milla Jovovic in Wim Wenders´ «The Million Dollar Hotel», David Byrne (True Stories), Cheech Marin (Born In East LA), dem oscar-prämierten Kurzfilm «Session Man» sowie R. Rodriguez (Grindhouse) und schrieb Musik für über 50 Filme (u.a. «Machete» 2010) und Fernsehserien.

Lost Tarantism - Tito & Tarantula im Z7

Der Startschuss für Tito & Tarantula war Robert Rodriguez‘ Angebot an «From Dusk Till Dawn» (1995) mitzuarbeiten. Die legendäre Performance als Vampire-Hausband der «Titty Twister»-Bar und der weltweite Erfolg des Films brachte die Band erstmals nach Europa. Der Europa-Release des Debüt-Albums «Tarantism» folgte 1997. Neben den Klassiker Songs aus «From Dusk Till Dawn», «After Dark» und «Angry Cockroaches», ist «Tarantism» ein Zeitdokument zahlreicher Studiosessions und umfasst einen Zeitraum von 10 Jahren kreativer Arbeit mit den besten Musikern und Produzenten, die L.A. zu bieten hat. Tito & Tarantula entstand aus Musikern der wöchentlichen Session, die Larriva unter dem Namen Tito & Friends mit stets herausragenden Musikern der L.A.-Szene veranstaltete. Neben dem Gitarristen Steven Hufsteter von dem gesagt wird, er hätte Bob Dylans Angebot, in seine Band einzusteigen abgelehnt, war die Band mit Hochkarätern wie dem Drummern Alfredo Ortiz (Beastie Boys) und Rafael Gayol (A-ha, Leonard Cohen) in Europa, Asien Nord-, und Südamerika auf Tournee.

The Legendary

20 Jahre, unzählige Konzerte und 4 Studioalben später, erscheint der Re-Release des Debüt Klassiker Album «Tarantism» mit etlichen bisher unveröffentlichten Bonus-Tracks. Produziert von Robert Rodriguez und David Tickle (Blondie, U2), aufgenommen in den besten Studios von L.A. ist «Tarantism» ein Zeitdokument, das fast 10 Jahre Larrivas‘ Kreativität dokumentiert. Neu gemastert und mit etlichen neuen und bisher auch live noch nie präsentierten Tracks aus der gleichen Tarantism-Recording-Session, ein guter Grund, unter dem Motto «Lost Tarantism» nun wieder auf Tournee zu gehen. Dazu konnte wieder Gitarrist und Gründungsmitglied Peter Atanasoff, der auch in «From Dusk Till Dawn» zu sehen ist, gewonnen werden, der schon als 16-jähriger Wunderknabe mit der Paul Butterfield Bluesband um die Welt getourt ist. Auch der Drummer Johnny «Vatos» Hernandez, bekannt durch Oingo Boingo und natürlich aus dem Titty Twister, ist wieder zu der Band gestossen, um das Jubiläum auf der Bühne mit zu feiern. Am Bass wird man Tito’s Tochter Lolita Carrol Larriva sehen können, die so die musikalische Tradition der Familie Larriva fortführt.

Tito & Tarantula, Pratteln, 24.04.15
Tito & Tarantula, Pratteln, 24.04.15

Das Z7 war sicherlich nicht ganz ausverkauft, aber mit Beginn des Gigs von Tito & Tarantula kurz nach 21 Uhr doch gut gefüllt. Nun aber erst eines nach dem anderen, als erstes betraten «The Legendary» die Bühne. Thorsten Rock (Guitars & Vocals), Stefan Tönjes (Drums) und Robin Matteo (Bass) bringen die Besucher des Pratteler Z7 mit ihrem – selbst so betitelten – «Old School Rock» vierzig Minuten lang auf gute Betriebstemperatur. Mit Songs wie «Last of Our Days», «I Wish I Had a Beer as Cold as Your Heart», «Hardrock Hotel», «If I Was a Girl» und «Pirates» heizen sie dem Publikum so richtig ein.Das funktioniert bei dieser recht neuen Band, die sich erst im Jahr 2014 formierte und eben noch nicht auf zahllose Tonträger zurückgreifen kann, tadellos. Ein Power-Trio mit tollem eigenem Songmaterial und einer grossartigen Bühnenpräsenz, die einfach mitzureissen vermag. Ein richtig cooler Einstieg in den Abend und die Fans werden so hervorragend auf den Hauptact vorbereitet.

Lost Tarantism - Tito & Tarantula im Z7

Nach einer kurzen Umbauphase betreten nach einem längeren eingespielten instrumentalen Intro Tito Larriva und die Band die Bühne und legen gleich mächtig los. Der Boss nennt seine Band später seine Familie. Natürlich gibt er als singender Frontmann freundlich, aber bestimmt den Ton an. Dunkelgrauer Anzug, makellose Lederschuhe, dunkle Brille, die Haare zum kurzen Pferdeschwanz zusammengebunden. So sieht ein Familienoberhaupt aus, das sich zwanzig Jahre nach dem Kultfilm «From Dusk Til Dawn» aus der mexikanischen Wüste in das Basler Z7 verirrt hat. Peter Atanasoff erinnernd an diesem Abend mit seinen Gesichtszügen etwas an Ray Liotta und ich weiss nicht, wie oft ich bereits die Urbesetzung mit dem Irokesen Johnny «Vatos» Hernandez am Schlagzeug sehen konnte. Lang ist es her, aber wenn auch immer ich die Gelegenheit hatte, die Band zu sehen, habe ich ihre Konzerte besucht. Auch die bildhübsche Tochter Lolita Carrol Larriva am Bass, der deutsche Multiinstrumentalist Marcus Praed, abwechselnd an Gitarre und Keyboards, Alyssa Grace an Violine, Mandoline und an diversen Percussion-Instrumenten vermochten an diesem Abend zu überzeugen.

Lost Tarantism - Tito & Tarantula im Z7

Geboten wurde ein Programm, das sich aus dem wieder veröffentlichten Debut «Tarantism» und dem neu veröffentlichten «Lost Tarantism» bediente. Insgesamt ein fantastischer und stellenweise auch für den Zuhörer schweisstreibender Konzertabend, der nach «After Dark» und einer Vielzahl tanzender Fans auf der Bühne mit der Zugabe «Angry Cockroaches» kurz nach 11 Uhr zu Ende geht. Ein grossartiger Abend mit einer Bomben-Stimmung und einer Band, der es sichtlich Spass machte auf der Bühne zu stehen. Der schmutzige, mexikanisch angehauchte Wüsten-Rock mit seinen «twanggy» Gitarren, dem dreckigen Gesang und die punkige, verschwitzte Bühnenperformance wirkt immer wieder dermassen authentisch, dass man sich fürwahr im «Titty Twister» wähnt. Einfach ohne Salma Hajek, deren Performance aus dem Film noch das Tüpfelchen auf dem i oder besser der Show von «Tito & Tarantula» wäre, aber die Band rund um Tito kommt auch ganz gut ohne solche Show-Elemente aus und heizt dem Publikum auch so mächtig ein.

Setlist:

  1. Smiling Karen
  2. Slippin‘ & Slidin‘
  3. Back to Mexico
  4. Jokes on Me
  5. Damn Good Day to Die
  6. Back to the House
  7. Sweet Cycle
  8. Jupiter
  9. See You on the Way Down
  10. Wild Love
  11. Navajo in a Ufo
  12. Cry in the Night
  13. Killing Just for Fun
  14. In My Arms Tonight
  15. Gimme Respect
  16. After Dark
  17. Zugabe:

  18. Angry Cockroaches

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Wie vergnügt Kleinkinder auf den «Star Wars: The Force Awakens» Trailer reagieren

Meine Reaktion war ziemlich ähnlich, als ich den neuen Star Wars Trailer gesehen habe – nur bin ich technisch gesehen erwachsen. Aber ich bin auch ein Mann und wir Männer werden bekanntermassen nie erwachsen… ;)

Wie vergnügt Kleinkinder auf den «Star Wars: The Force Awakens» Trailer reagieren
Wie vergnügt Kleinkinder auf den «Star Wars: The Force Awakens» Trailer reagieren

KISS Gartenzwerg

Schöne Bastelei von Amy Lynn, die hier KISS in Miniaturform erstellt hat:

Amy Lynn of Geek Crafts turned two ceramic garden gnomes into performers for the glam metal band KISS. She used sculpey, model car paint, sequins, and beads to make guitarist Gene Simmons and drummer Peter Criss. All Amy needs now is a few firecrackers to complete the scene.

KISS Gartenzwerg

Wenn der Mond eine Discokugel wäre

Was passiert, wenn der Mond war ein tatsächlicher Discoball?

Hier ist, was der Mond wäre, wenn es sich um eine tatsächliche Disco-Kugel und war umkreisen die Erde in einer Entfernung von 420 km zu suchen. Leider, wenn die «Discokugel» Mond war im real Abstand der aktuellen Mond, würden wir es nicht sehen, das ist, warum müssen wir sie in der Entfernung von der ISS zu bringen.

What if the Moon was a Disco Ball?
What if the Moon was a Disco Ball?

Dildo, gefüllt mit der Asche des verstorbenen Partners

Dildo, gefüllt mit der Asche des verstorbenen Partners

Wahre Liebe stirbt nie und endlich können Menschen mit nekrophiler Veranlagung aufatmen. Der Designer Mark Sturkenboom hat mit «21 Grams» eine formschöne Memory-Box entworfen, mit der der Verlust des Partners auf elegante Weise kompensiert werden kann. Dabei soll die Box sowas wie eine rundum Erfahrung bieten, denn befüllt man sie vorher mit dem Parfüm des Partners, verströmt sie beim Öffnen seinen wohlvertrauten Duft. Gleichzeitig sorgt ein angeschlossener iPod für den passenden Soundtrack aus vergangenen Tagen.

Dildo, gefüllt mit der Asche des verstorbenen Partners

Wortwörtlicher Höhepunkt der Box ist allerdings ein mundgeblasener Glasdildo, der Platz für 21 Gramm Asche der Partner-Überreste bietet. Denn 21 Gramm ist angeblich das «Gewicht der Seele», wie der amerikanische Arzt Duncan MacDougall 1907 in einem Experiment ermittelt haben will.

Dildo, gefüllt mit der Asche des verstorbenen Partners
Dildo, gefüllt mit der Asche des verstorbenen Partners
Dildo, gefüllt mit der Asche des verstorbenen Partners

TV-Tipp des Tages: Apocalyptica Berlin-Live

Heute Samstag strahlt ARTE um 23:25 Uhr im Rahmen der Reihe «Berlin-Live» erstmals ein Apocalyptica Konzert mit dem Sänger Franky Perez aus und zeigt damit gleich mehrere Weltpremieren: Einige Songs aus ihrem neuen Album spielen sie bei diesem Konzert zum ersten Mal live.

Apocalyptica

Seit Mitte der Neunziger zeigen die Absolventen der Sibelius Akademie, dass Cello spielen und Headbanging kein Widerspruch in sich darstellen. Mit drei Celli und einem Schlagzeug wurden Apocalyptica mit ihren Metallica-Covern zu einem absoluten Exportschlager. In einer neuen Folge von «Berlin Live» erleben wir die Finnen mit einer ungewöhnlichen Ergänzung, nämlich dem Sänger Franky Perez, welcher auch auf dem nagelneue Album «Shadowmaker» mitwirkte. «Killer-Refrains, köstlich dunkle Untertöne und guter alter Speedmetal» verspricht die Ankündigung und die intime Berlin Live-Atmosphäre ist wie geschaffen dafür, den Saal in einen Hexenkessel zu verwandeln. Zugleich können Eicca Toppinen, Paavo Lötjönen und Perttu Kivilaakso sowie Drummer Mikko Sirén ihre ganze Virtuosität ausspielen und einmal mehr beweisen, warum sie auch nach 22 Jahren Bandgeschichte weder Durchschnitt noch langweilig sind und mit Recht der Inbegriff von «Cello-Metal» und Crossover der ganz besonderen Art.

Wiederholungen der Ausstrahlung können Frühaufsteher sowohl am 4.5. als auch am 14.5. jeweils um 5 Uhr erleben.

Album Review: Blackning – Order Of Chaos

Die Brasilianer «Blackning» aus Sao Paolo spielen Thrash Metal der alten Schule. Und wenn eine Band aus Brasilien Thrash Metal spielt, ist der Vergleich zu Sepultura nicht weit. Das Trio kloppt auf dem Debütalbum «Order Of Chaos» munter und fetzig Thrash aus den Boxen und schon das erste Stück klingt nach guten, alten «Arise» Zeiten.

Album Review: Blackning - Order Of Chaos

Nicht alle Bands mit rumpeligen Drums setzen auf einfache Produktionen. Die Brasilianer «Blackning» trumpfen mit einer breiten und klaren Produktion auf und spielen richtig geilen Old School Thrash Metal. Schon der Opener «Thy Will Be Done» lässt es richtig krachen und «Terrorzone» ist noch einen Zacken flotter und fegt wie ein Orkan mit brachialem Solo in die Gehörgänge. Gefolgt von «Unleash Your Hell» wird dem Mid bis Up Tempo Thrash gehuldigt und «Against All» walzt an machen Stellen so richtig herrlich ungestüm alles platt und doch wird auch mit coolem Groove nicht gegeizt. «Death Row» bleibt bis auf ein paar Break lastige Parts im oberen Tempo Bereich und auch danach halten die Brasilianer den hämmernden Thrash mit „Devouring the Weak“ hoch. Das Cover «Children Of War» von ihren aufgelösten Landsleuten «Overdose» schliesst die Scheibe ab.

BLACKNING [Thrash Metal] - Thy Will Be Done (Official Music Video)
BLACKNING [Thrash Metal] - Thy Will Be Done (Official Music Video)

Auch wenn der Old School Thrash von «Blackning» gar nicht übel ist, klingt er doch zu sehr nach der «anderen, grossen Thrash Band» aus dem Land und so gehen hier schon ein paar Punkte flöten. Das Trio erscheint stellenweise etwas sehr ungestüm, was aber letztlich die Sache ausmacht, zumal einige ziemlich geile Parts, vor allem die mit Ripp-Offs, Garanten zum Mitbangen sind. Immer wieder wird das Tempo gewechselt, so dass auf «Order Of Chaos» immer eine gewisse Spannung vorhanden ist. Das Album ist durchaus gelungen und die Leads und Soli schneiden sich direkt ins Trommelfell. Auch die Speedparts ohne Doublebass sind immer wieder ein Hinhörer und so vermögen die Jungs durchaus zu überzeugen, auch wenn «Blackning» das Rad nicht neu erfinden, ist das Album durchaus wert, gekauft zu werden, denn jeder Old School Thrasher wird seine Freude daran haben.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Blackning Band

Tracklist:

  1. Thy Will Be Done
  2. Terrorzone
  3. Unleash Your Hell
  4. Against All
  5. Death Row
  6. Silence Of The Defeat
  7. Devouring The Weak
  8. Censored Season
  9. Killing Or Being Killed
  10. Children Of War (Overdose Cover)

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R.I.P. Ben E. King

R.I.P. Ben E. King

«The night has come and the land is dark»: Ben. E. King ist gestorben. Vor ganz, ganz langer Zeit, es ist kaum noch wahr, hat mich sein «Stand by me» durch so manches Tief im Leben begleitet. Später waren das andere Lieder, aber dieses eine hat sich einen Platz in meinem Herzen auf immer reserviert. Danke Ben für einen der schönsten Songs der Welt und den Titel des besten Abenteuerfilms, ever. «I won’t cry, I won’t cry. No, I won’t shed a tear. Just as long as you stand, stand by me.»

Ben E. King - Stand By Me (HQ Video Remastered In 1080p)
Ben E. King - Stand By Me (HQ Video Remastered In 1080p)

Katzen an der Leine

Der Besitzer dieser Katze versucht, mit dieser wie mit einen Hund Gassi zu gehen… – doch wie man vermuten konnte, funktioniert dies nicht einfach so und die Katze verweigert sich…

Simon the Cat Refuses To Dog
Simon the Cat Refuses To Dog

The Space Within

Fotograf Ajay Malghan macht eigensinnige Makrofotografien von Lebensmitteln mit künstlerisch-ästhetisch ansehnliche Art und Weise. Sieht sehr ästhetisch aus. Teilweise auch gruselig. Dark Rye hat ihn besucht und ihn über seine Arbeiten sprechen lassen.

The medium of Ajay Malghan’s photography is food but—hold up, hold up—we know that your Instagram feed is filled with filtered images of half-eaten falafel sandwiches and spicy tuna rolls. We understand, we do, and we feel for you. But Malghan’s photography explores the myriad worlds of food’s complexity hiding just beyond its seeming simplicity. For instance, an orange. Everyone knows what an orange looks like, right? But Malghan’s lens toys with the orange until the orange is not an orange but, rather, a curious image of playful ambiguity. There are many people dancing. Wildfires. And all the things that only you will see.

THE SPACE WITHIN
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