Droids of Star Wars

Dieser Mix von Eclectic Method ist sicherlich nichts für Leute, die von Gepiepe schnell Kopfschmerzen bekommen. Aber hey, es ist R2D2 drin, das dürfte doch Grund genug sein, sich das mal anzuschauen oder nicht?

DROIDS OF STAR WARS
DROIDS OF STAR WARS

Mad Max: Fury Road – Poster und Banner

Mad Max: Fury Road - Banner

What a lovely day! Den letzten Trailer zu Mad Max wollte ich eigentlich gar nicht bloggen und hatte den schon auf meinen Facebooks verbraten, aber es gibt auch ein neues Banner (hier in HighRez) und das totschicke neue Poster oben, so fuckit:

Mad Max: Fury Road - Banner

Fibonacci Zoetrope Sculptures

Diese schönen Fibonacci-Zoetrop-Skulpturen aus seinem 3D-Drucker geholt hat John Edmark und wer einen 3D-Drucker zur Hand hat, findet auf Instructables die Anleitung.

These are 3-D printed sculptures designed to animate when spun under a strobe light. The placement of the appendages is determined by the same method nature uses in pinecones and sunflowers. The rotation speed is synchronized to the strobe so that one flash occurs every time the sculpture turns 137.5º—the golden angle. If you count the number of spirals on any of these sculptures you will find that they are always Fibonacci numbers.

For this video, rather than using a strobe, the camera was set to a very short shutter speed (1/4000 sec) in order to freeze the spinning sculpture.

BLOOMS: Strobe Animated Sculptures Invented by John Edmark
BLOOMS: Strobe Animated Sculptures Invented by John Edmark

Album Review: Full Devil Jacket – Valley of Bones

Totgesagte leben länger. So scheint es zumindest der Fall zu sein bei «Full Devil Jacket«. Nachdem die Amerikaner doch Anfang 2000 auf diversen grossen Festivals spielten und Touren mit Grössen wie «Nickelback», «Creed», «Slayer» und «Slipknot» veranstalteten, stand die Band kurz vor dem grossen Durchbruch. Doch der Drogenabsturz von Sänger Josh Brown und der Krebstod von Gitarrist Michael Reaves versetzten der Band herbe Schläge und führten zu einem jahrelangen Verschwinden. Jetzt sind Brown und Kollegen wieder zurück, Schlagzeuger Keith Foster aus der Urformation, Bassist Moos Douglass und Gitarrist Paul Varnick vervollständigen das Lineup und an Energie fehlt es der Truppe nicht. Josh Brown und seine Kollegen halten sich nicht mit Kinkerlitzchen auf sondern starten gleich durch.

Album Review: Full Devil Jacket - Valley of Bones

Einst lebten «Full Devil Jacket» wie im Paradies, bis daraus ein Albtraum wurde. In ihren Anfangstagen tourte die Band mit Giganten wie Nickelback und Creed, mit Slipknot und Slayer, sie gehörte zum Billing des Woodstock 99-Festivals, hatten einen Videoclip auf MTV-Rotation und erfolgreiche Singles in den Hard Rock-Charts. Kurz um «Full Devil Jacket» standen an der Schwelle zum Universum internationaler Rockeliten. Dann nahm Leadsänger Josh Brown eine Überdosis Heroin und wäre fast gestorben. Dies ist mehr als zehn Jahre her, nun veröffentlichen im Mai 2015 «Full Devil Jacket» ihr zweites Album «Valley Of Bones», das von Justin Rimer (12 Stones) produziert wurde. Um «Full Devil Jacket» musikalisch zu definieren muss man die geradlinigen Grooves und packenden Hooks ihres kraftstrotzenden Hard Rocks erwähnen und ihre Songs all jenen wärmstens ans Herz legen, die auf Bands wie «Alice In Chains», «Pantera», «White Zombie» oder «Korn» stehen.

Full Devil Jacket

Auf auf «Valley Of Bones» findet man wahre Geschichten, starke Statements und brutal-ehrliche Beobachtungen vom Leben, von Glauben, Familie und globalen Machtstrukturen. Frontmann Josh Brown kommentiert wichtige und zeitlose Fragen zum Zustand unserer Welt aus seiner ganz persönlichen Perspektive und mit all seiner Erfahrung. «Wenn wir Songs schreiben müssen sie absolut authentisch sein», erklärt er, «denn ich kann nur über etwas singen, woran ich glaube. Bei heutigen Rock’n’Roll-Bands hört man zwar die gleichen Texte wie bei den Vorbildern meiner Jugend, aber ich kann keine echte Überzeugung darin entdecken. Alle Themen dagegen, die ich anfasse, habe ich selbst er- und gelebt.» Mit Browns Heroin-Überdosis endete 2002 abrupt der Bilderbuchstart einer Rockgruppe, die Hitsingles wie «Where Did You Go?» and «Now You Know» platzieren konnte. Nach einer langen Phase der Rekonvaleszenz kehrte der genesene Brown als Sänger/Songschreiber der Band «Day Of Fire» ins Scheinwerferlicht zurück. Das Debütalbum der Gruppe wurde für einen Grammy nominiert und gewann 2005 den Preis «Album Of The Year» des GMA Dove Awards, bei dem «Day Of Fire» auch in den Sparten «New Artist Of The Year» und «Rock Song Of The Year» nominiert waren. Nach insgesamt drei erfolgreichen Scheiben zogen sich «Day Of Fire» im Jahr 2010 für unbestimmte Zeit aus der Öffentlichkeit zurück.

Full Devil Jacket - Valley of Bones
Full Devil Jacket - Valley of Bones

Somit war der Weg frei für eine Rückkehr von «Full Devil Jacket». Die erste Reunion diente dazu, um Geld für Gitarrist Michael Reaves zu sammeln, der an Krebs erkrankt war. Als Reaves dennoch starb entschieden Brown und Schlagzeuger Keith Foster, die Band in Gedenken an ihren verstorbenen Freund wieder zu formieren. «Mike war der Grund, weshalb ich heute Musik mache», sagt Brown, «er hat mich aufgebaut, er kannte alle Spielregeln. Als wir nach sechs Jahren Pause zum ersten Mal auf die Bühne zurückkehrten, um für ihn Geld zu sammeln, spürte man wieder den Funken überspringen.» Dieser glüht auch in Shredding-Gitarrist Paul Varnick und Bassist Moose Douglass, die zur 2015er Besetzung der Gruppe zählen. «Full Devil Jacket» sind also zurück. Und sie präsentieren sich stärker als jemals zuvor. Mit «Valley Of Bones» kommt ein Album in den Handel, das gleichermassen die Coolness von Down, die mächtig-dunklen Melodien von Alice In Chains und die Modern-Rock-Attitüde von Stone Sour in sich vereinigt.

Full Devil Jacket

Was das Album sicherlich auszeichnet ist die Variabilität, die Dynamik der Tracks. Da gibt es wie gesagt das Metal-Stück mit Hardcore-Inlet ebenso wie die Rockballade, die fadengerade Rocknummer oder den Midtempo-Burner. Insgesamt dreiviertel Stunden solider und spielfreudiger Rock! Josh Brown klingt ein wenig wie der Kanadier Chad Kroeger, nur spielt seine Truppe den Sound, den Nickelback machen müssten, damit ich die Band auch heute noch hören könnte, den Balladen können nämlich auch wie «Paper Crown» klingen. Doch gibt es auf dem Album noch einige gute Tracks mehr. Der Song «Picturebox Voodoo» rechnet scharfzüngig mit Mainstream-Medien und der heutigen Popkultur ab, während sich «Seven Times Down» als aggressives Riff-Monster erweist und «Paper Crown» all jene entlarvt, hinter deren offen zur Schau gestellter Grossmäuligkeit sich in Wirklichkeit Minderwertigkeitskomplexe verstecken. Auch den Titeltrack «Valley Of Bones» sollte man sich zu Gemüte führen oder auch die zwei Balladen «The Moment» und «August». Ebenso hebt sich «7xDown» etwas hervor, genau so wie «Blood of the Innocent», was mein ganz persönlicher Favorit ist.

Full Devil Jacket

«Valley of Bones» ist ein echt gelungenes Comeback. «Full Devil Jacket» machen das, was sie schon vor 15 Jahren verdammt gut konnten: Harten, facettenreichen Rock. Oft klingt «Valley Of Bones» wie eine Zeitreise, doch es ist in keiner Weise überholt oder langweilig. Grade der Mix aus harten Rocknummern und doch eher ruhigeren Tönen wie im Song «What If I Say» machen intensive und energiegeladene Album aus. Es legt Zeugnis ab von einer Band, welche sich nach einem fulminanten Start, einem desaströsen Absturz und Schickalsschlägen wieder aufrappelt und mit noch mehr Energie und Power zurückmeldet. Wenn «Full Devil Jacket» live nur halb soviel bieten wie auf dieser Scheibe, dann gute Nacht. Bühnen dieser Welt, seit gewarnt! «Valley Of Bones» von «Full Devil Jacket» ist ein überraschendes sowie gelungenes Comeback, ein so richtig gutes. Hoffen wir, dass wir nun keine 15 Jahre mehr auf das nächste Album warten müssen.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Tracklist

  1. Killers
  2. Valley of Bones
  3. 7X Down
  4. The Moment
  5. We Got The Love
  6. What If I Say
  7. Blood of the Innocent
  8. Picturebox Voodoo
  9. Paper Crown
  10. August
  11. Time in The Flames

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Nachdem wir bereits die komplette Megadeth-Diskografie von einem jungen Gitarristen in ein chronologisches, 19-minütiges Megadeth-Medley verpackt wurde, ist nun auch Metalfan Paschalis Theotokis zur Tat geschritten. Das Ergebnis ist ein ebenfalls chronologisches Gesangs-Medley aus 99 Metallica-Songs in 10 Minuten. Zur Unterstützung des sichtlich nicht bierernst gemeinten Vorhabens hat sich Theotokis noch eine Guitar Hero-Gitarre gegriffen und sich in zeitgeistig passende James Hetfield-Outfits geworfen.

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Dave Hax präsentiert uns hier eine teuflisch geniale Methode, wie man eine Pizza «teilt», dabei aber selbst das mit Abstand grösste Stück abgreift. Anschauen, staunen und lernen! :)

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Gratis Comic Tag am 9. Mai

Freunde, am Samstag, den 9. Mai ist «Gratis Comic Tag«, was bedeutet, dass ihr bei vielen teilnehmenden Buch- und Comic-Händlern kostenlos Comichefte abgreifen könnt. Welche Händler das genau sind, welche Hefte ihr euch unter den Nagel reissen könnt und ob das auch irgendwo bei euch in er Nähe stattfindet, könnt ihr natürlich alles auf der dazu passenden Website nachlesen.

Gratis Comic Tag 2015

Bekanntlich ist der Andrang ziemlich gross, so dass oft nur ein paar Hefte pro Kunden ausgegeben werden können und ihr so vielleicht nicht alle bekommen könnt, die ihr haben möchtet. Aber seht es lieber als Chance vielleicht mal einen Laden zu entdecken, den ihr so noch nicht auf dem Schirm hattet oder jemanden aus der Familie oder Freunde mitzunehmen, welche für einem noch ein paar Comics mehr abgreifen. Insgesamt gibt es 34 Stück und und es sind gute Comics mit dabei. Also könnt ihr euch ab sofort auf einen schönen Samstag und viele tolle Comics freuen.

Darth Vader aus Gummibären

So sieht Darth Vader doch richtig lecker aus :)

Made by Crummy Gummy. A scale 1:1 of Darth Vader’s helmet using over 1,000 of Gummy Bears. It was exhibited at the Wyn317 Gallery in Miami, Florida. It took about a month to make the helmet.

Darth Vader aus Gummibären
(via Likecoo)

We Happy Few – Trailer

Der Film befindet sich zum aktuell in der Alpha-Phase der Entwicklung und mehr Informationen dazu gibt es auf der Website von Entwickler Compulsion Games zu sehen. Schaut vielversprechend aus. Im folgenden Trailer zu «We Happy Few» sehen wir eine scheinbar glückliche Welt im England der 60er. Alle habe freundlicher Gesichter. Oder sind das Masken? Und wieso schauen die mich auf einmal alle an? Teils mit Waffen in den Händen? Irgendwas läuft hier verkehrt…

We Happy Few - Announcement Trailer
We Happy Few - Announcement Trailer

Made in Britain

Chad Gordon Higgins von der Video-Produktions-Firma Chadchuck zeigt uns, wie schön UK sein kann:

Unusually, I spent the majority of last year shooting in Britain, mainly about British subjects and British people and for programmes with the word ‘Britain’ or ‘British’ in the title – hence the title of my latest reel.

Made in Britain
Made in Britain

Album Review: Spitfire – Welcome to Bone City

Früher befanden sich Rocker in «Paradise City» heute in «Bone City». Mit «Welcome to Bone City» legt die deutsche Antwort auf Volbeat ihren 2. Longplayer vor und der Nachfolger von «Devil’s Dance» steht dem Vorgänger in nichts nach. Kick Ass Rock’n’Roll in Perfektion. Mit diesem Album versucht «Spitfire» aus München, ihr Kracher-Debüt aus dem Jahre 2013 zu toppen. Metal trifft Rock’n’Roll genauso wie Hard Rock trifft Rockabilly oder war es doch irgendwas mit Punkrock oder Southern Rock? Egal, denn diese Platte macht einfach Spass. Harte Jungs und heisse Bräute, dicke Bikes (oder Schlitten) und jede Menge Storys über die typischen Themen. So ein wenig GTA zum Hören ist dass, was uns hier «Spitfire» präsentieren.

Spitfire - Welcome to Bone City

Vollgas Rock’n’Roll der Marke drei Mann sind genug, um schön Krach mit guten Melodien zu kombinieren. Man wird infiziert und mitgerissen oder die Scheibe rennt an einem vorbei. Vorbeirennen, geht bei der vorliegenden Scheibe nicht. «Welcome To Bone City», erinnert mich an meine erste Erfahrung mit Volbeats «Music The Rebel/Metal The Devil». Wie man am Pseudonym des Frontmannes (Dick Dropkick) und seiner Mitstreiter Johnny Jailbreak (Bass) und Nikk Nitro (Schlagzeug) erkennen kann, lässt das Trio kein Klischee und somit vielleicht auch kein Fettnäpfchen aus. Man nehme ein wenig «The Bones», addiere Street Punk à la «Dropkick Murphys» (ohne das Irische) und viel Sleaze-Kram und fertig ist die Mischung. Am ehesten kommen dem Verfasser «Hardcore Superstar» als musikalischer Ansatzpunkt in den Sinn.

SpitFire - Fall From Grace (official video HD)
SpitFire - Fall From Grace (official video HD)

Auf diesem Album dreht sich alles um die abgefuckte Stadt «Bone City» in der alles an typischem Rockklischee vorhanden ist. Miese Typen, Zuhälter, Nutten, Verlierer und Gewinner. Drogen und Alkohol natürlich nicht zu vergessen. Die Platte lebt von den typischen Klischees, tanzbarer Rock’n’Roll der zum Pogo quasi einlädt. Die drei Bayern bleiben ihrem Stil treu und wollen auch gar nicht anderes rüber kommen, was sie mehr als authentisch macht. Dazu auch noch geniale Gitarrensoli, unterlegt mit dem einmaligen Gesang von Dick Dropkick. Nach einem kurzen Intro geht es mit «Here We Go» gleich in die Vollen. Irgendwo im entfernten Umfeld von Motörhead haut mich der Song nicht so wirklich um. «Too Young To Die» überzeugt mit einem Killerrefrain. Genau das scheint die Stärke des Trios, knallharte Strophen gehen in melodische Refrains über. Ich mag sowas und da ist es mir egal, ob hier etwas innovativ neu erfunden wird oder ob man ein einfaches, bekanntes Strickmuster anwendet.

Spitfire

«Queen Of The Night» ist etwas gezügelter, ballert allerdings ebenfalls gut ins Gebälk. Auch dieser Track hat wieder einen ziemlich guten Refrain, doch hier fällt auf, dass dieser Song sich ein wenig vom Vorgänger unterscheidet. Dieser will häufiger gehört werden, geht er doch nicht so schnell ins Ohr wie seine Vorläufer, doch spätestens nach 3:35 weiss selbst der Letzte, dass sie die «Queen Of The Night» ist. «Bone City Radio» hingegen könnte auch auf dem Debüt stehen: «Oooohooooo»-Passagen, treibende Drums, Uptempo. Generell ist der Mittelteil des Albums sehr stark besetzt mit «Fall From Grace», «Hell & High Water» oder auch «Bridges Burned», welches eine extrem grossartige Melodieführung im Chorus sowie ein fettes Gitarrensolo bereithält. Leider mischen sich immer wieder Songs ein, die dann nicht so wirklich zünden («Motorman») bevor es mit leichter Westernatmosphäre («Battlefield») wieder packend wird. «Battlefield» erinnert von der Grundstimmung her ein wenig an die letzte Volbeat-Scheibe, hätte aber auf eben dieser ein einsames Highlight abgegeben. So hätte «Outlaw Gentlemen & Shady Ladies» mit Eiern geklungen.

SpitFire - Bone City Radio  (official Audio)
SpitFire - Bone City Radio (official Audio)

Zum Ende hin ebbt die Platte ein ganz klein wenig ab, die letzten Nummern können das hohe Niveau der ersten 10 Songs nicht immer halten. Hört sich erstmal schlimm an, ist aber halb so wild. Auch diese Songs haben ihren Reiz und gehören zum Ganzen. Die Limited Edition wartet noch mit dem coolen Bonustrack «Dangerzone» auf (Remember Top Gun?), daher ganz klar der Rat: Leute, holt euch die limitierte Version des Albums, um diesen schwer rockenden Song nicht zu verpassen. «Welcome To Bone City» haut einen nicht von Anfang bis Ende aus den Socken, hat jedoch eine Vielzahl an Vollgasrockern, die mitreissen. Wer also Lust auf eine Dreiviertelstunde im Sündenpfuhl hat, sollte mal reinhorchen. Insgesamt wirkt die neue Scheibe in sich schlüssiger als der Vorgänger. Wo das Debüt noch wie eine Ansammlung von Hits aus diversen Songwriting-Sessions wirkte, kommt «Welcome To Bone City» aus einem Guss daher. Die Grundstimmung ist eventuell etwas dunkler, es werden an den passenden Stellen auch mal ruhigere, nachdenkliche Töne angeschlagen. Die «WhoooHoooo»-Parts wurden auf ein Minimum reduziert, was teilweise etwas zu Lasten der Hits geht, doch diese Scheibe bietet genügend gute Songs der Marke «Bridges Burned» oder «Bone City Radio», um die nächste Party in Gang zu bringen. Die drei Jungs haben ihre Trademarks weiterhin an Bord, den Sound aber dezent um einige Nuancen ergänzt. Die Bayern geben meist ordentlich Gas und ihre Stücke haben Wiedererkennungswert.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Spitfire

Tracklist:

  1. Welcome To Bone City (Intro)
  2. Here We Go
  3. Too Young To Die
  4. Queen Of The Night
  5. Bone City Radio
  6. Fall From Grace
  7. Motorman
  8. Battlefield
  9. Hell & High Water
  10. Bridges Burned
  11. Last Gang In Town
  12. Take Me Home
  13. Dust And Bones
  14. Deserado
  15. Dangerzone (Bonustrack CD)

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