Zombie Kresse Kopf
Diese Zombie Kresse Köpfe kann man sich bei Amazon bestellen…

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Der Film befindet sich zum aktuell in der Alpha-Phase der Entwicklung und mehr Informationen dazu gibt es auf der Website von Entwickler Compulsion Games zu sehen. Schaut vielversprechend aus. Im folgenden Trailer zu «We Happy Few» sehen wir eine scheinbar glückliche Welt im England der 60er. Alle habe freundlicher Gesichter. Oder sind das Masken? Und wieso schauen die mich auf einmal alle an? Teils mit Waffen in den Händen? Irgendwas läuft hier verkehrt…
Chad Gordon Higgins von der Video-Produktions-Firma Chadchuck zeigt uns, wie schön UK sein kann:
Unusually, I spent the majority of last year shooting in Britain, mainly about British subjects and British people and for programmes with the word ‘Britain’ or ‘British’ in the title – hence the title of my latest reel.
Früher befanden sich Rocker in «Paradise City» heute in «Bone City». Mit «Welcome to Bone City» legt die deutsche Antwort auf Volbeat ihren 2. Longplayer vor und der Nachfolger von «Devil’s Dance» steht dem Vorgänger in nichts nach. Kick Ass Rock’n’Roll in Perfektion. Mit diesem Album versucht «Spitfire» aus München, ihr Kracher-Debüt aus dem Jahre 2013 zu toppen. Metal trifft Rock’n’Roll genauso wie Hard Rock trifft Rockabilly oder war es doch irgendwas mit Punkrock oder Southern Rock? Egal, denn diese Platte macht einfach Spass. Harte Jungs und heisse Bräute, dicke Bikes (oder Schlitten) und jede Menge Storys über die typischen Themen. So ein wenig GTA zum Hören ist dass, was uns hier «Spitfire» präsentieren.
Vollgas Rock’n’Roll der Marke drei Mann sind genug, um schön Krach mit guten Melodien zu kombinieren. Man wird infiziert und mitgerissen oder die Scheibe rennt an einem vorbei. Vorbeirennen, geht bei der vorliegenden Scheibe nicht. «Welcome To Bone City», erinnert mich an meine erste Erfahrung mit Volbeats «Music The Rebel/Metal The Devil». Wie man am Pseudonym des Frontmannes (Dick Dropkick) und seiner Mitstreiter Johnny Jailbreak (Bass) und Nikk Nitro (Schlagzeug) erkennen kann, lässt das Trio kein Klischee und somit vielleicht auch kein Fettnäpfchen aus. Man nehme ein wenig «The Bones», addiere Street Punk à la «Dropkick Murphys» (ohne das Irische) und viel Sleaze-Kram und fertig ist die Mischung. Am ehesten kommen dem Verfasser «Hardcore Superstar» als musikalischer Ansatzpunkt in den Sinn.
Auf diesem Album dreht sich alles um die abgefuckte Stadt «Bone City» in der alles an typischem Rockklischee vorhanden ist. Miese Typen, Zuhälter, Nutten, Verlierer und Gewinner. Drogen und Alkohol natürlich nicht zu vergessen. Die Platte lebt von den typischen Klischees, tanzbarer Rock’n’Roll der zum Pogo quasi einlädt. Die drei Bayern bleiben ihrem Stil treu und wollen auch gar nicht anderes rüber kommen, was sie mehr als authentisch macht. Dazu auch noch geniale Gitarrensoli, unterlegt mit dem einmaligen Gesang von Dick Dropkick. Nach einem kurzen Intro geht es mit «Here We Go» gleich in die Vollen. Irgendwo im entfernten Umfeld von Motörhead haut mich der Song nicht so wirklich um. «Too Young To Die» überzeugt mit einem Killerrefrain. Genau das scheint die Stärke des Trios, knallharte Strophen gehen in melodische Refrains über. Ich mag sowas und da ist es mir egal, ob hier etwas innovativ neu erfunden wird oder ob man ein einfaches, bekanntes Strickmuster anwendet.
«Queen Of The Night» ist etwas gezügelter, ballert allerdings ebenfalls gut ins Gebälk. Auch dieser Track hat wieder einen ziemlich guten Refrain, doch hier fällt auf, dass dieser Song sich ein wenig vom Vorgänger unterscheidet. Dieser will häufiger gehört werden, geht er doch nicht so schnell ins Ohr wie seine Vorläufer, doch spätestens nach 3:35 weiss selbst der Letzte, dass sie die «Queen Of The Night» ist. «Bone City Radio» hingegen könnte auch auf dem Debüt stehen: «Oooohooooo»-Passagen, treibende Drums, Uptempo. Generell ist der Mittelteil des Albums sehr stark besetzt mit «Fall From Grace», «Hell & High Water» oder auch «Bridges Burned», welches eine extrem grossartige Melodieführung im Chorus sowie ein fettes Gitarrensolo bereithält. Leider mischen sich immer wieder Songs ein, die dann nicht so wirklich zünden («Motorman») bevor es mit leichter Westernatmosphäre («Battlefield») wieder packend wird. «Battlefield» erinnert von der Grundstimmung her ein wenig an die letzte Volbeat-Scheibe, hätte aber auf eben dieser ein einsames Highlight abgegeben. So hätte «Outlaw Gentlemen & Shady Ladies» mit Eiern geklungen.
Zum Ende hin ebbt die Platte ein ganz klein wenig ab, die letzten Nummern können das hohe Niveau der ersten 10 Songs nicht immer halten. Hört sich erstmal schlimm an, ist aber halb so wild. Auch diese Songs haben ihren Reiz und gehören zum Ganzen. Die Limited Edition wartet noch mit dem coolen Bonustrack «Dangerzone» auf (Remember Top Gun?), daher ganz klar der Rat: Leute, holt euch die limitierte Version des Albums, um diesen schwer rockenden Song nicht zu verpassen. «Welcome To Bone City» haut einen nicht von Anfang bis Ende aus den Socken, hat jedoch eine Vielzahl an Vollgasrockern, die mitreissen. Wer also Lust auf eine Dreiviertelstunde im Sündenpfuhl hat, sollte mal reinhorchen. Insgesamt wirkt die neue Scheibe in sich schlüssiger als der Vorgänger. Wo das Debüt noch wie eine Ansammlung von Hits aus diversen Songwriting-Sessions wirkte, kommt «Welcome To Bone City» aus einem Guss daher. Die Grundstimmung ist eventuell etwas dunkler, es werden an den passenden Stellen auch mal ruhigere, nachdenkliche Töne angeschlagen. Die «WhoooHoooo»-Parts wurden auf ein Minimum reduziert, was teilweise etwas zu Lasten der Hits geht, doch diese Scheibe bietet genügend gute Songs der Marke «Bridges Burned» oder «Bone City Radio», um die nächste Party in Gang zu bringen. Die drei Jungs haben ihre Trademarks weiterhin an Bord, den Sound aber dezent um einige Nuancen ergänzt. Die Bayern geben meist ordentlich Gas und ihre Stücke haben Wiedererkennungswert.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
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Interessant! Mit 10 Schnitten ist es also möglich aus einem gewöhnlichen Stück Holz eine Zange zu machen! Snip von Youtube:
David Warther, son of the world’s renown master carver Ernest “Mooney” Warther, shows us how to carve (in 10 cuts!) the infamous pliers they give away to all the visiting children to the Warther Museum.
Rob Scallon zeigt uns in Bild und Ton Metallicas «Enter Sandman» rückwärts und dass muss man ja auch erstmal hinkriegen. Klingt etwas wurstig, aber rückwärts klingt halt immer ein wenig anders…
Mit Unwissenheit lässt sich ziemlich gut ausblenden, unter welchen Umständen die Billigklamotten produziert werden. Und selbst wenn du wüsstest, wer dein 2 Euro Shirt genäht hat und unter welchen Umständen – würdest du das T-Shirt kaufen? Ab und zu mal kommt ein kleines Skandälchen, dass ja auch die Mitarbeiter in solchen Läden nicht besonders viel verdienen und dabei wird auch von der Produktion eben jener Kleidung gesprochen, aber eigentlich ist Verdrängung doch das Mittel der Wahl damit umzugehen.
In Berlin war ein Automat aufgestellt, der beim Kauf eines Billigshirts zeigt, wie und von wem es genau produziert wurde und macht dabei augenscheinlich auch ein schlechtes Gewissen und lässt uns hoffen, dass die Menschen eben doch nicht so kalt sind, wie man immer gerne annimmt. Den wie in einer geführten Tour durch Schlachthof und Wurstfabrik vergeht einem zumindest kurzfristig der Appetit auf Bratwurst. So führt erhöhte Transparenz auch in anderen Bereichen zu Irritationen, in denen man ständige Konsumstimuli ohne Nachdenkpausen gewohnt ist.
Gäbe es doch nur mehr Produkte in solchen Automaten, wie im Video. Klar ist es tragisch, dass manche Konsumenten erst durch die doch sehr krasse Zurschaustellung menschlichen Leids auf den Trichter kommen, dass da vielleicht was schief geht. Aber scheinbar braucht es diesen Tritt in den Allerwertesten halt. Wenn wir jedenfalls direkt mit den Konsequenzen unseres Handelns konfrontiert werden, ist schon klar, dass wir das nicht so arschige Verhalten wählen, aber diese Weitsicht ragt bekanntlich nicht über meinen engeren Bekanntenkreis hinaus. Würdet ihr denn den Knopf drücken, der euch eine Million Euro schenkt, dabei aber einen x-beliebigen Menschen tötet?
Ich habe gar nicht mitbekommen, dass Toaster die Steuerung von Tastatur und Maus beim Zocken abgelöst hat. Ist auch mal eine Variante, wenn auch sicherlich nicht wirklich Komfortabel…

Freunde, wie könnte man besser den Star Wars Tag feiern, als zu beobachten, wie ein riesiger Lego Sternenzerstörer am Boden zerbricht, während dies mit 1000 FPS aufgenommen wurde?
Lunchbox Kenobi and Darth Bonnnggg!

(via Jay and Silent Bob)