Am 20. Juni brachten Slash feat. Myles Kennedy And The Conspirators das Hellfest zum Brodeln, das Konzert könnt ihr euch nun in voller Länge im folgenden Video ansehen.
Setlist beim Hellfest:
0You’re A Lie
Nightrain (Guns’n’Roses-Cover)
Avalon
Back From Cali
You Could Be Mine (Guns’n’Roses-Cover)
The Dissident
World On Fire
Anastasia
Sweet Child O‘ Mine (Guns’n’Roses-Cover)
Slither (VELVET Revolver-Cover)
Paradise City (Guns’n’Roses-Cover)
Live at Hellfest: Slash feat. Myles Kennedy and the Conspirators
Freunde, heute gibt es für euch Trial aus der Ego-Perspektive. Danny MacAskill hat bei einer Rundfahrt in Rotterdam eine GoPro an sein Zweirad gepackt und liefert uns so einige Einblicke in sein Können, was u.a. Geländer-Fahrt, Bank-Hüpfen und Säulen-Bespringen beinhaltet. Da ist man mittendrin statt nur dabei…
Wer wissen will, wie souveränes Verhalten im Ausnahmezustand aussieht, der muss sich an die britischen Ordnungshüter halten. Dieser 35 Sekunden Clip bewiest: Hier sind Profis am Werk, die wissen was zu tun ist, wenn es Alarm gibt. Ob sie vorher auf Drogensuche waren, wissen wir leider nicht, könnte aber sein…
Aktuell läuft «Jurassic World» in den Kinos, interpretiert Künstlerin Laura Cooper verschiedenen Disney-Prinzessinnen wie Raptoren…
This is my collection of Disney Princesses as raptors. In honor of the movie Jurassic World, I decided to illustrate some raptors the way I feel they should be portrayed; as princesses. In the words of my self, “A princess is many things, and a raptor is one of them.” -me.
Was wäre, wenn man den Strom komplett in einem Vergnügungspark weglässt? Dann kann man daraus einen verdammt genialen Vergnügungs-Spielplatz bauen, in dem sämtliche Fahrgeschäfte alleine auf Basis der durch Menschen verursachten Energien in Gang gesetzt werden. Das italienische Restaurant Ai Pioppi bieten diesen genialen Hintergarten-Kinetik-Park an. Schaut vielleicht auf den ersten Blick nicht sonderlich vertrauenserweckend aus, Adrenalin und Spass sind aber garantiert, wenn man die folgenden Aufnahmen sieht.
In the foothills of the Dolomites, an hour or so north of Venice, lies Ai Pioppi, a restaurant that’s home to an astonishing, giant, human-powered, kinetic-art theme park playground. It was designed and made by a man called Bruno over forty years, and it’s free for folks who eat at the restaurant.
The Human-Powered, Giant Theme Park Playground: Ai Pioppi
Die kleine Band «dragSTER» haben viel Power und hauen live nochmal mit einer Extraportion Wucht in die Fresse. Auf der Bandcampseite findet man das aktuelle, komplette Album…
DRAGSTER - DEAD PUNK - HARDCORE WORLDWIDE (OFFICIAL HD VERSION HCWW)
Mundgeruch ist ein Fluch, der die Menschheit seit der Antike plagt. Aber welche Ursachen stecken hinter dem Mundgeruch? Mel Rosenberg hat einen Überblick über Mundgeruch zusammen gestellt – und was man dagegen tun kann…
«Cyrence» stammen aus der Bierhauptstadt München und mindestens so spritzig lecker und (über)schäumend ideenreich wie das blonde Nass. Die Jungs machen melodischen Thrash Metal im Stile von Grössen wie Metallica, Megadeth oder Trivium. «The Hospital» heisst ihre neue EP, welche sieben starke Songs mit eingängigen Melodien enthält. Wer sich beim ersten Antesten des quirligen Songmaterials wohlig an die frühen und besten Zeiten der genannten populären Genregrössen erinnert fühlt, den enttäuschen diese bayerischen Qualitätslieferanten dann auch nicht im Geringsten.
Die Grundsteine für «Cyrence» wurden bereits im Jahre 2006 als Solo-Projekt von Sänger Tim gelegt. Als vollständige Band waren sie erst ab 2009 unterwegs. Ansässig in München, besteht die Band in der jetzigen Besetzung aus Tim Gratwohl (Vocals und Gitarre), Dominic Millett (Lead-Gitarre und Animals), Chris Hammer (Bass und Backing Vocals) und Tom Goldberg (Drums). Laut «Cyrence»-Mastermind Grathwohl hat der Name keine wirkliche Bedeutung. Ihren Stil beschreiben die Münchner als Melodic Thrash Metal, verpackt in modernem Gewand mit vielen Riffs, die zum Headbangen einladen, aber auch melancholische und ruhige Passagen sind vertreten. Solide Gitarrenarbeit steht hier eindeutig im Vordergrund. Der Gesang ist rau und kantig. Ich muss zugeben, dass ich bis die Tage von den vier Jungs von «Cyrence» noch nicht viel gehört hatte. Mit Release ihrer ersten EP namens «The Hospital» hat sich das aber schlagartig geändert.
Mit «The Hospital» erhält man knapp 37 Minuten Melodic Thrash Metal vom Feinsten. Mit dem Track «A New Beginning…» kommt für Thrash Metal ein unüblicher Beginn zum Zug: Heavy-lastiger Gitarrensound der immer mehr anschwillt um zum Unvermeidlichen zu führen. So legt die Band nach diesem Intro auch gleich mit «Dystopia» los und dies enthält ein Riff, das auch gut von den kanadischen Annihilator hätte stammen können. Sehr melodiös mit Hetfield’schen Anklängen, doch mit einigem mehr an Dampf! Die Gitarren ziehen und ebenso der Gesangspart, der viel Energie ausstrahlt. In seinem schnellen Gewand erinnert er direkt an Klassiker wie «Right the Lightning» oder an die guten alten Zeiten von Triviums «The Crusade». Mit «This Life» geht es im Annihilator-Tempo weiter und Saitenhexer Dominic Millett liefert dazu ein geniales Solo, das sich hören lassen kann. Brutal und mit Härte knallt der Song aus den Boxen. Richtig ordentlicher Thrash Metal! Durch den flinken Schlagzeugbeat in Verbindung mit dem stretchigen Gitarrenriff bleibt der Song richtig gut im Ohr und kann mit seiner melodischen Thrash-Attitüde vollkommen überzeugen.
Cyrence - This Life
Mit dem Titeltrack «The Hospital» verabschieden wir uns dann mal von der Realität und widmen uns textlich dem Fantasy-Horror Genre. Die Nummer geht gut nach vorne und lädt förmlich zum headbangen ein. Anfänglich erinnert der Song an Kracher wie «Battery», wenn auch mit einem orientalischen Touch. Der Track driftet dann aber fix in eine Hymne ab, die mit knapp sieben Minuten genau so auf einer lang verschollenen Metallica-Platte zu finden hätte sein können. Mit «I Won’t Fall» wird zwar auch ein gutes Tempo vorgelegt, aber hier wurde auf jeden Fall auf das Melodic besonders viel Wert gelegt. Die Gitarre liefert neben harten Riffs auch einige sehr melodische Anteile. Interessant gestaltet ist dann auch der Abschnitt in dem der Gesang Vorrang hat und in den Breaks der Instrumente alleine dasteht. Die über 7 Minuten sind sehr kurzweilig – und wer sich auf Gitarren-Solos gefreut hat, wird mit «You Kill Me» bedient. Die Dichte an fingerfertigen und schnellen Solos überzeugen. Eine gute Mischung von recht grooviger Melodieführung, starken Drums und Gesang mit der Wucht einer Faust ins Gesicht. Mit «Purity Control» endet das kurzweilige Vergnügen dann leider auch schon. Hier zeigt Schlagzeuger Thomas Goldberg, was er drauf hat. Von Blastbeats bis Doublebass-Attacken ist alles dabei. Gut gemachter Thrash Metal, der dann gegen Ende etwas weicher wird und Laune macht die ganze EP nochmals durchlaufen zu lassen.
Die Münchner Band «Cyrence» zeigen mit ihrer ersten EP, dass sie wesentlich reifere Musik machen können als einige andere in dem Segment. Die Musik ist kein einfaches Geknüppel, sondern setzt sich vor allem aus intelligentem Songwriting und handwerklich guter Musik zusammen. Starker, melodiöser Thrash, dessen Hooklines noch nicht völlig ausgereift, die Ansätze dazu aber vorhanden sind. Die Riffs sind eingängig und die Stimme des Sängers erinnert mehr als nur flüchtig an einen jungen James Hetfield. Das, was Metallica nach ihren alten Alben verloren hat, ist offenbar in München wiederentdeckt und zu Metal erstklassiger Güte verarbeitet worden. «Cyrence» erfinden den Thrash Metal natürlich nicht neu, aber das Album funktioniert gut so wie es ist und vermittelt ein qualitatives – leider recht kurzes – Hörerlebnis, das nicht nur Fans der Vorbilder aufhorchen lässt. Für ein Erstlings-Werk klingt alles schon bewundernswert ausgereift. Wenn die Jungs den Standard der EP halten und für spätere Alben sogar verbessern können, stehen ihnen alle Türen offen. Den Silberling kann man allen empfehlen, die gerne Old School Thrash Metal hören, sowie auf Melodien und Text mit Inhalt setzen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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