Dieser Kurzfilm ist anders ist als die anderen und dass nicht nur, weil er absolut durchgeknallt und irre ist, nein, dieser Kurzfilm hier bringt es locker auf Höchstwerte in Sachen Gewalt und totalem Irrsinn. Den Gewalt stellt sich immer wieder in ihrer völlig überzeichneten Form, wie wir sie auch hier sehen, als formidable Unterhaltung raus. In diesem Sinne viel Spass bei diesem Gemetzel biblischen Ausmasses, das von einem Softeis, einem Schneemann, einem Hoppelhasen, einem Herz und einem Kürbis entfacht wird. Übrigens ist «Out of The Black» eigentlich ein Musikvideo für den gleichnamigen Song von Royal Blood und wurde von David Wilson und Christy Karacas gedreht.
Schöne optische Mischung aus «Back to the Future» und «TRON» und eine Hommage an die 80er Jahre, sowohl optisch, als auch musikalisch. Dank Florian Renner können wir direkt in die stylischen 80er surfen und das stilecht mit einem DeLorean – so wie es sich gehört.
Hier versorgen uns Motörhead mit dem Lyric-Video zum neuen Song «Electricity». Der Track findet sich auf dem neuen Album «Bad Magic», welche am 28. August erscheint und bereits das 22. Studioalbum von Lemmy Kilmister und Co. ist…
Wer schon immer einmal Daft Punk sein wollte, kann jetzt die geflügelten Verse des Dance-Hits nach eigenem Gusto erklingen lassen. Damit sich jeder ein bisschen wie Daft Punk fühlen kann, hat der französische Webdesigner und Front-End-Entwickler Malik Dellidj sich eine DaftPunKonsole ausgedacht. Damit beweist der 27-Jährige aus Lille das er ein Händchen für simple Ideen mit grossem Spassfaktor hat und dass man mit ein paar Sounds auf ein paar Tasten sein eigenes Daft-Punk-Feeling kreieren kann. Per Leertaste wird das «Instrument» angeschmissen und dann kann man gleich loslegen mit «asdfjklö». Wer das Original treffen möchte, braucht ein bisschen Übung in Sachen Timing…
…und der Dirigent Carl Davis hat wohl die beste Zeit seines Lebens! Das Tschechische Nationale Symphonieorchester spielte in Prag unter der Führung von Davis das Ghostbusters Theme.
Ghostbusters - Hollywood Night - Prague Proms 2011
Das Razor Crazy Cart gab es bislang nur in der Variante für Kids bis 64 Kilo. Der Erfinder Ali Kermani hat nun bei Razor an einer hochskalierten Version getüftelt, die zusätzlich auch noch in vielen Details verbessert wurde – allen voran schlummert jetzt ein 500 Watt Elektromotor in den Flitzern. Das beliebte Drift-Prinzip wurde nicht angetastet und in folgendem Video sieht man ab 3:10 das Ding in Action. Falls man sich das Teil zulegen möchte, kostet dieses 800$ und die Lieferung erfolgt ab Dezember.
Eine meiner liebsten Serien ist aktuell «Vikings». Als ich die Serie damals auf Pro 7 entdeckte, dachte ich erst, was da wohl für ein Schrott gesendet wird. Dann habe ich die erste Folge geguckt und der zweiten Folge eine Chance gegeben – und schwups war ich gefangen. So habe ich die erste Staffel, die Zweite und erst kürzlich die dritte Staffel auf einem Streamingdienst verschlungen. Ihr glaubt ja nicht wie schnell man so eine dritte Staffel weg hat und nun dürstet mich nach Staffel vier, welche ab Anfang des nächsten Jahres in Amerika starten wird. Nun gibt es den ersten Trailer zu Staffel IV…
Vikings Season 4: Official #SDCC Trailer (Comic-Con 2015) | History
Heute packen Mastodon ihr neues Video zum Song «Asleep In The Deep» für euch aus. Der Clip entstand unter der Regie von Video Rahim, Shane Morton und dem «Once More ‚Round The Sun»-Covergestalter Skinner, der über die Handlung des Videos folgendes verrät:
Das Konzept entstand durch meine Neugier, was Katzen nachts eigentlich machen, wenn wir schlafen. Wo gehen sie hin? Katzen sind von einem sehr mysteriösen Geheimnis umgeben und ich fand es cool, das aufzunehmen, als kleine nächtliche Helden.
Mastodon - Asleep In The Deep [Official Music Video]
«Pro-Pain» sind einfach unermüdlich und irgendwie hat die Band viel mit «Motörhead» oder «AC/DC» gemein. Nicht musikalisch, aber auch bei «Pro-Pain» weiss man bei jedem Album schon vor dem ersten Hören ziemlich genau, was einen erwartet. So behaupten böse Zungen gerne, dass es im Prinzip vollkommen ausreicht ein Album der New Yorker in seiner Sammlung zu haben. Diese Behauptung entbehrt wie bei «Motörhead» und «AC/DC» nicht einer gewissen Wahrheit, denn auch auf «Voice Of Rebellion», dem inzwischen fünfzehnten Album der Band, sind die Veränderungen erneut nur marginal wahrnehmbar. Während Kritiker gerne den angeblichen Stillstand der Truppe bemängeln, so kann man dieses scheinbare Manko auch umgekehren und als Stärke der Band Verlässlichkeit nennen. Wer sich als Fan das neueste Werk zulegt kann sicher sein, dass er damit genau das bekommt, was er von Meskil und Co. erwartet: Melodische Soli, heftige Doublebass Gewitter und das heftige Gebrüll des Frontmannes, der wie immer kein Blatt vor den Mund nimmt und weiterhin mit einer gewaltigen Wut im Bauch die Missstände dieser Welt anprangert.
Bereits seit mehr als 20 Jahren hauen uns Gary Meskil (Bass/Gesang), Marshall Stephens (Rhythmusgitarre), Adam Phillips (Leadgitarre) und Jonas Sanders (Schlagzeug) mit hübscher Regelmässigkeit immer wieder ein neues Pfund ins Gesicht! Mit verlässlicher Routine legen sie uns ziemlich genau alle zwei Jahre ein neues Album vor, diesmal heisst es «Voice of Rebellion», kaum dass sein Vorgänger von 2013, «The Final Revolution«, abgekühlt ist. Bei ihrer Diskografie variieren Mr. Meskil und seine Mitstreiter seit jeher allenfalls den Anteil von Hardcore und Thrash Metal, der bei «Voice Of Rebellion» wieder ziemlich eindeutig gegen letzteres tendiert und doch ergibt das Endergebnis immer «Pro-Pain» und ihre ureigene Definition von Metalcore bzw. Crossover. Das ist nun schon seit mittlerweile 23 Jahren so und wird sich in diesem Leben wohl auch nicht mehr ändern. «Voice of Rebellion» strotzt wieder nur so vor Meskils angepisstem Trademark-Pitbull-Gebrüll, rabiaten/groovigen Riffs und brutalem Doppelbass-Sperrfeuer, solange das Trommelfell mitmacht. Irgendwas regt den «Pro-Pain»-Mainman immer noch auf und er macht seinem Ärger in bewährter Manier, passioniert und mit dem gewohnten Nachdruck Luft.
Album Review: Pro-Pain – Voice Of Rebellion
«Pro-Pain» liefern mit gewohnter Konstanz und Qualität ab. Breitbeinig und erfahren zeigt «Onkel» Gary den Jungschwänzen, «wo der Bartl den Most holt» und da kann allerhöchstens die Speerspitze der jungen Garde mithalten. Abseits von Äusserlichkeiten wie Klamotten, aller Arten von Body Modifications und hippen Polit- und Lebenseinstellungen, präsentiert sich der Veteran glaubwürdig, authentisch und echt. Dies gilt sowohl für sich selbst als auch für seinen Sound. Wurden die letzten Kostproben allesamt bei V.O. Pulver im Little Greek-Studio aufgenommen, ging es diesmal nach Florida ins Sound Lounge, wo sich Mastermind-Gary mit Corey Williams selbst um die Produktion kümmerte. Herausgekommen sind 14 Songs voller Wut, knackiger Kost und derber Ausrichtung, die stellvertretender nicht hätten ausfallen können. Bereits der eröffnende Titeltrack walzt alles nieder, was ihm in die Quere kommt: «This is the Voice of Rebellion», bellt Meskil ins Mikrofon und das mit derart viel Schaum vorm Mund, dass einem Angst und Bange werden könnte. Aber Meskils markerschütterndes Organ ist nicht das Einzige, das bereits nach wenigen Sekunden nachhaltige Spuren hinterlässt. Auch im Schatten des garstig brüllenden HC-Stiernackens braut sich Gewaltiges zusammen. Faszinierend und fast schon beängstigend ist es, dass es Meskil schafft, das Niveau über fast die gesamt Spielzeit zu halten und trotz aller treibenden Power und beeindruckenden Härte auch für genügend Abwechlung und packend sägenden Groove zu sorgen.
Doch das ist erst der Anfang. Songs wie «No Fly Zone», «Souls On Fire» oder die wummernde HC-Punk-Breitseite «Take It To The Grave» stehen dem Einstiegsfeuerwerk in punkto Durchschlagskraft und Spielfreude in nichts nach. «Voice of Rebellion» verwöhnt uns mit straightem Hardcore-Thrash wie bei «Righteous Annihilation» und «Bella Morte» und leichten Punk-Einflüssen wie zum Beeispiel bei «Cognitive Dessonance». Überdies haben «Pro-Pain» auf diesem Album Songs im Repertoire, die lauter und gewaltiger denn je nachklingen, wie den Monster-Groover «Age Of Disgust» und dem völlig wahnsinnigen «Enraged». Die Wucht ist ansteckend, kalt wie eine Hundeschnauze und das Songmaterial wird nie langweilig. Das kontinuierliche Niveau, mit dem die New Yorker seit vielen Jahren ihre Unterfangen würzen, ist dieses mal rauer ausgefallen. Mit «Voice of Rebellion» ist es «Pro-Pain» tatsächlich wieder einmal gelungen, eine Schippe Härte mehr drauf zu bekommen, als noch auf dem schon recht derben Vorgänger, was aber dem gemeinen Fan nur recht sein dürfte. Die unbarmherzig fette Produktion von Corey Williams drückt einem diesen Meskilschen Wutbrocken jedenfalls ordnungsgemäss in die Kauleiste, so dass Fans ihre helle Freude haben dürften! So rattern halsbrecherische Riffs im Sekundentakt vom Stapel, während die Rhythmusfraktion gekonnt zwischen Uptempo-Ritten und pumpenden Groove-Einschüben pendelt. Und vorne wird geflucht, gegrunzt und gerotzt.
Album Review: Pro-Pain – Voice Of Rebellion
Letztendlich sei dahingestellt, ob «Pro-Pain» nun tatsächlich wie der Albumtitel vermuten lässt die «Stimme der Rebellion» sind. Inmitten aller zwingenden Kompromisslosigkeit sind die Tracks alle auf den Punkt gespielt und hauen ein ums andere Mal voll rein. Meskil gelingt ein homogenes Ganzes aus Hardcore, Thrash/Metal samt einer massiven Beimengung von fetten Grooves. Der Mastermind kommt aggressiv und straight rüber und man sollte ihm nicht blöd kommen. Schon gar nicht, wenn es um festgefahrene gesellschaftliche oder politische Ansichten geht, mit denen der Pro Pain-Chef schon immer auf Kriegsfuss steht. Dann gibts nämlich ordentlich einen auf den Latz – und zwar in Form von Musik. Insgesamt ist das 15. Studioalben der alten Hardcore-Recken eine sichere Sache und wird jedem Fan mächtig Spass machen. Den Preis für das innovativste Hardcore-Album werden «Pro-Pain» auch 2015 nicht gewinnen, doch ist schön, wenn man in der heutigen, sehr schnelllebigen Zeit noch solche Verlässlichkeiten hat, die auch in den nächsten Jahren noch hochwertige Qualität an den Tag legen werden. Auch wenn das Rezept ein mittlerweile über viele Jahre bewährtes ist, knallt es dennoch immer und immer wieder. «Voice of Rebellion» drückt ohne Ende und rockt wie Hölle und zwar von der ersten bis zur letzten Note! In your face!
Die Transsibirischen Eisenbahn hat eine durchgehenden Kilometrierung von 9288 km und ist somit die längste Bahnstrecke der Welt, mit mehr als 400 Bahnhöfen zwischen Moskau und Wladiwostok am Pazifik. Stanislas Giroux hat sich mit seiner Kamera auf genau diese Reise begeben und dieses Video davon mitgebracht. Ich will auch.
Three minutes of video for three weeks of travel, three countries, three cultures (and three tee-shirts in my backpack !) ; I took a train ticket for the Trans-Siberian railway, in order to reach Beijing from Moscow, crossing Mongolia. I travelled alone with my bag, half-filled with my video gear. At that time, I didn’t knew that my ticket for that seat 22 would be the beginning of a once in a lifetime journey.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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