Wenn Kinder Zäune als Schaukeln nutzen
Neulich in Tovarnik Kroatien. Die einzig wirklich sinnvolle Nutzung eines Grenzzaunes….
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Neulich in Tovarnik Kroatien. Die einzig wirklich sinnvolle Nutzung eines Grenzzaunes….
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Mir geht es heute eher so, wie diesem Hamster hier unten…

(via Alxbngala)
Lee Hardcastle hatte schon mit dem «Pingu – The Thing»-Mashup Probleme und auch hier wird Disney sicherlich keinen Moment zögern. Aber bis dahin: Erfreut euch am grossartigen Frozen meets The Thing Mashup!
Das neue Video zum Titeltrack des Albums «Repentless» wurde vom kanadischen Verschwörungstheoretiker Mario Emery-Paul Brisson, auch bekannt als «The Vigilant Christian» in einem zwölfminütigen Video als «purer satanistischer böser Dreck» bezeichnet. So führt Brisson aus:
Diejenigen unter euch, die Slayer kennen, wird es nicht überraschen, dass sie solch ein Video veröffentlichen. Sie sind eine satanistische Death-Metal-Band, und sie benutzen ständig satanistische Symbole. Die Mehrheit ihrer Fans muss eine Gehirnwäsche hinter sich haben, um zu denken, dass das nur Spass ist. Es ist Kunst, die Satanismus cool wirken lässt. Sie haben alle keine Ahnung davon, dass es wirklich eine spirituelle Realität gibt.
Das Video mit der kompletten Rede gibts gleich anschliessend, das «Repentless»-Video zum besseren Vergleich gibts hier. Viel Spass!
Der Trailer zu «Hardcore», dem First Person Shooter GoPro Film ist da! Gefilmt ausschliesslich mit GoPro Action Kameras, aus der Ich-Perspektive der Hauptfigur, teilweise finanziert durch Crowdfunding. Der Film ist inhaltlich und was den Stil angeht stark an 3D-First-Person-Shooter angelehnt. Es gibt eine Menge Blut und Gewalt, die einem auf Grund der Perspektive vielleicht noch näher geht als wenn die gleiche Szene aus üblichen Kameraperspektiven dargestellt würde. Gruselig.
Muss aber noch bisschen lernen, wie man Menschen effizient erschreckt…
Schöne kleine Dokumentation über die kleinen Dinge im Leben…
After futebol, soltar pipas, is Brasil’s most popular sport. In the favelas of Rio de Janeiro, flying the pipa is more than a leisurely escape from on-the-ground realities—it’s a venue for battle, with the entire sky as the arena. Pipa designs and airborne “cutting” strategies have been passed through generations, from rooftop to rooftop. Filmmakers Guilherme Tensol and Leandro HBL spent time in Rocinha, Rio’s largest favela, among its young pipa warriors and elder statesmen, absorbing their secrets and documenting their stories.
Der Clip zum Song «Howlinwood» macht auf jeden Fall Lust auf mehr und das sollen wir auch mit dem gleichnamigen Album bekommen, welches bereits seit dem August auf dem Markt sein sollte und irgendwie in den Startlöchern stecken geblieben ist…
Erinnert etwas an «Chop Suey» von System of a Down
Hungary is a bad choice! Laszlo Toroczka, seines Zeichens Bürgermeister von Asotthalom, einer Stadt an der ungarisch-serbischen Grenze, drehte einen Streifen in dem er seine paramilitärische Action-Truppe, welche mit Motorrädern und Polizeiautos über Feldwege rasen, mit Hubschrauber über die Felder fliegen, durch Ferngläsern schauen und in T-Shirts auf Pferden reiten, vorstellt. Die Musik erdröhnt höchst dramatisch. Torozkas Botschaft an die Flüchtlinge: Kommt nicht in unsere Nähe! Ein Homemade-Video das an Absurdität kaum mehr zu überbieten ist…
«Miasmatic» ist ein Kurzfilm, der von einer Seuche handelt, die alle Menschen in London hat verschwinden lassen. Tatsächlich ist es aber die Präsentation einer digitalen Manipulation, die eben Leute aus Bildern verschwinden lässt. In einem Making-Of-Artikel dazu erklären uns Claire und Maxime, die den Film gemacht haben, noch mehr über diese Technik. Für grosse Filmproduktionen sperren sie immer ganze Strassenzüge ab…
Counter656 aus Taiwan hat wieder eine neues Stop-Motion-Video mit Action-Figuren gemacht. Diesmal müssen es Batman und Captain America mit einem schlecht gelaunten Joker aufnehmen, der sich aller möglichen fiesen Tricks bedient…
Marihuana-Konsum ist schon lange kein Tabu mehr. Gerade in den Staaten gibt es immer mehr Kiffer, die zu ihrer Leidenschaft stehen und auch in der Partnerschaft nicht darauf verzichten wollen. High There! nimmt die Idee hinter der Dating-App «Tinder» auf und kombiniert Leidenschaft und Beziehung. Ähnlich wie beim Kuppel-Original schaut man sich auch mit dieser App Fotos potentieller Dates an und entscheidet mit Wisch-Gesten, ob einem das Foto einer Person gefällt oder eben nicht. Der entscheidende Unterschied bei High There! ist, die App ist nur für Kiffer!
Todd Mitchem, der CEO von High There!, hatte einige enttäuschende Dates mit Damen, die seine Leidenschaft nicht teilten. So kam er auf die Idee einer App nur für Kiffer:
I hated dating on other sites and apps because as soon as the idea of my cannabis consumption came up—date over. I actually walked out of a date (after paying of course) and said to myself, that’s it. Weeding out the Ms. Wrong from Ms. Right was complex. Selfishly I hope this helps others like me.
Damit sich nicht erneut die Enttäuschung breit macht, wenn der oder die gedatete nach dem Kiffen eher zur Couch-Potato wird, oder danach zu aktiv ist, kann man in der App auch seinen normalen „Energy-Level“ nach dem smoken hinterlegen. Low, Medium & High stehen zur Auswahl. Ebenso die bevorzugten Rauch-Spots Outside und Indoor.
In unseren Breiten kommen Stoner (noch) nicht in den Genuss dieser App. High There! ist nämlich nur in den US-Bundesstaaten erhältlich, in denen der Cannabis-Konsum legal ist.