DBD: Geist zu Scherben – Narvik
Heute für euch die Black Metaller «Narvik» mit dem Track «Geist zu Scherben» aus dem Album «»Ascension to Apotheosis», welches Anfang 2016 veröffentlicht werden soll…
Heute für euch die Black Metaller «Narvik» mit dem Track «Geist zu Scherben» aus dem Album «»Ascension to Apotheosis», welches Anfang 2016 veröffentlicht werden soll…
Bei sowas könnte ich ehrlich gesagt stundenlang zuschauen. So sweet!
Sully was found on the ground under some children’s playground equipment. She was almost dead. After six weeks in care she was released to join the wild locals on Sydney’s upper North Shore.
In Videospiele ermöglichen dem Spieler manchmal Stunts, die einfach nur verrückt sind und kein Mensch in der Lage ist, diese im wirklichen Leben durch zu ziehen. Hier sind einige der erstaunlichsten Videospiel Stunts…
So sollte es gehen…

…und was wirklich geschah, seht ihr nach dem Klick!
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Gerade wegen den Auftritten bekannter Filmgrössen wie Sam Raimi, Tobe Hooper, Wes Craven und John Carpenter machte mich der Film neugierig. Ausserdem gibt es ein Wiedersehen mit Stacy Keach, Robert Carradine und Mark Hamill. Aus cineastischen Gesichtspunkten also durchaus mal ein Blick wert – dachte ich mir- Inszeniert wurde der Episodenfilm von John Carpenter, Tobe Hooper und einem dritten Regisseur. Der sich berechtigterweise im Abspann ein Pseudonym zugelegt hat. Diese Tatsache spricht für die Qualität des Gesamtwerkes!
Von den drei Geschichten ist die erste vergleichsweise die Beste. Übrigens die, die Carpenter inszeniert hat. Aber richtig doll ist sie trotzdem nicht. Mich hat eigentlich gewundert, wie brutal und blutig es für eine TV-Produktion aus den 90er Jahren zugeht. Allerdings wirken die Darsteller eben nur irgendwie wie nette Gastauftritte und nicht wie Schauspieler. Und die drei bekannten Schauspieler die ich entdeckt habe, die hatten ihren besten Zeiten bereits hinter sich. Also kann man nichtmal von einem Mittelmass an Qualität diesbezüglich ausgehen.
Was bleibt sind die Effekte und die Atmosphäre. Irgendwie schafft es nur Episode 1 ansatzweise Horroratmosphäre aufzubauen. Der Rest wirkt auf mich nur wie ein schlechter TV-Versuch um Gore Stimmung zu verbreiten. Wenn ich mir überlege, das der Film mal in Deutschland FSK 18 hatte. Sogar als «Geheimtipp» in den Videotheken galt, kann ich es aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehen. Fazit: Das ganze Machwerk wirkt wie ein schwacher Versuch die «Creepshow» zu imitieren.
Diese melodramatische Animations von Erin Kim zeigt uns was es heisst Angst zu haben, seine Ohren zu verlieren und als Nicht-Katze, -Hund oder -Bär aufzufliegen. Halt die Ohren steif!
Die Jungs bei den Screen Junkies haben zu «Avengers: Age of Ultron» einen ihrer Honest Trailer rausgebracht. Check it out!
Relive the super-sized superhero sequel super set up to never be able to meet the super fans’ super huge expectations: Avengers: Age of Ultron!
Wie möchte man von seinen Fans in Erinnerung behalten werden? Die letzte Karrierephase ist zugleich ein Charaktertest: Siegt die Vernunft über das Ego? Und wie viel Selbstironie verträgt sich mit dem Image des Actionstars? Bei Arnold Schwarzenegger steht ein abschliessendes Urteil derzeit noch aus, ob das Altern in Würde seine letzte grosse Rolle werden wird. Einerseits ist es ja grundsympathisch, dass es ihn nach seinem Ausflug in die Politik noch einmal zurück zum Film gezogen hat (egal ob mit echtem Herzblut oder doch nur für das gesalzene Schmerzensgeld an seine Ex-Frau). Es irritiert allerdings, dass Schwarzenegger seine Karriere genau dort wieder aufnimmt, wo er sie knapp zehn Jahre zuvor mit Terminator 3 aussetzte.
Clint Eastwood hatte in Schwarzeneggers Alter mit «Erbarmungslos» und «In the Line of Fire» bereits sein seriöses Spätwerk eingeleitet. Und was die ironische Demontage seines eigenen Images angeht, ist Schwarzenegger 1993 mit «Last Action Hero» schon weiter gewesen.
Die drei Filme seit Schwarzeneggers Amtszeit als Gouverneur (plus einem Cameo-Auftritt in Expendables 2) sind ganz in der Vergangenheit verhaftet, der jüngste, Sabotage, irgendwo zwischen Phantom Kommando und Predator aus seinen formativen Jahre als Actionstar. In denen hiessen Schwarzeneggers Figuren noch John Matrix oder Dutch. Diesmal heisst sie Breacher, «der Brecher», und seine Kollegen haben so klingende Spitznamen wie Monster, Grinder und Pyro. Die einzige Frau in diesem Männerbund, gespielt von der zierlichen Mireille Enos, hört auf den schlichten Namen Lizzy, ist aber durchgeknallter als alle ihre stiernackigen und ganzkörpertätowierten Kollegen zusammen. Es gehört wohl zum Berufsethos professioneller Tough Guys, dass der Name wie eine Visitenkarte ausweisen muss, wie wenig Spass man in diesem Metier versteht. Es sei denn, es handelt sich um Witze über Männerfürze und Fäkalien, von denen es in Sabotage reichlich gibt.
Der Regisseur und Drehbuchautor David Ayer (Training Day, End of Watch) ist ein Experte für dreckige Polizeifilme. Er bringt durchaus die Erfahrung mit, um Schwarzenegger eine anständige Rolle zu schreiben. Doch der Respekt vor der Action-Ikone Arnie scheint in Hollywood hemmende Wirkung zu haben. Dem Debütanten Kim Jee-woon, dem Regisseur seines Comebacks «The Last Stand», mochte man das noch durchgehen lassen. Aber auch Ayer setzt statt auf altersweise Selbstreflexion, die einem Actionstar in Schwarzeneggers Alter gut stünde, auf enthemmte Selbstparodie. Das ist nicht nur unter Schwarzeneggers Würde, es diskreditiert auch Ayers gelungenere Beiträge zum Genre des Polizeifilms. Dabei kann man dem Regisseur Ambitionen, dem neuesten Schwarzenegger-Vehikel eine eigene Handschrift zu verpassen, nicht absprechen. Die unruhige Handkamera, die im Verité-Copdrama End of Watch noch als erzählerisches Stilmittel fungierte, verleiht den Actionszenen in Sabotage physische Wucht.
Manchmal geht die Kamera allerdings durch. Dann blickt der Zuschauer vom Ende eines Waffenlaufs in das Gesicht des Schützen (eine Art invertierte Egoshooter-Perspektive) oder während einer Autoverfolgungsjagd von der Ladefläche eines Pick-up-Trucks auf die getönte Heckscheibe. Innerhalb eines ansonsten wenig innovationsfreudigen Formats wirken solche form-avantgardistischen Spielereien schon beinahe wie kreative Befreiungsschläge. Das gilt ebenso für die mit viel Liebe zum Detail ausgeschmückten Bilder von menschlichen Verstümmelungen. Einer der korrupten Cops wird mitsamt seinem Wohnmobil von einem Zug fein säuberlich über einen längeren Streckenabschnitt verteilt. Schwarzenegger darf später am Tatort Fähnchen in die dampfenden Überreste stecken. Ein anderer Kollege wird an die Decke genagelt, sodass aus seinem aufgeschlitzten Bauch die Eingeweide wie Girlanden in den Raum hängen.
Diese Ausflüge in das Genre des Torture-Porn verfolgen keine Programmatik. Sie sind nur Teil einer Matthew-Barney-artigen Strategie, dem Mythos eines Auslaufmodells ein paar letzte starke Bilder zu verpassen: knirschendes Metall, blutiges Gedärm, gerötete, poröse Haut, die sich papyrusähnlich über muskulöse Körperpartien spannt. Auch Arnold Schwarzenegger wird sich am Ende als Normalsterblicher erweisen. In Sabotage darf er jedoch, allen äusseren Umständen zum Trotz, noch einmal den ganz Starken spielen.
Der Kurzfilm von Tim Divalls liefert das bedrängte Gefühl einer vollen Bahnfahrt auf das heimische Sofa, wo es sich zwischen Klaustrophobie und fehlendem Selbstwertgefühl quetscht. Nur gut, dass die Animation nur auf MS Paint-Niveau stattfindet. Der Film hat übrigens den Walt Disney Award for Best Graduation Animation at Ottawa International Animation Festival 2014 eingesackt. Des passt.

Freunde, dass ist mal was! Die Idee hinter diesem Kampf zwischen zwei Rittern war ursprünglich, dies als Füllzeit zwischen den Kämpfen einzusetzen. Doch die die Ritterkämpfe wurden beim Publikum dermassen populär, dass der Russische Promoter mehr Kämpfe plant, sobald er mehr Menschen die als Ritter kämpfen findet:
[People] were impressed and supported the knights. So, I thought it was worth continuing. At that time, the knight fight was to fill the pause between the undercard and main card fights. If we find enough fighters to make enough fights, we will have a separate medieval show with its own weight categories, title fights and champions.
Übrigens, keine Sorge, die Schwerter sind stumpf. Für mich sieht das ganze absolut spektakulär aus und gerne würde ich mehr solche Kämpfe sehen!
Unter der Regie von Emile Rafael bekommen wir in folgenden Video einige sehr seltene Aufnahmen des für ausgestorben gehaltenen Alpenwals. Ein Gigant der Lüfte, der elfengleich zwischen den Gipfeln umher springt und geschmeidige Pirouetten schlägt. Mit den ruhigen Elektro-Pop-Klängen von Emilie Nicolas entsteht ein schöne Mischung für Ohr und Auge.
Hier das Lyric Video zum Track «All Hail The King» aus dem aktuellen Chastain Album «We Bleed Metal»…
Egal ob wir Avocados als Guacamole oder im Salat essen, Avocados sind ein bekanntes Supernahrungsmittel mit einer Reihe von fantastischen Nutzen für die Gesundheit. Hier ein paar Avocado Fakten, sowie einige Koch Tipps von den Profis…