Chewbaccon
Die Macht erwacht mit dem Geruch von frisch gebratenem Speck! Möge die Macht mit dir sein!

(via Black Label Bacon)
Die Macht erwacht mit dem Geruch von frisch gebratenem Speck! Möge die Macht mit dir sein!

(via Black Label Bacon)
Halleluja… oder so…

(via Snoopy)
«Die Peanuts – Der Film» ist ein berührender Film, der eine einfache Story erzählt und dafür umso mehr visuell zu überzeugen weiss. Anders als etwa hyperrealistische Animationen nutzt dieser Film die Freiheiten des Trickfilms und spielt ganz bewusst mit ihnen.
Als ich zum ersten Mal gehört habe, dass eine Verfilmung von «The Peanuts» plant, war ich mehr als nur skeptisch. Snoopy und Charlie Brown – in 3D? Die unsäglich grässlichen CGI-Schlümpfe waren noch allzu präsent und so blieb meine Vorfreude eher zurückhaltend. Doch das änderte sich schlagartig als ich die ersten Bilder sah. Die Macher hatten den ruckligen Look sowie die knallige Farbpalette der Vorlage beibehalten und das ganze mit einer weichen, handgemachten Technik kombiniert. Und tatsächlich ist es Regisseur Steve Martino gelungen, mit «The Peanuts Movie» eine liebevolle und würdige Umsetzung der Comic-Strips von Charles M. Schulz zu schaffen. Die Story, die der Film erzählt ist einfach und kommt ohne viel Theater aus: Als ein neues Mädchen in sein Viertel zieht, ist der notorische Versager Charlie Brown hin und weg – er hofft, dass er ihr beweisen kann, was wirklich in ihm steckt.
Damit trifft Martino den Ton der Vorlage, die sich selber nie zu ernst nahm. Es ist eine berührende Geschichte über die Schwierigkeit, sich selber treu zu bleiben. Die konventionelle Story ist aber nicht der Trumpf dieses herzigen Filmes, vielmehr sind es die eindrücklichen Animationen, mit denen die Macher die Animationslandschaft gehörig aufmischen. «Die Peanuts – Der Film» bietet eine Gegenbewegung zum immer realistischer werdenden Zeichentrick – geschickt lotet Steve Martinos Film die Grenzen des Mediums aus. Das 3D-Abenteuer von Snoopy und Co. strotzt nur so vor visuellen Gags und kuriosen Einfällen. Mit seiner hohen Gag-Dichte ist dieser Film der wohl witzigste Animationsfilm, den ich seit seeeehr langer Zeit gesehen habe.
Es ist halt erstaunlich, dass es tendenziell immer recht ähnlich zu funktionieren scheint. Allerdings hatte ich die ganze Zeit gehofft, diesen einen Film da nicht zu erkennen und dann tanzten doch ein paar Showgirls auf der Bühne und an Stangen und es war wirklich ziemlich schlimm, was vor allem an den Erinnerungen an diesen Film liegt…
Hier der Trailer zu Charlie Kaufmans Anitmationsfilm «Anomalisa», den er zusammen mit dem erfahrenen Animationsregisseur Duke Johnson gedreht hat. Als Kontrast zum sonstigen Kinderquatsch in Animationsfilmen geht es hier um die depressive Routine des Alltags im Leben von Michael Stone (David Thewlis), dessen Leben eine dramatische Wendung nimmt als er auf Lisa (Jennifer Jason Leigh) trifft. Sieht schick aus, der Kontrast ist sehr vielversprechend und die Kritiken überschlagen sich mit Lobeshymnen. Der Film erscheint bei uns am 26. Januar 2016…
Als Kind waren Malbücher schon was tolles. Man brauchte nicht selbst zu zeichnen, sondern konnte nach Lust und Laune unzählige Seiten ausmalen. Ganz akribisch, dass auch ja kein Strich danebengeht. Manchmal ist man dann aber absichtlich ausgebrochen und hat Dinge dazugemalt oder Arielle & Co. ein blaues Auge verpasst. Diese «Ausrutscher» sind auch Basis von Coloring Book Corruptions. Hier finden sich Seiten aus Malbüchern, die von Mama und Papa etwas überarbeitet wurden…
Genau!

Ein Mann aus Litauen hat sich einen alten SLK mit viel Liebe und noch mehr Geduld zur Nobelkarre verspachtelt. Das Ganze dürfte nach wie vor sicher und fahrbar sein, schliesslich schlummert unter der Pappe ein echter Mercedes. Das Ergebnis dürfte auch keine Zuhälter-Schleuder sein, dennoch ist die Leistung beachtlich. So lässt sich sicher auch aus einem alten Kadett ein feiner Ferrari 250 modellieren…








(via Tyrosize)
Brainstorm stellen mit dem Lyric-Clip zu «We Are…» einen weiteren Song von ihrem kommenden Studio-Album «Scary Creatures» vor, die am 15. Januar in die Läden kommt…
Melanie der Waschbär pflegt einen aktiven Lebensstil, geht gerne hilfreich zur Hand und arbeitet hart. In dem Haus, in dem sie mit ihren Menschen lebt, kehrt sie den Boden…
Eine Postkarte im Zeitraffer hat für uns von der mitgebracht. Lasse Henning war im März zehn Tage im Norden Norwegens, genauer auf der Lofoten-Inselgruppe unterwegs und hat beeindruckend schöne Aufnahmen mitgebracht, die nur so schreien «Winter is coming»!
During my 10 day stay there i filmed at several locations including Uttakleiv, Skagsanden, Vikten, Haukland, Ramberg, Hamnøy, Reine and Å -many of which are small fishing villages. One of the primary industries are the making of stockfish, which is unsalted fish, especially cod, dried by cold air and wind on wooden racks on the foreshore, called „hjell“. The drying of food is the world’s oldest known preservation method, and dried fish has a storage life of several years.