Hipster Santa
Ist heute Abend im Einsatz….
Ist heute Abend im Einsatz….
Heute ein Titel aus dem 1969 erschienenen Konzeptalbum «Tommy» der britischen Rockgruppe «The Who». Das Album ist die erste Rockoper der Gruppe und beschreibt die Geschichte des Deaf, Dumb and Blind Kid Tommy Walker. Dem Musikalbum folgten die Umsetzung als Film (1975), dessen Soundtrack gesondert veröffentlicht wurde, sowie als Musical und Ballett…
Did you ever see the faces of the children?
They get so excited
Waking up on Christmas morning
Hours before the winter sun’s ignitedThey believe in dreams and all they mean
Including heaven’s generosity
Peeping ‚round the door
To see what parcels are for free in curiosityAnd Tommy doesn’t know what day it is
He doesn’t know who Jesus was or what praying is
How can he be saved
From the eternal grave?Tommy, can you hear me?
Tommy, can you hear me?
Tommy, can you hear me?
Tommy, can you hear me?
Tommy, can you hear me?Can you, can you hear me?
How can he be saved?See me, feel me
Touch me, heal me
See me, feel me
Touch me, heal meTommy can you hear me?
Tommy can you hear me?
Tommy can you hear me?
Tommy can you hear me?
Tommy can you hear me?Can you, can you, can you hear me?
How can he be saved?Did you ever see the faces of the children?
They get so excited
Waking up on Christmas morning
Hours before the winter sun’s ignitedThey believe in dreams and all they mean
Including heaven’s generosity
Peeping ‚round the door
To see what parcels are for free in curiosityAnd Tommy doesn’t know what day it is
He doesn’t know who Jesus was or what praying is
How can he be saved
From the eternal grave?
Freunde, bei diesem Rezept von Oh, Bite It werdet ihr denken, ihr seit gestorben und im Foodie Heaven gelandet! Diese Speck Oreos sind ein köstlicher Wahnsinn und gehört zu den wohl verrücktesten Kombination, die ich kenne. Ist doch auch was schönes für die kommenden Festtage! Hat bestimmt niemand im Bekannten-, Verwandtenkreis am Start…
Das weihnachtliche Winterwunderland aus Schnee ist kalt, nass, rutschig und birgt so einige Gefahren. Schlittenkufen sind scharf oder man kann an einer Lungenentzündungen oder Erfrierungen sterben. So in etwa ist die Stimmung in folgender Version von «Jingle Bells». Die Gregory Brüder nahmen dieses glücklich, fröhliche Liedchen und spielen es in Moll. Das Ergebnis ist ziemlich düster. Gruselig. Und traurig….
Und da man ja Tierchenfreund ist, wird der Baum eingesperrt…
Die Macher dieses Videos haben eine Menge Arbeit in dieses reingesteckt. Da stimmt alles, Kostüme, Soundtrack, richtig schönes Mash-Up-Kunstwerk. Aber mal so ganz nebenbei. Langsam ist doch schon bisschen Overkill oder? Ich bin im Kopf zumindest schon durch mit Weihnachten…
Der Weihnachtsmann bzw. hier die Weihnachtsfrau ist neuerdings mit drei Laufrobotern von Boston Dynamics als Rentieren unterwegs…

Man kann moderne Technologien auch nutzen, um mit Licht etwas an den Weihnachtshimmel zu zaubern! Ascending Technologies hat eine Drohne mit LEDs so programmiert, dass sie einen präzisen Tanz in der Luft vollführt, während mit Langbelichtung Fotos und Videos aufgenommen werden. Und dieses Lichtmalen in der Nacht mit einer Drone hat etwas für sich, wie der folgende Clip zeigt.
The Drone Light Painting Video is world’s first drone light painting project of that quality. For this purpose a high-tech drone mounted with a LED was controlled by the flight planning software AscTec Navigator. After some testing all the light painting flights could be performed quite quickly and fully automated.
Due to the excellent flight characteristics of the AscTec Falcon 8 it was possible to fly such complex lines through predefined waypoints as precise and to fly those flight paths several times with such accuracy.
Gemacht mit Googles DeepDream-Code für Videos…
Die meisten Girls gaben auf halbem Weg auf, den Song zu singen und beschlossen, einfach den Sybian, ein mit Elektromotor betriebenes Sexspielzeug, zu geniessen. Nur ein Mädchen schafft es, bis zum Ende durchzuhalten – sie weiss, was das Publikum will, genau wie auch Sara X, die gerne die Glocken läutet. Alle anderen Girls zwingt das Gerät in die Knie…
Der erste «Descpicable Me»-Film wurde von so vielen als so lustig bezeichnet, dass meine Erwartungen so hoch waren – und ich doll enttäuscht wurde. Langweilig, schlechtes Tempo, nicht einmal die Gags für die Kinder waren gut. Den zweiten Teil habe ich gar nicht mehr gesehen, das einzig Gute scheinen eh die paar Minuten zu sein, in denen Minions vorkommen. Dachte ich. Bis dann der Minions-Film kam… Die Minions sind schon ein Phänomen – eigentlich verbinde ich sie eher mit «cineastischer» Enttäuschung und doch mag ich sie. Also so einzeln, als Figuren. Und das, obwohl sie eigentlich nur ein recht plumper Ausguss an Kreativität sind. Ü-Ei genommen, ein oder zwei Augen drauf, Sprachschatz eines betrunkenen Vierjährigen – fertsch! Die Screen Junkies zeigen mal wieder in ihrer gewohnt direkten Honest Trailer-Reihe, was es alles um die Minion-Manie und den schlechten Film auf sich hat. Volltreffer!
Der kurze Animationsfilm «Sun of a Beach» hat eigentlich keine wirkliche Handlung, weiss aber mit tollem Animations-Stil und vor allem wunderbar überzogenen Figuren zu überzeugen. Und Obacht: Cartoon-Brüste! Die Sonne brennt, die Sonnenjünger brutzeln am Strand, umgeben von allerlei typischen Urlaubs-Charakteren. Here comes the sun!