Santa Rides
Diesem Jahr tauschte der Weihnachtsmann seine acht Rentiere gegen mehr Pferdestärken…
Diesem Jahr tauschte der Weihnachtsmann seine acht Rentiere gegen mehr Pferdestärken…
Freunde, auch dieses Weihnachten gilt wieder: Öffnet keine Geschenke, dessen Absender ihr nicht kennt. Wirklich, tut es nicht. So wie in diesem Kurzfilm. Ich habe mich nicht erschrocken, ihr habt euch erschrocken! Auch in dieser heimeligen Atmosphäre dieses familiären Weihnachtens funktioniert das leider viel zu gut.
It might drop down your chimney, it might mysteriously fill your stockings, it may even slip itself under your tree, but be sure… This Christmas… EVIL IS BACK.
Mit diesen grossartigen Heavy-Metal Weihnachtskarten kann man seine Verwandten in die Hölle schicken… Hohoho! Zu haben bei Molten Metal Merch…
Merry Shark Day! WTF?!
Musik choreographierte Hausbeleuchtungen sind immer wieder grossartig, besonders diese hier, die zu Slipknots Killpop abgeht. Okay, es gibt auch Schneemann, Weihnachtsmann, Weihnachtself und Weihnachtsbaum, aber die headbangen oder spielen wenigstens ein Instrument. Und auch wenn es bestimmt nicht die schönste Deko eines Hauses ist, die ihr je gesehen habt, so war die Musik auf jeden Fall schon einmal schlechter…
Freunde, ich bin der Meinung wir brauchen unbedingt mehr Weihnachtsslasher, denn es gibt einfach nicht genug, dabei ist Weihnachten die perfekte Zeit, um das Böse zu entfesseln. In Stuart W. Bedford Weihnachtsslasher geht es nicht um Santa, der die Geschenke wieder einsammelt, sondern um drei Psychopathen in Santa-Kostümen, die auf Seelenfang sind. Wollt ihr noch mehr wissen? Hier mehr zur Synopsis:
A homeless war-veteran with a chequered past must rely on a side of himself once thought buried when he and his companions are targeted by three vicious psychopaths wearing Santa suits on Christmas Day.
«Good Tidings» wurde von Stuart W. Bedford, Giovanni Gentile und Stu Jopia geschrieben. Die letzteren beiden haben im Film neben Jonny Hirst, Alan Mulhall, Garry McMahon, Colin Murtagh und Liam W. Ashcroft auch gleich eine Rolle übernommen. Der Film wird voraussichtlich rechtzeitig zu Weihnachten 2016 in die Kinos kommen und wer mehr Informationen sucht, findet diese auf der offiziellen Facebook-Seite.
Und mit dem Aufbau kann man sich auch gleich das Janga Spiel für den Weihnachtsabend sparen…

Freunde, was ihr hier seht, wurde aus 40 Kilogramm Cheddar-Käse und Zahnstocher zusammen gefügt. Lebensmittel-Künstlerin Prudence Staite benötigte fünf Tage, um den Stall, Maria, Josef, Jesus, die Heiligen Drei Könige, zwei Esel, zwei Schafe und eine Kuh zu machen. Auch das Stroh ist aus Käse – in diesem Fall fein geraspelter Käse. Der Daily Telegraph dazu:
She first softened the cheese in a special food processor, then formed each of her figures before putting all of the characters into the fridge again to firm up for display.
The tiny crib that contains the baby even includes shaved cheese as straw.
According to Staite, all the figures were equally tricky to make as the detail on their faces was so small. Her solution: A tiny magnifying glass.
Wer das ganze Geld fürs Weihnachts-Shopping ausgegeben hat und somit nichts mehr übrig hat für den Schmuck des Tannenbaums, kann sich ganz einfach Abhilfe verschaffen. Barbara Castro und Luiz Ludwig vom brasilianischen Design-Studio Amboszeigen uns ihr Bäumchen, dass mithilfe von Projection Mapping geschmückt ist. So kommt man auch gleich an mehrfarbige Kugeln. Gut ist auch, dass man diese Art des Schmucks garantiert jedes Jahr wieder verwenden kann…
Kyle Shearrer hat zusmmen mit seinem Vater den Stormtroopers einen Job gegeben und in einer Serie von 27 Bildern festgehalten, wie die Truppen den Weihnachtsbaum auspacken und montieren, damit Darth Vader diesen anschliessend inspizieren kann.



Der Sound aus Roman Camenzinds Schmiede «Hitmill» soll gut gemachter, geschliffener Pop sein, der keinem wehtut. «Es Truckli voll Liebi» oder «mir fired Wiehnacht mittenand» läuft aber dermassen aufdringlich an jeder Ecke, dass es noch soweit kommt und jemand Amok läuft, weil er sich schlicht der (schlechten) Dauerberieselung nicht entziehen kann. Man denke an den Volksmusik-Rap von Bligg, an den Chanson-Rap von Stress oder den Bio-Rap von Sons Of Nature, mit welchem Coop schon vor drei Jahren sein Naturaplan-Label beworben hat. Oder diesen Sommer dieses unsägliche «Momento» und man weiss wieder einmal, warum man sich den Massenmedien nur bedingt hingibt und warum man kein Radio hört (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Genau. Klingt alles gleich. Den letzter genannten konnte man sich entziehen, die beiden Weihnachtshymnen laufen überall. Die Musik hat ihre Bedeutung verloren, durch die Dauerberieselung. Für die jungen Leute hat die Musik daher auch nicht mehr die selbe Bedeutung wie für meine Generation, als sie Symbol war für die Rebellion gegen das Establishment und die verknöcherten Strukturen war. Der Trend geht weiter Richtung Hirnwäsche und «Brave New World». Hallelujah!