80er Jahre Miami Vice Simpsons Couch Gag
Dieser Miami Vice Couch Gag der Simpsons Folge «Teenage Mutant Milk-Caused Hurdles» gehört natürlich in diesen Blog…
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Wer gestern Nacht, aus welchen Gründen auch immer, nicht an Lemmys emotionaler Gedenkfeier teilnehmen konnte, kann sich nachfolgend die komplette Aufzeichnung des YouTube-Live-Streams anschauen. Es war geplant die Feierlichkeiten im «Rainbow Bar and Grill» durchzuführen, die Bar, in welcher man Lemmy antreffen konnte, wenn er nicht auf Tour war. Stattdessen fand der Anlass in einer Kirche oder Bestattungskapelle statt und gemäss inoffiziellen Angaben nahmen bis zu 250’000 Menschen per Streaming Abschied.
Redner waren Motörhead Drummer Mikkey Dee, Rob Halford von Judas Priest, Lars Ulrich und Roberto Trujillo von Metallica, Slash und Matt Sorum von Guns N’Roses und Velvet Revolver und auch Dave Grohl. Weiter erinnerten sich Scott Ian von Anthrax, Wrestler Triple H, für den Motörhead die Intromusik geschrieben haben, Mike Inez von Alice in Chains, Bob Kulick, der Co-Produzent von Motörheads Grammy-Cover von Metallica’s «Whiplash», Lemmy Kilmisters Sohn Paul, Todd Singerman, Manager von Motörhead und einige Trinkfreunde, Crew und Band-Assistenten sowie andere enge Freunde der Rock-Legende.
«I miss you already, Lemmy,» sagte Drummer Mikkey Dee. «I miss our arguments and our hard work in the studio and on the road. It was so much fun, and I will miss it forever. Try to take it a little easier on the other side. Rest in peace. See you soon.» Mikkey Dee fügte hinzu, dass Motörhead Gitarrist Phil Campbell leider nicht teilnehmen konnte, aber sein aufrichtiges Beileid ausrichten soll und Ugly Kid Joe Whitfield Crane verlas eine Erklärung von Campbell.
Jeder Gast würdigte Kilmister mit viel Humor, Ehrlichkeit und einwenig Obszönitäten, vor einem Turm aus Lemmy’s Signature Marshall Amps und unzähligen Blumen, darunter ein Arrangement, in der Form des «Ace of Spades»! Ein klassisches Foto von Motorhead stand im Zentrum und in der Nähe stand die handgefertigte Urne mit der Asche von Lemmy. Auch seine Stiefel fanden ein Plätzchen auf dem Schrein. Die Gedenkfeier endete, wie jedes Konzert von Motörhead endete: Eine ordentliche Rückkopplung und dann wurde Lemmy’s vibrierender Bass gegen den Marshall-Turm gelehnt. «Lemmy», so Singerman, «has left the building.»
Der erste Teil des neuen Films von M. Night Shyamalan hat bei mir für ein wenig Gelächter gesorgt, da all die verrückten Dinge, die die Grosseltern so tun, versucht werden mit Demenz zu erklären. Das führt unweigerlich zu lustigen Erklärungsversuchen im jeweiligen Kontext. Auf Twitter wies M. Night Shyamalan darauf hin, dass es drei verschiedene Schnittfassungen des Films gibt, was auch die anfänglichen Verwirrungen um die Genrezugehörigkeit von «The Visit» erklärt. So soll es eine Fassung geben, die als Komödie gilt, eine zweite, die als Horrorfilm beschrieben werden kann und eine weitere Fassung, die irgendwo dazwischen liegt. Universal Pictures vermarktete den Film seit Erscheinen des ersten Trailers jedoch eher als Horrorthriller.
Zum Glück nimmt sich der Film selber nicht ernst und zum Glück nimmt er dann später aber doch eher düstere Formen an und man kann mit dem ganzen Setting, den Schauspielern und dem Plot eigentlich recht zufrieden sein. «The Visit» hat mich überrascht. Er ist beklemmend und creepy. Ebenfalls kommt der Humor nicht zu kurz. Die Schauspieler machen ihre Sache alle prima, vorallem der Oma nimmt man alles voll und ganz ab. Die Wertungen liegen niedriger, als dieser Streifen es eigentlich verdient hätte, denn er taugt sehr wohl für einen guten Horrorfilm-Abend.
Lemmy Kilmisters Tod riss eine immense Lücke in die Musikwelt. Nun soll Lemmy sein letzte Reise antreten. Fans auf der ganzen Welt können jetzt per Livestream auf dem Motörhead-Youtube-Channel (oder nachfolgend) dem Begräbnis beiwohnen. Die Trauerfeier findet in der Rainbow Bar in Los Angeles statt, wo Lemmy Kilmister bekannterweise Stammgast war, um den ein oder anderen Absacker zu sich zu nehmen. Da die Trauerfeier in kleinen Kreis stattfindet und man die Fans weltweit nicht ausschliessen möchte, hat man sich zu einer Live-Übertragung entschieden. Die Rainbow Bar hat folgendes Statement zu den Feierlichkeiten veröffentlicht:
STOSST MIT UNS AN!
„Wo auch immer ihr seid, BITTE findet euch zusammen und seht euch die Zeremonie mit den anderen Motörheadbangern und Freunden gemeinsam an. Geht in eure liebste Bar, euren liebsten Club, geht sicher, dass es dort eine Internet-Verbindung gibt und stoßt mit uns an. Oder ladet einfach eure Freunde ein und feiert Lemmy’s Leben live daheim. Wo auch immer, wie auch immer, lasst uns auf der ganzen Welt zusammenkommen am Samstag, den 9. Januar und lasst uns das Leben unseres geschätzten Freundes und unersetzlicher Ikone feiern.
Wir trinken auf dich, Lemmy!
Die komplette Aufzeichnung der Gedenkfeier für Lemmy findet ihr hier…
Was man nicht alles macht, um Musik zu promoten. Wenn man in ein gewöhnliches Kaleidoskop schaut, sieht man verschiedene Muster, die ineinander verschmelzen und wieder neue Formen bilden. Diesen Effekt macht sich auch die Band Meteor für ihr Musikvideo zu «Narcose» zu Nutzen. So im Stil: «Ist das Kunst oder kann das Porn?» Das Video wurde mit tatkräftiger Unterstützung von Martin Sek umgesetzt. Dabei bediente man sich diverser Szenen aus Pornostreifen, die nun künstlerisch zusammengefügt wurden und sich zur Musik verändern und bewegen. Teilweise entstanden so ganz gruselige Ansichten… Die Musik, die promotet werden soll, ist übrigens so egal, dass ich nicht einmal den Ton ausgemacht habe. So etwas filtert mein Hirn automatisch einfach weg.
Lee Hardcastle hat wieder etwas sehr schönes genommen und es auf möglichst pervers blutige Art verdorben, wodurch es auf eine ganz besondere Art wunderbar wurde. Also wenn man es sowas steht. Wunderbar!
Der Trailer sieht auf jeden Fall äussert interessant aus und zeigt uns, dass ein Mix aus Sci-Fi und Film Noir durchaus möglich ist. Irgendein Fremder spielt hier die Hauptrolle, der mit seinem Computer im Kopf, der eine AI beherbergt, einer Frau helfen soll, einen Raub zu begehen. Dabei kann man sich aber nie so wirklich sicher sein, wer hier als nächstes wen betrügt und ob der wahre Schurke nicht eigentlich die AI im Kopf ist. Den Film kann man sich aktuell auf Vimeo anschauen, aber das kostet natürlich…
CineFix hat sich die Original Star Wars Triologie vorgenommen und als Old-School 8-Bit Game umgesetzt…
Na, dass ist doch mal was neues…
Die Vasektomie oder auch einfach Sterilisation beim Mann könnte schon bald durch eine neue Erfindung der Vergangenheit angehören. Der deutsche Tischler und Erfinder Clemens Bimek ermöglicht es Männern, durch einfaches Umlegen des «Spermien Schalters» ihre Fruchtbarkeit im Inneren des Hodensacks zu steuern. Einige Urologen sind skeptisch, andere sprechen von einer medizinischen Revolution.
Die Geschichte von Clemens Bimek ist eine, bei der man staunt und sich zugleich wundert. Es ist auch eine Geschichte, die dem Zuhörer Respekt abringt für Bimeks Beharrlichkeit und seinen Willen. Weil er an seine Idee glaubt. Sie begann vor dem Fernseher, irgendwann Ende der 90er Jahre in einem Vorort von Berlin. Nach einem harten Tag auf dem Bau sass Bimek erschöpft vor dem Fernseher und schaute eine Doku über Verhütung. Es lief gerade nicht so gut in seinem Job. Die Aufträge waren rar. Und in seinem gelernten Beruf als Möbeltischlermeister sah es noch schlechter aus. In der Doku wurde die Anatomie des Mannes erklärt: Wie die Spermien in den Hoden gebildet werden, durch die Nebenhoden und die beiden Samenleiter Richtung Harnröhre fliessen und sich mit dem Ejakulat vermischen. Und wie bei der sogenannten Vasektomie, der Sterilisation, die Samenleiter durchtrennt werden. Eine Operation, die die Zeugungsfähigkeit oft unwiederbringlich beendet.
Bimeks erster Gedanke, als er die Schemazeichnung sah: Warum baut man nicht einfach jeweils ein Ventil in beide Samenleiter ein? Der Gedanke kreiste fortan in seinem Kopf. Vermutlich hätte er das so lange getan, bis er irgendwann verschwunden wäre, wenn Bimek auf seinem Weg zur Arbeit nicht täglich am Berliner Patentamt in Kreuzberg vorbeigefahren wäre. Immer wenn er dort vorbeikam, dachte er wieder an das Ventil. Und daran, dass sicher schon jemand vor ihm dieselbe Idee gehabt haben muss. Irgendwann hielt er schliesslich an und fragte nach. Ein Patent für einen Samenleiterventil gebe es nicht, teilten ihm die Beamten mit. «So hat alles angefangen», sagt Bimek.
So fing er an zu tüfteln und Fachliteratur zu wälzen, informierte sich bei Medizintechnikunternehmen über mögliche Materialien für ein Ventil. Um den Durchmesser der Ventilanschlüsse planen zu können, fragte er sogar bei Pathologen nach, ob er nicht die Samenleiter eines Toten haben könnte – ohne Erfolg. Auch aus der urologischen Fachwelt gab es reichlich Kopfschütteln für den umtriebigen Tischler. «Viele Ärzte, die ich um Rat gefragt habe, haben mich nicht ernst genommen. Aber es gab auch einige, die mich ermutigt haben, weiter zu tüfteln und die mich mit Fachwissen unterstützt haben», sagt Bimek. Je länger er nachforschte und las, umso weniger Gründe fand er, die gegen seine Idee sprachen. Schliesslich meldete er tatsächlich ein Patent an. Im Jahr 2000 wurde die «Absperrvorrichtung zur Kontrazeption zur Anwendung beim Mann» genehmigt. 2006 baute er den ersten Prototyp. Das Bimek SLV soll in einer knapp halbstündigen Operation – ähnlich wie bei einer Vasektomie – in beiden Samenleitern eingesetzt werden können. In geschlossenem Zustand unterbindet es den Fluss der Spermien – der Mann ist steril, kann aber beim Sex mit einer Frau ganz normal ejakulieren. Will er ein Kind zeugen, legt er an den Ventilen einen Schalter um, den er unter der Haut in seinem Hodensack ertasten kann. Nun ist er sofort zeugungsfähig. Bimek beteuert, dass es für den Ventilträger zu keinerlei Beschwerden kommen soll. Weder sei die Libido eingeschränkt noch komme es zu sonst irgendwelchen negativen gesundheitlichen Folgen. Dazu sollen weder das zwei Gramm schwere Ventil von der Grösse eines Gummibärchens noch der Schalter zu spüren sein.
Argumente für den Nutzen seiner Entwicklung gibt es genug: Verhütung sei nicht mehr länger nur Frauensache – über die Hälfte aller Erwachsenen setzten bei der Verhütung auf die Pille. Ein entsprechendes Produkt für den Mann hat es bisher nicht zur Marktreife gebracht. Zudem müssten sich Frauen nicht länger mit der hormonellen Belastung der Pille herumschlagen, die viele schlecht vertragen. Das täte auch der Umwelt gut. Denn bisher werden hormonelle Rückstände, die über den Urin in den Wasserkreislauf gelangen, nicht von Kläranlagen herausgefiltert. Das führt zu starken Gewässerverunreinigungen. Die Kosten für die Pille, Kondome oder andere Verhütungsmittel würden sich bei einem Ventil irgendwann amortisieren. Das Bimek SLV soll ein Leben lang halten – ist nach bisherigem Stand mit einem Preis von voraussichtlich 3000 Euro aber nicht günstig. Die Kosten bei einer Serienfertigung dürften aber deutlich darunter liegen.
Können Hunde wirklich verstehen, was wir sagen, wenn wir mit ihnen sprechen? Neuere Forschungen zeigen, dass die Tiere vielleicht mehr über unsere Sprache und Emotionen wissen, als wir denken!
Megadeth Träumen von einer besseren Welt. Hier der Titeltrack des kommenden Albums, welches am 22. Januar in den Regalen steht. Über den Song und den Titel der neuen Scheibe verrät Frontmann und Gitarrist Dave Mustaine im Gespräch mit «Heavy»:
Ich bin schon lange der Meinung, dass die Welt eigentlich ein guter Ort mit einigen schlechten Leuten ist. Andere sehen das vielleicht genau andersherum. Die Menschen haben Manieren und Moral – aber in letzter Zeit hat sich die Art, wie die Leute einander behandeln, verschlechtert. An diesem Punkt kommt «Dystopia» ins Spiel. Wenn die Menschen anfangen, einander zu lieben und denen zu helfen, die in Not sind, und wenn das dann wichtiger wird als Macht, Ruhm oder Geld, dann glaube ich, dass wir auf einem guten Weg sein werden.
Die folgenden Aufnahmen wurden an Jedi Training Academy in Disneyland gefilmt. Der kleine Kerl wird sicherlich den Kylo Ren in Episode VIII geben. Man achte besonders gegen Ende des Clips auf den Stormtrooper. Ich bin nicht sicher, ob er Schmerzen simuliert oder sich den Arsch über die Situation ablacht…