Finde den Panda, Star Wars Version
Das allseits beliebete Spiel «Finde den Panda» diesmal in der Star Wars Version und auch wenn sonst kein Panda in Star Wars vorkommt, hier ist auf jeden Fall einer dabei. Los geht es…

(via Reddit)
Das allseits beliebete Spiel «Finde den Panda» diesmal in der Star Wars Version und auch wenn sonst kein Panda in Star Wars vorkommt, hier ist auf jeden Fall einer dabei. Los geht es…

(via Reddit)
Ein gemeinsames Bild von US-Präsident Richard Nixon und Musiklegende Elvis Presley gehört zu den berühmtesten Fotografien der US-Geschichte. Im ersten Trailer zu «Elvis & Nixon» ist dies der Ausgangspunkt für eine Satire. Regisseurin Liza Johnson erzählt die vielleicht nicht ganz wahre, aber sicherlich ziemlich abgefahrene Geschichte hinter dem berühmten Foto. In ihrer Satire sind Kevin Spacey als US-Präsident Richard Nixon und Michael Shannon als Elvis Presley zu sehen, die voneinander profitieren wollen. Während der Präsident auf einen Beliebtheitsschub hofft, glaubt der Musiker, sich endlich seinen Traum, ein Geheimagent zu sein, erfüllen zu können. Die Rechte an «Elvis & Nixon» hat übrigens Amazon erworben, der den Film über seinen Instant Video Dienst veröffentlichen wird. Zumindest in den US&A ist aber vorher ein Kinostart geplant. Ob die Komödie auch bei uns in die Kinos kommen wird, ist ungewiss…
Der Schöpfer dieser Webserie, Joel Furtado, bat darum, nicht von Marvel abgemahnt zu werden, was sie ja leider immer ganz gerne tun, wenn man nicht aufpasst. Die von Marvel sind da leider wirklich ein bisschen zickig und ich hoffe sehr, dass es für ihn kein übles Nachspiel hat, weil er das hier in der ersten Folge wirklich richtig, richtig gut gemacht hat. Die Animationen und Sounds erinnern durchaus auch an ein Videospiel, aber es ist auch ein bisschen spannend und verspricht ein ziemlich tolles Projekt zu werden. Schnell angucken, wer weiss wie lange dieser grossartige Clip online ist…
In David Ayers Verfilmung des Comics «Worst. Heroes.» werden Bösewichte zu Helden. Hier also der Trailer zum Antiheldenteam «Suicide Squad» und der knallt richtig, denn musikalisch ist der Trailer perfekt abgestimmt auf den Queen Song «Bohemiam Rapsody». Das Will Smith Mitglied der Bösewicht-Rettungs-Einheit ist, wusste ich bis gerade eben noch nicht. Er und einige seiner ausgeflippten Zell-Nachbarn werden jeweils zum Himmelfahrts-Kommando erkoren und sollen die Welt vor einem Meth-Joker retten. Schaut dann doch irgendwie besser aus, als ich zuvor dachte.
Kinostart von «Suicide Squad» ist am 5. August 2016. Die Hauptrollen spielen Will Smith als Deadshot, Joel Kinnaman als Rick Flagg, Margot Robbie als Harley Quinn, Jared Leto als Joker sowie von Jai Courtney als Captain Boomerange und Cara Delevingne als Enchantress.
Bereits vor «The Other Side of the Door» bekam es Hauptdarstellerin Sarah Wayne Callies (The Walking Dead) mit übernatürlichen Gespenstern und einem verlorenen Sohn im Horrorfilm «Pay the Ghost» zu tun, wo sie an der Seite von Nicolas Cage spielte. Der Brite Johannes Roberts kann neben «The Other Side of the Door» bereits auf eine beachtliche Reihe an Horrorfilmen in seiner Filmografie zurückblicken: Als Regisseur inszenierte er unter anderem «Darkhunters» (2004), «F – London Highschool-Massaker» (2010) und «Storage 24» (2012).
In «The Other Side of the Door» will sich Maria (Sarah Wayne Callies) nur von ihrem toten Sohn verabschieden, öffnet bei einem Ritual aber versehentlich die Tür zwischen dem Diesseits und der Jenseits. In Indien hat sie ihren Sohn Oliver (Logan Creran) verloren und kommt über diese Tragödie nicht hinweg. In ihrer Trauer wendet sie sich von allen ab, die ihr Trost spenden könnten, auch von ihrem Mann Michael (Jeremy Sisto) und ihrer Tochter Lucy (Sofia Rosinsky). Als sie von einem übersinnlichen Ritual erfährt, hofft sie, ihr totes Kind ein letztes Mal kontaktieren zu können, um ihm Lebewohl zu sagen. Also unternimmt sie eine Reise, die sie zu einem uralten Tempel führt, der als Portal zwischen der Welt der Lebenden und der Toten gilt. Hier missachtet sie das Verbot, eine geheimnisumwobene Tür zu öffnen. Anstatt den Tod auf diese Weise besser zu akzeptieren, schiebt Maria unwissentlich allerdings den Vorhang zum Jenseits beiseite und stösst damit ein Tor auf, das besser geschlossen geblieben wäre. Die Ordnung zwischen Tod und Leben wird gestört und Maria bekommt ihren Wunsch tatsächlich erfüllt: Der Geist ihres Sohnes kehrt zu ihr und der restlichen Familie zurück – oder ist es am Ende gar nicht Oliver, der sich bald in Marias Haus bemerkbar macht? Die Toten zumindest haben keine guten Absichten.
«Beyond» ist ein Sci-Fi-Kurzfilm über einen unsterblichen Menschen, der im Mittelalter beginnt und in einer futuristischen Welt mit Selbstheilungsmöglichkeiten, Teleportation, Zeitreisen und anderen Superfähigkeiten endet. Verantwortlich dafür ist übrigens die YouTube-Legende MysteryGuitarMan, von dem wahrscheinlich jeder schon mal ein Video – egal ob wissentlich oder unwissentlich – gesehen haben dürfte. Und wenn nicht, gibt’s hier und jetzt die perfekte Gelegenheit dazu.
Normalerweise möchte man keine leuchtenden Haar, wirken diese doch dezent ungesund, als ob man an einer Strahlenkrankheit leiden würde. Manic Panic hat jetzt einen sicheren Weg gefunden, wie man die Haar leuchten lassen kann! «The High Voltage Hair Dye Series» ist ein Glow-in-the-Dark Haarfärbemittel, welches in den verschiedensten Varianten, mit so feschen Namen wie «Electric Banana» oder «Siren Song» zu haben ist. Der Farbstoff ist vegan, wird tierfreundlich produziert und «nicht an Tieren, sondern auf Berühmtheiten getestet»…










Dieser kleine Knirps versucht, im kalifornischen Peak Taekwondo & Fitness Center in Temecula seinen weissen Gürtel im Taekwondo zu bekommen. Dafür muss ein Trainingsbrett zerstört werden. Er scheint sich bisher im Training aber hauptsächlich auf den Kampfschrei konzentriert zu haben…
Hier das Live-Video zum Song «Necrotic Ulcerous Genoplast» der österreichischen Black Metal Legenden «Disastrous Murmur»…
Im Sommer 2015 hat Anders Drage die vergessenen Strände von Kragerø, Skudeneshavn und Kristiansand mit der Drohne abgeflogen und für uns dieses Video gebastelt. Schöne Aussichten und lange Strände und definitiv eine Reise wert…
Frosty auf Crack…
So. Wussten wir bis vor Kurzem auch nicht. Jetzt wissen wir’s…
Der Konflikt im Nahen Osten ist gewollt, nur hat der Westen (US&A und Europa) den Fanatismus deutlich unterschätzt. Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan sind alles Länder, die direkt mit Waffen beliefert wurden, um gegen die Feinde wie die damalige UDSSR und den Iran zu kämpfen. Und wenn wir bedenken, dass diese Waffen ihre Wirkung anhand von Flüchtlingen, Leid und Elend, sich fast 40 Jahre nach diesem Einwirken noch immer zeigen, so frag ich mich was wir in wenigen Jahrzehnten für ein Resultat durch die Waffenlieferung an die Peschmerga erzielen? Wenn wir eins hier lernen, ist, dass der Freund schnell zum Feind werden kann und dass wir nicht über Menschengruppen, wie die Kurden, im allgemeinen sprechen können. Es gibt Splittergruppen und hier auch wieder Splittergruppen und es bedarf nur einer kleinen Gruppe, ganze Völker durch Terror und Mord zu vertreiben oder abzuschlachten. Opfer werden zu Täter, wie es die Geschichte des Israelisch-Palästinensischen Konflikts zeigt. Gibt es eine Lösung? Wäre es utopisch zu sagen, dass wir keine Waffen mehr exportieren sollten?