In folgendem Trailer sehen wir den grössten Godzilla aller Zeiten! Toho hat Wort gehalten und präsentiert uns im ersten japanischen Teaser zu «Godzilla: Resurgence» die wahrhaft monströse Auferstehung des Kultmonsters, für das selbst Hochhausschluchten und massiver Beschuss kein Hindernis darstellen. «Godzilla: Resurgence» ist die direkte Antwort auf das englische Reboot von Gareth Edwards (Rogue One: A Star Wars Story) und gibt sich deutlich aufpoliert. Grösser, aufwendiger und beängstigender als je zuvor soll es werden und dafür hat man sich mit Shinji Higuchi (Sinking of Japan, Attack on Titan) und Hideaki Anno (Evangalion) gleich zwei erfahrene Filmemacher an Bord geholt, die bis zum geplanten, japanischen Kinostart am 29. Juli dieses Jahres letzte Hand an das mit Spannung erwartet Godzilla-Comeback legen sollen. Na ja, bestimmt läuft der Film auch irgendwann bei uns. Ganz bestimmt…
Gläserrücken finde ich interessant und die damit verbundenen Erklärungsansätze der ideomotorische bzw. psychomotorische Gesetze wie z.B. der Carpenter-Effekt, also dass das Sehen einer bestimmten Bewegung oder das Denken an eine Bewegung die Tendenz zur Ausführung genau dieser Bewegung auslösen kann. Dieses Prinzip steckt hinter vielen paranormalen Kommunikationsmitteln wie Pendeln, dem Ouija-Board inkl. Planchette und und und… Wer nicht daran glaubt sollte mal versuchen sich die Augen zu verbinden und dann nochmal versuchen mit den Toten zu kommunizieren. Seltsamerweise klappt das dann meist viel schlechter. So viel als Einleitung, jetzt also zu der kurzen Dokumentation von Ronni Thomas mit dem schönen Titel «Ghosts And Gadgets: Communicating with the Spirits». Übrigens besucht Thomas in der Doku Brandon Hodges Sammlung genau solcher Gadgets, die er auch auf der Webseite The Mysterious Planchette vorstellt.
Dokumentation über Gegenstände mit denen man mit Toten kommunizieren kann
Sekten-Horrorfilme sind wieder da! In «Der Kult – Die Toten kommen wieder» (The Veil) macht sich Jessica Alba mit ihrem Filmteam und einer Überlebenden von damals auf, um hinter das Geheimnis eines 30 Jahre zurückliegenden Gruppen-Selbstmordes zu kommen. Die Geister aller Sektenmitglieder können nach dem Massenselbstmord nicht ruhen und nutzen die Gunst der Stunde, um nach Jahren ewigen Wartens in die Körper der unangemeldeten Besucher zu schlüpfen. Was folgt ist vorhersehbar, besessene Dokumentarfilmer ermorden Kollegen, damit sich ausgewählte Sektenanhänger den Körpern der Toten bemächtigen können. Mit finsterem Filmlook, schaurig schönem Sound und gut platzierten Schocksequenzen macht der Film aber vieles wieder gut, weil er gekonnt das Sekten-Genre mit Elementen aus Found-Footage, Geister- sowie Slasherfilmen verbindet.
Am Horrorthriller «Der Kult – Die Toten kommen wieder» interessiert zunächst einmal wegen dem Regisseur Phil Joanou, der mit «Im Vorhof der Hölle» nicht nur schon Anfang der 90er Jahre gutes Genrekino gedreht hat, von ihm stammt mit «Dirty Laundry» auch eine der besten Marvel-Adaptionen überhaupt. In diesem ultrabrutalen Kurzfilm ist Thomas Jane als Punisher dermassen knallhart und saucool, dass selbst Deadpool nur noch feige den Schwanz einziehen kann (wer den Kurzfilm nicht gesehen hat, bitte hier entlang Herrschaften). Thomas Jane ist nun auch in «Der Kult» dabei und dies als Sektenprediger Jim Jacobs mit dunkler Sonnenbrille und wilden Hippie-Haaren. Er gibt zwar bei weitem keine so ambivalente Guru-Performance wie etwa Gene Jones als Vater in «The Sacrament», aber zumindest dreht er so sehr auf, dass er als wahnsinniger Bösewicht mächtig Laune macht.
Bei besten Voraussetzungen bleibt die Handlung leider beliebig, unspannend und irgendwie kam die Atmosphäre nicht so richtig rüber, wie sie eigentlich hätte sein können oder gar müssen. Leider bleibt Jim Jacobs die einzig wirklich unterhaltsame Figur. Trotz Mitwirkens des Regisseurs Phil Joanou und einer für das Genre vergleichsweise prominenten Besetzung kommt «The Veil» leider nicht über Mittelmass hinaus und trampelt auf den in den letzten Jahren doch arg ausgetretenen Pfaden des Found-Footage-Horrors. Immerhin nimmt das Found-Footage-Material hier nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Films ein, so dass man die meiste Zeit über keine billige Video-Wackeloptik, sondern ein durchaus stimmungsvolles Backwood-Setting präsentiert kriegt. Gerade in der ersten Hälfte läuft trotzdem alles nach Schema X ab, dazu gesellen sich einige unschöne Logikfragen: Da hat vor 30 Jahren ein Gruppenselbstmord stattgefunden und niemand hat in all den Jahren das in der Nähe zum Hauptkomplex befindliche Haus – natürlich samt Leichen und Videoaufzeichnungen – gefunden? Das Finale weiss zum Glück einigermassen zu überzeugen und bietet immerhin einen Schuss Originalität.
Jessica Alba stolpert als Maggie Price mit ihrem Team gelangweilt durch den austauschbaren Plot und selbst als sie sich gerade völlig abgefahrene Videobänder aus der Sektenzeit ansehen oder einen toten Kumpel finden, sitzt die Filmcrew anschliessend immer noch total entspannt auf dem Sofa. Jessica Alba muss erst an einen Baum genagelt werden, damit sie überhaupt mal Emotionen zeigt. Die einzelnen Mitglieder des Hipster-Filmteams lassen sich bis zum Schluss kaum auseinanderhalten, keiner von ihnen hat irgendetwas Besonderes oder einen Funken Charme an sich. Dazu geht es in jeder zweiten Szene sowieso nur darum, noch einen neuen Grund zu finden, sich weiter aufzuteilen. Das langweilt schnell, zumal Phil Joanou seinen Bildern fast vollständig die Farbe genommen hat, weshalb der Zuschauer die meiste Zeit auf einen gräulichen Matsch starrt. Da sitzt man also, zunehmend angeödet und wartet auf die nächste Rückblende mit Thomas Jane. Aber zumindest wird man für seine Geduld mit einer schön fiesen Wendung gegen Ende ein kleines bisschen entschädigt. In den letzten 20 Minuten nimmt der Film erstmals richtig Fahrt auf, aber das ist einfach zu spät und zu wenig, um die vorherigen 70 Minuten uninspirierten Grusel-Einerlei wiedergutzumachen.
Leider bleiben die Schauspieler blass. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn die Geheimzutat ist ohnehin der etwas andere Erzählstil, der durch das Abspielen von gefundenen Filmrollen und der Rekonstruktion längst vergangener Verbrechen ein wenig an Deodatos «Cannibal Holocaust» erinnert. Viel Mord und Totschlag gibt es nicht zu sehen. In der ersten Stunden werden kaum Schauwerte geboten. Nachdem sich der Sekten-Thriller zum Geister-Slasher entwickelt hat, gibt es ein paar Tote zu verzeichnen. Leider passieren die meisten Morde im Off oder die Kamera blendet weg, sobald es ernst wird, daher hat es für «Der Kult» auch eine FSK16 gegeben. Insgesamt ein verstörender Trip in die Vergangenheit eines tödlichen Kults, doch vom Produzenten von «Paranormal Activity» und «The Purge» habe ich mehr erwartet. Genrefans sollten durchaus mal einen Blick riskieren, dabei aber keine allzu hohen Erwartungen haben…
Google hatte einen Wettbewerb ausgerufen, bei dem ein privates Team $30 Millionen gewinnen kann, wenn sie erfolgreich auf dem Mond landen. Natürlich nicht sie persönlich, aber doch mit mindestens einem Roboter. Klar, dass sich viele Träumer und Ingenieure anschicken diesen Contest zu gewinnen. Nun hat JJ Abrams das als Dokumentation produziert, während es vom Oscar-Gewinner Orlando von Einsiedel gedreht wurde und dies ist der erste Trailer. Es sieht doch sehr inspirierend aus, wenn so viele Leute in einem freundlichen Wettstreit gegeneinander antreten, um ein altes Ziel der Menschheit zu erreichen. Die Dokumentation wird in Form von 9 Kurzfilmen im passenden Youtube Kanal veröffentlicht werden. Wann genau steht da nicht, aber bestimmt zeitnah und bevor irgendjemand auf dem Mond landet…
Moon Shot | Official Trailer | Google Lunar XPRIZE
Wer mit einem Hund zusammen lebt, muss wahrscheinlich öfter am Tag mal raus zum Gassigehen. Also bei Wind und Wetter oder auch mal spät am Abend. Da würde man doch manchmal sicherlich alles für einen schönen grossen Garten geben. Mit Fresh Patch soll nun aber die Lösung kommen. Das Hundeklo für die Wohnung wurde für Haushalte ohne Garten bzw. für alte und kranke Hunde entwickelt. Es besteht aus echtem Gras und dank ihrer Instinkte wissen die Vierbeiner sofort, was damit anzustellen ist. Je nach Grösse des Hundes kostet die grüne Wiese zwischen $29 (ca. 27 Euro) und $40 (ca. 37 Euro). Allerdings ein Wegwerf-Artikel. Da würde ich dann doch lieber den Weg zum Park in Kauf nehmen – wenn ich einen Hund hätte.
The living grass absorbs liquids and controls odors naturally. Most importantly, there is no cleaning or maintenance needed because the entire unit is fully disposable.
Auf dem Bild oben sind 50 Schafe. Kannst du sie sehen? Falls ja, versuch nicht, sie zu zählen oder du wirst einschlafen. Falls du sie nicht sehen kannst, haben wir nach dem KLick eine Reihe hilfreicher Abbildungen in fortschreitender Reihenfolge. Komm schon, nicht so schüchtern!
Heute gibts für euch Hatebreed mit dem Lyric-Video zum neuen Song «A.D.», welcher von ihrer aktuellen Platte «The Concrete Confessional» stammt. Sänger Jamey Jasta dazu: «Mit ‚A.D.‘ konnte ich meine Frustration über die mangelnden Möglichkeiten für den Durchschnitts-Typen rauslassen. Durch die Regierung und das grosse Business, die in Korruption und Gier ersaufen, wird der durchschnittliche Mensch erdrückt und der amerikanische Traum wird immer unrealistischer.»
Die Zukunft ist so eine Sache. Einerseits sind wir fasziniert vom Gedanken an sie, von Visionen, von kreativen «Umsetzungen» in Science Fiction-Serien, -Filmen und -Romanen und andererseits sind wir dann doch irgendwie enttäuscht, wenn alles anders kommt und Marty McFly nicht auf dem Hoverboard herum düst. Hier nun also ein komplettes Jahrhundert Differenz. In der Reihe En L’An 2000 haben von 1899 an Künstler im Rahmen der Weltausstellung in Paris und anderen Anlässen versucht, das Jahr 2000 auf Papier zu bringen. Sehr unterhaltsam und kurios, was eintraf und vor allem, was nicht. 87 dieser kleinen Kunstwerke wurden im Rahmen der Aktion erstellt, nachfolgend unsere Favoriten, den Grossteil davon kann man sich hier anschauen.
In «Suicide Squad» entschliesst sich die US-Regierung zu einem gewagten Schritt. Eine Gruppe von Super-Bösewichten, zu denen unter anderem der Scharfschütze Deadshot (Will Smith), die durchgeknallte Harley Quinn (Margot Robbie), der raubeinige Captain Boomerang (Jai Courtney) und die magisch begabte Enchantress (Cara Delevingne) gehören, soll mit der Aussicht auf Straferlass in äusserst gefährliche Missionen geschickt werden, von denen es wahrscheinlich kein Zurück mehr gibt. Dabei kreuzt die bunt zusammengewürfelte Truppe von Antihelden unter anderem auch die Wege des psychopathischen Jokers (Jared Leto).
Erst kürzlich wurden Gerüchte laut, dass «Suicide Squad» mittels Nachdrehs lustiger gemacht werden sollte, da angeblich jeder Witz des Films bereits in dem euphorisch aufgenommenen «Bohemian Rhapsody»-Trailer enthalten gewesen sein soll. Das folgende Video wartet erneut mit jeder Menge Humor auf, so dass Warner und DC erstaunlich schnell damit waren, die nachgedrehten Szenen in die neue Vorschau einzubauen oder die Meldungen über den Grund für die tatsächlich stattgefundenen Nachdrehs schlichtweg falsch waren. Laut Darsteller Jai Courtney und Regisseur David Ayer sollen sie ohnehin vielmehr dem Zweck gedient haben, etwas mehr Action in den Film zu packen. Wie das Endergebnis nun genau aussieht, sehen wir hierzulande ab dem 18. August im Kino.
YouTuberin RollingDiaries hat vor ein paar Jahren ein Straussen-Spiegelei gebraten. Eine Pfanne – ein Ei – passt! Interessant ist auch, wie lange es dauert, so ein Ei erst einmal zu öffnen…
Ich fand Terminator: Genisys gut gemacht, also so von den visuellen Effekten her – der Film selbst war grottig und den wohl schlechtesten, neben «Rise of the Machines». Für die visuellen Effekte war das Studio MPC verantwortlich, das uns mit folgendem Video einen Einblick in ihre CGI-Arbeiten zum Film gibt…
Zum ersten Mal gelang es Forschern zu zeigen, welche Prozesse LSD in einem Gehirn in Gang setzt. Ein riesiger Durchbruch für die Neurowissenschaften, den der leitende Forscher sogar mit der Entdeckung des Higgs Bosons gleichsetzt. Zu verstehen wie LSD auf das Gehirn wirkt ist laut den Forschern enorm wichtig, damit der therapeutische Effekt von psychedelischen Drogen auf Menschen mit psychischen Krankheiten – wie etwa Depressionen oder Abhängigkeiten – besser nachvollzogen werden kann.
David Nutt, Professor für Neuropsychopharmakologie am Imperial College in London, hat zusammen mit seinem Kollegen Robin Carhart-Harris und mit seinem Team das ersten Mal in der Geschichte der Wissenschaft das menschliche Gehirn unter Einfluss von LSD in einem Kernspintomographen beobachtet. Die so entstandenen Bilder bieten eine bisher nie dagewesene Transparenz über die Auswirkungen von LSD. So zeigen sie zum Beispiel, dass die starke halluzinogene Wirkung nicht nur auf den visuellen Kortex (Sehrinde) beschränkt ist, sondern sich auf das gesamte Gehirn ausdehnt. Auch die Kommunikation von normalerweise nicht im Verbund interagierenden Hirn-Areale werde durch die Substanz aktiviert. Dies könnte eine Antwort darauf liefern, wieso LSD die intensiven Trips auslöst und zum Verlust der persönlichen Identität führt – mit entsprechend grosser Gefahr. Dazu sagte der Forscher Robin Carhart-Harris:
Normalerweise setzt sich unser Gehirn aus unabhängigen Netzwerken zusammen, die verschiedene spezielle Funktionen erfüllen, zum Beispiel das Sehen, Bewegungen oder das Hören – aber auch komplexere Dinge wie die Aufmerksamkeit. Wenn wir LSD nehmen, brechen diese Netzwerke zusammen und das Hirn verbindet sich zu einem grossen Ganzen.
Das Team um Professor Nutt hat menschliche Probanden unter anderem in einem Magnetresonanztomographen unter Einfluss der psychodelischen Droge LSD gescannt. Rekrutierte wurden zwanzig gesunde Freiwillige, die für die Wissenschaft bereit waren sich 75 Mikrogramm (0,075 Milligramm) LSD injizieren zu lassen. Parallel wurde einem Teil der Probanden ein Placebo verabreicht. Das Team verwendete drei verschiedenen Hirnbildgebungstechniken, Arterial Spin Labeling, MRI und Magnetoenzephalografie, um herauszufinden, was in den Gehirnen der Probanden wirklich vor sich ging.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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