Damit Fahrraddiebe mal einen Denkzettel erhalten hat YouTuber Eduardo Barreto sich einen wunderbaren Streich ausgedacht. Ein einsames Rad steht scheinbar unverschlossen an einem Baum. Kein Besitzer in Sicht – ideal für die scheinbar dort in Mengen wartende Diebe. Die gegenüber versteckte Kamera hielt die durch die Luft fliegenden Langfinger für die Ewigkeit fest…
Die Zerstörungswut Emmerichs hat mich schon vor Jahren unterhalten und daher gefällt mir auch die angerissenen Mythologien des Sequels. Der zweite Trailer zeigt uns, dass nach der Invasion der Aliens nicht das Leben wieder zurück auf normal ging. Wie könnte es auch? Stattdessen gibt es eine komplett technokratische Revolution mit einer Generation voller Starship Troopers. Dazu kehren etliche Figuren wieder zurück, teilweise verkörpert durch neue Schauspieler. Die One-Liner sitzen und der Film scheint sich selbst auch nicht zu ernst zu nehmen. Scheint für einmal in einer Fortsetzung wirklich alles zu passen, wir sind gespannt!
Independence Day: Resurgence | Official Trailer 2 [HD] | 20th Century FOX
Gestern erreichte uns die ebenso überraschende wie traurige Nachricht, dass Prince mit gerade einmal 57 Jahren verstorben ist. Neben seiner Musik wird uns vor allem seine Wandlungsfähigkeit in Erinnerung bleiben. Nicht nur änderte Prince im Laufe seiner fast 40 Jahre andauernden Karriere sieben Mal seinen Namen – unter anderem in ein unaussprechliches Symbol – er wandelte sich auch äusserlich unzählige Male, was Illustrator Gary Card grafisch umgesetzt hat. Gestern starb nicht nur ein grosser Musiker, sondern auch eine Stilikone.
Mit seinen Songs und grandiosen Performances schuf Prince eine Welt, in der Aussenseiter sexy und stark waren und sich nicht scheren mussten um die Meinung anderer. Prince stand für eine Welt, die schrill war – und mysteriös. Anzüglich – und anziehend. Verboten – und verehrt. Prince beschwor eine Welt, in der Einzelgänger sexy waren und stark und Schlaghosen anziehen konnten, ohne sich um die Meinung anderer zu scheren. Selbst aus einer Speisekarte machte Prince einen Song und dies in der Muppet Show:
Eine Generation trauert um Prince
Und so sangen auch tausende Fans «Purple Rain» in der Innenstadt von Minneapolis:
Pure Fix Cycles hat ein selbstleuchtendes Bike herausgebracht. Das Fahrrad wirkt edel und ist mit dem schwarzen Frame auch perfekt für den Herbst, da fällt der Dreck nicht so extrem auf und man bleibt durch das nachtleuchtende Design gut sichtbar. Generell ist es eh nur noch eine Frage der Zeit, bis «Glow in the Dark» im Strassenverkehr erlaubt wird. Hoffentlich bald. Der Preis ist auch heiss, $399, doch werden nur Kanada und die USA beliefert.
With a black frame and green wheels that shine into the night, you’ll look as good as glow! Get ready to take your night riding to a whole new level. After months of experimentation, we’ve perfected the GLOW, our newest line. The name says it all, it actually glows. The paint is solar-activated, so just give your bike an hour of daytime sun for an hour plus of night-time fun. Whether you’re a night owl, a raver, or just want to trip out your friends, this is the bike for you.
Chad Archibald zielt mit seinem Film «Bite» darauf ab, sein Publikum aufgrund der unappetitlichen Thematik und Darstellung die Nackenhaare zu Berge stehen zu lassen. Im Mai feiert seine aktuelle Regiearbeit, der kanadische Body Horror-Vertreter «Bite», Premiere und wird uns die Freuden und Leiden einer von Käfern infizierten Frau näherbringen. «Ich konnte schon während der Dreharbeiten und anhand der Crew sehen, welche Szenen beim Publikum gut ankommen und Ekel auslösen werden,» freut sich der Filmemacher. Der beteiligte Cast sind Elma Begovic, Annette Wozniak, Denise Yuen, Jordan Gray, Lawrene Denkers, Barry Birnberg, Daniel Klimitz, Tianna Nori und Caroline Palmer. Der Body-Horror führt uns in direkt in die schaurige Bruthöhle…
Der neue Film von Regisseurin Lucile Hadzihalilovic scheint anspruchsvolles Horror-Kino zu werden. Zur Story wird aus dem ersten Trailer noch nicht viel klar, aber visuell scheint der Film einiges drauf zu haben. In Grossbritannien startet der Film am 1. Mai 2016 in den Kinos. Für die US&A ist ein Start später dieses Jahres vorgesehen. Für unsere Breiten ist zur Zeit noch nichts bekannt.
Der zehnjährige Nicolas (Max Brebant) lebt mit seiner Mutter in einem kleinen Dorf in einer abgelegenen Küstengemeinde. Dort wohnen allerdings nur Frauen und Jungen in seinem Alter – von älteren Männern ist keine Spur zu finden. In einem Krankenhaus am stürmischen Ozean müssen sich die Jungen regelmäßig der ärztlichen Behandlung hingeben. Ist es eine Behandlung oder sind es Experimente, die die Ärzte mit ihnen durchführen, fragt sich Nicolas. Misstrauisch geworden von der Situation um ihn herum, will er Antworten finden und folgt in einer Nacht den Frauen, die zum Strand gehen. Dort entdeckt er etwas, was einem Alptraum gleicht. Kann Nicolas entkommen?
EVOLUTION - Official UK Trailer - In Cinemas 6th May
Der Inhalt des Films ist nicht schwer zu erraten, das macht aber nichts, denn die Idee ist nett. Wäre wohl als 10 Sekünder deutlich effektiver gewesen. Zumal die restlichen “Jump Scares” so gar nicht funktionieren…
Mike Rowe macht beim Discovery Channel die Handwerker-Serie «Dirty Jobs» und kümmert sich nebenbei eine Stiftung. Auch über diese wollte James Hetfield in einem Cafe mit dem Moderator sprechen. Rowe, der sich nach eigener Aussage «sehr gut an Namen und Gesichter» erinnern kann, kam mit Hetfield ins Gespräch – und erkannte den Musiker zunächst nicht. Was dann passierte, ist reinste Situationskomik.
Irgendwie kam Rowe einfach nicht darauf, mit wem er es da zu tun hatte. Er erkannte den Sänger nicht, verortete ihn zunächst in einer «lokalen Band» und verwechselte ihn, nachdem klar war, dass er mit einem Metallica-Mitglied sprach, mit Lars Ulrich. Rowe hat jetzt auf seinem persönlichen Blog einen offenen Entschuldigungsbrief an James Hetfield und seine ebenfalls anwesende Nichte Sohpia veröffentlicht, in dem u.a. das kurze Gespräch als Gedächtnisprotokoll zusammengefasst ist. Dieses liest sich so:
Draussen, später morgen. Ein grosser Mann mit vielen Tattoos und einer dunklen Sonnenbrille kommt über die Strasse zu dem Tisch, an dem Mike Rowe al fresco isst und Mimosas trinkt.
Grosser, tätowierter Mann: «Entschuldigen Sie, Sie sind Mike Rowe, richtig?»
Mike Rowe: «Der bin ich.»
Grosser, tätowierter Mann: «Ich wollte Ihnen nur sagen, ich mag ihre Shows und ich finde es toll, was sie für das Handwerk tun.»
Mike Rowe, nachdem er seinen bellenden Hund beruhigt hat: «Entschuldigung. Seid ihr von hier?»
Grosser, tätowierter Mann: «Ich lebe hier und Sophia kommt aus Argentinien.»
Mike Rowe: «Das ist toll, aus welchem Teil?»
Sophia: «Buenos Aires»
Mike Rowe: «Da war ich vor ein paar Jahren. Wunderschöne Stadt.»
Sophia: «Ja, das stimmt.»
Mike Rowe: «Also, was macht ihr hier?»
Grosser, tätowierter Mann: «Ich spiele in einer lokalen Band.»
Mike Rowe: «Cool! Ich liebe lokale Bands. Welche Art Musik?»
Grosser, tätowierter Mann: «Rock’n’Roll»
Mike Rowe: «Super! Wie nennt ihr euch?»
Grosser, tätowierter Mann: «Metallica!»
Mike Rowe: «Oh mein Gott! Natürlich! Sie sind Lars Ulrich. Entschuldigen Sie. Ich hab gehört, dass sie hier in der Gegend wohnen. Was für ein Vergnügen sie zu treffen!»
Grosser, tätowierter Mann: «Eigentlich heisse ich James. James Hetfield!»
Deather «The Resistance» präsentieren uns hier ihr Lyric-Video zum Song «For The Venom». Den Song findet man auf dem aktuellen Album «Coup De Grâce», das Sechssaiter Jesper Strömblad (ex-In Flames) und seine Mannen am 22. Januar veröffentlicht haben.
The Resistance "For The Venom" Official Lyric Video
Prince ist tot. Einer der wandlungsfähigsten Künstler seiner Zeit ist am Donnerstag Morgen im Alter von 57 Jahren in seinem Tonstudio Paisley Park in Minnesota gestorben. Sein durchdringender Blick, die schwarzen Locken, ein Hauch von Oberlippenbart, seine künstlerische Hinterlassenschaft für Pop, Funk und R&B lassen sich kaum ermessen. In den 80er Jahren wurde er zur Legende, nun ist Prince tot. Lebe wohl, kleiner Prince!
Woran Prince starb, ist noch nicht genau bekannt. Das amerikanische Portal TMZ berichtete zuerst vom Tod des Weltstars und schreibt, dass ein Notruf wegen eines «zusammengebrochenen Mannes, der nicht mehr atmet» bei den Rettungskräften eingegangen war. Die Polizisten, die als erste am Ort des Geschehens eintrafen, fanden Prince leblos in einem Fahrstuhl vor, Wiederbelebungsmassnahmen halfen nicht mehr. Die Sprecherin Yvette Noel-Schure teilte schliesslich mit: «Ich bestätige in tiefer Trauer, dass der legendäre Kultstar Prince Rogers Nelson an diesem Morgen in seiner Paisley-Park-Residenz gestorben ist.» Der Musiker sei bereits am 15. April wegen eines Notfalls mit seinem Privatjet notgelandet, schreibt TMZ weiter. Er war demnach ins Krankenhaus eingeliefert worden. Er sei jedoch einen Tag später bei einem Konzert aufgetaucht, um zu verkünden, dass es ihm gut gehe. Nach TMZ-Informationen habe er eine «Grippe» gehabt
Lebe wohl, kleiner Prince
Prince galt mit seinem einzigartigen Stil als einer der vielseitigsten und wandlungsfähigsten Künstler seiner Zeit. Der siebenfache Grammy-Gewinner ging sehr häufig auf Tour, produzierte Alben und schrieb Songs für andere Musiker und nahm hunderte Titel auf, die bis heute unveröffentlicht sind. Immer wieder experimentierte er mit verschiedenen Stilen und band diese zu einem unverwechselbaren Werk zusammen. Der 1958 in Minneapolis geborene Prince gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Geschichte. Sein wohl grösstes Album und eine der Pop-Wegmarken der Achtziger, «Purple Rain» veröffentlichte Prince 1984. Seine letzte Hit-Single «The Most Beautiful Girl In The World» liegt ebenfalls schon zwei Jahrzehnte zurück. Dennoch galt Prince nicht nur weiterhin als einer der weltbesten Live-Musiker, sondern auch als unberechenbares Genie. Der Multi-Instrumentalist verkaufte in seiner Karriere mehr als 100 Millionen Platten.
2016 ist echt ein Ar*** Mit Prince ist der nächste geniale Künstler gegangen. Prince und Michael Jackson waren für mich immer die beiden Ausnahmetalente der 80er, nicht von dieser Welt und exzentrisch bis zum Anschlag. Ich möchte Prince, aber worallem mochte ich «Purple Rain», auch wenn zu einer gewissen Zeit nicht mehr so, da der Song einfach an jeder Ecke lief und zu Tode gespielt wurde. Aber auch «When the Doves cry», «I would die 4 u», «1999», «Lets go crazy» sind absolute Knaller und zu diesen Songs hat wohl jeder seine eigene Story dazu. «Kiss» war damals der wohl unwahrscheinlichste Song in den Popcharts, den man sich vorstellen konnte. Damals, als die noch zu etwas taugten. Was ich an Prince besonders mochte, war sein unverhohlener Stolz. Auf sein gnadenloses Talent, auf seinen eigenen Grössenwahnsinn, seine Unvergleichlichkeit und natürlich auf seine Musik. He was one proud motherfucker, und zwar zurecht.
Lebe wohl, kleiner Prince
Während ich die Meldung gerade schreib, bin ich, wie wahrscheinlich die halbe Welt, auf der Suche nach Prince‘ Musik. Doch die gibt es lediglich als Downloads auf iTunes/Amazon oder auf Tidal, ansonsten hat er mit seinem Urheberrechtsmaximalismus praktisch alles online weglöschen lassen. Man findet so gut wie nichts – doch langsam ist auch etwas zu finden, vielleicht haben die Plattenfirmen die Tonspuren auf Youtube und Co. frei gegeben, schliesslich muss man jetzt einfach Prince hören. RIP, Prince, gute Reise, Grüss Lemmy und den Starman von uns! «No need to worry. No need to cry. I’m your messiah and you’re the reason why. ‚Cause you, I would die for you, yeah». Merci, Chapeau und Au revoir! Lebe wohl, kleiner Prince!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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