Megadeth-Frontmann Dave Mustaine versucht, seine Trauer um den verstorbenen ex-Megadeth Drummer Nick Menza tief erschüttert Ausdruck zu verleihen. Während des Megadeth-Konzerts beim Rock’N Derby am 22. Mai bat Dave das Publikum um eine Schweigeminute für seinen früheren Bandkollegen und äusserte zum Ende der Show: «Normalerweise sage ich immer: ‚Ihr wart toll, wir waren Megadeth.‘ Aber Nick, DU warst toll. Ich liebe dich, Kumpel.» Wie Mustaine im Gespräch mit dem Radiosender «Q103» erklärt, standen Menza und er sich entgegen anderslautender Gerüchte immer sehr nah: «Ich glaube, wenn du jemandem so nahe stehst, ist die Liebe grösser, der Ärger heissblütiger und die Trauer so viel tiefer. Ich glaube, wenn das so ist, weisst du, dass jemand dir wirklich viel bedeutet.»
Dave Mustaine's Moment of Silence for Nick Menza
Dave Mustaine Closes Megadeth With Tribute to Nick Menza 5/22/16
Megadeth's Dave Mustaine Remembers Nick Menza at Rock 'N Derby
Zum nächsten Star Trek von Justin Lin (Fast and Furious) gibt es jetzt einen neuen, schicken Trailer. J.J. Abrams, Regisseur der ersten beiden Filme des «Star Trek»-Reboots – und auch des letzten «Star Wars»-Films – fungierte bei «Beyond» nur noch als Produzent. Der Trailer verspricht ansehnliche Actionsequenzen, wobei ich jetzt ein Motorrad auch nicht so richtig passend finde. Nun gut. Diese kleinen Enterprise-zerfetzenden Dinger sind aber schon ziemlich cool. Der erste originale Star Trek war ja auch nicht so richtig geil, eigentlich. Wie auch immer, der Trailer sieht spassig aus, Kinostart ist am 21. Juli, wird geguckt!
“Star Trek Beyond,” the highly anticipated next installment in the globally popular Star Trek franchise, created by Gene Roddenberry and reintroduced by J.J. Abrams in 2009, returns with director Justin Lin (“The Fast and the Furious” franchise) at the helm of this epic voyage of the U.S.S. Enterprise and her intrepid crew. In “Beyond,” the Enterprise crew explores the furthest reaches of uncharted space, where they encounter a mysterious new enemy who puts them and everything the Federation stands for to the test.
Gestern sind wir auch schon beim Midseason-Finale von «Fear The Walking Dead» Staffel 2 angelangt. Ein bisschen Familiendrama, ein schizophrener Flashback und viel Gelaber – damit verabschiedet sich «Fear The Walking Dead» ohne grosses Tamtam und Cliffhanger in die Sommerpause. Wenn die Serie im August wieder startet, muss sie deutlichere Akzente setzen, um weiterhin zu überzeugen.
«Fear the Walking Dead» liefert in seinem ersten Midseason-Finale zwar Zombies, Flammen, Zerstörung und Drama, aber leider ohne sinnvolle Verknüpfung der Elemente. Alle Aspekte sind dermassen verteilt und dies teilweise auch geographisch und unfokussiert, dass sich kein schlüssiges Bild ergibt. Die Folge beginnt so unaufgeregt wie sie endet. Nachdem Strand seinem Freund in der letzten Folge die letzte Gnade erwies, muss er das Gelände verlassen. Celias Glaubensansicht wird von allen Anwohnern bis auf die Neuankömmlinge ohne Zweifel geteilt. Aus dieser Perspektive hat Strand seinen Freund nicht vor der schrecklichen Unendlichkeit als Walker bewahrt, sondern ein Nachleben in der neuen Welt verwehrt. Derweil ist Daniel mit seiner Vergangenheit schwer beschäftigt. War er zu Anfang noch der kompetente und angsteinflössende Mann für die harten Entscheidungen, brach Daniel nach der Ankunft auf dem Weingut allmählich ein. Unter der zähen Oberfläche brodelte schon lange ein Konflikt mit der persönlichen Vergangenheit, der nun zusammen mit unterschiedlichen Ansichten zur Bekämpfung der Zombies zu einer gefährlichen Mixtur gerät. Daniel steht zwar lange angewurzelt neben den Flammen, nachdem er sich von dem Geist seiner Frau und seiner Vergangenheit mit radikalen Mitteln verabschiedet, doch auch ihn werden wir nach der Sommerpause wiedersehen dürfen. Ebenso wie Celia sehen wir ihn noch am Ende aus dem Weinkeller fliehen, somit dürfte auch die Gutsherrin diese Flammenhölle überlebt haben.
Währenddessen verfolgt Travis seinen Sohn über die Grenzen des sicheren Weinguts zu einem Haus, in dem Chris den Sohn eines anderen Mannes als Geisel genommen hat. Chris‘ Handlungsstrang ist definitiv die bisher kontroverseste der gesamten Serie. Dabei sind Chris‘ Zweifel berechtigt. Reed hat zwar die Ängste des ohnehin verunsicherten Sohnes gesteigert, doch prinzipiell weiss auch Chris, dass die Zombieapokalypse eine Reduzierung auf den Nukleus der Gesellschaft, die Familie, zur Folge hat und die porösen Strukturen der Patchwork-Familie waren bereits vor den Zombies ein Grund für Zweifel an Travis‘ Bekenntnis zu seinem Sohn. Dass Chris nun die direkte Zusicherung der Unterstützung seines Vaters erfährt, mit all den Konsequenzen, die das beinhaltet, wird ihn beruhigen, normalisieren und wieder in die Gruppe zurückführen, auch wenn Vater und Sohn vorerst alleine zurück bleiben in den Bergen. Wie es für sie weitergeht, zeigt sich in der nächsten Episode im August.
Grundlegend hat die Auftrennung der Figuren wohl zur folge, das uns nach der Sommerpause einzelne Episoden mit einem Fokus auf die charakterliche Entwicklung erwarten dürften. Prinzipiell ist daran nichts verwerflich, es wäre nur wünschenswert, wenn dies nicht ganz so offensichtlich gestaltet würde. Die Trennungen der Figuren erscheint glaubhaft, wurden doch die Gräben in den letzten Episoden tiefer und die Unterschiede grösser. Besonders der schwelende Konflikt zwischen Nick und seiner Mutter bietet interessante Ansätze. Während die Beisser in der Originalserie und besonders im Comic nach der anfänglichen Apokalypse ruckartig in den Hintergrund geraten und zur Naturkatastrophe reduziert werden, die dem eigentlichen Drama nur als Rahmengeschichte dient, bietet «Fear The Walking Dead» einen erheblich tiefergehenden Ansatz. Dies ermöglicht die Figur von Nick und das nicht ohne Grund. Nick ist die erste Person, die wir sehen und er hat auch den ersten Kontakt mit einem Walker in Los Angeles. Seine Perspektive auf die Zombies ist zentral und somit ist auch der zweiepisodische Abstecher zu Celias Weingut notwendig, denn sie ist es, die Nick akzeptiert und bei sich willkommen heisst. Sie sieht die Zombies nur als bemitleidenswerte Kreaturen, die den nächsten Schritt gemacht haben – ungewollt und gleichzeitig auch unschuldig – und nun einen extremen Hunger besitzen. Dieser Hunger, dieses Verlangen, wider besseren Wissens, ist Nick als ehemaliger Junkie sehr gut bekannt.
Der Zombie als Junkie ist definitiv keine neue Interpretation, doch die gleichzeitige Barmherzigkeit, das Mitleid, die Sorge um das Schicksal von Wegbegleitern nach dem Sieg des Zombievirus – all das scheinen vielversprechende und neue Ansätze für den weiteren Verlauf von «Fear The Walking Dead», wenn man sich traut, diese zu verfolgen und zu Ende zu denken. Nick, der als blutverschmierter Zombie durch die Horde spaziert und sich dort mehr akzeptiert und zu Hause fühlt, ist definitiv eines der spannendsten Bilder des gesamten Serienuniversums. Wenn «Fear the Walking Dead» es jetzt noch schafft, mehr als eine Figur auf dieses Niveau zu heben, könnten Kirkman und Co. die Kurve kriegen. Wir sind gespannt, wie es nach der Sommerpause am 21. August weitergehen wird! Für die zweite Hälfte verspricht das Team einige interessante neue Charaktere, besonders hispanischer Herkunft…
Weit ist die Technik heutzutage, wobei man an Design und Tragekomfort des folgenden Hightech-Gerätes zur Rauchentwöhnungkann sicherlich noch feilen kann. Aber das Teil funktioniert bereits ganz ordentlich. Noch sinnvoller wäre so eine Erfindung allerdings für diejenigen, die nach ein paar Drinks immer damit anfangen müssen, andere Menschen anzupöbeln…
Hightech-Gerät zur Rauchentwöhnung: Bei der nächsten Kippe gibt es Haue!
«The Magnificent Seven» wurde hochkarätig besetzt, neu verfilmt und offenbar hält man sich dabei sehr an die Vorlage. Chrisp Rat ist cool, Denzel Washington ist auch cool, Vincent D’Onofrio mögen wir auch alle und Ethan Hawke ist ein unterschätzter Schauspieler. Byung-Hun Lee, Manuel Garcia-Rulfo, Martin Sensmeier und Haley Bennett kenne ich jetzt nicht wirklich und ich weiss halt einfach auch nicht, ob so ein Remake wirklich nötig ist, wenn das Original doch immer noch zu den tollsten Filmen gehört. Ihr merkt es schon, ich habe keine Ahnung, was ich davon halten soll. Vielleicht kommt ja irgendein Kino auf die Idee, daraus ein Double Feature zu machen und vorher das Original zu zeigen. Und dass Denzel mit Bart aussieht wie Günther Kaufmann, irritiert doch sehr. In den US&A läuft der Film ab 23.September und bei uns am 29. in den Kinos…
With the town of Rose Creek under the deadly control of industrialist Bartholomew Bogue (Peter Sarsgaard), the desperate townspeople employ protection from seven outlaws, bounty hunters, gamblers and hired guns – Sam Chisolm (Denzel Washington), Josh Farraday (Chris Pratt), Goodnight Robicheaux (Ethan Hawke), Jack Horne (Vincent D’Onofrio), Billy Rocks (Byung-Hun Lee), Vasquez (Manuel Garcia-Rulfo), and Red Harvest (Martin Sensmeier). As they prepare the town for the violent showdown that they know is coming, these seven mercenaries find themselves fighting for more than money.
Schicker kleiner Sci-Fi-Kurzfilm von The CGBros über eine Zeitmaschine, die deutlich mehr als 88 Meilen pro Stunde drauf hat. Und auch sonst ist sie dem DeLorean weit voraus. Denn sie kann nicht nur durch die Zeit rasen, sondern gleichzeitig an jeden Ort unserer Galaxis. Der Film endet zu früh, so dass ich hoffe, dass die Menschen hinter dem Projekt an einer Fortsetzung arbeiten…
When a group of friends discover a secret code on the dark-web, they build a jet-powered craft to attempt jumping to the far side of our galaxy. But when they succeed, they unwittingly open up earth to the ‘aware’ – civilizations who are advanced enough to ‘jump’ through space.
Earth sits at a crucial way-point in the universe and has been targeted for illegal colonization. Only our adventurers can stop this – if they prove to the galactic council how nefarious the security chief’s plans are. Such a quest will take them to the far edges of the galaxies and the far-flung worlds there.
A Sci-Fi Short Film "TRAVELER" - by Simon Brown | TheCGBros
Blutiger Trailer zur Horrorkomödie «The Night Watchmen» von Mitchell Altieri der uns zeigt, dass Arbeiten tödlich sein kann, denn hier kriegen wir einen blutig-abgedrehten Überlebenskampf in einem Bürokomplex zu sehen. Eigentlich wollen die titelgebenden Nachtwächter während ihrer Schicht bloss ihre Ruhe haben. Als jedoch ein mysteriöser Sarg im Parkhaus des Gebäudes abgestellt wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. Dem Holzkasten entsteigt ein gefrässiger Vampirclown und nur wenig später sehen sich die Wachleute, die sich mit einer Boulevardjournalistin zusammentun, einer Horde Angreifer gegenüber. Statt zu flüchten, nehmen sie den Kampf gegen die hungrige Meute auf. In den Hauptrollen des betont trashigen Splatter-Spasses sind Ken Arnold (Men in Black 3), Dan DeLuca (Crazy Eights), Kevin Jiggetts (Blood and Circumstance), Max Gray Wilbur (Thrill Kill) und Kara Luiz (The Linda Vista Project) zu sehen, während den Regiestuhl Mitchell Altieri (Holy Ghost People) eingenommen hat. Das Drehbuch zum Büro-Gemetzel stammt aus der Feder von Dan DeLuca und Jamie Nash, der unter anderem für die Vorlage von «Exists» verantwortlich zeichnete.
Um den neuen Film «Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out of the Shadows» zu pushen, hat sich Paramount etwas Cooles einfallen lassen: Im New Yorker Stadtbezirk Manhatten hat das Filmstudio ein Apartment in das Versteck der Schildkröten verwandelt. Leider ist die Wohnung schon komplett ausgebucht, eine Übernachtung könnt ihr jedoch noch gewinnen. Wenn die TMNT unterwegs sind, um das Böse zu bekämpfen, steht ihr Versteck leer. Für 9 Euro pro Nacht konnten sich Urlauber über die Plattform Airbnb den (sehr modernen) Schlupfwinkel deshalb zur Zwischenmiete sichern. Das Apartment ist perfekt ausgestattet für sechs Personen, hat 3 Schlafzimmer, 3 Betten und 4 Badezimmer – und natürlich jede Menge Turtles-Dekoration. Und das Beste ist, während des Aufenthalts gibts kostenlos Pizza!
Für jeden Übernachtungsgast spendet Paramount einen Teil der Einnahmen an das Pacer’s National Bullying Prevention Center. Genau wie die Turtles engagiert sich die Einrichtung bereits seit vielen Jahren gegen Mobbing. Wer eine Nacht in dem Turtles-Versteck schlafen möchte, hat nur noch eine Chance: Via Airbnb-Gewinnspiel könnt ihr den letzten Aufenthalt gewinnen – für sechs Personen vom 2. auf den 3. Juni 2016. Viel Glück Freunde!
Als der Fisch begann zu sterben und im Wasser zu versinken, rief er aus: «Warum?» Und der Frosch sagte: «Weil es meine Art ist.» Ok, ist in dieser Fabel besser auf Papier gebracht, passt aber…
Invidia stellen hier das neue Lyric-Video zum Song «Making My Amends» vor. Aktuell arbeitet die Band an ihrem Debütalbum. Invidia ist ein Projekt von Frontmann Travis Johnson (In This Moment), Gitarrist Brian Jackson (ex-Skinlab) und Bassist Matt Snell (ex-Five Finger Death Punch)…
Das Spiel um den Thron ist nur eine elaboriertere Variante des Überlebens des Stärkeren und gerade auch Schimmelpilze machen miteinander gerne mal kurzen Prozess, verdrängen sich, erobern sich und versuchen der Stärkste auf dem Joghurt zu sein. Das Originalvideo stammt von Ramin Djawadi, hat aber einen ganz anderen Soundtrack…
Game of Molds: «Game of Thrones»-Intro aus Schimmelpilzen
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!