Vorschau «Fear the Walking Dead» Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek

Vorschau "Fear the Walking Dead" Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek

Kaum hat die Serie begonnen, steht auch schon das Midseason-Finale der 2. Staffel von «Fear The Walking Dead» vor der Tür. Und in diesem wird es ziemlich ungemütlich für unsere Helden! Es wird brenzlig auf dem Weingut von Baja und diesmal sind nicht nur die wandelnden Toten der Grund dafür, sondern vor allem Celia, die gar nicht mit Strands Vorgehen in Folge 6 zufrieden ist und deshalb – wie wir in dem Promo- und Sneak Peek Videos sehen – die gesamte Gruppe vom Weingut jagen möchte. Es sieht ganz so aus, als würden nicht nur äussere Umstände unsere Helden bedrohen, sondern auch innere Konflikte und Streitigkeiten. So scheinen Daniel und auch Chris langsam durchzudrehen, während der Haussegen bei den Clarks ein wenig schief hängt. Je mehr wir über das Midseason-Finale erfahren, desto klarer wird: Nicht alle Charaktere werden diese Folge überleben!

Vorschau "Fear the Walking Dead" Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek

In der Staffel 2 von «Fear The Walking Dead» haben die Überlebenden schon so einiges hinter sich: Nach einer gefährlichen Bootsfahrt auf der Abigail kamen sie nun endlich in Baja, Mexiko an. Doch auch hier lauert der – lebende – Tod hinter jeder Ecke. Sie fanden nun zwar Schutz bei Strands Freund Thomas Abigail, doch dieser wurde leider von einem der Infizierten gebissen. Seine Angestellte Celia hegt darüber hinaus ein ganz besonderes Verhältnis zu den lebenden Toten: Sie ist der Auffassung, dass sie noch immer Menschen sind und dass es möglicherweise eine Heilung für sie gibt. Sie will nicht, dass diese Leute getötet werden. Celia is not amused über Strands Entscheidung, Thomas nicht in den Tod zu folgen, sondern diesen stattdessen in den Kopf zu schiessen, um zu verhindern, dass er zu einem Walker wird. Das geht wie wir in Folge 6 erfuhren, total gegen Celias Einstellung, denn warum sonst sollte sie sich einen Keller voller Walker halten? Für sie sind diese «Menschen» nicht tot und basta!

Vorschau "Fear the Walking Dead" Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek

Wie wir im Promo-Video sehen können, geht es ja schon mal ordentlich los. Wir sehen Madison, wie sie gerade ihren Kindern eine Predigt hält: «Diese Menschen sind nicht unsere Freunde. Bleibt! Weg! von! Celia!» Was ist denn da los? Vermutlich erzählte Salazar ihr von seiner Entdeckung, vielleicht wechselte sie aber auch ein paar Worte mit Strand. Wo wir bei Strand sind, es sieht ganz so aus, als würde er im Dunkeln von einer Gruppe bewaffneter Männer zu einer Hinrichtung gebracht… Wer ist der Mann im Karohemd, der dieser finsteren Gruppe voranschreitet?
Auch Daniel scheint einiges abzubekommen, nachdem er zunächst versucht, Strand davon abzuhalten, ein Grab auszuheben, sehen wir Daniel in einer äussert prekären Lage. Er wird von einer Gruppe Männer verprügelt, wobei seine Tochter Ofelia ebenfalls zugegen ist und ihrerseits von zwei Typen festgehalten wird, um der Prügelei zuzusehen! Was hat Daniel denn jetzt schon wieder angestellt? Später sehen wir ihn an einen Stuhl gefesselt, mit einer blutenden Wunde am Kopf… Steckt da etwa Celia dahinter?

Vorschau «Fear the Walking Dead» Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek
Vorschau «Fear the Walking Dead» Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek

Währenddessen scheint Chris wieder einmal verschwunden zu sein und Travis sucht ihn überall. Offenbar scheint sich sein Sohn mit einer Pistole abgesetzt zu haben. Was hat er vor? Möchte er irgendwie seine Fehler wiedergutmachen oder dreht er jetzt komplett durch? Nick scheint mal wieder ein gutes altes Bad in Walker-Blut genommen zu haben, denn an einer Stelle sehen wir ihn durch eine Walker-Gruppe laufen. Ob das die Verwandten und Freunde der Angestellten sind, die entkommen sind? Oder sind sie etwa absichtlich freigelassen worden? Und was sagt er da zu seiner Mutter? Dass er sie verlassen will? Es sieht nicht gut aus, ob sie jetzt aus dem vermeintlich «sicheren Hafen» wieder fliehen müssen? Wird Daniel diese 7. Episode überleben? Die Tatsache, dass Alicia die heulende Ofelia am Ende des Videos wegziehen muss, verheisst jedenfalls nichts Gutes für Daniel…

Fear The Walking Dead 2x07 "Shiva" Sneak Peek #1
Fear The Walking Dead 2x07 "Shiva" Sneak Peek #1

Kommen wir zu den Sneak Peek, die einen echten Knaller für uns bereithalten: Hat sich Ofelia infiziert? Und wie/wo/wann ist das passiert? Fangen wir einmal von vorne an, Daniel und Ofelia wachen von dem Pistolenschuss auf. Während fast alle – ausser der verwirrte, psychopatisch-angehauchte Chris – zu Thomas Abigails Zimmer eilen, zerrt Daniel seine Tochter in die andere Richtung. «Warte, nicht so schnell, du tust mir weh!», beschwert sich diese. «Was ist los mit dir? Lass mich dich anschauen!» meint Daniel und Ofelia – total erschöpft und bleich – hebt ihren Kopf, fasst sich ans Gesicht – und zieht ein ganzes Stück Haut von ihrer Wange! Daniels Gesicht spricht Bände! Verliert er jetzt auch noch seine Tochter, so kurz nach dem Verlust seiner Frau? Oder kann es vielleicht doch sein, dass diese Szene Teil von Daniels Halluzinationen ist? Schliesslich deutete es sich schon mehrfach an, dass Daniel von seiner Vergangenheit eingeholt werden würde und Halluzinationen bekommen könnte. Wird Daniel durchdrehen und Erscheinungen von seiner Tochter und vielleicht sogar toten Ehefrau bekommen? Dies wäre zumindest eine Erklärung für den von TVline angekündigten Gastauftritt von Griselda Salazar-Darstellerin Patricia Reyes Spíndola. Schlüssig wäre es, dass Daniel sich die mysteriöse Infizierung von Ofelia nur einbildet. Denn auch im Verlauf des gesamten Promo-Videos sieht man keine Spuren von dem Virus in Ofelias Gesicht oder Anzeichen für eine Erkrankung. Es dreht sich vielmehr um Daniel und wie er von einer Gruppe von Männern zu Brei geschlagen wird. Trifft es vielleicht am Ende sogar Daniel? Was hat Chris nur vor? Und was bedeutet eigentlich der Titelname «Shiva»?

Vorschau «Fear the Walking Dead» Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek
Vorschau «Fear the Walking Dead» Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek

«Shiva» heisst auch die Tigerdame in den Comics zu «The Walking Dead», die von einem gewissen Ezekiel als Haustier gehalten wird. Und diese beiden Namen sollten alle TWD-Fans aufhorchen lassen, dürfen wir doch einer neuen Casting-Annonce zufolge ziemlich sicher schon in Episode 3 von «The Walking Dead» Staffel 7 zumindest mit dem Auftauchen von Ezekiel himself rechnen. Stellt sich nun natürlich die Frage, bedeutet der Episodentitel zum Midseason-Finale von «Fear The Walking Dead» Staffel 2 etwa, dass wir auch in FTWD die Bekanntschaft mit Shiva bzw. Ezekiel machen? Ist der Zeitpunkt eines – wenn auch ganz und gar überraschenden – Crossovers gekommen?

Ist das Ganja?

In der Grazer Polizeiinspektion Karlauerstrasse geht ein brisanter Hinweis ein: Ein Mann hat auf der Terrasse einer gegenüberliegenden Wohnanlage eine Marihuana-Plantage entdeckt und diese auf Fotos festgehalten. Sogar der vermeintliche Besitzer ist beim Giessen der Pflanzen auf einem der zugesendeten Bilder zu sehen. Die Beamten fahren zu dem Wohnhaus und können dort tatsächlich mehrere Marihuana-Pflanzen sicherstellen. Durch die Befragung von Hausbewohnern hoffen die Polizisten Hinweise auf den Besitzer zu bekommen…

Ist das Ganja?
Ist das Ganja?

The Purge 3: Election Year – Trailer und Poster

The Purge 3: Election Year - Poster

Am 30. Juni geht es hierzulande in die dritte Runde und der Trailer macht einmal mehr mit Wahnsinn, Mord und Totschlag auf sich aufmerksam – und einem Frank Grillo, dessen Überlebenkünste nach «The Purge: Anarchy» auch in «Election Year» gefragt sind. Ob es ihm ein weiteres Mal gelingen wird, mordlustige Psychopathen bis zum Ende der alljährlichen Säuberung abzuwehren? Schliesslich gilt erneut folgende Regelung: In einem Zeitraum von knapp 12 Stunden dürfen die Bürger alle erdenklichen und noch so morbiden Straftaten begehen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. In dieser Nacht sind Polizeiwachen, Krankenhäuser und Notfallstationen geschlossen – jeder ist auf sich allein gestellt. Die jährliche Purge-Night soll die Gesellschaft im Rest des Jahres frei von Verbrechen halten und ist damit ein wichtiges politisches Instrument – auch für die amtierende Regierung der Vereinigten Staaten. Doch da es vor allem die Armen und Schwachen sind, die dem Spektakel zum Opfer fallen, regt sich innerhalb der Bevölkerung immer grösserer Widerstand. Selbst in der politischen Elite erheben sich kritische Stimmen. Aufgrund der bevorstehenden Wahlen greift das Regime zu drastischen Massnahmen, um sich ihrer Gegner zu entledigen…

The Purge: Election Year Trailer 2 (Universal Pictures) [HD]
The Purge: Election Year Trailer 2 (Universal Pictures) [HD]

Die Purge-Filme sind ja immer ein Fest der Gewalt, wie sie Spass macht. Spass haben wir dann am 30. Juni in den Kinos, obwohl das auch eher ein Film ist, den man sich zuhause anschauen kann. So mit Freunden vor dem Feierngehen, um sich nochmal richtig in Stimmung zu bringen… ;)

The Purge 3: Election Year – Trailer und Poster
The Purge 3: Election Year – Trailer und Poster

Wie Superhelden aussehen, wenn sie in den Ruhestand gehen

Eddie Liu, ein Künstler mit Sitz in Shanghai, hat eine wundervolle Serie erstellt, die ein paar unserer Lieblings-Superhelden im Rentenalter zeigt. In Liu Interpretation haben die Helden zwar ihren jugendlichen Glanz verloren, aber alle ihre heroischen Würde behalten…

Batman im Ruhestand
Flash im Ruhestand
Batman im Ruhestand
Batman im Ruhestand

The Stranger

In diesem Werk des Cabin-Fever-Schöpfers Eli Roth versucht ein mysteriöser Fremder die Ausbreitung einer verheerenden Seuche zu verhindern. Wer an Filmen wie «Blue Ruin», «A History of Violence», «Let me in» oder «A Girl» gefallen findet, weil man einen gut inszenierten Minimalismus und ein knackiges, aber exzellentes Drebuch zu würdigen weiss, der könnte auch von «The Stranger» angetan sein. Das «Werk» lässt sich in keine konkrete Schublade stecken und wird es in keine Top10 schaffen, aber hebt sich definitiv von der Masse und dem sonstigen Müll ab der so veröffentlicht wird.

The Stranger

„The Stranger“ wurde vom uruguayischen Filmemacher Guillermo Amoedo geschrieben und inszeniert, der zuvor unter anderem als Co-Autor an «The Green Inferno» und «Knock Knock», den beiden jüngsten Horror-Thrillern von «Hostel»-Regisseur Eli Roth, beteiligt war. Letzterer hat wiederum «The Stranger» als Produzent unterstützt. In Zusammenarbeit der Produzenten Eli Roth, Nicolás López und Regisseur Guillermo Amoedo wurde bereits der trashige Erdbebenfilm «Aftershock – Die Hölle nach dem Beben» veröffentlicht. Mit «The Stranger» schlagen sie wieder einen etwas ernsteren Ton an und Amoedo zeigt sich geschickt darin, einen eigentlich blutrünstigen Monster-Streifen in einen, von seinen Charakteren gestützten, Film zu verwandeln. Das Werk nimmt sich seine Zeit, baut durch gelegentliche Rückblenden Spannung auf und lässt den Zuschauer mit Peter mitfühlen, der ohne seinen Vater aufwuchs. Er wird, genau wie die Zuschauer, die meiste Zeit im Dunkeln darüber gelassen, welche Motive sein Vater verfolgt und was er überhaupt ist, denn menschlich ist er definitiv nicht. Was dagegen klar zu sein scheint, ist das Chaos, welches die Rückkehr seines Vaters in einem kleinen Örtchen anrichtet und vor allem ein Mitglied der Polizei und seinen gewalttätigen Sohn betrifft. «The Stranger» ist letztendlich ein Film über Familie, über das Erbe, welches wir unseren Kindern hinterlassen und das wir auf uns nehmen, um deren Überleben zu sichern, unabhängig davon, wie böse und todbringend sie vielleicht werden mögen.

The Stranger

Wenn die Kamera uns durch die urbanisierte Vorstadt führt, so fällt auf, dass diese leer ist. Unbewohnt. Eine Geisterstadt, in der jeder seine eigenen Dämonen bekämpfen muss. Egal ob Alkohol, Drogen oder die Ausübung von Gewalt aus Langeweile. Es gibt nichts gutes in dieser Stadt und der geheimnisvolle Fremde, der nicht kämpfen will, der sterben will, der andere warnt, dass er ansteckend sei und niemand sein Blut berühren darf, weil er denjenigen sonst töten muss, wirkt fast wie ein heiliger Engel, der entsandt wurde um all das Böse aus dieser Stadt heraus zu brennen. Inszenatorisch und vom Dramaturgieraufbau erinnert «The Stranger» an «So finster die Nacht», welcher eine ähnlich untraditionelle Sicht auf den Vampirismus wirft. Das Setting der verlassenen Stadt voller Sündenträger hat Ähnlichkeiten von «A Girl Walks Home Alone». «The Stranger» konzentriert sich auch ebenso eher auf den Charakteraufbau und das Worldbuilding, als auf eine opulente Inszenierung. Auch wenn der Film sich überwiegend durch eine dichte Atmosphäre und Spannugsaufbau auszeichnet, so erhält er durch seine gelegentlichen und sehr harten Gewaltszenen einen wesentlich mainstreamigeren Touch als die oben erwähnten, doch fast blutleeren, Vampirkollegen. Wer ein Metzel-Intermezzo wie in «30 Days of Night» erwartet, wird sehr enttäuscht werden. So bewegt sich «The Stranger» wie ein freies Neutron im Genre und bringt eine nötige Abwechslung zum Marktführer-Genre der Geisterwelt.

DBD: Define Love – Killswitch Engage

Heute gibts für euch im «Death Bell of the Day» Killswitch Engage mit dem Song «Define Love»

Killswitch Engage - Define Love (Audio)
Killswitch Engage - Define Love (Audio)

Die Mechanik hinter einer NERF Gun

Engineer Guy Bill Hammack zeigt uns, wie die Plastikwaffen von NERF funktionieren. Wie geht das genau mit dem elektrolosen Schiessen von weicher Munition? Alles eine Frage der Luftströmung, wie er am Beispiel des NERF Blaster demonstriert.

NERF Blaster:  Air Restriction Mechanism
NERF Blaster: Air Restriction Mechanism

Die Burger King Filiale in Helsinki hat eine Sauna

Finnen lieben bekanntlich ja die Sauna und das ist definitiv kein Klischee, sondern schlichte Realität. Das Parlament hat eine Sauna, Firmen wie Nokia ebenso, ja jede Waldhütte hat eine. Nun hat eine Burger King Filiale in Helsinki auch eine. Gegessen wird in dieser aber nicht:

Customers do not eat in the steam bath — that comes after the big sweat“, sagt die Markenmanagerin für Burger King in Finnland. „The sauna costs 250-300 euros ($282-$350 for a group, depending on weekday or weekend. The meal costs extra.

Aufstehen am Montag

Etwa so sieht es Montags auch bei mir aus…

アドベンチャーワールド ホッキョクグマの赤ちゃん (2014/02/14)
アドベンチャーワールド ホッキョクグマの赤ちゃん (2014/02/14)

Ehemaliger Megadeth Schlagzeuger Nick Menza bei Auftritt gestorben

Nick Menza spielte gerade mit seiner neuen Band «Ohm» im Jazz-Club Baked Potato in Los Angeles, als er beim dritten Song plötzlich am Schlagzeug zusammenbrach. Menza wurde 51 Jahre alt und soll einen Herzinfarkt erlitten haben. Sein ehemaliger Megadeth-Kollege, Dave Mustaine, zeigte sich erschüttert.

Ehemaliger Megadeth Schlagzeuger Nick Menza bei Auftritt gestorben

Menzas Management teilte laut «Guardian» in einem Statement mit, dass der Drummer auf der Bühne zusammengebrochen sei. Man gehe von einem massiven Herzinfarkt aus. Menza sei beim Eintreffen im Krankenhaus für tot erklärt worden. Menza war von 1989 bis 1998 Drummer bei Megadeth, er wirkte an vier Alben der Thrash-Metal-Band mit, darunter «Rust in Peace», «Countdown to Extinction» und «Youthanasia». Während der Tour zum Album «Cryptic Writings» bekam Menza Knieprobleme – ein gutartiger Tumor, wie sich herausstellte. Zur Behandlung musste Menza die Band verlassen, sein Ersatzmann wurde der neue Drummer der Gruppe. Im Jahr 2004 wurde er zu einer Reunion eingeladen, dann aber während der Proben wieder gefeuert. Er sei körperlich nicht fit genug für eine US-Tour, hiess es damals. Im vergangenen Jahr schloss Menza sich der Band Ohm an, einer Rock-Jazz-Fusion-Gruppe, die vom ehemaligen Megadeth-Gitarristen Chris Poland gegründet wurde.

«RIP Nick Menza» vermeldete der Club auf seiner Facebook-Seite am Sonntag. Dave Mustaine von Megadeth schrieb bei Twitter: «Sagt mir, dass das nicht wahr ist!» Menza hatte vor allem in den 90er Jahren mit Megadeth grosse Erfolge gefeiert. Danach hatte er mit zahlreichen anderen Bands gespielt.

Der frühere Megadeth-Gitarrist Marty Friedman erinnerte auf Facebook an Menza als «einzigartigen Drummer», aber auch «vertrauenswürdigen Freund, lustigen Band-Kollegen und liebevollen Vater».

Wir trauern mit Nick’s Freunden und seiner Familie. R.I.P. einer der besten seines Faches und für mich der beste Schlagzeuger, der je bei Megadeth spielte.

Batman v Superman: Dawn of Justice

Das historische Aufeinandertreffen der beiden Comic-Helden ist ein freudloses Spektakel versäumter Chancen. «Batman v Superman» ist so dünn, dass ich mich nur daran erinnern kann ihn gesehen zu haben, weil ich gerade dieses Review schreibe. Entschuldigt. Ich muss in den zweieinhalb Stunden eingeschlafen sein – und dass muss daran liegen, dass selbst nach einer Stunde die Geschichte einfach nicht vom Fleck kommt. Der Film kommt ohne Geschmack, ohne Farbe (und das liegt nicht nur an dem beschissenen Filter), so egal, so harmlos und versucht dabei so dermassen relevant und voller Action zu sein, dass man sich am Ende schon fast schämen müsste, nicht so zu empfinden, wenn der Film einem vorher nicht schon alle Gefühle betäubt hätte.

Batman v Superman: Dawn of Justice

Als bekannt wurde, dass Ben Affleck in dem Film den Batman geben wird, musste ich nur müde Lächeln, doch lasst euch gleich an dieser Stelle eines gesagt sein Freunde: Afflecks Batman ist mindestens so unterhaltsam anzuschauen wie zuvor Christian Bales endlos dahinröchelnder Abschied von der Rolle. Ohnehin ist das gesamte Unterfangen «Batman v Superman» passabler geraten als die Vorläufer – Christopher Nolans bleischwere Fledermausoper «The Dark Night Rises» oder Zack Snyders eigener, eklatant inspirationsfreier «Man of Steel». Was, zugegeben, erst mal nicht viel heissen will. Aber immerhin versucht sich der Film zu Höherem aufzuschwingen, nachdem er zunächst schnell die vertraute Herkunft von Bruce Wayne abgehakt hat. Aber natürlich geht es um noch viel mehr beim Aufeinandertreffen der populärsten Helden des DC-Universums. Schliesslich will man es endlich der Konkurrenz von Marvel gleichtun, die ihre Figuren in immer neuen Konstellationen auf der Leinwand zusammenführt. Die DC-Stars hingegen waren im Kino bislang Einzelkämpfer, doch nun soll unter der Regie von Zack Snyder gelingen, was in den Heftreihen schon jahrzehntelang Superheldenalltag ist.

Batman v Superman: Dawn of Justice

Wer gesehen hat, wie klug und spannend «Captain America: Winter Soldier», vielleicht der derzeitige Goldstandard der Comic-Adaptionen, eine wirklich politische Dimension ins Handeln seiner Helden gebracht hat, trauert umso mehr um die hier vergebenen Chancen. Gleiches gilt für die Regie von Zack Snyder, der immer noch nicht zu szenischem Erzählen fähig ist, sondern lediglich eine pompöse Exposition an die nächste reiht. Wenn es besonders gewichtig daherkommen soll, gerne in Zeitlupe, weshalb «Batman V Superman» über weite Strecken wie eine Kette von Trailern für Filme wirkt, die man nicht zu sehen bekommt. Dazu passt, dass Snyder letztlich überflüssige Traumsequenzen seiner Protagonisten in epischer Breite ausmalt, für das eigentlich interessante, persönliche Drama zwischen ihnen jedoch keine Bilder findet. So hängen die Darsteller zumeist (durchaus wörtlich gemeint) in der Luft und müssen schrecklich papierne Sätze deklamieren. Dabei kann man ihnen nicht mangelndes Bemühen vorwerfen, Ben Affleck gibt dem Dark Knight eine ansprechende Gestalt, und Henry Cavill macht das Bestmögliche aus Snyders fehlgeleiteter Interpretation des Superman-Mythos.

Batman v Superman: Dawn of Justice

Die aufgesetzte Grimmigkeit von «Batman v Superman» nervt ebenfalls gewaltig und gleitet nicht selten ins Lächerliche ab: Selbst die Stirn des neuen Batman-Anzugs liegt da schon prophylaktisch in Sorgenfalten. Zwanghafte Humorfreiheit mit Ernsthaftigkeit zu verwechseln, ist folglich das tragische Missverständnis dieses Films, doch wenigstens ein bereits vorab angekündigter Gastauftritt macht Hoffnung auf eine bessere Zukunft in DCs Filmuniversum: Diana Prince alias Wonder Woman, souverän verkörpert von der israelischen Schauspielerin Gal Gadot, ist trotz weniger Leinwandminuten ein Lichtblick unter lauter düster vor sich hin brütenden Männern mit Mutterkomplex. Mit einem Look, der an True-Metal-Plattencover und Motorhauben mit Airbrush-Motiv erinnert, hat sie Spass am Superheldindasein. Der fehlt sonst in einem Film, der zwar weit mehr als einen Mann mit Cape aufbietet – aber dennoch nicht zu den Guten gehört.

Was ist in der Kiste?

Hier mal wieder etwas schönes aus dem Land der aufgehenden Sonne: In einer Gameshow müssen Mädels blind erraten, was in einer Kiste ist. Ich kenne das «Spiel» noch als «Mutprobe» und damals hat man nicht die Hände in die Kiste gesteckt… ;)

Was ist in der Kiste?
Was ist in der Kiste?

Dead of Summer – Trailer

«Dead of Summer» ist die neue Slasher-Serie von ABC, welche uns gegen Ende der Achtziger an die Gewässer des Camp Stillwater entführt. Wer hier Liebe, jugendliches Treiben und erste Küsse vermutet, wird allerdings schnell eines Besseren belehrt. Die Vergangenheit des beschaulichen Sees strotzt nur so vor düsteren Geheimnissen und ruft schon kurz nach der Ankunft von Zelda Williams (Teen Wolf), Alberto Frezza (Charlie’s Angels) und Eli Goree (The 100) blutige Vorkommnisse auf die Plan, die nur einen Schluss zulassen – etwas ist aus dem Jenseits zurückgekehrt und will ihnen ans Leder. Was dahinter steckt und ob jemand überlebt, um davon berichten zu können, zeigt sich zur TV-Premiere am 28. Juni dieses Jahres…

Dead of Summer  | Freeform
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