In folgendem Video ist Familie Wiesel unterwegs und muss dabei über eine Mauer. Eigentlich kein Ding, das macht Familie Wiesel öfter mal. Aber irgendwie kommt Panik auf, was durchaus am filmenden Fluggerät liegen könnte. Mama Wiesel merkt, dass eines der Kids es nicht geschafft hat. Also kommt sie zurück, um den Sprössling persönlich abzuholen. Und wie es das tut. Sweet. Übrigens bin ich nicht ganz sicher, ob es sich hierbei tatsächlich um Wiesel handelt, oder sind es Frettchen? Egal, für mich sind es Wiesel
Eines dieser Videos, wo man bis zum Ende warten muss.
Candace Payne hat sich eine Chewbacca-Maske zugelegt, die Sound macht, bei Amazon gerade ein Bestseller ist und in unserem Shop bestellt werden kann. Und Candace hat verdammt viel Spass daran. Wenn dieses Lachen nicht ansteckend ist, dann weiss ich es auch nicht. Herrlich anzusehen. You made my day…
The simple joys in life: Frau amüsiert sich köstlich mit ihrer Chewbacca-Maske
Mittlerweile wird Candace Payne in den Staaten nur noch Chewbacca Mom genannt. Showmaster James Corden nutzt die Gelegenheit natürlich, um sich von der sympathischen Dame zur Arbeit fahren zu lassen. Hochkarätiger Überraschungsgast, nämlich kein geringerer als J.J. Abrams natürlich inklusive. Natürlich hat sie ihre Chewie Maske mit dabei… naja, gefahren wurde weniger, sondern noch mehr gelacht. Und J.J Abrams gibt wertvolle Wookie-Tipps…
Skinless haben ein neues Video zu «Flamethrower» veröffentlicht. Das Video von Chris Delano mixt reale Kriegsaufnahmen mit Filmauschnitten aus «Aliens» und «Stalingrad», sowie Live-Aufnahmen vom Auftritt der Band beim Hellfest 2015. Der Song ist auf dem aktuellen Skinless-Album «Only The Ruthless Remain» zu finden, das im Juni 2015 erschienen ist.
Foster Huntington hat mit ein paar Freunden in Skamania County, Washington im letzten Frühjahr damit begonnen, in einem Wald am Berghang ein Domizil für sich zu schaffen. Direkt in der Columbia River Gorge begannen sie, sich zwei Baumhäuser, eine Skate Bowl und sich einen Badezuber zu bauen, der mit Holz beheizt wurde. Das Projekt begleiteten sie auf ihrer Webseite und auf Instagram und die Bilder sind für Naturromantiker die reinste Wonne. Huntington hat über den Schaffensprozess ein Buch gemacht, dass er gerade versucht auf Kickstarter crowdfunden zu lassen: The Cinder Cone Build Book.
Jetzt gibt es also Kopfhörer, bzw. deren Kabel, dass bunt in der Nacht leuchtet. Vermutlich nicht gerade sinnvoll in den meisten Momenten, sieht aber sicher cool aus. Wenn das jetzt noch Ambilight im Stile der Musik und mit Verläufen und Blinkmustern passend zum Beat geschieht… Naja, alles kann man nicht haben.
Designed by Glow, a Silicon Valley-based startup company, these new smart headphones pulsate to music using state-of-the-art laser technologies and Corning® Fibrance® Light-Diffusing Fiber.
Ich mag ja solche Lifehacks und das folgende Video zeigt uns, wie man ein Egg McMuffin in den eigenen vier Wänden macht. Dazu benötigt man nur Toasties, Butter, eine Tasse und ein Ei, zusätzlich kann Remoulade, Käse und Salami nicht schaden. Einfach die Toasties in den Toaster stecken und schön kross toasten und vielleicht nicht wie im Video mit dem Messer herausnehmen, es sei denn man ist etwas Lebensmüde. Danach ordentlich Butter auf die beiden Hälften, das Ei in eine Tasse geben und knappe 40 Sekunden in der Mikrowelle «braten». Nun ab aufs Toastie mit dem platten runden Spiegelei in Toastieform und nach Gusto belegen. Geht extrem schnell und lecker ist es auch noch!
Ein Energy Drink-Hersteller hat die Profi-Driftfahrer Vaughn Gittin Jr. und Daigo Saito zum Battledrift in das japanische Örtchen Niigata geschickt. Dort nehmen sie es auf einer kurvenreichen Strecke miteinander auf – im 550 PS V8 Mustang und 650 PS V12 Lamborghini. Wer da das Benzin nicht riecht, hat vermutlich eine schlechte Internetverbindung…
Like something from a post apocalyptic world, the village provides the perfect backdrop for these outrageous machines to create some mayhem. After watching this video, if your dreams aren’t filled with the sweet sounds of a V-8 Muscle Car battling against a V-12 Supecar, something is seriously wrong with you.
Mamma Mia! 100 Pizzabäcker aus aller Welt haben im süditalienischen Neapel gemeinsam eine gut 1,8 Kilometer lange Pizza gebacken und sich so den Eintrag in das Guinness der Rekorde gesichert. Der bisherige Rekord wurde damit um etwa 300 Meter übertroffen. Der italienische Klassiker wurde in 11 Stunden unter Verwendung von mehr als 2000 Kilogramm Mehl und Mozzarellakäse, 1600 Kilogramm Tomaten, 200 Liter Öl und 30 Kilogramm Basilikum in 5 Holzöfen gebacken, welche an einer Uferpromenade aufgestellt wurden. Anschliessend wurde die Pizza an Passanten verteilt und an Hilfsorganisationen gespendet. Buon Appetito!
See The Pizza That Set The Record For Longest Pie In the World
Am 14. Juli ist die Zeit gekommen und dass sich die lange Wartezeit gelohnt haben könnte, beweist der fünf Minuten lange Extended Trailer, in dem sich viele neue Szenen ausfindig machen lassen. Anstelle von Will Smith, der nicht zurückkehren wollte, stellen sich diesmal Vivica A. Fox (Independence Day), Liam Hemsworth (Hunger Games), Charlotte Gainsbourg, Jeff Goldblum, Bill Pullman, Jessie Usher (When the Game Stands Tall), Joey King (Conjuring) und auch Brent Spiner (Star Trek) gegen die ausserirdischen Besucher. Im nächsten Kapitel haben sich die Nationen der Erde zusammen getan und ihre Alien-Technologie verbessert, um einer drohenden Rückkehr der Invasoren ein gewaltiges Verteidigungsprogramm für ihren Planeten entgegen setzen zu können. Aber nichts kann die Menschheit auf die fortschrittliche und nie zuvor dagewesene Macht der Aliens vorbereiten. Allein die Genialität einiger mutiger Männer und Frauen kann die Welt vor dem nahenden Untergang retten…
Independence Day: Resurgence | Extended HD Trailer #3 | 2016
Megadeth-Frontmann Dave Mustaine versucht, seine Trauer um den verstorbenen ex-Megadeth Drummer Nick Menza tief erschüttert Ausdruck zu verleihen. Während des Megadeth-Konzerts beim Rock’N Derby am 22. Mai bat Dave das Publikum um eine Schweigeminute für seinen früheren Bandkollegen und äusserte zum Ende der Show: «Normalerweise sage ich immer: ‚Ihr wart toll, wir waren Megadeth.‘ Aber Nick, DU warst toll. Ich liebe dich, Kumpel.» Wie Mustaine im Gespräch mit dem Radiosender «Q103» erklärt, standen Menza und er sich entgegen anderslautender Gerüchte immer sehr nah: «Ich glaube, wenn du jemandem so nahe stehst, ist die Liebe grösser, der Ärger heissblütiger und die Trauer so viel tiefer. Ich glaube, wenn das so ist, weisst du, dass jemand dir wirklich viel bedeutet.»
Dave Mustaine's Moment of Silence for Nick Menza
Dave Mustaine Closes Megadeth With Tribute to Nick Menza 5/22/16
Megadeth's Dave Mustaine Remembers Nick Menza at Rock 'N Derby
Zum nächsten Star Trek von Justin Lin (Fast and Furious) gibt es jetzt einen neuen, schicken Trailer. J.J. Abrams, Regisseur der ersten beiden Filme des «Star Trek»-Reboots – und auch des letzten «Star Wars»-Films – fungierte bei «Beyond» nur noch als Produzent. Der Trailer verspricht ansehnliche Actionsequenzen, wobei ich jetzt ein Motorrad auch nicht so richtig passend finde. Nun gut. Diese kleinen Enterprise-zerfetzenden Dinger sind aber schon ziemlich cool. Der erste originale Star Trek war ja auch nicht so richtig geil, eigentlich. Wie auch immer, der Trailer sieht spassig aus, Kinostart ist am 21. Juli, wird geguckt!
“Star Trek Beyond,” the highly anticipated next installment in the globally popular Star Trek franchise, created by Gene Roddenberry and reintroduced by J.J. Abrams in 2009, returns with director Justin Lin (“The Fast and the Furious” franchise) at the helm of this epic voyage of the U.S.S. Enterprise and her intrepid crew. In “Beyond,” the Enterprise crew explores the furthest reaches of uncharted space, where they encounter a mysterious new enemy who puts them and everything the Federation stands for to the test.
Gestern sind wir auch schon beim Midseason-Finale von «Fear The Walking Dead» Staffel 2 angelangt. Ein bisschen Familiendrama, ein schizophrener Flashback und viel Gelaber – damit verabschiedet sich «Fear The Walking Dead» ohne grosses Tamtam und Cliffhanger in die Sommerpause. Wenn die Serie im August wieder startet, muss sie deutlichere Akzente setzen, um weiterhin zu überzeugen.
«Fear the Walking Dead» liefert in seinem ersten Midseason-Finale zwar Zombies, Flammen, Zerstörung und Drama, aber leider ohne sinnvolle Verknüpfung der Elemente. Alle Aspekte sind dermassen verteilt und dies teilweise auch geographisch und unfokussiert, dass sich kein schlüssiges Bild ergibt. Die Folge beginnt so unaufgeregt wie sie endet. Nachdem Strand seinem Freund in der letzten Folge die letzte Gnade erwies, muss er das Gelände verlassen. Celias Glaubensansicht wird von allen Anwohnern bis auf die Neuankömmlinge ohne Zweifel geteilt. Aus dieser Perspektive hat Strand seinen Freund nicht vor der schrecklichen Unendlichkeit als Walker bewahrt, sondern ein Nachleben in der neuen Welt verwehrt. Derweil ist Daniel mit seiner Vergangenheit schwer beschäftigt. War er zu Anfang noch der kompetente und angsteinflössende Mann für die harten Entscheidungen, brach Daniel nach der Ankunft auf dem Weingut allmählich ein. Unter der zähen Oberfläche brodelte schon lange ein Konflikt mit der persönlichen Vergangenheit, der nun zusammen mit unterschiedlichen Ansichten zur Bekämpfung der Zombies zu einer gefährlichen Mixtur gerät. Daniel steht zwar lange angewurzelt neben den Flammen, nachdem er sich von dem Geist seiner Frau und seiner Vergangenheit mit radikalen Mitteln verabschiedet, doch auch ihn werden wir nach der Sommerpause wiedersehen dürfen. Ebenso wie Celia sehen wir ihn noch am Ende aus dem Weinkeller fliehen, somit dürfte auch die Gutsherrin diese Flammenhölle überlebt haben.
Währenddessen verfolgt Travis seinen Sohn über die Grenzen des sicheren Weinguts zu einem Haus, in dem Chris den Sohn eines anderen Mannes als Geisel genommen hat. Chris‘ Handlungsstrang ist definitiv die bisher kontroverseste der gesamten Serie. Dabei sind Chris‘ Zweifel berechtigt. Reed hat zwar die Ängste des ohnehin verunsicherten Sohnes gesteigert, doch prinzipiell weiss auch Chris, dass die Zombieapokalypse eine Reduzierung auf den Nukleus der Gesellschaft, die Familie, zur Folge hat und die porösen Strukturen der Patchwork-Familie waren bereits vor den Zombies ein Grund für Zweifel an Travis‘ Bekenntnis zu seinem Sohn. Dass Chris nun die direkte Zusicherung der Unterstützung seines Vaters erfährt, mit all den Konsequenzen, die das beinhaltet, wird ihn beruhigen, normalisieren und wieder in die Gruppe zurückführen, auch wenn Vater und Sohn vorerst alleine zurück bleiben in den Bergen. Wie es für sie weitergeht, zeigt sich in der nächsten Episode im August.
Grundlegend hat die Auftrennung der Figuren wohl zur folge, das uns nach der Sommerpause einzelne Episoden mit einem Fokus auf die charakterliche Entwicklung erwarten dürften. Prinzipiell ist daran nichts verwerflich, es wäre nur wünschenswert, wenn dies nicht ganz so offensichtlich gestaltet würde. Die Trennungen der Figuren erscheint glaubhaft, wurden doch die Gräben in den letzten Episoden tiefer und die Unterschiede grösser. Besonders der schwelende Konflikt zwischen Nick und seiner Mutter bietet interessante Ansätze. Während die Beisser in der Originalserie und besonders im Comic nach der anfänglichen Apokalypse ruckartig in den Hintergrund geraten und zur Naturkatastrophe reduziert werden, die dem eigentlichen Drama nur als Rahmengeschichte dient, bietet «Fear The Walking Dead» einen erheblich tiefergehenden Ansatz. Dies ermöglicht die Figur von Nick und das nicht ohne Grund. Nick ist die erste Person, die wir sehen und er hat auch den ersten Kontakt mit einem Walker in Los Angeles. Seine Perspektive auf die Zombies ist zentral und somit ist auch der zweiepisodische Abstecher zu Celias Weingut notwendig, denn sie ist es, die Nick akzeptiert und bei sich willkommen heisst. Sie sieht die Zombies nur als bemitleidenswerte Kreaturen, die den nächsten Schritt gemacht haben – ungewollt und gleichzeitig auch unschuldig – und nun einen extremen Hunger besitzen. Dieser Hunger, dieses Verlangen, wider besseren Wissens, ist Nick als ehemaliger Junkie sehr gut bekannt.
Der Zombie als Junkie ist definitiv keine neue Interpretation, doch die gleichzeitige Barmherzigkeit, das Mitleid, die Sorge um das Schicksal von Wegbegleitern nach dem Sieg des Zombievirus – all das scheinen vielversprechende und neue Ansätze für den weiteren Verlauf von «Fear The Walking Dead», wenn man sich traut, diese zu verfolgen und zu Ende zu denken. Nick, der als blutverschmierter Zombie durch die Horde spaziert und sich dort mehr akzeptiert und zu Hause fühlt, ist definitiv eines der spannendsten Bilder des gesamten Serienuniversums. Wenn «Fear the Walking Dead» es jetzt noch schafft, mehr als eine Figur auf dieses Niveau zu heben, könnten Kirkman und Co. die Kurve kriegen. Wir sind gespannt, wie es nach der Sommerpause am 21. August weitergehen wird! Für die zweite Hälfte verspricht das Team einige interessante neue Charaktere, besonders hispanischer Herkunft…
Weit ist die Technik heutzutage, wobei man an Design und Tragekomfort des folgenden Hightech-Gerätes zur Rauchentwöhnungkann sicherlich noch feilen kann. Aber das Teil funktioniert bereits ganz ordentlich. Noch sinnvoller wäre so eine Erfindung allerdings für diejenigen, die nach ein paar Drinks immer damit anfangen müssen, andere Menschen anzupöbeln…
Hightech-Gerät zur Rauchentwöhnung: Bei der nächsten Kippe gibt es Haue!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!