Zum Frühstück gibt es kaum was Besseres als herzhaften, knusprig gebratenen Speck. Oft ist es aber schwierig, das richtige Mass zwischen schön knusprig gebraten und leicht verbrannt zu finden. Das Geheimnis für perfekt durchgebratenen Speck ist aber eigentlich ganz einfach: Man erhitzt eine Pfanne und legt den Speck hinein – und dann schüttet man Wasser darüber! Wasser in der Speck-Pfanne? Das klingt erstmal nach hochspritzendem Fett. Aber da es zum ungebratenen Bacon in die vorerst kalte Pfanne kommt, besteht keinerlei Gefahr. Je mehr das Wasser verdunstet, desto mehr sollte man die Hitze runterdrehen. Wir wollen ja nicht, dass der Speck verbrennt. Das Wasser sorgt dafür, dass der Speck schonend durchgegart wird, ohne zu verbrennen. Mit geringer Hitze am Ende braucht man dann nur noch für die charakteristische Röstung zu sorgen. Das Ergebnis ist Speck, wie ihn sich jeder erträumt – knusprig, aber nicht verbrannt und/oder trocken. Probiert es aus Freunde!
Ein Schwarm Bienen verfolgte für mehr als 24 Stunden ein Auto, um ihre Königin zu retten, weiss The Telegraph zu berichten:
Carol Howarth, 65, was amazed when a swarm of over 20,000 insects flew down onto her silver Mitsubishi Outlander, covering the back end of the vehicle. A team of three beekeepers, a national park ranger and members of the public helped to capture and contain the swarm inside a cardboard box while Mrs Howarth was away from the car shopping. […]
after returning to her car, Mrs Howarth drove home believing the problem had been resolved, only to discover on Monday morning that the swarm had followed her and were again covering the car. She was then forced to contact the beekeepers for a second time, who finally managed to remove the swarm for good by 6pm. «One theory was that the queen was trapped in my car and the swarm were following,” Carol said.
Bienenschwarm verfolgt über einen Tag lang ein Auto
Freunde, ihr kennt das, oder? Da stellt man sein Zelt irgendwo in die Savanne und morgens kommen dann die Löwen und lecken sich das Wasser vom Zelt. Alles, was es dann braucht, ist stoische Gelassenheit. Ehrlich gesagt weiss ich nicht, wie man dort zelten kann, wo Löwen frei rumlaufen können. Entweder total dumm gelaufen oder einfach endlos Eier in der Hose…
Lions licking water off a tent. Cameraperson solid as a rock
Mirror’s Edge ist völlig zurecht ein Kulttitel geworden. Geht schnell. Macht Spass und sieht vor allem immer noch verdammt gut aus. Wirklich, das Spiel ist kaum gealtert. Das Spielprinzip hat niemand in acht Jahren kompetent kopieren können und das macht «Mirror’s Edge» schlicht zu einer einzigartigen Spieleerfahrung. Acht Jahren später kommt nun endlich der langersehnte Nachfolger. Oder ist es eher ein Reboot? Es handelt sich wohl eher um ein Reboot – mit den gleichen Stärken und weniger Schwächen, wie zum Beispiel der eher enttäuschenden Geschichte.
Hoffen wir auf eine bessere Verknüpfung von Gameplay und Story, wobei das Gameplay aber hoffentlich weder verkompliziert noch durch unnötige Gadgets oder Addons versaut wurde. Die ersten Eindrücke versprechen eine solide Fortsetzung, ab dem 9. Juni kann man sich dann selbst davon überzeugen.
Diese Woche musste in der aktuellen «Game of Thrones»-Folge mal wieder ein Charakter über die Klinge springen, den man in den vorherigen Staffeln besonders lieb gewonnen hat. Bereits in den vorhergehenden Staffeln konnte man sich schon fragen: wenn permanent irgendwer stirbt, der zur Handlung wesentlich beigetragen hat, wer soll denn langfristig selbige noch schultern? Wird ja schliesslich auch langweilig, wenn am Ende nur noch zwei Hauptcharaktere da sind, denn die Reihen lichten sich teilweise schneller als mein Haupthaar.
Daher kann es nicht schaden, immer mal wieder ein paar neue Gewürze in die Suppe zu streuen und ein paar neue Figuren einzuführen. Auch wenn man sich mit denen wohl am meisten verbunden fühlt, die von Anfang an dabei waren. Bei «Game of Thrones» wird daraus teilweise ein ziemliches Tamtam veranstaltet, den neuesten Charakter haben wir allerdings noch nicht in den grossen Medien ausmachen können. Somit präsentieren wir den bestimmt nächsten Publikumsliebling in «Game of Thrones». Wer war eigentlich noch mal diese Jon Snow? Langweilig dürfte es auf keinen Fall werden.
New Game of Thrones Promo Reveals Controversial Character
In der kommenden 7. Staffel «The Walking Dead» wird Negan zum gefürchteten Schurken, der sich Rick Grimes in den Weg stellt. Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits im Finale der 6. Staffel. Bisher ist nur wenig über den Mann mit dem Baseballschläger Lucille bekannt. Jetzt wurde seine Vergangenheit in einem Comic enthüllt und Fans erfahren endlich, was Negan vor der Zombieapokalypse gemacht hat. Und das wird euch vom Hocker hauen!
Negan (Jeffrey Dean Morgan) gehört wohl zu einem der interessantesten Neuzugängen der Serie. Negan war aber offenbar nicht immer der knallharte und eiskalte Anführer der Saviors, als den wir ihn im Staffelfinale von «The Walking Dead» kennenlernten. Weil die Comic-Leser Negan gleichermassen hassen, wie sie ihn als Bösewicht auch faszinierend finden, wurde von offizieller Seite gerne gesagt, dass Negan den Charme eines gerissenen und schonungslosen Autoverkäufers besitzt. Hat er vielleicht wirklich Autos überteuert an den Mann gebracht, bevor die Zombies die Strassen füllten? Ein neuer Comic bringt endlich etwas Licht ins Dunkel und gibt uns einen Einblick in ein Leben, das es gab, bevor Negan unschuldigen Menschen den Schädel eingeschlagen hat. Image Comics veröffentlichte nämlich unlängst ein kleines Extra mit dem Titel «Here’s Negan» («Hier ist Negan»), das den Aufstieg des Anführers der Saviors erklärt.
In einer Comic-Vorschau gab es einen ersten Blick auf «Here’s Negan», der insgesamt 48 Seiten umfassen wird. Darin wird Negans Verwandlung zum Schurken in der Zombieapokalypse erzählt. Zu Beginn würden die Leser einen jüngeren Negan kennenlernen, der aber bereits damals gerne sarkastisch war und verbal ausfallend wurde. Scheinbar war er Lehrer an einer Schule und gleichzeitig ein Ping-Pong-Coach, der von seinen Schülern gerne als cooler Lehrer wahrgenommen werden wollte, den man respektiert. Interessant ist die Parallele zu Travis aus «Fear The Walking Dead». Der ist schliesslich auch ein Lehrer – wenn auch in ganz anderer, naja, netterer, Form. Da darf man wohl gespannt sein, welche «pädagogischen Maßnahmen» sich Negan in Zukunft noch für die Überlebenden rund um Rick so einfallen lassen wird.
Negan hatte offensichtlich auch eine Frau oder feste Freundin vor Ausbruch der Zombie-Apokalypse. Es bleibt jedoch noch unklar, ob sie zum Start der Zombieapokalypse überhaupt noch am Leben war. Die Comic-Vorschau zeigt, wie sie Negan in der Schule besucht und plötzlich einen Anfall erleidet und vor seinen Augen zusammenbricht und zu Boden fällt. Mehr werden wir wohl erfahren, wenn der vollständige Comic erscheinen wird. Sicherlich hat niemand gerechnet, dass ausgerechnet jemand wie Negan einst Lehrer war und man ihm tatsächlich Schüler anvertraut hat. Welchen Job hättet ihr dem «The Walking Dead»-Bösewicht eher zugetraut?
Jeder Fantasy-Film möchte gerne die Kampfszenen aus «Lord of the Rings» in den Schatten stellen. Was der Film «World of Warcraft» anbelangt, bin ich aber ein bisschen zwiegespalten. Einerseits hoffe ich natürlich, dass der Film mindestens sehr gut wird, aber ich sehe auf jeden Fall auch ein grosses Floppotential dabei. Es ist halt auch einfach so, dass Hame-Verfilmungen meistens echt blöd sind – und meistens von Uwe Boll stammen. Ab morgen, den 26 Mai kann sich jeder selbst ein Bild machen…
Endlich melden sich die Wikinger auch in unseren Breiten zurück! Die Geschichte von Ragnar Lothbrok geht weiter und obwohl der Angriff auf Paris erfolgreich war, warten neue Gegner auf den unerschrockenen Krieger: Ausgerechnet sein Bruder Rollo wendet sich ein weiteres Mal gegen ihn. Ab dem 15. Juni 2016 können wir auf Amazon Prime die 4. Staffel «Vikings» sehen.
Der Beutezug auf Paris war für Ragnar Lothbrok (Travis Fimmel) und seine Wikinger ein voller Erfolg. Während es für ihn zurück in die Heimat geht, bleibt sein Bruder Rollo (Clive Standen) in der französischen Hauptstadt und wendet sich ein weiteres Mal gegen die eigenen Leute. Während Rollo die Franzosen gegen einen weiteren Angriff der Wikinger vorbereitet, muss Ragnar um seine Position als König fürchten. Nicht nur Lagertha (Kateryn Winnick) und Aslaug (Alyssa Sutherland) streben nach mehr Macht. König Harald Finehair verfolgt das Ziel, alleine über ganz Norwegen zu herrschen – doch Ragnar steht ihm dabei im Weg.
Am 15. Juni 2016 können sich die Fans der blutigen Wikinger auf die ersten zehn Episoden der aktuellen Staffel freuen. Amazon Prime bietet die erste Hälfte der neuen Staffel ab Mitte Juni im Stream an. Wann die restlichen zehn Episoden von «Vikings» Staffel 4 ausgestrahlt werden, ist aktuell noch unklar. Die Serie pausiert gerade, die zweite Hälfte soll in einigen Monaten im US-Fernsehen ausgestrahlt werden.
Rob Scallon, bekannt durch seine Ukulele- und Banjo-Cover von Slayer und Metallica, hat sich eine weitere Metallica-Bearbeitung ausgedacht. Zusammen mit Joe Shadid und Jeff Linville spielt er den Klassiker «One» auf nur einer Gitarre. Diese besitzt allerdings acht Saiten, sodass auch der Bass übernommen werden kann. Zusätzlich singt einer der drei Musiker zu dem Stück…
Seit Anfang September können Shanghai-Urlauber ein Simulation der besonderen Art erleben. Die Touristenattraktion «Samadhi – 4D Experience of Death» ist im Wesentlichen ein Live-Rollenspiel, in dem die Spieler in einer Reihe gefährlicher Prüfungen gegeneinander antreten. Wer verliert, der stirbt. Wer gewinnt allerdings auch. «Es ist wie im wahren Leben. Jeder muss irgendwann sterben, ganz egal, was er vorher überlebt hat», erklärt einer der Gründer von «4D Experience of Death».
Zwei chinesische Unternehmer, Ding Rui und Huang Wie-ping, bieten in ihrem Todessimulator an, probehalber für eine kurze Zeit zu sterben. Der Ausflug beinhaltet neben dem Tod eine Einäscherung plus einer Wiedergeburt. Dem vorgetäuschten Tod folgt eine ebenfalls simulierte Einäscherung in einem Krematorium. Dazu wird der Verstorbene auf einem Förderband abtransportiert, während künstlicher Rauch und eine ausgeklügelte Lichttechnik eine überzeugende Verbrennungsatmosphäre schaffen. Um eine möglichst echte Erfahrung zu ermöglichen, besuchten die Unternehmer hinter dem Rollenspiel im Vorfeld ein Krematorium und liessen sich bei ausgeschalteten Flammen durch den Ofen fahren. «Es war richtig heiss. Ich konnte nicht atmen und dachte, mein Leben sei vorbei», sagte einer der Unternehmer CNN. Diese Erfahrung haben die Geschäftsmänner im Simulator umgesetzt, der deshalb «erschreckend nah an der Realität» sein soll.
Mit dem Experiment wollen die beiden Unternehmer Menschen für das Sterben und den Tod sensibilisieren. Auf die Idee kamen die beiden durch Erfahrungen, die sie als Geschäftsführer einer Organisation, die Sterbebegleitung für Krebskranke anbietet, gesammelt haben. «Das Schlimmste an dem Job ist nicht, die Patienten sterben zu sehen, sondern zu beobachten, dass sich ihre Familien nicht mit dem Tod auseinandersetzen möchten», erkläre Ding Rui. Der Ausflug in den Todessimulator endet für den Spieler übrigens trotzdem gut. Denn die toten Besucher erleben eine Wiedergeburt in einer weichen, runden Gebärmutter. Für die Nahtoderfahrung verlangt das Unternehmen umgerechnet rund 30 Euro. Ähnliche Angebote haben bereits in Südkorea und Taiwan grosse Erfolge verzeichnet.
Hier ein schöner Kurzfilm über das Leben in Tokyo von Brandon Li. Sieht ganz schön busy und wuselig aus und ist dennoch fremdartig und gleichzeitig modern und traditionell. Gelesen wird hier das Gedicht «Tiger» von A. D. Hope.
«Personal Shopper» ist eine Geistergeschichte mit Kristen Stewar, welche im Modeumfeld angesiedelt ist. Olivier Assayas‘ Film erzählt von einer Amerikanerin, gespielt von Kristen Stewart, die in Paris als Shopping-Assistentin einer Top-Designerin arbeitet. Nach dem Tod ihres Zwillingsbruders hat die junge Frau das Gefühl, dass der Verstorbene Kontakt zu ihr aufnehmen möchte und steigert sich zunehmend in diesen Gedanken hinein. Ob die in letzter Zeit sehr experimentierfreudige Kristen Stewart mit «Personal Shopper» auf das richtige oder falsche Pferd gesetzt hat, lässt sich in Frankreich ab Oktober dieses Jahres beantworten. Über einen Kinostart in unseren Breiten ist aktuell noch nichts bekannt.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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