It’s Magic!

(via Fakeblog)

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Youtube Nutzer MrStratman7 zeigt uns hier in einem cleveren Schnitt, wie «Finding Dory» aussehen würde, hätte es der Autor von «Game of Thrones» geschrieben. Wäre halt düsterer, gäbe mehr Sex und auf jeden Fall viel mehr Tote. Hier und da jedenfalls noch etwas Blut hineineditiert und perfekt ist die nicht so familienfreundliche Version eines Familienfilms…
Der Titel des Blogs von Nicolas Monterrat lässt sich in etwa übersetzen mit «Ein GIF in die Fresse» und schon dafür könnte ich ihn knuddeln…



Auf dem ersten Poster zu «The Exorcist» sehen wir ein dämonisches Opfer, das Linda Blairs Regan aus dem Originalfilm von William Friedkin alle Ehre machen würde. Ihre vollkommen verdrehte Weltanschauung macht die von Hannah Kasulka (The Fosters) gespielte Casey deutlich. Ein zweites Motiv zeigt Father Tomas Ortega (Alfonso Herrera aus Sense8 oder The Chosen) auf dem schweren Gang zu einem bevorstehenden Exorzismus. Anders wird sich das Böse nämlich auch in der offiziellen Serienadaption zum William Peter Blatty-Roman nicht verscheuchen lassen.

Geena Davis schlüpft im der Serie in die Rolle der von Stress geplagten Mutter, die alles tut, ihre Familie durch den Glauben an sich und eine höhere Macht zusammen zu halten. Ihr Weltbild gerät allerdings bald ins Wanken, als sich die Ankunft einer dämonischen Präsenz andeutet und den von Alfonso Herrera (Sense8) gespielten Father Tomas heraufbeschwört.
Als kirchliches Oberhaupt einer kleinen Gemeinde ist es seine Aufgabe, den unheimlichen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen. Brianne gibt das von teuflischen Mächten heimgesuchte Mädchen, während Ben Daniels und Kurt Egyiawan als Priester auftreten.
Krieg ain’t good. Es sei denn es handelt sich um eine epische Schlacht im Pappkartongewand. Boxwars nennt sich der heisse Scheiss, der da aus Australien hinüber schwappt. Die Regeln sind denkbar einfach: Alles muss aus 100% Karton bestehen und dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Fight! Wir hoffen auf eine weltweite Verbreitung und wir sehen uns…
Ende Mai haben Lacuna Coil ihre Scheibe «Delirium» veröffentlicht und daraus gibt es nun den Track «Ghost In The Mist»…
Dazu gibts nun wirklich nichts mher zu sagen und Internet kann für heute aus, hab nun definitiv alles gesehen…
Ob man es mag oder nicht, Pokémon GO hat die Welt erobert, Widerstand ist zwecklos. Die Betreiber des Birmingham Zoo in Alabama nutzen die Beliebtheit der Pokémon-Monster, um auf die realen Tiere aufmerksam zu machen. Dafür wurden kurzerhand die Informationstafeln vor den Gehegen durch Schilder in Form der Pokémon-Status-Fenster, die man aus dem Spiel kennt, ausgewechselt. Die Idee dazu kam, nachdem immer mehr Menschen den Zoo besuchten, nur um Pokémon zu fangen. Um die Besucher gleichzeitig auf die Tiere aufmerksam zu machen, entschied sich eine Zoowärterin dazu, die Beschreibungen ein wenig «Pokémon-freundlicher» zu gestalten. Die Bilder lud sie auf einer Tumblr-Page hoch und schrieb dazu: «Ich habe mich dazu entschieden, mit dem Zoo auf den Zug um den Pokémon-Go-Hype aufzuspringen. Hey, wenn du sie nicht schlagen kannst…»
Dieses Schloss für Nutella-Gläser auf Ebay ist Realität. Leider ist die Auktion schon beendet, von daher geh ich mal davon aus, dass die Schlösser alle ausverkauft sind. Ist ja auch ne gute Sache.
Bald hat der Ärger ein Ende – Nie wieder müssen Sie sich von lästigen Mitbewohnern oder Familienmitgliedern ihre Nuss-Nougat-Creme wegfuttern lassen … eine Erfindung, auf die die Welt gewartet hat.
Auch Ideal als Geschenk für alle Nutella-Fans.Schieben Sie einfach die Acrylglasabdeckung über ihr Nutella, Vorhängeschloss einhängen und schon gehört der ganze Spaß am Frühstückstisch ihnen ganz allein.
Zusätzlich erhalten Sie 2 Schlüssel die an Vertrauenswürdige Personen weitergereicht werden können (als ob das jemand machen würde)Im Lieferumfang ist enthalten:
1 Acrylglasabdeckung
1 Vorhängeschloss inkl. 2 Schlüssel
Das Nutella ist NICHT im Lieferumfang enthalten(passend auf 450 g Gläser und die „50 gramm mehr“ Sonderaktions-Gläser
Für den Song «The Last Goodbye» von PilotPriest hat das BRVTVS Collective ein wunderschönes Schwarz-Weiss-Video animiert. Eine Astronautin versucht, einen entflohenen Kollegen einzuholen. Eine in schönem Stil präsentierte Geschichte über ungewollten Abschied, Verlust und verdammt viel Emotion. Da nervt die Musik auch kaum noch merklich…
Auch dieses Jahr geht «Z Nation» in eine weitere Runde, was soviel bedeutet das wir weitere 15 Episoden voller Wahnsinn, Zombies und kreativer Einfälle geniessen dürfen, denen sich bekannte Namen wie Kellita Smith (The Bernie Mac Show), DJ Qualls (Supernatural, The Man in the High Castle), Keith Allan (Rise of the Zombies), Anastasia Baranova, Russell Hodgkinson (Big Fish) und Nat Zang ausgesetzt sehen. Im Trailer können wir einen Zombie-Blob oder ein Zombie-Katamari (?) bewundern und weitere gibt es erste blutige Ausschnitte aus der Season-Rückkehr in diesem Herbst. Quotentechnisch musste «Z Nation» im letzten Jahr zwar einen leichten Rückgang hinnehmen, lag mit bis zu einer Million Zuschauern pro Folge aber noch immer deutlich über dem Senderschnitt und teuren Produktionen. Auf Sendung geht die Show wie gewohnt im September 2016.
Hübscher Supercut von Lilly Mtz-Seara…
Liste der Filme:
Maleficent (2014), Robert Stromberg
My Girl (1991), Howard Zieff
Boyhood (2014), Richard Linklater
Marie Antoinette (2006), Sofia Coppola
Grease (1978), Randal Kleiser
The Grand Budapest Hotel (2014), Wes Anderson
Chicago (2002), Rob Marshall
Mean Girls (2004), Mark Waters
Scouts Guide to the Zombie Apocalypse (2015), Christopher Landon
The Wolf of Wall Street (2011), Martin Scorsese
Harry Potter and the Order of the Phoenix (2007), David Yates
Jennifer’s body (2009), Karyn Kusama
Harry Potter and the Half-Blood Prince (2009), David Yates
Moulin Rouge! (2001), Baz Luhrmann
Belly (1998), Hype Williams
Spring breakers (2012), Harmony Korine
Legally Blonde (2001), Robert Luketic
Whiplash (2014), Damien Chazelle
Big Eyes (2014), Tim Burton
Mad Max: Fury Road (2015), George Miller
Only God forgives (2013), Nicolas Winding Refn
Hard Candy (2005), David Slade
The shining (1980), Stanley Kubrick
The Aviator (2004), Martin Scorsese
2001: A Space Odyssey (1968), Stanley Kubrick
Alice in Wonderland (2010), Tim Burton
Fifty shades of Grey (2014), Sam Taylor-Johnson
Inglourious Basterds (2009), Quentin Tarantino/Eli Roth
American Beauty (1999), Sam Mendes
Upstream color (2013), Shane Carruth
Dawn of the Planet of the Apes (2014), Matt Reeves
The Royal Tenenbaums (2001), Wes Anderson
The Darjeeling Limited (2007), Wes Anderson
Born to be wild (2011), David Lickley
Fantastic Mr. Fox (2009), Wes Anderson
Skyfall (2012), Sam Mendes
Apocalypse Now (1979), Francis Ford Coppola
The Martian (2015), Ridley Scott
Pan (2015), Joe Wright
The Virgin Suicides (1999), Sofia Coppola
Ruby Sparks (2012), Jonathan Dayton/Valerie Faris
Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) (2014), Alejandro G. Iñárritu
Big Fish (2003), Tim Burton
Her (2013), Spike Jonze
Top Five (2014), Chris Rock
Elizabeth: The Golden Age (2007), Shekhar Kapur
Moonrise Kingdom (2012), Wes Anderson
Into the wild (2007), Sean Penn
Life of Pi (2012), Ang Lee
The tree of life (2011), Terrence Malick
Lost River (2014), Ryan Gosling
Melancholia (2011), Lars von Trier
Harry Potter and the Goblet of Fire (2005), Mike Newell
Fight Club (1999), David Fincher
The Truman show (1998), Peter Weir
The Revenant (2015), Alejandro G. Iñárritu
Hugo (2011), Martin Scorsese
Harry Potter and the Sorcerer’s Stone (2001), Chris Columbus
The Matrix Revolutions (2013), Andy Wachowski/Lana Wachowski
Avatar (2009), James Cameron
X-Men: Days of Future Past (2014), Bryan Singer
«Hell or High Water» trug zu Beginn noch den Arbeitstitel «Comancheria». Dieses Wort bezeichnet eine Region, die sich über New Mexico und den Westen von Texas erstreckt und die vor 1860 vom Indianerstamm der Komantschen bevölkert war. Der neue, endgültige Originaltitel «Hell or High Water» nimmt hingegen Bezug auf die englische Redewendung «come hell or high water» (wortwortlich: «möge die Höllle oder Hochwasser kommen»), was im Übertragenen so viel bedeutet wie «komme, was da wolle». Das Skript stammt aus der Feder von Taylor Sheridan (Sicario) und landete im Jahr 2012 – damals noch unter dem Namen Comancheria – als Gewinner an der Spitze der Blacklist von Hollywoods beliebtesten unverfilmten Drehbüchern. Die Regie von «Hell or High Water» übernahm der Brite David Mackenzie, der sich zuvor noch in «Mauern der Gewalt» (2011) mit dem Innenleben eines Gefängnisses auseinandergesetzt und durch Filme wie «Perfect Sense» (2013) und «Young Adam» (2003) Bekanntheit erlangt hatte.
Im Kriminaldrama schmieden ein geschiedener Vater und sein frisch aus dem Gefängnis entlassener Bruder einen verzweifelten Plan, um ihre Familienfarm im Westen von Texas zu retten: Toby (Chris Pine) und Tanner (Ben Foster) wollen gleich mehrere Banken überfallen und mit dem auf diese Weise gewonnenen Geld verhindern, dass ihr hoch verschuldetes Heim samt Ländereien an den Staat zurückfällt. Doch die kriminellen Taten der beiden bleiben natürlich nicht unbemerkt. Schnell werden die zwei Brüder von Texas Ranger Marcus (Jeff Bridges) und dessen Partner ins Visier genommen. Doch ist es für Tanner und Toby wirklich eine Option, sich von den Gesetzeshütern schnappen zu lassen?