«This Ending», die Band um ex-Amon Amarth-Drummer Fredrik Andersson, hat ein neues Musikvideo zu «Dark Samaritan» veröffentlicht. Der Song ist auf dem Album «Garden Of Death» enthalten, das am 22. April erschienen ist…
Vor Kurzem hat Samsung sein neues Galaxy Phone mit Iris Scanner vorgestellt, doch sehr viel interessanter als neue Telefone ist die Arbeit von Adam Czajka und Piotr Maciejewicz, die die Biometrie toter Augen erforscht haben. Sie haben nun herausgefunden, dass Augen noch 5 Stunden nach dem Tod erkannt wurden, in Einzelfällen bis zu 27 Stunden.
They used both infrared and visible light cameras to collect images, getting the first set at 5 hours after death, and doing two other sessions at about 16 and 27 hours after death. Czajka and PhD student Mateusz Trokielewicz then tested whether several commercial products and one open-source iris matching system worked on the dead eyes.
He found that the dead eyes were easily recognizable in the first session, and some could still be used for identification as late as 27 hours after the person’s demise. While the cornea gradually became cloudy over time as the corneal cells broke down, that opaqueness didn’t interfere with the infrared imaging. Czajka’s now conducting research using eyes that are several days or even weeks past their expiration date.
This paper presents the only study that we are aware of regarding post-mortem use of human iris as a biometric identifier. Contrary to claims common in the biometric community, our results show that human iris can be successfully employed for biometric authentication for a number of hours after death. Empirical study incorporating four different iris recognition method has shown that a significant portion of irises can be successfully recognized 5-7 hours after a person’s demise (with FNMRs equaling 0% to 8.33% for the best and the worst performing method, respectively).
However, this percentage is expected to decrease significantly as time period since death progresses, reaching FNMRs of 26.67% to as much as 86.67%. Comprehensive medical commentary is also presented to explain the underlying causes of such behavior, with processes assorted with corneal opacification, drying and loss of intraocular pressure recognized as the most probable sources of recognition errors.
Zeigt sich erst dann, wenn man es in eine Mikrowelle steckt und auf Anschlag aufdreht! Dann unbedingt druf mit der Cam! Nicht das Ihr etwas verpasst! Für allfällige Schäden übernehmen wir selbstverständlich keine Haftung…
Regisseurin Alyce Tzue bezeichnet ihren animierten Kurzfilm «SOAR» als Mischung zwischen Miyazaki und Pixar. Dazu fehlt sicherlich noch so ein ganzes Stückchen in den Details, aber die Animation ist grossartig und die Story an sich auch durchaus nett. Eine Flugfanatikerin trifft auf einen kleinen Piloten, der Hilfe nach einem Absturz benötigt, aber zunächst Angst vor der «Gigantin» hat. Weitere Informationen zum Projekt und dem Plan, daraus einen kompletten Film zu machen, finden sich auf der passenden Website.
«I Am Not A Serial Killer» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dan Wells aus dem Jahr 2009. Bei der Premiere auf dem diesjährigen South By Southwest Film Festival stiess die Adaption bereits auf jede Menge positive Resonanz. Besonders die Atmosphäre und die Leistung der beiden Hauptdarsteller Max Records und Christopher «Doc Brown» Lloyd konnten viele Kritiker überzeugen. Im Thriller versucht ein Teenager, seiner Mordlust zu widerstehen, doch als er auf einen echten Killer trifft, wird dies ungleich komplizierter. Der 15-jährige John Wayne Cleaver («Wo die wilden Kerle wohnen»-Kinderstar Max Records) fühlt sich ziemlich verloren in seiner Welt. Als diagnostizierter Soziopath muss er mit dem ständigen Verlangen kämpfen, anderen Menschen etwas anzutun. Doch hat er sich selbst einige strenge Regeln auferlegt, die ihn davon abhalten sollen, zum Mörder zu werden. Als dann allerdings tatsächlich ein Serienkiller in seiner Kleinstadt sein Unwesen treibt, ist Johns Faszination geweckt. Schnell vermutet er, dass sein undurchsichtiger Nachbar Mr. Crowley (Christopher Lloyd) hinter den Verbrechen steckt. Doch je mehr er sich mit dem alten Mann befasst, desto mehr scheinen sich seine eigenen inneren Dämonen den Weg an die Oberfläche zu bahnen. In den US&A hat der Indie-Thriller von Billy O’Brien («Isolation») einen limitierten Kinostart am 26. August, ein Veröffentlichungstermin bei uns ist noch nicht bekannt.
I Am Not a Serial Killer (2016) Trailer (HD) Christopher Lloyd
Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Paarship. Ein Single – und zwar immer derselbe. Wie er aussieht, ob er wirklich Jeff heisst und welche Online-Dating-Tipps er parat hat, bekommt ihr, sobald ihr einsam und allein auf «Play» drückt…
Endlich wird der Vorhang gelüftet und wir können sehen, wie Pinhead im kommenden «Hellraiser: Judgment» Aussehen wird. Vor krzem wurden die ersten Bilder rund um die stachelige Horror-Ikone veröffentlicht. Hier sehen wir Pinhead an der Seite des sogenannten «The Auditors». Bei letzterem und auch bei «The Butcher» und «Surgeon», handelt es sich nicht um Vertreter der berüchtigten Cenobiten-Garde. Die beschränkt sich im neuesten Franchise-Ableger auf Pinhead, Chatterer und die Stitch Twins. Vom Auditor, dem „Buchhalter der Hölle“, soll dennoch eine abgrundtief böse Aura ausgehen, mit der im Film vor allem Damon Carney (The Veil, The Hitcher) als Detective Sean Carter, Randy Wayne (To Save a Life) als Detective David Carter und Alexandra Harris (In the Shadows, The Veil) als Christine Egerton in Berührung kommen werden. Alle drei begeben sich auf die Suche nach einem bestialischen Killer, wobei sie unfreiwillig mit den Kreaturen der Unterwelt in Kontakt kommen…
Die Regatta-Strecke ist eine Jauche-Grube, das olympische Dorf empfängt kein sauberes Wasser und diese Zika-Mücken laufen mittlerweile unter Biowaffe. Folgerichtig präsentiert Nephelus einen Neuentwurf, der überzeugt. Passt leider perfekt…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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