BreaKdowN, ursprünglich aus Brasilien stammend und jetzt in Deutschland ansässig, veröffentlichen neues Material. Der Track «Divide and Konquer» stammt aus der gleichnamigen EP und bietet kompromisslosen Metal mit Einflüssen aus Thrash, Death und Heavy Metal! Schnell und energisch!
BreaKdowN BKN - Divide and Konquer (Official Music Video)
Wann versteht man, dass solche Leute nicht in Führungspositionen, geschweige denn politische Ämter gehören? Radikale richten immer schweren Schaden an. Aktuell scheinen sich in der Politik einige verirrt zu haben, die in der Psychiatrie besser aufgehoben wären. Wunderbar diese Zusammenfassung. Mehr ist Zeitverschwendung!
Die Berliner Thrasher Deimos‘ Dawn, angeführt vom legendären Marc Grewe, sind mit einer brandneuen Single zurück: «Rise Of The Mutilated». Am 26. Oktober wird Deimos‘ Dawn eine 5-Track-EP mit dem Titel «God Of Pain» veröffentlichen, die neben den drei bereits veröffentlichten Songs auch zwei neue Stücke enthält. Eines der Highlights ist «Resistance», ein Kultklassiker, der ursprünglich von Marc Grewes ehemaliger Band Morgoth stammt und von der Band neu interpretiert wurde.
DEIMOS' DAWN - Rise Of The Mutilated (official lyricvideo)
Es kommt öfter vor, dass Gruppen Begriffe, die ursprünglich abwertende Fremdbezeichnungen waren, für sich reklamieren und umdeuten. Wenn LGBTQ das Wort «queer» für sich benutzen und es identitätsstiftend und positiv bewerten, dann ist das ihre Sache. Wenn jemand schwul oder lesbisch ist und sich nicht mit «queer» bezeichnen lassen will ist das auch ok. Die Missioniererei um irgendwelche Ideologien egal aus welcher Ecke um daraus ein goldens Kalb zu machen, ist aber kontraproduktiv und wird schlussendlich zum Gegenteil führen…
Alte Blüten, neu entdeckt: Das Wort "Queer" #wokemindvirus #giounzensiert
Sämtliche, im Inland und weltweit erzielten Einkommen, alle, auch die weltweit verstreuten, Vermögen und Vermögenswerte (auch Immobilien und offshore) und jede/alle Transaktion/en, auch Krypto, werden im gesamten EU-EFTA-Raum, exkl. UK, kontrolliert, überwacht und registriert:
VVBG – Vermögens-Verschleierungs-Bekämpfungs-Gesetz: Deutschland
AMLA – Anti Money-Laundering Authority und Anti Money-Laundering Act: EU und EFTA*, INKLUSIVE CH, exkl. UK; Sitz der Behörde in Frankfurt a. M.
MiCA – Markets in Crypto-Assets Regulation
AIA – automatischer Informationsaustausch: daran angeschlossen sind 100 Länder, inkl. OECD und G20
*EFTA – Norwegen, Island, Liechtenstein, Schweiz
Es herrscht strikte Auskunftspflicht. Übrigens: Der AML-Act ist in der Schweiz seit dem 1. März 2024 bereits in Kraft.
UK, USA und Rest ausserhalb EU und EFTA sind von AMLA nicht betroffen.
Hinweis: Dem automatischen Informationsaustausch AIA sind weltweit über 100 Länder, inkl. EU, EFTA, OECD und G20, angeschlossen.
Auch wenn die AMLA über den EU-EFTA-Raum hinaus nicht zugreifen darf/kann, der automatische Informationsaustausch AIA zwischen den Ländern greift in diesen 100 Ländern trotzdem.
Dieser informative Anstoss soll für die eigenen weitergehenden Nachforschungen dienen, so nebenbei erwähnt, treten die genannten Abkommen spätestens ab 2025 in Kraft.
«Blind Faith» ist die Debüt-EP von Godsin, welche aus fünf Tracks besteht, die einen kritischen Blick auf moderne gesellschaftliche Themen werfen. Die EP behandelt Themen, die von religiösem Glauben über Umweltzerstörung bis hin zu sozialer Ungerechtigkeit reichen. Mit ihrem melodischen und doch klassischen Thrash-Metal-Sound bietet Godsin ein musikalisches Ventil für Protest und Selbstreflexion. Die Band wurde während der Pandemie gegründet und besteht aus Mitgliedern aus verschiedenen Teilen der Welt: Portugal, Brasilien und Kolumbien. Mit Titeln wie «Blind Faith», der die Ansichten über Religion in Frage stellt, und «The Wick is Burning», der die Zerstörung der Natur aufzeigt, ruft die Band dazu auf, sich dieser globalen Probleme bewusst zu werden und etwas dagegen zu unternehmen.
Franz Miller, ehem. Luft- und Raumfahrt-Ingenieur, Entwicklungs-Ingenieur und Gleitschirmpilot erforscht Geo-Engineering sachlich, wissenschaftlich und punktgenau. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und präsentiert Fakten konzentriert und schonungslos ehrlich. Dieses Interview ist vollgepackt mit Fakten und Daten die allesamt wissenschaftlich belegt und unwiderlegbar sind.
Den Track «The Crow (in Memory of B.L.)» widmen Life of Agony dem verstorbenen Schauspieler Brandon Lee, der während der Dreharbeiten zu dem Film «The Crow» auf tragische Weise bei einem Unfall sein Leben verlor. Dieses Jahr feiert der Film sein 30-jähriges Jubiläum. Ausserdem ist seit Kurzem das Remake, das allerdings umstritten ist, des Streifens in den Kinos. All das inspirierte Life of Agony zu dieser Hommage. Bassist Alan Robert kommentiert:
Der Originalfilm «The Crow» hat etwas ganz Besonderes an sich, das ihn zeitlos macht. Es gibt einen Grund, wieso es bei uns als Jugendliche etwas auslöste. Das war eine absolute Tragödie. Brandon Lee starb in dem Jahr, in dem wir unser erstes Album «River Runs Red» aufnahmen. Als «The Crow» 1994 rauskam, war Brandon Lee bereits eine Legende. Er verkörpert seine Rolle total, machte sie zum Kult und verlor in diesem Zuge sein Leben. Es war so unglaublich traurig und nahm uns sehr mit. Er war so ein charismatischer Charakter und stand noch am Anfang seiner Karriere.
Life of Agony (The Crow) In Memory of #brandonlee Official Video
Too bad you never cared enough
Now I’m lying dead, yeah
Too bad you thought I made it up
Now my river’s red, yeah
Too bad I trusted you too much
But my eyes are open
Too bad I’m floating up above
All I want is vengeance
How long ya wait till I’m gone
Till my soul has carried on
I am the crow
I am the crow
How long ya stay in this shallow grave
Till the night turns into day
I am the crow
I am the crow
So sad you turned and gave me up
Left me lying there
So sad I’m longing for your touch
Now I’m everywhere
Forgive but never forget
The lies you’re spewing
I wanna wake up from this hell
All I want is vengeance
How long ya wait till I’m gone
Till my soul has carried on
I am the crow
I am the crow
How long ya stay in this shallow grave
Till the night turns into day
I am the crow
I am the crow
Can’t see no more
Can’t see no light
I will haunt you day or night
I am the crow
I am the crow
How long ya wait till I’m gone
Till my soul has carried on
I am the crow
I am the crow
How long ya stay in this shallow grave
Till the night turns into day
I am the crow
I am the crow
Can’t see no more
Can’t see no light
I will haunt you day or night
I am the crow
I am the crow
Die Angst, dass jemand dich verlässt.
Das meiste Feedback fühlt sich wie Kritik an.
Das Gefühl, für geliebte Menschen unwichtig zu sein.
Erhöhte Stimme/Töne/Gesichtsausdruck.
Laute Geräusche/Reizüberflutung.
Autorität/das Gefühl, gesagt zu bekommen, was zu tun ist.
Das Gefühl, nicht würdig oder gut genug zu sein.
Die Sorge, dass jemand sauer auf dich ist.
Das Gefühl, eine Last zu sein.
Geld für sich selbst auszugeben.
Das Gefühl, abgewiesen oder entwertet zu werden.
Möglicherweise musst du noch heilen von:
Verlassenheit/Ablehnung.
Kritische/missbilligende Bezugspersonen.
Unverfügbare/selbstbezogene Bezugspersonen.
Unberechenbare/ängstliche Bezugspersonen.
Chaotische Umgebungen.
Kontrolliert/konnte nicht mitreden.
Musste Leistung erbringen, um Liebe zu «verdienen».
Strenge/bestrafende Bezugspersonen.
Deine Bedürfnisse wurden ignoriert oder beschämt.
Armut/aufgewachsen in einer Mentalität des Mangels.
Die Geschichte des Horrorfilms beginnt in den frühen Tagen des Kinos, als Filmemacher begannen, die Möglichkeiten des Mediums zu erkunden. Eines der ersten Beispiele für einen Horrorfilm ist «Le Manoir du Diable» (1896) von Georges Méliès, der als der erste Horrorfilm der Geschichte gilt. Dieser Kurzfilm zeigte bereits viele Elemente, die später typisch für das Genre werden sollten, wie Geister, Skelette und dämonische Erscheinungen.
In den 1920er Jahren entstanden einige der bekanntesten Stummfilmklassiker, die das Fundament des modernen Horrorfilms legten. Filme wie «Das Kabinett des Dr. Caligari» (1920) von Robert Wiene und «Nosferatu» (1922) von F.W. Murnau brachten die düstere, expressionistische Ästhetik des deutschen Kinos in das Genre ein. Diese Filme zeichneten sich durch ihre unheimlichen Atmosphären, verzerrten Perspektiven und grotesken Figuren aus, die die Psyche der Zuschauer auf subtile Weise beeinflussten.
Die 1930er Jahre gelten als das goldene Zeitalter des Horrorfilms, geprägt von den klassischen Universal Monsters. Universal Pictures produzierte eine Reihe von Filmen, die einige der ikonischsten Figuren des Genres hervorbrachten, darunter «Dracula» (1931) mit Bela Lugosi, «Frankenstein» (1931) mit Boris Karloff und «Der Unsichtbare» (1933). Diese Filme legten den Grundstein für viele der Erzählstrukturen, die noch heute in Horrorfilmen verwendet werden. Die Universal Monsters wurden zu einem festen Bestandteil der Popkultur und beeinflussten Generationen von Filmemachern und Zuschauern. Die Filme dieser Ära zeichneten sich durch ihre atmosphärischen Sets, dramatischen Lichteffekte und den Einsatz von Make-up und Spezialeffekten aus, um die schaurigen Kreaturen zum Leben zu erwecken.
Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich das Horror-Genre, um die Ängste und Unsicherheiten der Nachkriegszeit widerzuspiegeln. In den 1950er Jahren standen oft Themen wie nukleare Bedrohungen, Mutationen und ausserirdische Invasionen im Mittelpunkt. Filme wie «Das Ding aus einer anderen Welt» (1951) und «Godzilla» (1954) thematisierten die Angst vor der Zerstörung durch Wissenschaft und Technologie. Diese Zeit sah auch den Aufstieg des B-Movie-Horrors, wo kostengünstige Produktionen mit oft übertriebenen Effekten und bizarren Handlungen ein grosses Publikum anlockten. Trotz oder gerade wegen ihrer niedrigen Produktionswerte haben viele dieser Filme Kultstatus erreicht.
Die 1960er Jahre brachten eine neue Ära des psychologischen Horrors, die tiefere, introspektivere Themen erforschte. Alfred Hitchcocks «Psycho» (1960) revolutionierte das Genre und brachte den Horror in die alltägliche Welt. Es war ein Wendepunkt, der den Fokus von übernatürlichen Monstern auf die dunklen Abgründe der menschlichen Psyche lenkte.
In den 1970er Jahren setzte sich diese Tendenz fort, mit Filmen wie «Rosemaries Baby» (1968), «Der Exorzist» (1973) und «Der weisse Hai» (1975), die den Horror in den Mainstream katapultierten. Gleichzeitig markierten Filme wie «Halloween» (1978) und «Texas Chainsaw Massacre» (1974) den Beginn des Slasher-Genres, das mit seinen ikonischen Mördern und intensiven Spannungsszenen eine neue Richtung im Horrorfilm einleitete.
Die 1980er Jahre waren eine Zeit der Übertreibung im Horror-Genre. Viele der populärsten Filme dieser Ära, wie «A Nightmare on Elm Street» (1984) und «Hellraiser» (1987), setzten stark auf visuelle Effekte und Gore, um ihre Geschichten zu erzählen.
In den 1990er Jahren brachte der Erfolg von «Scream» (1996) das Genre zurück zu seinen Wurzeln. Der Film spielte mit den Erwartungen des Publikums und gab dem Genre einen frischen Wind, der zu einer Welle neuer Horrorfilme führte, die sich der Mechanismen und Klischees des Genres bewusst waren.
Im 21. Jahrhundert hat sich das Horror-Genre weiter verändert und innoviert. Filmemacher wie Jordan Peele mit «Get Out» (2017) und Ari Aster mit «Hereditary» (2018) haben den Horror genutzt, um soziale Themen wie Rassismus und Familientrauma zu untersuchen. Gleichzeitig haben Filme wie «The Witch» (2015) und «It Follows» (2014) gezeigt, dass das Genre weiterhin in der Lage ist, originelle und unkonventionelle Geschichten zu erzählen.
…und jetzt habe ich doch glatt «Blair Witch Project» vergessen, aber das einzige an was ich mich erinnere, ist der Schnodder der aus der Nase läuft, während die Kamera in Nahaufnahme das Gesicht filmt…
Die wichtigsten Horrorfilme: Von Nosferatu bis Halloween | 125 Jahre Filmgeschichte!
Deficiency, eine Melodic Thrash Metal-Band aus Frankreich, veröffentlichte vor Kurzem ihre neue Single «The Nest». Nach vier gut aufgenommenen Konzeptalben zeigt «The Nest» die Fähigkeit der Band, Wut, Emotionen und Resignation in einem fesselnden Drei-Akt-Metal-Stück zu vereinen. Die Single soll die Aufmerksamkeit der Fans gesättigter Klänge auf sich ziehen und die Qualität von Komposition und Produktion unterstreichen. Mit einem wachsenden Bekanntheitsgrad nach ihrem Live-Auftritt beim Hellfest 2024 wollen Deficiency ihre Reichweite innerhalb der Metal-Gemeinschaft ausbauen.
Der Deep State plant die nächsten Eskalationen! Mit den Wahlen ist es keineswegs vorbei. Wir treten im September in eine Phase der Entscheidung ein. Das System kann den härtesten Schlag seit Jahrzehnten erhalten. Doch werden sie aufgeben? «Keineswegs!», wie AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet festhält…
Geplante Eskalationen: Mit den Wahlen ist es keineswegs vorbei
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!