Freunde, die zweite Staffel «Stranger Things» kommt definitiv 2017 und wie es sich für eine solche Ankündigung gehört, gibt es auch schon einen ersten Teaser Trailer. Uns erwarten im kommenden Jahr insgesamt 9 neuen Folgen…
Heute gibts für euch mit dem Trailer zu xXx 3 etwas Prolo-Action. Vin Diesel hat in der «Fast & Furious»-Reihe gute Erfahrungen damit gesammelt, nach einer Pause zurückzukehren – im xXx-Franchise versucht er das nun auch, als Extrem(sportler)-Agent Xander Cage. Im Sequel «xXx 2 – The Next Level» (2005) überliess er die Rettung der Welt dem Kollegen Ice Cube, in «xXx 3» muss Diesel wieder selbst ran – gegen Xiang (Donnie Yen), der im Besitz einer sehr tödlichen Waffe ist. Samuel L. Jackson gibt als Agent Augustus Eugene Gibbons wieder weise Ratschläge und spielt u.a. neben Nina Dobrev (The Vampire Diaries), Ruby Rose (Orange Is The New Black), Rory McCann (Game Of Thrones) und Toni Collette (The Sixth Sense). «xXx: The Return Of Xander Cage» startet am 19. Januar 2017 in unseren Kinos, Regisseur ist D.J. Caruso (Ich bin Nummer Vier)…
Dieser kleine Junge im gelben Kostüm imitiert Bruce Lee mit seinen Nunchakus und kopiert dabei nahezu perfekt die Bewegungen aus dem Film «Game Of Death»…
Es ist noch nicht so lange her, da zierten Tattoos vorwiegend (ehemalige) Gefängnisinsassen und Seemänner. Vor allem in der ehemaligen DDR war Tinte unter der Haut das Erkennungszeichen von Personen, die eher am Rand der Gesellschaft lebten. In kurzen Doku «Ostblut» hat der deutsche Regisseur Sammy Metwalli den Tätowierer Kalle porträtiert, der schon zu DDR-Zeiten tätig war und nach der Wende mit «Oldschool-Tattoo» das erste Tattoo-Studio im Osten Berlins aufgemacht hat. In der Dokumentation werden Bilder von Kalles Arbeit vermischt mit historischen Aufnahmen, während der Protagonist aus dem Off seine interessante Lebensgeschichte erzählt…
Ostblut: Dokumentation über das erste Tattoo-Studio in Ostberlin
Andy George von How To Make Everything hat schon einiges selbst gemacht. Sein neustes Projekt sorgte kürzlich für Wirbel: Ein zu 100% eigenproduziertes Sandwich. Andy ist nicht einfach zum Bäcker gelaufen und auch den Supermarkt hat er vollkommen aussen vor gelassen. Stattdessen hat er seinen eigenen Garten angelegt, Salz aus dem Meerwasser geholt, ein Huhn geschlachtet und für den Käse eine Kuh gemolken – in 16 Schritten zum eigenen Sandwich. Ob es alle Mühe wert war?
Es gibt immer wieder ausländische Touristen, die sich in den Schweizer Bergen verirren und dann durch die Bergrettung aus ihrer misslichen Lage berfreit werden müssen. Redditor sc4s2cg hat in Gimmelwald im Berner Oberland einen ganz speziellen Retter zur Seite. Wie der Redditor erzählt, ging er in den Bergen in der Nähe seiner Herberge wandern und verirrte sich. Gemäss seiner Karte war der einzige, offizielle Weg zurück geschlossen, doch dann kam eine hilfreiche kleine Katze als Führer zu ihm und zeigte ihm eine anderen Weg den Berg hinunter.
sc4s2cg erzählte sein Erlebnis in der Schweiz und veröffentlichte dies auch auf Reddit, doch waren die meisten Leute skeptisch, klingt doch das Ganze wenig glaubwürdig. Doch nach und nach meldeten sich weitere Reddit Nutzer, welche behaupteten in der gleichen Region der Schweiz ähnliche Erlebnisse mit einem Katzen-Bergführer gehabt zu haben…
CraveFX haben für das Pause Fest eine kleine Animation erstellt, die mit lauter Time Loops versehen ist. Jeder Charakter macht ständig dasselbe, nur das nach und nach weitere Personen hinzu kommen und ein Zeiten-verbiegendes Durcheinander entsteht. Dazu ist das experimentelle Video einfach schön animiert.
Bounty Killer vermag positiv zu überraschen. Die ganze Optik des Film gefällt, die Story an sich ist auch recht nett und die Leistung der Darsteller ist solide aber keinesfalls herausragend. Christian Pitre und Matthew Marsden sind die Bounty Killer, Kopfgeldjäger und Autragskiller in einem. In einer post-apokalyptischen Zukunft sind sie die Helden der Menschheit. Alles in allem ein besserer B-Movie und durchaus sehenswert.
Diese Comicvorlage ist zwar nicht umwerfend, aber handwerklich ist der Film gar nicht so schlecht gemacht und auch die Optik weiss zu gefallen. Henry Saine schien Spass daran zu haben, sein Comic in Spielfilmlänge aufzubereiten. Der Film hat einen Hauch von «Mad Max», «Sin City», «Death Race» und auch einen kleinen Spritzer Quentin Tarantino. Leider nicht ansatzweise die Qualität. Genrefans werden trotzdem zufrieden sein, da der Film alle Trashwünsche befriedigt und Mary Death ist schön und blutig wie ein gutes Steak.
In den knapp 90 Minuten knallt das Drehbuch so viele Drehungen und Wendungen durch, wie nur guten Gewissens möglich sind, wenn man zwischen die ganzen Baller- und Showszenen auch ein paar Dialogszenen einbauen will, schliesslich muss es ja einen Grund für all die Jagd- und Metzelmomente geben. Alles ist schmutzigbraun und runtergekommen, das Blut spritzt in Fontänen, die nachträglich per CGI eingefügt wurden. Ganz grosses Kino geht natürlich anders, aber Bounty Killer ist ehrliches, unverhohlenes Schmuddelkino, ordentlich produziert und mit einem Drehbuch, dass alle Genreknöpfe drückt. Es gibt einen tolpatschigen Sidekick und seltsame Antagonisten und bevor das Geknutsche langweilig wird, schlägt jemand vor, man könne ja auch mal wieder auf ein paar Leute schiessen. Am Ende taucht dann auch noch Kristanna Loken auf und gibt die Femme fatale, auferstanden aus den Überbleibseln der amerikanischen Corporate World.
Grafik-Designer, Cutter, Special-Effects Mann, Regisseur und Drehbuchautor Henry Saine scheint ein vielseitiger Zeitgenosse zu sein. Nach dem von ihm mit entwickeltem Comic und dem gleichnamigen Kurzfilm, konnte er mit «Bounty Killer» sein Traumprojekt nun auch in Spielfilmlänge auf die Leinwand zaubern. Zwar ohne viel Budget und Zeit, aber dafür mit viel Enthusiasmus und augenscheinlichem Spass bei der Arbeit. Was draus geworden ist, ist ein reinrassiges «Guilty Pleasure» Erlebnis, ein reiner Unterhaltungsfilm, der sich selbst zu keiner Zeit Ernst nimmt. Der Film sieht zwar gewollt dreckig, doch trotzdem einfach gut aus. Vom Bus, vor den Motorräder wie Pferde gespannt sind, über die verfallenen Ruinen bis hin zu den Kostümen und Körperbemalungen der wilden Zigeuner fügt sich hier alles zu einer stimmigen, eigenständigen Welt zusammen.
Im Laufe der Zeit erfährt man die vergangenen Verknüpfungen ihrer Leben und der grundlegende Zusammenhalt der Helden wird sichtbar, trotz der ständigen Streitereien. Die gut aufgelegten Darsteller werden angeführt vom Engländer Matthew Marsden (Resident Evil: Extinction), der endlich wieder mal die Hauptrolle spielen darf, nachdem er sonst eher auf Nebenrollen in Grossproduktionen spezialisiert zu sein scheint. Er ist hier das liebenswerte Schlitzohr, der Beste in seinem Job, mit einer klaren Schwäche für seine Kollegin Mary Death. Die wiederum wird von Neuentdeckung Christian Pitre gespielt, die ihre Rolle aus der kurzen Version des Filmes wieder aufnimmt und deren Coolness, Sexiness und Killerinstinkt nur schwer zu überbieten ist. Wer wieder mal ein Live Action Videospiel in Filmform sehen möchte, wo coole Jungs und heisse Damen die Leinwand mit ihren Schusswaffen rot färben, wo keine Zeit zum Nachdenken bleibt und der Spassfaktor permanent hoch bleibt, der ist hier genau richtig.
Ich mag die Filme von Rob Zombie, ausser vielleicht «The Lords of Salem», der für meinen Geschmack ein bisschen mau war. In «31» erwarten uns aber offensichtlich viele Gore-Szenen, viel Blut, eklige Figuren, ein bisschen Panik und jede Menge Wahnsinn. Also nix für schwache Nerven! Am 31. August wagt sich Studio-Neuling Saban Films an die erste Kinoauswertung und als Startschuss soll Rob Zombie’s «31» für schwarze Zahlen sorgen, auch wenn der Slasher lediglich in ausgewählten Kinosälen zu sehen sein wird. In den Trailern sehen wir bislang unbekannte Szenen die sehr vielversprechend aussehen! In der Indie-Produktion spielen unter anderem Sheri Moon Zombie sowie Malcolm McDowell. Beide Schauspieler gehören längst zum Stammcast des unverwechselbaren Filmemachers. Das blutrünstige Rob Zombie-Projekt behandelt die blutigen Geschehnisse um fünf Menschen, die während der letzten Tage vor Halloween entführt und anschliessend in eine handgemachte Hölle namens «Murder World» verschleppt werden. Dort überlebt nur, wer das wohl brutalste Spiel aller Zeiten übersteht – ein sadistisches Folterspiel namens 31. Eigentlich ein ganz klassisches Setting, aber mit, wenn man dem Trailer glauben darf, doch sehr netten Bildern. Bei uns startet der Film passenderweise am 27. Oktober…
Rob Zombie's 31 Official Trailer #1 (2016) - Sheri Moon Zombie, Malcolm McDowell
Rob Zombie's 31 Official Trailer #2 (2016) - Sherri Moon Zombie, Malcolm McDowell
Simon Tofield, der Animator hinter Simon’s Cat, spricht mit Nicky Trevorrow, einem Experten für das Verhalten von Katzen, warum Katzen tun, was sie tun. So beginnt Tofield eine neue Video-Serie namens Cat Logic. Zukünftige Episoden werden andere Katzen-Verhaltensmuster beleuchten und nach dem folgenden Clip zu urteilen, kann man sich auf kommendes freuen…
Why Do Cats Have A 'Crazy Time'? - Simon's Cat | LOGIC #1
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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