Zwei Painting Crews ziehen gegenseitig in den Kampf und dabei stehen ihnen eine Vielzahl von Waffen zur Verfügung: Farbspritzpistolen, Sprühgeräte, Rollen und auch Bürsten für den Nahkampf. Munition ist natürlich Farbe. Dieses glorreiche Chaos bringt uns die Zeiten des Paintball wieder zurück. Hätte man dazu solche Geräte als Waffen gehabt, wäre es aber rund gegangen! Eben genauso wie in folgendem Clip:
Im österreichischen Film «Stille Reserven» ist leider nicht einmal der Tod sicher, denn offenbar können Leute hier nämlich auch noch über den Tod hinaus ihre Schulden abarbeiten und sterben kann man nur, wenn man eine Todesversicherung abgeschlossen hat. Mehr in der Synopsis:
In nicht allzu ferner Zukunft: Vincent Baumann (Clemens Schick) arbeitet als Versicherungsagent und fügt sich willig in das vorherrschende System. Doch dann verliert er seine Stellung und bekommt am eigenen Leibe zu spüren, wie es sich in dieser Gesellschaft anfühlt, durchs Raster zu fallen. Plötzlich ist er aber auch ganz offen für neue Werte, für die in seiner bisherigen Weltanschauung kein Platz war, und er öffnet sein Herz einem anderen Menschen, einer Frau namens Lisa Sokulowa. Für die beiden gibt es keine Zukunft, aber sie haben dennoch Hoffnung, das System überlisten zu können…
Sammy Metwalli hat im letzten Jahr eine Dokumentation über Kalle gedreht, der schon zu Ostzeiten im Knast Tattoos gestochen hat, um dann später, nach dem Fall der Mauer, das erste Tätowierstudio im Osten Berlins zu eröffnen. Das Old School Tattoo in Friedrichshain – den Laden gibt es immer noch. Liebevoll geschnitten mit Originalaufnahmen durchzogen, ist dieser Streifen nicht nur für Freunde der Körperkunst interessant. Eine Geschichte von denen, die es so häufig nicht zu erzählen und deshalb auch nicht zu hören gibt…
Im folgenden Trailer wird schon nach wenigen Sekunden mit ganzen Wagenladungen an Zombie-Körperteilen und digitalem Blut um sich geworfen. Angesichts der blutigen Thematik und Franchise-Vergangenheit dürfte eine deutsche Veröffentlichung aber ohnehin so gut wie augeschlossen sein. «Dead Rising 4» setzt genau 16 Jahre nach dem ersten Teil an und begleitet den Foto-Journalisten Frank West auf seiner nicht ganz unblutigen Reise durch die von Untoten bevölkerten US&A. Wieder mit dabei ist ein mächtiges Waffenarsenal aus Baseballschlägern, Kettensägen, Äxten, Autos, Armbrüsten oder Ganzkörper-Schockanzügen. Das von Capcom Studios in Vancouver entwickelte Franchise-Sequel erscheint am 6. Dezember exklusiv für Microsoft’s Xbox One und Windows 10…
Zum Titeltrack ihrer aktuellen EP «Mountain Side» stellen uns Tengger Cavalry ihr neues Video vor. Die chinesisch-amerikanische Folk-Metal-Combo nahm ihren Ursprung, als Frontmann und Bandkopf Nature Zhang, damals noch in Peking lebend, auf die Idee kam, seine Liebe zu mongolischer Volksmusik und Heavy Metal miteinander zu kombinieren. 2013 gewannen Tengger Cavalry das Wacken Metal Battle in China mit ihrer Mixtur aus Kehlkopfgesang, Pferdekopfgeige und Dombra. In ihren Texten beschäftigt sich die Band mit dem alten mongolischen Schamanismus, der Natur und dem Grasland.
Vermutlich ist dies eine der am öftesten beantworteten Fragen, die Astronauten beantworten müssen: Wie kackt man eigentlich an Bord der ISS? Dieses Mal geht die Frage an Tim Peake und die Antwort lautet immer gleich: Luft. Das Zeug wird einfach abgesaugt und dann geht irgendwie alles gut. Bitte nicht bei dem Rüsselding kichern, wir sind hier alle erwachsen! Also ihr. Ich leider nicht. Ich habe musste kichern…
Dieser Streifen ist ein Gewaltporno. Liebevoll ad absurdum geführte Gewaltorgien im Gewandt des inzwischen trendgewordenen Retroparodiegenres. Wahrscheinlich der Film, der Machete gerne gewesen wäre. Ich hab eine kleine Schwäche für ausgemachte, sinnlos gewalttätige Filme und schon ein paar Sekunden Rutger Hauer als Train Tramp in einer in den sattesten Technicolor-Sommer-der-Liebe-Farben erstrahlenden Landschaft entlarven all die Anti-Hype-Aktivisiten als Lügenmäuler. Nennt mich Fanboy, nennt mich meinetwegen Arschloch, aber selten hat mich ein Vorspann mehr begeistert. Und danach lässt es der Film so richtig krachen! Aber so richtig und nonstop! Political Correctness? Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Themen «Selbstjustiz» oder «gesellschaftliche Außenseiter»? Eine richtige Story? Nada! Gespielt wird ohne Rücksicht auf Verluste im hemmungslosen Crescendo eine Ode an das gewalttätig(st)e Grindhouse-Kino der Siebziger.
Wie erwähnt ist «Hobo with a Shotgun» genau das, was «Machete» sein wollte: ein Grindhouse- Film, ein Trashfilm. «Machete» ist ein guter Film, aber eben kein Grindhouse-Trash. Rudger Hauer, der einzige grosse Name des Films, mimt den namensgebenden Penner mit Schrotflinte. Die Geschichte ist in etwa «Ein Mann sieht rot» auf Drogen. Der Film ist ein einziges Feuerwerk aus Overacting, Splatter und Zynismus. Einige Witze sind tatsächlich sehr makaber und sensiblen Menschen auf keinen Fall zu empfehlen. Auch der Gewaltgrad ist sehr hoch: Abgerissene und abgeschossene Körperteile, Eingeweide und sonstige Unappetitlichkeiten am laufenden Band. Jeder der also eher aus dem Action-Bereich als dem Horror-Splatter-Bereich kommt sei hiermit gewarnt. Hier werden einige Grenzen überschritten. Jeder, der damit kein Problem hat, kann 86 ungeschnittene Minuten herrlichen Trash erleben.
Als die kanadischen Filmemacher Jason Eisener, John Davies und Rob Cotterill im Jahr 2006 mit „Hobo with a Shotgun» ihren Beitrag zu einem von Robert Rodriguez ausgerufenen Fake-Trailer-Wettbewerb lieferten, ahnte wohl keiner von ihnen, dass ihre Idee von einem Obdachlosen, der für sein letztes Geld eine Schrotflinte kauft und damit gegen das Unrecht vorrückt, dermassen gut ankommen und sogar den Weg für einen abendfüllenden Spielfilm ebnen würde. Dabei schaffte es der Trailer nur in Kanada und in wenigen US-amerikanischen Kinos in die Vorschau von Rodriguez‘ und Quentin Tarantinos «Grindhouse»-Doppel. Das Konzept des eine Minute und 58 Sekunden langen Vorfilms mag für eine Adaption in Spielfilmlänge etwas zu knapp scheinen und tatsächlich ist mit dem Titel «Hobo With A Shotgun» eigentlich schon alles Wesentliche über die Handlung gesagt. Doch angesichts des originellen Looks, massig Gore und vor allem dank des charismatischen Hauptdarstellers Rutger Hauer wird die schnell zur Nebensache.
«Hobo with a Shotgun» präsentiert sich von Beginn an in übersättigter Technicolor–Pracht und liefert dazu passend einen Score, der sofort in die 70er Jahre zurück katapultiert. Einzig der sichtlich gealterte Rutger Hauer entlarvt die ansonsten perfekte Illusion der Eröffnungssequenz. Die Schauspiellegende, die mit der Verkörperung eines künstlichen Menschen in Ridley Scotts düsterer Zukunftsvision «Blade Runner» berühmt wurde, ist trotz unzähliger, missglückter B-Movies immer noch ein Star und schaffte in den 2000ern mit kleineren Auftritten in «Sin City» und «Batman Begins» sogar ein Kino-Comeback. Hauers Darstellung des verrückten Obdachlosen, der mit seiner Schrotflinte die Welt zu einem besseren Ort machen möchte, ist durchweg mit der Intensität gespielt, die den Niederländer zu einem der aussergewöhnlichsten Schauspieler seiner Generation machte. Der restliche Cast verkörpert die genregemäss überzeichneten und eindimensionalen Figuren solide, kann aber dabei nicht mit so originellen Entwürfen spielen, wie sie die Darsteller in Quentin Tarantinos und Robert Rodriguez‘ Grindhouse-Würfen vorgelegt bekommen – etwa wie Cheech Marin als schiesswütiger Priester aus «Machete».
An brutalen Gemeinheiten wurde nicht gespart, Gorehounds kommen voll auf ihre Kosten: offene Knochenbrüche, Stacheldraht-Enthauptungen, platzende Köpfe – und freilich hat auch Hobos heissersehnter Rasenmäher noch seinen blutigen Auftritt. Auch die Jüngsten bleiben nicht verschont: Babys werden mit Schusswaffen bedroht und ein ganzer Schulbus wird in ein flammendes Inferno verwandelt. «Hobo with a Shotgun» ist definitiv nichts für schwache Nerven!
In Balls Kicking Simulator geht es darum, einen Typen stahlharte Eier anzutrainieren, die er dringend braucht. Eine grosse Story bietet das Spiel nicht und auch vom Gameplay her ist es recht simpel aufgebaut. Ziel ist es, eurem gegenüber so oft und so heftig in die Eier zu treten, bis der Zensurbalken verschwindet. Dafür müsst man entweder mit der Maus so schnell wie möglich auf einen Button klicken oder den angezeigten Buchstaben auf der Tastatur penetrieren…
Hier der Trailer zum angeblich finalen Resident Evil-Teil. Zum sechsten und letzten Mal wird sie gegen Untote und fiese Machenschaften kämpfen – dieses Mal in Racoon City, wo einst alles begann. Ab dem 2. Februar 2017 läuft der Film von Paul W.S. Anderson in unseren Breiten in den Kinos. Jovovich wird bei ihrer letzten Schlacht von Ali Larter (Heroes), Wentworth Miller (Prison Break), Ruby Rose (Orange Is The New Black) und Iain Glen (Game Of Thrones) begleitet.
Picking up immediately after the events in Resident Evil: Retribution, humanity is on its last legs after Alice is betrayed by Wesker in Washington D.C. As the only survivor of what was meant to be humanity’s final stand against the undead hordes, Alice must return to where the nightmare began – Raccoon City, where the Umbrella Corporation is gathering its forces for a final strike against the only remaining survivors of the apocalypse. In a race against time Alice will join forces with old friends, and an unlikely ally, in an action packed battle with undead hordes and new mutant monsters. Between losing her superhuman abilities and Umbrella’s impending attack, this will be Alice’s most difficult adventure as she fights to save humanity, which is on the brink of oblivion.
Resident Evil: The Final Chapter Official International Trailer #1 (2017) Milla Jovovich Movie HD
In diesem kurzen Video von New Yorker gibt es etliche Zwillingspaare zu sehen. Doch nicht nur dass, auch hören wir mit welchen Problemen und Eigenarten Zwillinge im Alltag zu tun haben…
Aus der Hölle gibt es kein Entkommen! Was also tun, wenn man in eben dieser landet und Höllenqualen auszustehen hat? Entwickler Madmind Studio lässt uns in dem kommenden Survival-Horror-Titel «Agony» selbst in die reichlich mitgenommene Haut eines Höllenbewohners schlüpfen, den es nun durch das von dämonischen Schrecken bewohnte Labyrinth zu manövrieren gilt. Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine coole Version der Hölle, mit Heavy Metal und heissen Dämonenladies, sondern um eine Hölle nach Dante, nur halt noch ein bisschen ekliger und gruseliger. Offensichtlich ist es auch Bestandteil des Spiels, dass man während seiner Flucht aus der Hölle auch mal Menschen besetzen muss, während man nicht gerade auf Knochen herumläuft, ekligem Zeug ausweicht und Tentakel meidet. Da wird also wirklich mit einigen Horrorfantasien gespielt. Und es sieht ziemlich nett aus, wenn man Pinhead aus «Hellraiser» für einen sympathischen Typen hält. Wer an dieser Stelle Lust auf mehr bekommen hat, wird sich jedoch noch etwas in Geduld üben müssen. Vor dem zweiten Quartal 2017 ist nämlich nicht mit der Veröffentlichung für PC, PlayStation 4 und Xbox One zu rechnen…
Life’s journey is not to arrive at the grave safely, in a well preserved body, but rather to skid in sideways, totally worn out, shouting “Holy shit, what a ride!”
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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