Korn haben sich mit Slipknot-Frontmann Corey Taylor zusammen getan und den Song «A Different World» aufgenommen. Der Track ist Teil des neuen Korn-Albums «The Serenity Of Suffering», das am 21. Oktober veröffentlicht wurde…
Welche Eltern kennen diese immer gleiche Frage nicht, die immer und immer wieder gestellt wird und die Eltern in den Wahnsinn treibt. Dieser Comic von Kristian Nygård bei Optipess veranschaulicht, wer da die Hände im Spiel hat…
Tyler Fairbank hat seinen Hyperlapse aussergewöhnlich gut hinbekommen und es anscheinend sogar geschafft, sich den besten Platz vor der Mona Lisa zu ergattern…
Viel mehr blieb von unserem Lieblingspizzafahrer nach der ersten Folge der siebten Staffel von «The Walking Dead» nicht übrig, nachdem sich Negan mit ihm befasste…
Christian Schiffer, Herausgeber des Gaming-Magazins WASD, drehte für ZDFInfo eine dreiteilige Dokumentstion über Ego-Shooter, auch Killerspiele genannt. Man merkt deutlich, dass hier ein Gaming-Fachmensch am Werk war, die Details über frühe Indizierungen stimmen und zu Wort kommen Leute, die bei der Geschichte des Genres tatsächlich mitwirkten, etwa Doom-Entwickler John Romero oder eine Dame der BPJM. Die Doku gibt es in der ZDF-Mediathek zu sehen, allerdings erst nach 20 Uhr, Teil 2 dürfte am nächsten Wochenende im Netz landen.
Killerspiele – kaum ein Wort in der deutschen Gaming-Landschaft ist so aufgeladen, kaum eine Debatte wurde so emotional geführt. Wer heute das Wort Killerspiele hört, denkt an „Counter Strike“, an „Doom“, mit großer Wahrscheinlichkeit auch an Erfurt, Winnenden, Schulamokläufe. Doch hinter der Geschichte der Killerspiele verbirgt sich so viel mehr. Schon Mitte der 70er Jahre erscheint mit „Death Race“ das erste Spiel, das eine Gewalt-Diskussion provoziert. Es ist der Anfang von einem ganzen Genre. Diese dreiteilige Doku-Reihe erzählt die Geschichte der Killerspiele von den Anfängen an Daddelautomaten in den USA über die ersten First-Person-Shooter bis hin zur deutschen Diskussion Anfang der Nullerjahre.
Laaaange ist es her! Seit elf Jahren erobert Matt Harding tanzend den Globus, zumindest im Internet. Sein Tanz um die Welt ist viral gegangen und irgendwie weiss «jeder», was sich hinter «Where the Hell is Matt?» verbirgt. Oh, pardon – Where The «Heck», euhm… Wie auch immmer, London Headbanger rules
Zu versuchen, über eine Schlucht zu springen, ist Irrsinn. Daher finde ich in diesem Video auch deutlich interessanter, wie wir zu sehen bekommen, wie Yusuke Yamamoto mit sich hadert, die Versuche immer wieder abbricht, ehe er es dann doch wagt…
I was born in post-Nazi Germany.
In 1981.
Ronald Reagan just got into office, man, there’s been a cold war going on.
Deutschland, my homeland, so divided!
But you tore down wall and helped us reunite it, America, America!
You taught us democracy, freedom of speech, equality and liberty.
You gave us David Hasselhoff, one of the greatest actors and singers there’ll ever be.
You brought us the McRib, Windows ME, Type II-Diabetes and the great Bill Cosby,
America, so inspiring,
your soon-to-be foresightful foreign policy!
America, God shed His grace on thee.
And thy new triumphant maxim so full of modesty.
Chorus
Grab ‘em by the pussy!
You can do anything!
You are a star, go on and do it!
Move on ‘em like a bitch!
Grab the whole world by the pussy!
You can do anything!
Don’t even ask, go on and do it!
You don’t need to use some Tic Tacs!
Some many great American idols,
Dennis Rodman, Rudy Giuliani, and the great actor from Happy Days.
Almost as awesome as Fonzy.
America, we thank you for your recent contributions to political culture.
You definitely killed it bigly this time.
And that means something coming from a German!
Thank you for lowering the bar.
You taught us lately, everyone can make it, if one is just great enough – and a TV-Star.
Chorus
Grab ‘em by the pussy!
You can do anything!
You are a star, go on and do it!
Move on ‘em like a bitch!
Grab the whole world by the pussy!
You can do anything!
Don’t even ask, go on and do it!
You don’t need to use some Tic Tacs!
We love the new spirit of your nation! Let’s hand in hand walk into isolation!
Chorus
Grab ‘em by the pussy!
You can do anything!
You are a star, go on and do it!
Move on ‘em like a bitch!
Grab the whole world by the pussy!
You can do anything!
Don’t even ask, go on and do it!
You don’t need to use some Tic Tacs!
Grab US by the Pussy (Official) | NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann - ZDFneo
Das Regiedebut von Adam Alleca, der sonst als Autor in Erscheinung tritt (The last House on the Left), hat hier einen kleinen feinen soliden Low Budget Film gedreht. «Standoff» entwickelt sich von einer kleinen einfachen Geschichte zu einem soliden Katz und Maus Kammerspiel. Beide Hauptdarsteller, allen voran Laurence Fishburne hat gute Dialoge und wirkt genauso überzeugend wie sein Gegenpart Thomas Jane. Mehr braucht es nicht um eine spannende Story in Gang zu setzen, die bei Freunden von Action Filmen sicherlich keinen Anklang finden wird. Hier geht es um Moral und Werte.
Lässt man sich aber auf die Situation ein, bekommt man einen spannenden Thriller serviert der die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Die Hintergrundgeschichte der einzelnen Personen wird nach und nach durchleuchtet und auch die Dialoge bannen einen an den Schirm. Ein kleines Budget, zwei grossartige Darsteller und Ella Ballentine, welch ein klassischer Name, als Jungdarstellerin die sicherlich noch eine glänzende Kariere vor sich hat, gepaart mit einem grundsoliden Drehbuch, mehr benötigt es nicht um 90 spannungsvolle Minuten zu generieren. Adam Alleca schafft es die Geschichte auf engsten Raum spiele zu lassen, was positiv von den Darstellern unterstützt wird. Thomas Jane und Laurence Fishburne spielen hervorragend, man nimmt ihnen jederzeit den Charakter des Bösen und des Retters ab. Sicherlich ist nicht alles rund, hier und da sind mal kleine Schwächen. Aber dennoch bekommt man im Ganzen gesehen einen soliden Thriller geboten, der gut unterhalten kann.
Im Prinzip wirkt der Film wie ein klassischer Western, der nur zufällig in der aktuellen Zeit spielt. Das Duell der beiden «Cowboys» reicht aber in jedem Fall, um bestens zu unterhalten: Es wird provoziert, beleidigt und sich so gut es geht überlistet. Dank cleverer Einfälle ist das einfach gestrickte Szenario dabei auch noch durchgängig spannend. Dabei bleibt Alleca fast durchgängig auf dem Grundstück von Carter. Thomas Jane und Laurence Fishburne sind schon länger nicht mehr wirklich in der A-Liste Hollywoods zu finden, was aber keinesfalls bedeutet, dass sie die Schauspielerei verlernt hätten. Jane spielt den vom Leben enttäuschten Alkoholiker und Ex-Soldaten Carter, der mit der Rettung von Bird seine Chance sieht, Fehler aus der Vergangenheit wieder auszubügeln. Zwischen Tragik, Zynismus und Kampfgeist entwickelt Jane hier einen erstaunlich nachvollziehbaren Anti-Helden. Laurence Fishburne ist nicht unbedingt bekannt dafür, regelmässig Fieslinge zu spielen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum der Zuschauer hier seine Spielfreude fast schmecken kann. Als Auftragskiller Sade ist er immer ein wenig «Over the Top», was den Unterhaltungswert eigentlich nur steigert. Ihm gelingt es dabei aber auch, die nötige Bedrohlichkeit auszustrahlen, die der Film benötigt hat, damit seine Prämisse funktioniert.
Adam Alleca hat mit seinem Regie-Erstling «Standoff – Die einzige Zeugin» angedeutet, dass durchaus noch mehr von ihm kommen kann. Mit recht geringen Mitteln kreiert er einen fesselnden Plot, der trotz kleiner Fehler zu durchgängig vergnüglicher Thriller-Unterhaltung wird. Neben der auch nicht völlig von der Hand zu weisenden Faszination für den wortgewandten Bösewicht, ist es dann vor allem die Ersatzvater/Ersatzkind Beziehung von Carter und Bird, die das Herz des Filmes bildet und ein Bangen um deren Sicherheit, zur Selbstverständlichkeit macht. Intensiv gestaltetes Kammerspiel, dem ein anderes, weniger optimistisches Ende vermutlich besser gestanden hätte. Mir hat das Ganze jedenfalls gut gefallen, auch wenn man dem Film hier und da anmerkt das er nicht zu den Big-Budget Produktionen gehört. Aber ich liebe Independent Filme und somit ist dies kein Negativ-Faktor für mich. Die Dialoge und perfiden Psychospielchen sind Klasse, der Plot recht simpel, aber spannend und kurzweilig. Selten hat man mit einem solch konzentrierten und aufs Wesentliche destillierten Drehbuch eine ähnlich bedrohliche, unterhaltsame und höchst spannende Geschichte inszeniert. Und, ganz nebenbei, erzählt der Film ja im Subtext auch noch eine Story von Erlösung, die zwar nicht sonderlich vielschichtig oder originell daherkommt, dafür aber perfekt in die Geschichte passt. Fans des Genres sollten der kleinen Perle unbedingt eine Chance geben.
Diese Webserie mit modernen CGI-Effekten, mittelalterlichem Setting und sozusagen die australische Variante vom Zauberer von Oz. Eine Art Downunder-Cocktail, der aussie-ht wie eine Mischung aus «Game of Thrones» – in billig – und den Rittern der Kokosnuss…
Wir sind keine Feinde, sondern Freunde. Wir dürfen keine Feinde sein. Leidenschaft mag die Bande unserer Zuneigung anspannen, aber zerreißen darf sie sie nicht. Die mystischen Klänge der Erinnerung werden ertönen, wenn – und das ist sicher – die besseren Engel unserer Natur sie wieder berühren.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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