Am Odaiba Minna no YUME-TAIRIKU 2016 Festival in Tokio können Besucher sich wie inmitten einer gigantischen Koi Fisch-Anlage fühlen. teamLab hat eine Anlage gebaut, in der man durch flaches Wasser läuft und so etliche projizierte Farbmuster beeinflusst. Die digitalen Fische umschwimmen die eigenen Füsse in farbenfroher Manier und dank der die Installation umgebenden Verspiegelungen wirkt alles gigantisch gross. Bis 31. August könnt ihr selbst im virtuellen Koi-Teich herum stapfen, solltet ihr mal in der Nähe sein.
The work is rendered in real time by a computer program, it is neither a pre-recorded animation nor on loop. The interaction between the viewer and the installation causes continuous change in the artwork. Previous visual states can never be replicated, and will never reoccur.
Drawing on the Water Surface Created by the Dance of Koi and People - Infinity
Der französischer Imker Nicolas Trainerbees hat seine Bienen darauf trainiert, flüssiges Cannabis-Harz – vermutlich Haschisch-Öl – in ihren Waben zu verbauen und allerfeinsten Cannabis-Honig produzieren zu lassen. Stoned werden die Bienen dabei anscheinend nicht: «The bees that produce the cannahoney are not affected by cannabinoids because they do not have an endocannabinoid system.»
Following several tests and lots of observation he managed to get results from his training in 2013, “with the enormous surprise that the bees used the resin as propolis” and also to create honey with the same effects as cannabis. Its terpenes have “a delicious and pleasant taste” that are reminiscent of the fresh plant, although its taste changes slightly from one crop to another.
“Cannahoney” normally has “quite a floral” aroma and a colour that slightly changes depending on the varieties, although it usually ranges from light green to white or yellow. The substance “is not smoked, it is ingested and it is good for health”, explains the creator. Nicolas uses varieties of cannabis that he has created. He says that, “the bees accept any strain”, therefore he also uses already existing types. In fact, the last batch of honey was created using Californian Orange.
«The Asylum» sind ja bekannt dafür, dass sie sich einen erfolgreichen Film vornehmen und irgendwas ähnliches produzieren, es ähnlich nennen, aber weit weniger Geld ausgeben und zu einem qualitativ wesentlich geringerem Ergebnis kommen. Das ist okay und hat sich für sie bewährt. Bei «Mad Sheila» hier ist das aber ganz anders, weil es eben eine ziemlich genaue Kopie von «Mad Max – Fury Road» ist. Zwar ist die Hauptfigur weiblich, aber sonst ist das alles echt ziemlich gleich. Man nennt das wohl Knock-Off und sowas hat ja bekanntlich seinen ganz eigenen Charme.
Natürlich gibt es dazu noch kein Release-Datum für unsere Breiten und es ist fraglich, ob da jemals eins kommt, aber in China soll der wohl noch dieses Jahr erscheinen…
Freunde, Negans «Lucille» kann man nun als offizielles Merch kaufen. Als «Rollenspielwaffe», bei einem Rollenspiel bei dem ich nicht teilnehmen möchte…
Endlich meldet sich «Vikings» mit neuen Folgen zurück und somit steht der Donnerstag in den nächsten Wochen ganz im Zeichen der Wikinger. In der zweiten Hälfte von Staffel 4 sehen wir mehr von den Veränderungen, die der Zeitsprung innerhalb der Serie mit sich gebracht hat. Von der neuen Liebe in Lagerthas Leben bis hin zum ausgewachsenen Nachwuchs in der Lothbrok-Familie. Nichts ist wie es war und nichts bleibt so wie es ist.
Amazon Prime veröffentlicht wöchentlich neue Episoden der zweiten Hälfte von «Vikings» Staffel 4 und setzt damit die Geschichte von Ragnar Lothbrok (Travis Fimmel) fort. Der kehrte im Midseason-Finale, in der 10. Episode, nach einem Zeitsprung von mehreren Jahren zurück in seine Heimat. Die ist ihm plötzlich nicht mehr so friedlich gesinnt, wie einst. Selbst seine mittlerweile erwachsenen Söhne stehen ihrem Vater kritisch gegenüber. Das zeigt sich auch in der 11. Episode «Der Aussenseiter». Wir haben hier nochmals die wichtigsten Punkte zusammengefasst, die sich in den verstrichenen Jahren in Ragnars Abwesenheit verändert haben.
Floki und Ragnar begraben ihre Differenzen
Die Freundschaft zwischen Floki (Gustaf Skarsgård) und Ragnar wurde in den letzten Staffeln immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Doch die 11. Episode beweist, dass all das Leid, das sich beide in der Vergangenheit gegenseitig angetan haben, den Kern ihrer Beziehung nie erschüttert hat. Ragnars Rückkehr scheint Floki einmal mehr bewiesen zu haben, wie sehr er Ragnar liebt. Das bestätigt auch Helga (Maude Hirst) ihrem König: Alles, was Floki jemals getan hat, tat er nur, um die Liebe von Ragnar zu gewinnen. Beide scheinen sich zu verzeihen. Es ist ein rührendes Wiedersehen, das gleichzeitig auch Abschied ist. Floki will sich Ragnar nicht anschliessen, nach England zu segeln. Der vertraut seinem Freund an, dass ihn das Gefühl nicht loslässt, dass sie sich nicht wiedersehen werden, wenn sich ihre Wege trennen. Ragnar scheint seinen nahenden Tod bereits zu ahnen.
Ein Sturm im Wasserglas
Ragnars erwachsene Söhnewaren sich in einem Punkt einig: Den Hass auf ihren Vater, der sie nicht nur im Stich gelassen, sondern auch noch ein Kind mit einer Engländerin gezeugt hat. Hvitserk (Marco Islø) drohte zuvor sogar an, Ragnar eigenhändig zu töten, sollte dieser jemals zurück nach Kattegat kommen. Die Realität sieht dann anders aus. Als Ragnar gleich zu Beginn seinen Söhnen die Chance gibt, ihn zu erledigen und sich damit selbst zum König zu machen, zögern die vier jungen Männer. Lediglich Ubbe (Jordan Patrick Smith) tritt nach vorne und beweist Mut. Doch es kommt zu keinem Kampf. Stattdessen teilen Vater und Sohn eine innige Umarmung. Ragnars Söhne haben also doch nicht so viel Mumm, wie sie gerne hätten. Das muss sich aber bald ändern, wenn sie in die Fussstapfen ihres Vaters treten wollen.
Björn hat eine eigene Familie
Die Romanze von Björn (Alexander Ludwig) und Porunn (Gaia Weiss) endete damals tragisch. Von ihr fehlt noch immer jede Spur, das gemeinsame Kind ist in Björns Abwesenheit verstorben. Wirklich lieben konnte er die kleine Tochter nach dem Verschwinden seiner ersten Partnerin nicht. Björn zeigte sich erschreckend teilnahmslos und unberührt, als er vom Tod seiner Tochter erfuhr. Hoffentlich beweist er in den neuen Folgen bessere Vater-Qualitäten, denn Björn ist erneut Vater geworden. In der 11. Folge sehen wir Torvi (Georgia Hirst) mit Baby im Arm. Im Hintergrund sehen wir zwei weitere, ältere Kinder.
Neue Pläne für die Wikinger
Ragnar will ein weiteres Mal nach England segeln, doch die Wikinger – angeführt von Björn – haben andere Pläne. Das neue Ziel soll dabei Rom sein. Dafür hat sich Björn eine starke Flotte von Floki anfertigen lassen, mit denen sie neue Länder erkunden wollen, um wieder erfolgreich plündern zu können. Unterstützt wird Björn dabei von König Harald Schönhaar (Peter Franzén) und dessen Bruder. Ragnars Söhne bleiben jedoch weiterhin in Kattegat, um Königin Aslaug (Alyssa Sutherland) zu beschützen. Nur Ivar (Alex Høgh Andersen) hat andere Pläne und will sich seinem Vater anschliessen, um dessen Liebe zu gewinnen.
Lagertha ist frisch verliebt – in eine Frau!
Seit Start der Serie «Vikings» ist sie die Frau, die sowohl von männlichen, als auch weiblichen Zuschauern angeschmachtet wird: Lagertha (Katerhyn Winnick)! Wir erfahren in der 11. Episode, dass sie erneut in einer Beziehung ist. Nach einigen gescheiterten Beziehungen mit Männern (u.a. mit Ragnar), scheint Lagertha jetzt neue Erfahrungen sammeln zu wollen. Ihr Herz hat eine Frau namens Astrid (Josefin Asplund) gewonnen, die wir in der neuen Folge zum ersten Mal sehen. Wirklich viel erfahren wir über ihre Partnerin nicht. Nur, dass Lagertha sie persönlich zur Kriegerin ausbildet und Astrid auch ein Auge auf Ragnar geworfen hat, wenngleich sie beteuert und auch zeigt, dass sie Lagertha mehr liebt. Ragnars Besuch bei Lagertha scheint alte Gefühle bei ihr geweckt zu haben. Trotz ihrer neuen Liaison mit Astrid, sind Lagerthas Augen mit Tränen gefüllt, als Ragnar das Dorf verlässt und aufbricht. Sie gesteht Astrid, dass sie sich ihrer Gefühle für Ragnar nie wirklich sicher war. Sie würde es nicht bereuen, dass sie getrennte Wege gegangen sind und trotzdem alles bereuen. Lagertha ist sichtlich hin- und hergerissen. Es bleibt spannend, wie sich das in den kommenden Episoden entwickelt.
Ivar ist der Aussenseiter
Der Titel der 11. Folge lautet «Der Aussenseiter». Nach und nach zeigt sich in der Folge auch, wer damit gemeint ist: Ivar, der durch seine Behinderung nicht mit seinen kräftigen, gesunden Brüdern mithalten kann. Für ihn zeigt sich das vor allem darin, dass alle seine Brüder eine Affäre mit ein und der selben Sklavin haben, während Ivar noch immer Jungfrau ist. Seine Brüder wollen das für ihn ändern. Doch als Ivar gefragt ist, versagt seine Manneskraft. Das kränkt ihn so sehr, dass er bereit ist, die Sklavin Margrethe (Ida Marie Nielsen) zu töten, damit seine Brüder niemals davon erfahren und er einmal mehr in ihrem Schatten steht. Letztendlich kann die Sklavin sich selbst mit schönen Worten retten, die Ivars Verletzlichkeit offenbaren. Er ist der Aussenseiter, der weiss, dass er durch seine Behinderung nie in die Fussstapfen seines Vaters treten wird. Unterschätzen sollte man ihn trotzdem zu keiner Sekunde. Das wissen offensichtlich auch seine Brüder. Am Esstisch ist es Ivar, der wie das Oberhaupt der Familie, am Tischende sitzt.
Ragnar Testet Die Götter
Es war vielleicht der Moment in Episode 11, bei der alle Zuschauer für einen kurzen Moment den Atem angehalten haben. Nach seinem Besuch bei Lagertha erhängt sich Ragnar an einem Baum. Der Strick reisst schliesslich nach wenigen Sekunden mit der Hilfe eines Raben, der auf der Schulter des zappelnden Ragnars Platz genommen hat. Ragnar wirkt davon unbeeindruckt. Es wirkt fast so, als wäre es nicht das erste Mal, dass er versucht hatte, sich das Leben zu nehmen. Offensichtlich testet er die Götter, die ihm damit zeigen könnten, dass sie andere Pläne für ihn haben. Sollte Ragnar sich im Moment unsterblich fühlen, könnten das fatale Folgen bei seiner Reise nach England mit sich bringen. Denn wer die Geschichte des echten Ragnar kennt, weiss, dass der Wikinger sehr wohl sterblich ist…
Manche Origami sind einfacher zu falten, andere beanspruchen ziemlich viel Konzentration, Geschick und Zeit. Die japanische Kunst des Papierfaltens soll nicht nur die Kreativität anregen, sondern auch helfen Stress abzubauen und zu entspannen. Bevor sich der Origami-Meister Tadashi Mori an den 1000. Kranich machte, faltete er diese knuffige Version von Darth Vader. Freundlicherweise hat er den Entstehungsprozess mit folgendem Video dokumentiert, sodass ihr den nächsten verregneten Nachmittag dazu nutzen könnt, euren eigenen papiernen Fürsten der Finsternis zu falten. Ganze 45 Minuten dauert dieses Tutorial…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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