Es ist total bescheuert, gleichzeitig unglaublich lustig und macht einfach nur unglaublich viel Spass, auch wenn man es nicht so richtig lange ertragen kann: Shittyflute. Der Youtube-Kanal Shittyflute covert mit einer Blockflöte und einer Kazoo bekannte Popsongs und es ist immer scheisse. So richtig scheisse. Freunde, es ist wirklich scheisse, in seiner Absurdität aber ist es eben auch wirklich, wirklich lustig…
BOBBY HELMS - JINGLE BELL ROCK - SHITTYFLUTED
FROSTY THE SNOWMAN - SHITTYFLUTED
THE DOORS - LIGHT MY FIRE - SHITTYFLUTED
BRENDA LEE - ROCKIN' AROUND THE CHRISTMAS TREE - SHITTYFLUTED
Auf dem Gebiet der französischen Gemeinde Treigny im Département Yonne haben sich ein paar Leute zusammengefunden, die mit dem Bauprojekt Guédelon eine Burg aus dem 13. Jahrhundert rekonstruieren. Das tun sie mit Leidenschaft und ausschliesslich mit handwerklichen Techniken, die eben zu dieser Zeit geläufig waren. Great Big Story hat sie besucht und sich das mal angesehen.
It’s hard to fathom how magnificent castles were built centuries ago. One group set out to understand just that by building their own masterpiece two hours outside of Paris. Tucked away in a forest, a team of master builders and archeologists are attempting to construct Guédelon, a castle from the 13th century, using only medieval techniques.
Building a Medieval Castle in Modern Times
Hier noch eine ausführliche BBC-Doku über das Projekt…
Secrets of the Castle with Ruth, Peter and Tom Episode 1 BBC Documentary 2014
Simone Gertz hat eine Maschine gebaut, die einem den Arsch leckt putzt. Und vielleicht ist das genau das, was die Welt braucht, denn eine Menge Leute sind voller Scheisse…
Alle Jahre wieder haut YouTube gegen Jahresende einen Clip raus, in dem das Videoportal seine eigenen Highlights des zur Neige gehenden Jahres Revue passieren lässt. Man muss sich schon ein wenig in der YouTube-Szene auskennen, um zu wissen, wer die Hauptdarsteller von «YouTube Rewind 2016» sind. Dwayne «The Rock» Johnson eröffnet den Reigen und dürfte noch jedem Zuschauer bekannt sein, aber dann wird es dünn. Wir haben zumindest PewDiePie und den Typen erkannt, der den Song «Pen-Pineapple-Apple-Pen» gesungen hat…
Halleluja! Endlich ein Produkt für fromme Christen: Cheesus Christ, die Käsereibe ist hier für knapp 10 € zu haben…
The Cheesus Christ Grater is a tongue-in-cheek handy cheese grater, perfect for adding those final cheesy garnishes to pasta or salad. Handily sized for use at the table, the Cheesus Christ Grater adds a touch of fun to mealtimes.
The Cheesus Christ Grater has a stainless steel plane grater with black plastic handle. It measures 23.5 cms in length and will store easily away in your kitchen drawer. The stainless steel grater has medium sized holes and is 11.5 x 6 cms. Laser etched onto the grater is an image of ‘Jesus’ from where the Cheesus Christ Grater cheekily takes its name. The black handle is both comfortable and ergonomic and won’t cause your hand to slip whilst grating. The Cheesus Christ Grater is both fun and functional and the perfect gift for anyone who is setting up home or moving into a new place.
Wie uns zuletzt schon Ouija gelehrt hat, wer willentlich Kontakt mit dem Reich der Geister aufnimmt, muss mit grauenvollen Konsequenzen rechnen. Und die lassen im ersten Filmclip zum kommenden Horror-Thriller «The Possession Experiment» natürlich nicht lange auf sich warten. Bald darauf befördert ihre Suche nach dem Übernatürlichen erschreckende Antworten ans Tageslicht, denn die heraufbeschworene Präsenz greift gnadenlos auf die Zuschauer vor den Bildschirmen über und verbreitet sich so rasend schnell auf der gesamten Welt. In den Hauptrollen spielen namhafte Genrestars wie Bill Moseley (Devil’s Rejects), Greg Travis, Chris Minor, Jake Brinn, Nicky Jasper oder Angelo Reyes.
Seit gestern dürfen wir den Geisterjäger der nächsten Generation zu sehen. Legendary Pictures und Netflix fahren schwere Geschütze auf, um in «Spectral» eine ganze Stadt von Geistern auszuräuchern. Gewehre und Sprengladungen sind dabei natürlich vollkommen nutzlos, was das verantwortliche Team um die kampferfahrenen James Badge Dale (13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi, The Lone Ranger), Emily Mortimer (Shutter Island, Hugo) und Bruce Greenwood (Star Trek, I, Robot) vor völlig neue Herausforderungen stellt. Statt «Spectral» wie ursprünglich geplant über Universal Pictures ins Kino zu bringen, feierte das actiongeladene, hochbudgetierte Sci/Fi-Abenteuer direkt auf Netflix Premiere…
«Blood Creek» ist ein guter Horrorthriller, bei dem es, ohne viele Erklärungen, schnell zur Sache geht. Man fiebert mit den Charakteren mit, Blut fliesst auch genug und die Geschichte ist okay, aber nichts Besonderes. Ein Joel Schumacher Film, der in den guten alten 80er Jahren Klassiker wie «St. Elmo´s Fire», «The Lost Boys» oder etwa «Flatliners» schuf. Er war aber auch für die wirklich schlimmen Batman Filme («Batman Forever» und «Batman und Robin») verantwortlich, die höchstens Kindern gefallen haben dürften. Nun taucht Schumacher mit «Blood Creek» wieder auf. Man sieht dem Film in jeder Sekunde an, dass Schumacher ein erfahrener Kinoregisseur ist, der genau weiss, wie man für Gänsehaut und wohl dosierten Grusel sorgt. Das Ende würde doch glatt als Beginn einer Serie funktionieren.
Für mich war der Film eine positive Überraschung, da ich überhaupt nichts von ihm gewusst und daher auch nix erwartet habe. Gute Darsteller, eine toll anzusehende und dynamische Inszenierung, eine spannende Story mit wohl dosierten Ekel- und Gewaltszenen, die zwar schon ganz schön heftig ausfallen können, jedoch nie plakativ oder voyeuristisch daherkommen. Was will man schon mehr von so einer Art Film? Wenn der Bösewicht einen geliebten Menschen, der getötet wurde, wieder aufweckt und gegen seine Familie richtet, dann ist das erstens spannend und zweitens wird man durch diesen emotionalen Ansatz viel mehr in die Handlung hineingesaugt. Wiederbelebte Pferde und Hunde kommen übrigens auch noch zum Einsatz und sorgen für Schrecken und zusätzliche Verwüstungen. Bei «Blood Creek» zeigt Schumacher von Anfang an, dass er ein Gespür für starke Bilder hat und da er die düstere Schwere auch in die Gesichter seiner Figuren trägt, weiss man schnell, dass es hier keine Verwässerung einer potenziell fiesen Geschichte geben wird.
Theoretisch hat das Konzept Nazis und Okkultismus jede Menge Potential für guten Stoff (siehe «Hellboy»), der Prolog des Films ist auch relativ ansprechend – in einem stimmigen Rückblick wird der Hergang der Ereignisse gezeigt, der mit Wieder-Nazi Michael Fassbender (nach «Inglourious Basterds») treffend besetzt ist. Springt man in die Gegenwart, landet man in einem Fass, das daraufhin wild polternd über eine Schotterpiste rollt, in eine Schrottpresse fällt und auf die Größe eines handlichen Fußballs reduziert wird. Es beginnt ein zäher Kampf gegen einen lachenden Supernazidämon, der ein drittes Auge hat, die Farm aufgrund gemalter Kritzeleien nicht betreten kann und Zombies und Zombiepferde für seinen Kampf einsetzt. Dominic Purcell, besser bekannt als Lincoln aus «Prison Break» oder als Rüschen-Dracula aus «Blade 3», blamiert sich ein weiteres Mal. Ein weiterer Fehlgriff, der enttäuscht. Purcell selbst wirkt unzufrieden, hilflos mit seiner lächerlichen knöchernen Ritterrüstung, mit der er dem Nazischergen beikommen will.
Angenehm ist, dass der Film versucht, üblichen Genre-Mustern zu entgehen und nicht einfach nur eine altbekannte Geschichte abzuspulen. Der Belagerungsaspekt in der zweiten Hälfte der Geschichte ist zwar bekannt, ist so aber vergleichsweise neu und bietet auch Szenen, die man noch nicht gesehen hat. Die Farben sind atmosphärisch ausgefallen und lassen das amerikanische «Heartland» zum Leben erwachen. «Blood Creek» ist ein guter Horrorfilm – ein wahrhaft selten gewordenes Exemplar also – der all die Elemente hat, die einen gelungenen Schocker ausmachen. Joel Schumacher reduziert eine potenziell zerfahrene Geschichte auf das Wesentliche, nämlich auf das Grauen und die bedrohten Menschen mittendrin. Eine ebenso saftige wie spannende Höllenfahrt, die auch von der Beschränkung von Zeit und Raum lebt und von einer erlesenen Visualität zehrt. Statt auf Grusel setzt der Film überwiegend auf Gore, zartbesaiteten Gemütern sei daher von «Blood Creek» abgeraten. Wo Blut draufsteht, ist auch Blut drin. Hälse und Bäuche werden mit Stacheldraht aufgeschlitzt, Pferde und Hunde abgeschlachtet und Nägel in Köpfe geschlagen. Ein spannender und actionreicher Horrorfilm mit guten Darstellern und ein paar gruseligen Szenen. Kein Meilenstein, aber unterhaltsam genug, um ihn Horrorfans zu empfehlen.
Der Horrorthriller «Wolves at the Door» holte sich seine Inspiration bei den Charles-Manson-Morden. Der US-amerikanische Kriminelle Charles Manson und seine Anhänger, die zusammen eine Art Kommune, die «Manson Familie», formten, begingen im Sommer 1969 über fünf Wochen hinweg insgesamt neun Morde an vier unterschiedlichen Orten, wobei ihr berühmtestes Opfer die Schauspielerin Sharon Tate war. Manson wurde 1971 zu neun Mal lebenslänglich verurteilt. Seine berüchtigte Person umgab die Aura von Verrücktheit und Gewalt, was ihn über die Jahre hinweg zu einem makaberen Symbol der Popkultur machte. Für John R. Leonetti war «Wolves at the Door» nicht der erste Ausflug ins Horrorgenre. Als Kameramann wirkte er bereits an Filmen wie «Conjuring – Die Heimsuchung» (2013) und «Insidious» (2010) mit und als Regisseur inszenierte er zuvor das Conjuring-Spin-off «Annabelle» (2014) und «The Butterfly Effect 2» (2007). Als Darsteller holte Leonetti sich viele Schauspieler, die durch ihr Mitwirken an Serien bekannt geworden waren, vor die Kamera: z.B. Elizabeth Henstridge (Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.), Jane Kaczmarek (Malcolm mittendrin) und Katie Cassidy (Arrow).
Im Jahr 1969 wollen vier Freunde einen ruhigen Abend in ihrem Haus in den Hollywood Hills in Los Angeles verbringen. Doch das gemütliche Beisammensein wird jeh zerstört, als eine Gruppe von brutalen Kriminellen in das Haus einbricht und die Gruppe als Geiseln für ihre psychopathischen Spiele nimmt. Bald müssen sie merken, dass es dabei wirklich um Leben und Tod geht…
Im offiziellen Videospiel zur Kultreihe dürfen wir uns bald selbst daran machen, dem Killer mit Maske und Machete das Handwerk zu legen. Dass Jason hier auch noch ein Wörtchen mitzureden hat und gar nicht daran denkt, sich von ein paar Halbstarken (mal wieder) ins Jenseits befördern zu lassen, verdeutlichen die ersten Gameplay-Szenen mit einem gewohnt erbarmungslosen Jason. Das Game soll Ende 2016 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen und darin können Spieler wahlweise in die Rolle eines hilflosen Opfers oder Jason Voorhees schlüpfen. Beiden stehen diverse Waffen und Hilfsmittel zur Verfügung, um die Gegenseite auf möglichst blutrünstige Weise ins Reich der Toten zu schicken. Ich freu mich endlos drauf!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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