In der US-Lateshow «The Late Show With James Corden» hat sich Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich über die technischen Probleme mit dem Mikrofon von James Hetfield geäussert und dessen sichtlich angepisste Reaktion auf den Mikro-Ausfall. Dann geht Ulrich ins Detail der Reaktion von James Hetfield auf die Probleme: «Wir gehen von der Bühne, wir gehen nach hinten – und so habe ich James seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen. Er war auf Hundertachtzig! Er ist wirklich gut gealtert und er ist ein ziemlich entspannter Typ, aber die ersten fünf oder zehn Minuten in diesem Backstage waren wirklich kein Spass!» Diese Beschreibung trifft ziemlich genau den Eindruck, den wir vom Abgang des Metallica-Frontmannes hatten. James Hetfield verpasste erst seinem Mikro-Stativ einen saftigen Tritt, bevor er einem Gitarren-Techniker sein Instrument schwungvoll in die Arme pfefferte. Da kann man ja nur hoffen, dass er den vermutlich verantwortlichen Bühnentechniker nicht in die Finger bekommen hat…
IMAX Poster sind immer wieder entzückend, so wie dieses schicke Teil für «Logan» von Dave Rapoza. Regisseur James Mangold hat dieses kurze Video auf Twitter veröffentlicht, dass zeigt, wie X-23 zu ihren Messerklauen gekommen ist…
Wenn man Escort-Service googlet, werden mehr als 2,5 Millionen Ergebnisse angezeigt. Darunter auch die Seite «Girls of Paradise«, wo sich lasziv aussehende, halbnackte Frauen räkeln und ihre Dienste anbieten. Auf den ersten Blick eine Plattform wie viele andere auch. Die Besucher sind nur einen Klick von dem angeblichen «Paradise» der Online-Frauenwelt entfernt. Das glauben sie jedenfalls.
Denn sobald sich der Webseiten-Besucher für eine Frau entscheidet und den Kontakt aufnehmen möchte, bekommt er die grausame Wahrheit zu Gesicht: Unmittelbar nach Kontaktaufnahme werden die erschreckenden Schicksale der Escort-Damen bekannt gegeben. Es sind Blutergüsse, Entstellungen und Verzweiflung der weiblichen Opfer zu sehen, die zumeist verschleppt, vergewaltigt und bereits im jungen Alter zur Prostitution gezwungen und zuletzt von Freiern ermordet wurden.
Hinter «Girls of Paradise» steckt eine Schockkampagne der französischen Menschenrechtsorganisation «Le Mouvement du Nid» und der Agentur McCann Paris. Die preisgekrönte Kampange wollte den misshandelten Opfern eine Stimme geben und so Freiern den abschreckenden Prostitutionsalltag bewusst machen. «Der Sinn dieser Kampagne besteht darin, die Wahrheit hinter diesem System aufzudecken, zu zeigen dass das Prostitutionsumfeld gewalttätig ist und Kunden Mitschuldige und manchmal sogar direkt für diese Gewalt zu verantworten sind», sagt Riccardo Fregoso, McCann Paris, Executive Creative Director gegenüber der W&V. Mit dieser berührenden Sensibilisierungskampagne wird ein schweres Thema ins Rollen gebracht, welches in Vergangenheit häufig totgeschwiegen wurde. Die Organisation möchte so die Öffentlichkeit wachrütteln und ein Zeichen setzen.
«Dave Made A Maze» ist das Regiedebüt des Schauspielers Bill Watterson («Ouija», «Jersey Boys», nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Comicautor und «Calvin und Hobbes»-Schöpfer). Watterson zeigt uns im Trailer eine aufwendige Pappwelt, die durch Stop-Motion- und Puppeneffekte zum Leben erweckt wird. Am 21. Januar 2017 feiert das fantastische Abenteuer auf dem amerikanischen Slamdance Film Festival Premiere, über eine hiesige Veröffentlichung ist bislang noch nichts bekannt. Der erfolglose Künstler Dave (Nick Thune) bastelt sich aus purer Verzweiflung ein Fort aus Pappkartons in seinem Wohnzimmer zusammen. Doch sein Rückzugsort beinhaltet mehr als gedacht: Dave verschwindet in einer magischen Welt voller übernatürlicher Gefahren, Fallen und Kreaturen, denen er nicht mehr so leicht entkommen kann. Trotz Daves Warnungen versammelt seine Freundin Annie (Meera Rohit Kumbhan) ein Rettungsteam, das auch bald von der sich stetig verändernden Pappwelt konsumiert wird. Und dann ist da auch noch ein blutrünstiger Minotaurus auf den Fersen der Retter…
Am 17. August 2017 kommen Dave und seine Mannen für eine exklusive Show nach Zürich. Leider treten sie in der schlechtesten Location der Schweiz auf, im Komplex 457!
Eine schlechtere Location bietet sich in der Schweiz wohl kaum an. Absolut die mieseste Akustik, die ich je gehört habe, unorganisierte, dilettantische Security und ein zum einschlafen lahmes Barpersonal. Nach 2 Stunden Konzert sind die ganzen Wände und Böden meist Klatschnass und auch der Raucherraum ist der Horror. Die Lüftung ist so schlecht das man die Hand kaum noch vor Augen sieht. Über das alles könnte man ja noch hinwegsehen, wäre da nicht die schlechte Klangqualität in dieser Halle. Und zur Krönung werden immer viel zu viele Leute reingelassen. Ich bin mir grössere Menschenmengen bei ausverkauften Konzerten ja gewohnt, aber wenn man den Saal kaum mehr betreten kann, weil man schon bei der Tür vor eine schier undurchdringliche Wand aus Menschen steht, hört der Spass auf! Nie wieder! Schade, aber so sind mir Megadeth leider die knapp 80 Franken nicht wert. Wer sich dies trotzdem antun möchte, findet ab morgen die Tickets im Vorverkauf…
«Iss wie der, der du sein willst», so lautet das Motto im Edeka-Spot und so sieht er aus: Inmitten einer fantastischen Märchenwelt mit lauter kugelrunden Menschen, die grauen Schleim essen, träumt der kleine Junge «Eatkarus» vom Fliegen. Das übergeordnete Thema ist dabei gesunde Ernährung, das die Lebensmittelkette auf einer Aktions-Website mit Tages-Tipps, einem Body-Mass-Index-Rechner und nun auch dem «Eatkarus»-Spot präsentiert…
Das Match fand am 17. November 1996, also vor gut 20 Jahren im Madison Square Garden statt. Damals trat er gegen Crush und Goldust, wovon letzterer sogar immer noch aktiv ist, an und ich will euch das Ende nicht verraten. Aber dass er hier seinen eigenen Kampf kommentiert, ist schon eine wirklich sehr nette Sache von The Rock…
The Rock Reacts to His First WWE Match: 20 YEARS OF THE ROCK
Die russische Band «Leningrad» macht Folk-Rock und das ist nicht wirklich mein Ding, wenn es dazu nicht noch dieses phänomenal gut gemachte Video dazu gäbe, das vom Regisseur von Hardcore Henry stammt und demnächst vermutlich quer durchs Internet gereicht wird. Verspultes Musikvideo und ganz schön was los da…
Laura Loukaides backt Junkfood-Kuchen, unter anderem hat sie den wunderschönen Dönerkuchen oben gemacht. Ob man danach auch so hart nach Knoblauch stinkt und genauso viel kleckert, weiss ich nicht. Zum anbeissen sehen Döner-, Burger- und Pizzacake aber allemal aus…
Krass aufwendig produziert, das Ganze. GTA V ist wohl eines der besten Videospiele überhaupt und es gibt unzählige «Real Life»-Kurzvideos dazu. Dieser 7-minütige Kurzfilm hebt das Game jetzt aber auf das nächste Level. Sehr geile Adaption!
After receiving a pair of the world’s most advanced Virtual Reality headset, a young man finds himself transported to a city full of chaos and bedlam where he meets the world’s most advanced A.I. trainer.
GTA VR
Ein unterhaltsames Making of gibt es auch noch dazu:
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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