«Sleepless» basiert auf dem französischen Thriller «Sleepless Night – Nacht der Vergeltung» (OT: Nuit Blanche) von Frédéric Jardin, der 2011 in seinem Heimatland in die Kinos kam. Das Thriller-Remake trug zunächst ebenfalls den Arbeitstitel Sleepless Night, bevor er auf Sleepless verkürzt wurde. Für den Schweizer Regisseur Baran bo Odar, der zuvor mit dem deutschen Thriller «Who Am I – Kein System ist sicher» auf sich aufmerksam gemacht hatte, war «Sleepless» die erste internationale Produktion, die er in englischer Sprache inszenierte. Die im Film auftretenden Darsteller Jamie Fox und Michelle Monaghan hatten zuvor für «Stichtag» (2010) bereits gemeinsam vor der Kamera gestanden. Kinostart ist der 9. März 2017…
Las Vegas: Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Vincent Downs (Jamie Foxx) ein korrupter Polizist ist. In Sleepless nimmt er sich undercover einen Nachtclub vor. Doch während seines Einsatzes läuft leider so einiges schief: Es fliegt auf, dass er ein Cop ist, er wird niedergestochen und zu allem Übel geht ihm auch noch eine Tasche voller Kokain verloren. Ein paar Gangster (Dermot Mulroney und Scoot McNairy) entführen seinen Sohn, um mit diesem Druckmittel die Ladung Drogen zurückzufordern. Vincent muss nun das abhandengekommene Kokain zurückgewinnen, um seinen gekidnappten Sohn vor den diversen Verbrechern zu retten, die es auf ihn selbst abgesehen haben. Zugleich versucht er zusammen mit seinem Partner (T.I.), im Kasino den Anhängern des kriminellen Anführers zu entgehen. Und als wäre das noch nicht genug, ist ihm zusätzlich eine Internal-Affairs-Ermittlerin (Michelle Monaghan) auf den Fersen.
Was Ryan Paul Robinson 30 Meter über dem Meeresspiegel macht, ist der absolute Wahnsinn. Lustig finde ich ja auch, wie durch die Linsenbrechung der Kamera seine Arme wie gigantische Würmer erscheinen…
Nestled away in Fortescue Bay on the south east coast of Tasmania, Australia sits the 105 foot tall abrasive dolerite rock formation called Moai Tower. While this is more commonly a climbing route Ryan Paul Robinson had other ideas. Check out this jaw-dropping slackline.
Manchmal sind Filme und auch Serien durchaus lehrreich, woher sonst sollten wir jemals erfahren haben, dass man mit einer Büroklammer und einer alten Damen-Strumpfhose ein ganzes Atomkraftwerk basteln kann, als von MacGyver? Ebenso hätten wohl die wenigsten jemals erfahren, dass ein Schuss ins Bein oder in den Arm zwar schmerzen können, aber nichts tut so weh, als der Wattebausch der Krankenschwester, den sie zum säubern der Wunde verwendet. Aber wie das mit Filmen und Serien meistens der Fall ist, der Grossteil ist ausgedacht. Und nicht nur ausgedacht, sondern teilweise auch ganz bewusst falsch dargestellt, weil die Wahrheit entweder stinklangweilig ist oder der Zuschauer es einfach nicht kapiert. Das habt ihr jetzt davon, dass ihr immer Family Stories, Barbara Salesch und Co. geschaut habt. Das wohl berühmteste Beispiel ist wohl der Defibrilator – die Wunderwaffe eines jeden Arztes, der auch das letzte Herz, dass einfach nicht mehr schlagen will, wieder zum Leben erwachen lässt. Dabei weiss doch selbst Dr. House, dass ein Defibrilator lediglich dazu eingesetzt wird, Herzrhythmusstörungen zu beenden. Lenya Brick hat sich für Bright Side dieser ganzen Thematik mal angenommen und ein paar der zahlreichen Film-Mythen anschaulich illustriert:
Wir folgen keinem Führer, salutieren keiner Flagge! Randalieren für die Liebe, nicht für die weisse Rasse! Sie verbieten uns den Mund! Sie verdrehen die Vernunft! Sie zensieren unsere Kunst! Dabei leben sie von uns! Wir gegen die!
SWISS + DIE ANDERN - WIR GEGEN DIE! feat. DIGGEN (von Slime) - Official Video
[Part 1: Swiss]
Das ist das Comeback vom Klassenkampf, Swiss.
Ich hab euch gezeigt, dass man links sein und sich trotzdem waschen kann.
Dieser Punk, der auf die Masse spuckt.
Keiner macht ein Interview, außer der Verfassungsschutz.
Ich isoliere meine Seele wie ein Einsiedler.
Zwei Mittelfinger in die Luft für euch Schweinepriester!
Sie schreiben irgendeine Scheiße, aber ohne Bezug.
Doch sein wir ehrlich, wen juckt eine Krone in der Juice?
Mir ist egal, wo diese Platte chartet.
Ich überleb die Apokalypse wie ’ne Kakerlake.
Diese Welt ist nicht gerecht, doch wir regeln das Problem.
Code 1323, der Fehler im System.
[Prechorus]
Wir gegen die! 3x
[Refrain]
Das ist Mucke gegen alles und nicht für die breite Masse.
Im Radio läuft den ganzen Tag die Scheiße, die ich hasse.
Wir folgen keinem Führer, salutieren keiner Flagge.
Randalieren für die Liebe, nicht für die weiße Rasse.
Sie verbieten uns den Mund!
(Wir gegen die!)
Sie verdrehen die Vernunft!
(Wir gegen die!)
Sie zensieren unsere Kunst!
(Wir gegen die!)
Dabei leben sie von uns!
(Wir gegen die!)
[Part 2: Dirk]
Wir treten alles in den Arsch und zwar immer wieder.
Labern nicht nur immer dumm rum wie linke Spießer.
Die Straße ruft meinen Namen, weil es ohne mich nicht geht.
Letzte Flagge, die nicht brennt ist die der Solidarität.
Die Braunen sind feige und verletzen auch ein Kind,
Aber der Staat ist auf dem rechten Auge blind.
Ich bin direkt geradeaus, keine Maskerade.
Ich mach deinen Block für eine Nacht zur zweiten Hafenstraße.
Beim Verhör mit den Bullen sitz ich rauchend am Tisch.
Es gibt tausende Propheten, doch ich glaub nur an mich.
Keine Interviews, ich rede nicht mit jedem.
Bis zum Tag, an dem ich sterbe der Fehler im System!
[Bridge]
Alle gegen alle! 3x
oder Wir gegen die
Wir gegen die! 3x
Die meisten nutzen die Handy-Kamera ja doch nur für alberne Selfies und kurzlebige Schnappschüsse. Nicht so der finnische Fotografie- und Grafikdesignstudent Asmo Turunen. In seiner Fotoserie «Through the Phone» zeigt er, dass das Smartphone zu Höherem berufen ist. Dank moderner Bildbearbeitungsprogramme interagiert das Handy auf ganz eigene Weise in der Hand mit der Umgebung. Da braucht es schon einen zweiten Blick, um zu ergründen, was da eigentlich im Bild vor sich geht…
Víctor Mancilla und ein Freund waren auf dem «W-Wanderweg» im Nationalpark Torres del Paine in Patagonien unterwegs, als sie in der Ferne eine Lawine losstürzen sahen. Eine grosse Lawine zwar, aber doch ziemlich weit weg. Ziemlich weit weg, aber dann doch grösser als gedacht…
Avalancha Torres Del Paine 2016 ''Glaciar Frances""
Schielende Gesichter als Uhr? Jepp, kann man machen. Das Öffnen des Mundes ist der Sekundenzeiger und die Richtung der Augen steht für die Minuten- und Stundenzeiger…
In der US-Lateshow «The Late Show With James Corden» hat sich Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich über die technischen Probleme mit dem Mikrofon von James Hetfield geäussert und dessen sichtlich angepisste Reaktion auf den Mikro-Ausfall. Dann geht Ulrich ins Detail der Reaktion von James Hetfield auf die Probleme: «Wir gehen von der Bühne, wir gehen nach hinten – und so habe ich James seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen. Er war auf Hundertachtzig! Er ist wirklich gut gealtert und er ist ein ziemlich entspannter Typ, aber die ersten fünf oder zehn Minuten in diesem Backstage waren wirklich kein Spass!» Diese Beschreibung trifft ziemlich genau den Eindruck, den wir vom Abgang des Metallica-Frontmannes hatten. James Hetfield verpasste erst seinem Mikro-Stativ einen saftigen Tritt, bevor er einem Gitarren-Techniker sein Instrument schwungvoll in die Arme pfefferte. Da kann man ja nur hoffen, dass er den vermutlich verantwortlichen Bühnentechniker nicht in die Finger bekommen hat…
IMAX Poster sind immer wieder entzückend, so wie dieses schicke Teil für «Logan» von Dave Rapoza. Regisseur James Mangold hat dieses kurze Video auf Twitter veröffentlicht, dass zeigt, wie X-23 zu ihren Messerklauen gekommen ist…
Wenn man Escort-Service googlet, werden mehr als 2,5 Millionen Ergebnisse angezeigt. Darunter auch die Seite «Girls of Paradise«, wo sich lasziv aussehende, halbnackte Frauen räkeln und ihre Dienste anbieten. Auf den ersten Blick eine Plattform wie viele andere auch. Die Besucher sind nur einen Klick von dem angeblichen «Paradise» der Online-Frauenwelt entfernt. Das glauben sie jedenfalls.
Denn sobald sich der Webseiten-Besucher für eine Frau entscheidet und den Kontakt aufnehmen möchte, bekommt er die grausame Wahrheit zu Gesicht: Unmittelbar nach Kontaktaufnahme werden die erschreckenden Schicksale der Escort-Damen bekannt gegeben. Es sind Blutergüsse, Entstellungen und Verzweiflung der weiblichen Opfer zu sehen, die zumeist verschleppt, vergewaltigt und bereits im jungen Alter zur Prostitution gezwungen und zuletzt von Freiern ermordet wurden.
Hinter «Girls of Paradise» steckt eine Schockkampagne der französischen Menschenrechtsorganisation «Le Mouvement du Nid» und der Agentur McCann Paris. Die preisgekrönte Kampange wollte den misshandelten Opfern eine Stimme geben und so Freiern den abschreckenden Prostitutionsalltag bewusst machen. «Der Sinn dieser Kampagne besteht darin, die Wahrheit hinter diesem System aufzudecken, zu zeigen dass das Prostitutionsumfeld gewalttätig ist und Kunden Mitschuldige und manchmal sogar direkt für diese Gewalt zu verantworten sind», sagt Riccardo Fregoso, McCann Paris, Executive Creative Director gegenüber der W&V. Mit dieser berührenden Sensibilisierungskampagne wird ein schweres Thema ins Rollen gebracht, welches in Vergangenheit häufig totgeschwiegen wurde. Die Organisation möchte so die Öffentlichkeit wachrütteln und ein Zeichen setzen.
«Dave Made A Maze» ist das Regiedebüt des Schauspielers Bill Watterson («Ouija», «Jersey Boys», nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Comicautor und «Calvin und Hobbes»-Schöpfer). Watterson zeigt uns im Trailer eine aufwendige Pappwelt, die durch Stop-Motion- und Puppeneffekte zum Leben erweckt wird. Am 21. Januar 2017 feiert das fantastische Abenteuer auf dem amerikanischen Slamdance Film Festival Premiere, über eine hiesige Veröffentlichung ist bislang noch nichts bekannt. Der erfolglose Künstler Dave (Nick Thune) bastelt sich aus purer Verzweiflung ein Fort aus Pappkartons in seinem Wohnzimmer zusammen. Doch sein Rückzugsort beinhaltet mehr als gedacht: Dave verschwindet in einer magischen Welt voller übernatürlicher Gefahren, Fallen und Kreaturen, denen er nicht mehr so leicht entkommen kann. Trotz Daves Warnungen versammelt seine Freundin Annie (Meera Rohit Kumbhan) ein Rettungsteam, das auch bald von der sich stetig verändernden Pappwelt konsumiert wird. Und dann ist da auch noch ein blutrünstiger Minotaurus auf den Fersen der Retter…
Am 17. August 2017 kommen Dave und seine Mannen für eine exklusive Show nach Zürich. Leider treten sie in der schlechtesten Location der Schweiz auf, im Komplex 457!
Eine schlechtere Location bietet sich in der Schweiz wohl kaum an. Absolut die mieseste Akustik, die ich je gehört habe, unorganisierte, dilettantische Security und ein zum einschlafen lahmes Barpersonal. Nach 2 Stunden Konzert sind die ganzen Wände und Böden meist Klatschnass und auch der Raucherraum ist der Horror. Die Lüftung ist so schlecht das man die Hand kaum noch vor Augen sieht. Über das alles könnte man ja noch hinwegsehen, wäre da nicht die schlechte Klangqualität in dieser Halle. Und zur Krönung werden immer viel zu viele Leute reingelassen. Ich bin mir grössere Menschenmengen bei ausverkauften Konzerten ja gewohnt, aber wenn man den Saal kaum mehr betreten kann, weil man schon bei der Tür vor eine schier undurchdringliche Wand aus Menschen steht, hört der Spass auf! Nie wieder! Schade, aber so sind mir Megadeth leider die knapp 80 Franken nicht wert. Wer sich dies trotzdem antun möchte, findet ab morgen die Tickets im Vorverkauf…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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