Adrenalin-Junkies aufgepasst! In Los Angeles gibt es den sogenannten SkySlide, eine gläserne Rutsche die vom 70. zum 69. Stockwerk des U.S. Bank Towers führt, dem höchsten Gebäude westlich des Mississippis. Auf den rasanten und mit 13 Metern, zugegeben, nicht allzu langen Weg nach unten hat man eine Wahnsinnsaussicht auf die Millionenmetropole, die Menschen mit Höhenangst bestimmt den Verstand kosten würde. Diese Attraktion empfehlen wir also nur jenen, die die Höhe lieben und einen festen Magen haben. Natürlich kostet die Rutschpartie was und auch nicht zu wenig: 25 US-Dollar muss man löhnen, um überhaupt auf die Aussichtplattform zu kommen. Fürs Rutschen selbst werden dann noch mal 8 US-Dollar fällig. Für einen ersten Eindruck könnt ihr im Video Reportern aus der Region beim «SkySliden» zusehen…
SkySlide: Rutsche aus Glas über den Dächern von Los Angeles
Seit der Veröffentlichung des ersten Kong-Trailers im Sommer 2016 bestehen kein Zweifel mehr, dass Skull Island eine Insel voller tödlicher Gefahren ist. Legendarys Reboot soll selbst Peter Jacksons erfolgreiche Neuauflage von 2005 alt aussehen lassen und haushohe Spinnenwesen, monströse Ochsen, urzeitliche Killer und natürlich den Affen selbst auffahren, den wir hier in seiner bislang grössten Form seit King Kong vs. Godzilla aus dem Jahr 1962 zu sehen bekommen. Ganze 30 Meter misst der unbestrittene König der Affen diesmal und kann es somit problemlos mit Helicoptern und anderen Störern aufnehmen, die auf Skull Island einfallen. Zu den Neuankömmlingen, die es sich besser nicht mit ihm verscherzen sollten, gehören Tom Hiddleston, Brie Larson, Samuel L. Jackson John Goodman, Jing Tian, Toby Kebbell, John Ortiz, Corey Hawkins, Jason Mitchell, Shea Whigham, Thomas Mann, Terry Notary und John C. Reilly. Als Grundlage für «Kong: Skull Island» dient ein Skript aus der Feder von John Gatins und Max Borenstein, das einen jungen Mann auf eine mysteriöse Insel, die Heimat des Königs der Affen, begleitet. Doch das vermeintliche Tropen-Paradies entpuppt sich schon bald als sichere Todesfalle für die angereisten Erforscher.
Der morgendliche Kaffee stellt für viele ein kleines Ritual dar und ist somit der Tür-Öffner für einen erfolgreichen Tag. Dies gilt im übrigen auch für den Cartoon-Bereich, hier funktioniert eine erfolgreiche Folge ebenfalls nur, wenn es zu Beginn des Tages das schwarze Gold gab. Sam Milham, australischer Illustrator, hat ein paar der bekannten Cartoon-Figuren vor ihrem ersten Kaffee illustriert und ich muss sagen, so viel anders als ich sehen die auch nicht aus…
Bereits nach den ersten gesehenen Trailern stockte einem der Atmen und man war neugierig auf die Story dahinter. «A Cure for Wellness» startet zunächst mit einer typischen New Yorker Firmen-Szenerie, welche die Hektik und den Stress des Alltags widerspiegelt. Besessen vom Aufstieg in die höheren Etagen, scheint Mr. Lockhart sich keiner Sache zu schade zu sein. So erklärt er sich dazu bereit, seinen Chef und CEO der Firma, Mr. Pembroke, aus einer Art Wellnessurlaub zurückzuholen. Seine Reise führt ihn in die weit entfernte Schweiz. Und genau diese Reise ist dem Regisseur auch perfekt gelungen, es findet ein direkter und harter Cut zwischen dem unruhigen New York und der bilderbuchartigen Schweiz statt.
Die Landschaftsaufnahmen sind besonders gut gelungen und der Zuschauer taucht in eine völlig gegensätzliche Welt ein. Gezeichnet von Burgen, Wäldern und ganz viel Ruhe und Erholung. Dort eingetroffen stösst Mr. Lockhart auf die mysteriöse Spa-Klinik, deren Patienten dem jungen Amerikaner bereits von Anfang an nicht geheuer sind. Da wäre die alte Dame, die mysteriöse Botschaften mit Hilfe von Kreuzworträtseln puzzelt oder eine Vielzahl an verwirrten, aber sehr glücklich wirkenden Menschen, denen das Wasser trinken ziemlich wichtig scheint. Bereits hier wittert der Zuschauer, dass es mit dem Wasser etwas auf sich haben muss. Allerdings ist die Story so komplex, dass man kurze Zeit später wieder andere unheimliche und ungeklärte Dinge in den Vordergrund schiebt. Diese Spannung hält sich den ganzen Film lang und führt den Zuschauer durch eine atemberaubende Kulisse aus Schlossmauern, die teilweise auf der Burg Hohenzollern gedreht wurden und Spa-Räumen, deren Funktionen und Sinn nicht nur den Zuschauer verwirren. Sei es eine Gruft unter den Schlossmauern oder die herrlich skurrile Dorfbar, deren Bewohner ebenfalls extremst merkwürdig scheinen.
Der komplette Film beschert dem Kinobesucher einen unfassbar langen Spannungsbogen, der sich auch erst gegen Ende des Films – und das bei zweieinhalb Stunden – aufklärt. Was nun genau die Klinik zu einem mysteriösen und unheimlichen Ort zugleich macht, bleibt hier den Filmfans zuliebe mal noch ungeklärt, allerdings bleibt nur so viel zu sagen – der Schluss hat es in sich, ist etwas trashig. Jeder Horrorfilm-Liebhaber wird mit klassischen Szenen seinen Spass haben (Spiegel, Höhle, unter Wasser, dunkle Räume, Wassertanks). Jeder Thriller-Liebhaber mit einer komplexen Personenkonstellation seinen Adrenalinspiegel steigen lassen (junge gruselige Frau, besessener Klinikleiter). Und jeder Filmfan des guten Geschmacks wird sowieso auf seine Kosten kommen (Wasser, Aale, Urinproben, Gruft, Leichen, Behandlungen, Liebesgeschichte). Und dann auch noch die Besetzung mit Dane DeHaan, der bereits in Filmen wie Chronicles den mysteriösen Buben gespielt hat – genial. Was bleibt da noch mehr zu sagen, als ab ins Kino!
In Kalifornien ist bekanntlich Marihuana ja seit geraumer Zeit legal und daraus resultieren immer mehr neue Geschäftsideen rund um das grüne Zeug. Ab sofort gibt es dort zum Beispiel eine Art Blumenlieferdienst mit dem Namen Lowell Herb, der ein Sträusschen aus Weed zu jedem Anlass zusammenstellt. Damit überrascht man nicht nur seine Liebsten gerne, sondern auch sich selbst. Das Bouquet zum Rauchen sieht schön aus und ist als Zustellung für uendliche viele Gelegenheiten anwendbar: Geburtstag, Beförderung, aber auch Trauer und Krankheit…
Aus einer Vielzahl von Gründen ist es bis zum heutigen Tage keinem Aquarium geglückt, weisse Haie in Gefangenschaft zu halten. Die einzige Institution, die überhaupt ein bisschen Glück hatte, war das Monterrey Bay Aquarium, wobei das Projekt jede Menge Ressourcen für einen eher geringen Erfolg verbrauchte. Und so dämmerte es schliesslich allen Aquarien-Betreibern, dass das einzig Vernünftige aufgeben war. Vox erklärt uns, warum man bei einem Versuch einen Weissen Hai in Gefangenschaft zu halten nur verlieren kann…
Der Franzose Vincent Perriot zaubert in seinem beeindruckende Werk voller detailverliebter Zeichnung «6 Minutes Avant L’Apocalypse» eine fantastische SciFi-Welt auf das Papier. Natürlich dauert die Entstehung des Bildes im Zeitraffer ziemlich genau sechs Minuten. Weitere Arbeiten des Comic-Zeichners gibt es auf der Website von Perriot zu sehen.
«Into The Virt» ist derart vollgepackt, weist ein ungemein schnelles Pacing auf und ist einfach liebevoll und detailverliebt animiert worden. Tolle Umsetzung von arctq17, die bereits vor zwei Jahren mit «The Serpent Princess» eine ähnlich geniale Animation hingelegt hatten zum 19. Russian Animation Festival…
Ja, um Parkour ist es ruhig geworden, kann uns der 08/15-Kram einfach nicht mehr recht begeistern. Aber bevor ich lebensmüde Leute über Hausdächer-Abgründe springen sehe, habe ich doch lieber die unterhaltsamen Einlagen von Erik Mukhametshin. Der hat sich mit dem geschmeidigen Herumgespringe auf Spielplatz und Treppengelage bei einem Red Bull-Wettbewerb beworben und den anderthalb Minuten nach zu urteilen ganz gute Chancen.
Erik Mukhametshin | Red Bull Art of Motion Submission | 2016
Im Zuge der in Detroit stattfindenden Autorama ist ein Stuntman in einen General Lee gestiegen und hat die Kiste über eine Rampe in die Luft bekommen. Dann flog er dort kurz mit dem Ding durch die Luft…
Spectacular General Lee stunt jump in Detroit
General Lee Dukes of Hazard jump at Detroit Autorama
«Horizon Zero Dawn» ist ein Spiel, in dem man riesige Roboterdinosaurier jagen und erlegen (und in ihrem öligen Blut baden und sich an ihren Überresten vergehen) kann. Trifft ziemlich genau meinen Geschmack. Vor allem auch, weil man echt sehr viel Gutes darüber hört und dieser Trailer hier total viel Lust auf mehr macht…
Einige Leute beschweren sich, dies sei der heisseste Sommer der letzten 125 Jahre, ich kann mir aber vorstellen, dass dies der kühlste Sommer der nächsten 125 Jahre ist!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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