Neulich im Kruger Nationalpark: Leopard greift Stachelschweine an
Keine gute Idee der Grosskatze, Lektion gelernt…
Keine gute Idee der Grosskatze, Lektion gelernt…
Macro Room hat etwas Stahlwolle genommen und mit Feuer gespielt…
«The Transfiguration» wurde im Mai 2016 als Debütspielfilm von Michael O’Shea auf den Filmfestspielen von Cannes in der Sektion Un Certain Regard gezeigt. In dem amerikanischen Horrordrama beschliesst ein junger Aussenseiter und Vampirfilmliebhaber aus Queens sein Leben zu ändern, als er eine neue Freundin gewinnt. Milo (Eric Ruffin) ist nicht gerade das, was man als beliebt bezeichnen würde. In der Schule wird er gemeinhin als Sonderling angesehen und so verkriecht sich der 14-Jährige viel lieber zu Hause in Queens, wo er mit seinem Bruder zusammenwohnt, in seinem Zimmer und sieht sich die Videokassetten alter Vampirfilme an. Unterdessen tauchen in seinem Viertel immer mehr blutlose Leichen auf. Als das Mädchen Sophie (Chloe Levine) nebenan bei ihrem Grossvater einzieht, findet Milo unerwartet schliesslich doch noch eine echte Freundin, denn die neue Nachbarin ist eine ebensolche Aussenseiterin wie er selbst. Der Junge beschliesst, etwas zu tun, was sein Leben auf radikale Weise verändern wird…
Kyle Haines hat so etwas wie interaktive Lavalampen entwickelt, kleine Displays in denen farbige Ferrofluiden stecken, mit denen man spielen kann. Wesentlich filigraner als herkömmliche Lavalampen und deshalb schicker…
Facebook-Nutzer Lujan Eroles stolperte über diese seltsame Kreatur mit zwei Köpfen, drei Augen und einer seltsamen Haut und bat die Internet-Gemeinde um Hilfe, dieses zu identifizieren. Vermutlich ist es eine Raupe, ist eine der langweiligeren Antworten. Ich bin eher für die doppelköpfige Schlange, ein Geschenk des aztekischen Kaisers Moctezuma II an den spanischen Konquistador Hernan Cortes…
PaoHan Chen hat nichts wirklich Neues animiert und zeigt uns sein Alphabet in Motion. Schick!
Nach fünfjähriger Pause haben «The Rasmus» eine neue Single mit dem folgenden Lyric-Video namens ‚Paradise‘ veröffentlicht…
Dieser Kurzfilm ist wie ein Videospiel, dass mit einer Drohne gefilmt wurde und man bis auf ein paar Cutscenes alles nur von oben sieht. Toll sind auch die ganzen markigen Sprüche, die Scarlett immer ablässt. Ich bin entzückt. Das Spiel dazu kann gar nicht so unterhaltsam sein.
Made in collaboration with Mobile Strike, ‘One Woman Army’ is our biggest project to date. Combined with drone pilots, make-up artists, VFX and a rocking construction zone as the main location – we made this film for a measley $2,500. (Australian) And most of the coin went towards catering. Cause ya gotta feed your crew!!

(via HustPost)
Mit den kleinen Rennflitzern «Gnarly Racers» im 1:38-Massstab kann man aus der Ego-Perspektive kompetitiv mit den Freunden um die Wette rasen und wecken damit allerlei Erinnerungen an durchgezockte Videospielnächte. Entsprechend sieht bei folgendem Video die Auflösung leider auch noch nach VHS-Zeiten aus – aber das Ganze sieht nach jede Menge Spass aus! Weitere Informationen zu den etwa 30 km/h (!) schnellen RC-Flitzern gibt es auf Indiegogo, wo man das Projekt unterstützen kann. Leider ist das Starterset mit rund 150 US-Dollar aber auch nicht wirklich ein Schnäppchen…
Remember dodging bananas, shooting shells and passing your siblings and friends on long straightaways? The graphics were terrible by today’s standards, but we still loved it! Gnarly R/C is bringing that first person view racing experience, we all loved so much, to a much clearer, reality.
Hier der erste Trailer zu «Thor: Ragnarok» und auch wenn die Marvel-Ästhetik unüberwindbar scheint, kann Regisseur Taika Waititi seinen Stil wenigstens ein bisschen retten. Ich habe mich ehrliche gesagt noch nie zuvor auf einen Thor-Film gefreut, das hat sich aber gerade geändert. Hohe Erwartungen habe ich dennoch nicht. Der Cast mit Tom Hiddleston, Tessa Thompson, Karl Urban, Cate Blanchett, Jeff Goldblum und Sam Neill verspricht aber so einiges…
…und je gemütlicher es wird, umso mehr sieht es aus, als hätten die Häschen Brüste!

(via Ant Crept)
Wenn ein Kind behauptet, eine Achterbahn im Hinterhof zu haben, wissen seine Klassenkameraden normalerweise, dass dies geflunkert ist. Im Falle des jungen Wyatt Brazelton ist es aber die Wahrheit, da sein Vater Scott tatsächlich eine Achterbahn gebaut hat, angetrieben von Ellenbogenfett und Schwerkraft…