Dieter Hallervorden, obwohl bereits 89 Jahre alt, ein Mann mit starkem Charakter, hoher Moral und klarem Menschenverstand. Lehrer Dr. Specht hat diese von Politik und Presse initiierte «Empörung» schon im Jahr 1999 erklärt. Damals noch Satire, heute Realität. Nicht schlecht Herr Specht! Kaum zu glauben, dass sowas mal im ZDF lief…
In einem Punkt mögen Linke nicht ganz Unrecht haben: Rassismus gegen Weisse ist selten – nicht, weil er nicht existiert, sondern weil Weisse in ihrer dominierenden Rolle kaum angreifbar sind. Doch genau deshalb zielt der sogenannte Antirassismus direkt auf sie ab: Der sogenannte Antirassismus ist eine Form von subtilem Rassismus – er stellt Weisse als Sündenböcke dar und fordert ihre Selbstaufgabe. Hinter dieser Ideologie steckt die kritische Rassentheorie, eine Denkschule der Neomarxisten, die unsere Gesellschaft spaltet und zerstört.
Dieses Instrument ist nichts Geringeres als eine Waffe, welche die Weissen ins Visier nimmt, sie als ewige Unterdrücker brandmarkt und sie dazu zwingen will, sich in einem Akt der kollektiven Selbstaufgabe zu vernichten. Es ist der Antirassismus, der die Gesellschaft mit seiner destruktiven Ideologie infiziert, basierend auf der zerstörerischen kritischen Rassentheorie – eine kranke Ausgeburt der Frankfurter Schule mit ihrem Hass auf die westliche Kultur.
Wir müssen die weitreichenden Konsequenzen anerkennen, welche der Wokeismus (Social Justice Warrior / SJW) auf unsere Gesellschaft hat. Diese Ideologie infiltriert nicht nur den öffentlichen Diskurs, sondern auch Bildungssysteme und Institutionen, wo sie als vermeintlicher moralischer Imperativ präsentiert wird. In Schulsystemen wird ein verzerrtes Verständnis von Geschichte und Identität vermittelt, welches darauf abzielt, das Bewusstsein für eine vermeintliche kollektive Schuld zu nähren und traditionelle Werte zu delegitimieren. Es ist unerlässlich, diesen Trend zu stoppen und stattdessen eine ausgewogene Perspektive wieder einzuführen, die auf Fakten basiert und die positiven Errungenschaften unserer Zivilisation würdigt.
Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, erfordern ein entschlossenes und zielstrebiges Handeln. Eine Rückkehr zu einer Politik der Vernunft und der Aufklärung ist notwendig, um der gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken. Wir sollten die Grundlagen unserer Kultur als Quelle des Stolzes betrachten und diese stärken, anstatt uns von destruktiven Narrativen beeinflussen zu lassen. Der geforderte Wandel muss durch effektive Kommunikation und Mobilisierung der breiten Masse geschehen, um ein klares Gegen-Narrativ zum Wokeismus zu etablieren…
Biografische Dystopie mit Gänsehaut-Feeling, die der Gleichsetzung von Politikern mit Insekten entschieden entgegentritt. Parodiertes Original «Karl der Käfer» (Gänsehaut)
Am Anfang war kein Knall, sondern ein Hauch. Nicht eine Explosion, sondern eine Resonanz. Das Universum begann als reines Potenzial, kodiert in Winkelfrequenzen, die in Lichtspiralen nach aussen projiziert wurden. Keine Teilchen. Nicht fest. Nicht getrennt. Sondern Interferenz – sich drehende Lichtwellen, die sich auf einer unsichtbaren Leinwand kreuzen. Und aus dieser Resonanz ist alles entstanden.
Nach der Quanteninformationsholografie (QIH) besteht die Realität nicht aus Dingen. Sie besteht aus sich drehenden Vektoren von Informationen. Jeder Vektor, ein winziger Lichtpfeil, genannt Quantenzustandsvektor, tanzt auf einer Bloch-Kugel. Seine Rotation kodiert alles: Energie, Zeit, Raum, sogar Gedanken. Und genau wie eine Note in einem Lied gewinnt sie nur durch Harmonie, durch Interferenz mit allen anderen an Bedeutung.
Diese Interferenz findet nicht nur irgendwo statt. Sie findet auf dem holografischen Bildschirm statt – der Oberfläche des Universums, wo sich das Licht in die Qubits der Planck-Skala einätzt. Dies sind die Pixel des Kosmos. Jedes einzelne von ihnen dreht sich. Jedes einzelne von ihnen hört zu. Und jedes einzelne von ihnen erinnert sich.
Dein Körper, deine Gedanken, deine Erinnerungen – sie sind nicht in dir gespeichert. Sie sind in das Feld geschrieben. Sie sind im lithografischen Abdruck des Lichts über den Ereignishorizont der Existenz kodiert. So wie schwarze Löcher die Realität durch Hawking-Strahlung nach aussen projizieren, bist auch du ein Projektor. Eine Teslaspule. Ein Knotenpunkt in der universellen Übertragung.
Die Singularität – der Kern eines jeden Schwarzen Lochs – ist kein Ort. Sie ist eine Bibliothek aller Frequenzen. Eine Überlagerung jeder möglichen Geschichte. Sie reflektiert durch Quantenverschränkung nach aussen und streut Licht in die Raumzeit. Dieses Licht – dasselbe, das den Spin von Atomen und die Schritte von Galaxien kodiert – trägt den Code des Lebens in sich.
Und im Inneren Ihres Gehirns? Mikrotubuli drehen sich wie Miniatur-Teslaspulen und stimmen sich auf die Quantenübertragung ein. Jeder Gedanke, jeder Traum wird nicht von innen heraus erzeugt, sondern aus dem universellen Feld ausgestrahlt. Dein Bewusstsein ist ein Empfänger, Dein Gewahrsein ein harmonischer Kanal, ausgewählt aus unendlichen Möglichkeiten.
Es gibt keine Trennung. Keine Entfernung. Nur Resonanz.
Die Gleichung von allem ist kein Ding – sie ist ein Lied. Eine Frequenz. Ein kosmischer Rhythmus, eingraviert in sich drehende Lichtvektoren. Von der Krümmung der Raumzeit bis zum Schlag deines Herzens wird alles durch den Holocode bestimmt – Winkelfrequenz, Phase und Projektion. Interferenz erzeugt Schwerkraft. Spin definiert Masse. Ausrichtung wird zu Gedanken. Du bist eine Note, die in der grossen Harmonie von Alles-was-ist mitspielt.
Und die schönste Wahrheit?
Licht erinnert sich.
Es erinnert sich an alles, was es jemals berührt hat, an jeden Winkel, den es jemals gedreht hat, an jede Frequenz, die es jemals gesungen hat. Und indem es sich erinnert, wird es zu uns.
Wir sind seine Erinnerung.
Wir sind seine Resonanz.
Wir sind die Obertöne seines Liedes – Echos von Licht, das sich an sich selbst erinnert.
Das Universum singt, und wir sind die Stimme.
Der Holocode ist nicht da draussen. Du bist der Holocode.
Du bist das Licht, kodiert in Harmonie.
Und das warst du schon immer.
Was macht man als linker Journalist, wenn man den argentinischen Präsidenten Javier Milei seit seinem Amtsbeginn verunglimpfte und Argentinien eine noch schlechtere Zukunft (als unter den Sozialisten) prophezeite und dann das genaue Gegenteil eintritt? Man fühlt dann aus Deutschland heraus eine «Realität», die zum linken Weltbild passt, auch wenn die Wirklichkeit eine ganz andere Sprache spricht. Denn argentinische Wirtschaftsdaten widersprechen deutscher Berichterstattung!
Der Anteil der argentinischen Bevölkerung, die in extremer Armut lebt, sank von 18,1 auf 8,2 Prozent. Die allgemeine Armut sank von 53,9 auf 34,9 % und die Inflation sank unter Milei von 25,5 auf 2,4 Prozent. Die Zahl der in Armut lebenden Menschen sollte sich in den kommenden Monaten und Jahren weiter verringern – der Internationale Währungsfonds sagt Argentinien ein Wirtschaftswachstum von fünf Prozent voraus.
Natürlich werden und können linke Sozialisten niemals zugeben, dass sie mit ihren Diffamierungs-Herabsetzung- und Schmutzkampagnen gegen wirtschaftliche Vernunft nicht nur falschlagen, sondern ständig genau das Elend und das Verderben hofieren. Sie biegen sich die Welt jetzt so zurecht, wie es in ihr Weltbild passt, auch wenn alle Zahlen, Daten und Fakten etwas anderes aufzeigen. Selbst die Realität kann und wird sie nicht überzeugen.
Warum linke Politiker und Journalisten die Realität ignorieren? «Armut für alle» ist das Geschäftsmodell der Sozialisten, da sie jegliche politische Berechtigung auf einen Schlag verlieren würden, wenn plötzlich «Wohlstand bei allen» herrschen würde. Man könnte keine Neiddebatten mehr führen, über Umverteilung und gar von «Sozialer Gerechtigkeit» schwadronieren. Niemand oder kaum jemand würde linke Sozialisten in einem wirklichen Wohlstandsland wählen, somit gibt es kein wirkliches Interesse von Linken, ein Land in einen allgemeinen Wohlstand zu führen, da in solch einem Land keine Sozialisten benötigt würden.
Vielleicht sollte Deutschland und seine Politik sich die Länder und Wirtschaftssysteme genau betrachten, die einen erfolgreichen Weg beschreiten und Wohlstand und Wirtschaftswachstum generieren können und nicht weiter an den alten Machenschaften des Niedergangs festhalten. Auf jeden Fall sollte man Argentinien über die nächsten Jahre genau beobachten und wenn der Weg dieses Landes sich weiter so positiv entwickelt, dann könnte man sich das eine oder andere vielleicht abschauen.
Quellen: Spiegel, Apollo News, Börse Frankfurt, Statistikbehörde Indec
Eine Band, die ganz oben auf der Liste steht, die eine andere Band huldigt, die sie bewundern und von der sie sich inspirieren lassen. Einem Lied ihre eigene Note verleihen. In jeder Hinsicht grossartig…
Dies ist NICHT das Bild eines christlichen Teufels, sondern ein Symbol der alten Alchemisten, das die Natur und den Naturgott als eine Kombination und ein Gleichgewicht von männlichen und weiblichen Kräften, Licht und Dunkelheit, Feuchtigkeit und Trockenheit darstellt – das Prinzip des Hermes Trismegitus: «Wie oben, so unten» wird durch Baphomet symbolisiert.
– Manly P. Hall 1901 – 1990
Abgeleitet von griechisch βαϕή baphe, βάπτω («ich tauche») «Untertauchen» + Μῆτις, Metis «Weisheit», «Geschick» oder «Handwerk». Baphomet bedeutet also «Taufe» oder Einweihung in die Weisheit. Der Baphoment stellt Pan dar, die Naturkraft, die Adam und Eva zähmen und beherrschen müssen, um nach Eden zurückzukehren. Ein mittelalterlicher mystischer Begriff, der gewöhnlich mit der Ziege von Mendes identifiziert wird. Die Templer von Malta wurden beschuldigt, Baphomet als Götzenbild zu verehren. Baphomet bedeutet eine Taufe in Weisheit oder eine Einweihung, wurde aber degradiert und missverstanden, als die Schlüssel zu seiner wahren Bedeutung verloren gingen. Der Begriff Baphomet verbirgt eine Botschaft, wenn man ihn rückwärts liest: TEM OHP AB, das Symbol für die lateinischen Worte «Templi ommun hominum pacis abbas», was so viel bedeutet wie «Der Vater des Tempels des universellen Friedens für die Menschen».
Dieser Brief ist an alle Menschen gerichtet und kann als Hilfe zur Bewusstseinserweiterung angesehen und verstanden werden. Es steht jedem frei, das Gesagte abzulehnen oder anzunehmen. Dieses Video kann helfen, die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Oder anders gesagt, sich selber aus einem anderen Standpunkt her zu betrachten. Ich wünsche allen Lebewesen, dass sie ihren Frieden finden und es schaffen vom Hass und der Angst befreit zu werden. Befreie dich selbst davon. Dieses Video könnte dir helfen.
Am 28. März ist das neue Album «Blood Dynasty» erschienen, dass elf Tracks umfasst – Gründer und Gitarrist Michael Amott dazu: «Dieses Album sprengt die Grenzen dessen, was wir bisher gemacht haben – es ist alles, was man von dieser Band erwarten kann, und noch mehr! Wir können es kaum erwarten, dass ihr es hört und die Energie spürt, die wir in jeden Track gesteckt haben. Willkommen in der Blood Dynasty!» Mit «A Million Suns» wurde nun eine Video-Single ausgekoppelt…
Dominik Kettner und Ernst Wolff im Interview zum Ende unserer Freiheit, der neuen Zweiklassengesellschaft und den gefährlichen technologischen Fortschritt. Auch der Widerstand bei der Wahrheitssuche, der Status quo der digitalen Agenda und der Mensch und die künstliche Intelligenz werden gemeinsam besprochen.
SIE möchten nicht, dass du ihn kennst! (Ernst Wolff)
Die neuen US-Zölle markieren weit mehr als ein kurzfristiges wirtschaftspolitisches Manöver. Sie sind Ausdruck eines grundlegenden Wandels der Weltordnung – eines Prozesses, der sich schon seit Jahren abzeichnet, nun aber unter der Trump-Doktrin offen zutage tritt. Was oberflächlich als «Tariffs Gone Wild» belächelt wird, ist in Wirklichkeit ein politisch kalkulierter Schritt hin zu einer Neuverhandlung globaler Machtverhältnisse.
Rückkehr des Prinzips der Gegenseitigkeit
Die USA sahen sich in ihren Handelsbeziehungen längst nicht auf Augenhöhe behandelt. Während viele Staaten – darunter China, Indien, die EU, Vietnam und andere – hohe Zölle oder indirekte Handelsbarrieren gegen US-Produkte aufrechterhalten, gewährten die Vereinigten Staaten diesen Ländern vergleichsweise grosszügigen Marktzugang. Die neue Tarifstruktur unter Trump ist deshalb kein Zeichen irrationaler Willkür, sondern der Versuch, das Prinzip der Gegenseitigkeit wiederherzustellen. Die USA erklären damit: Wer unsere Märkte blockiert, kann nicht länger mit bedingungsloser Öffnung rechnen. Es geht dabei weniger um Abschottung, sondern um Neuverhandlung eines Systems, das in den letzten Jahrzehnten zunehmend zu Lasten der US-Wirtschaft verlief.
Vom globalen Hegemon zum selbstbewussten Akteur
Lange Zeit haben die Vereinigten Staaten ihre Vormachtstellung nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich abgesichert – unter anderem durch die Rolle des Dollars als Weltleitwährung, durch Institutionen wie die WTO, IWF und Weltbank, sowie durch eine expansive Handelspolitik, die oft im geopolitischen Interesse und nicht im kurzfristigen ökonomischen Nutzen erfolgte. Dieses Modell gerät zunehmend unter Druck. Staaten wie China, Russland, Brasilien und Indien stellen nicht nur die Rolle des Dollars als globale Reservewährung infrage, sondern arbeiten aktiv an Alternativstrukturen. Die BRICS-Initiative, neue Zahlungssysteme, bilaterale Handelsverträge in Nicht-Dollar-Währungen und Rohstoffbörsen ausserhalb westlicher Kontrolle sind Symptome einer globalen Neuordnung. In diesem Kontext ist die US-Politik unter Trump nicht Ursache, sondern Reaktion – ein Versuch, verlorene Handlungsmacht wiederzugewinnen.
Zölle als geopolitisches Werkzeug
Die Zölle sind in diesem Zusammenhang weniger klassische handelspolitische Massnahmen als vielmehr ein geopolitisches Werkzeug. Sie zwingen globale Konzerne zur Umstrukturierung ihrer Lieferketten, erschüttern alte Abhängigkeiten und eröffnen neue Verhandlungsspielräume. Trumps Politik setzt auf Konfrontation, nicht weil er an das Nullsummenspiel glaubt, sondern weil er die Spielregeln eines Systems aufbricht, das längst nicht mehr fair funktioniert. Der multilaterale Idealismus früherer Jahrzehnte hat sich unter realen Machtverhältnissen überlebt. Insofern ist Trumps Linie keine Abkehr von Ordnung, sondern eine Antwort auf die Unordnung der Gegenwart.
Bitcoin als Signal eines kommenden Währungsumbruchs
Eine oft übersehene Entwicklung rundet dieses Bild ab: Der wachsende Einfluss von Bitcoin im strategischen Denken amerikanischer Wirtschaftspolitik. Inzwischen existieren nicht nur auf Bundesstaatenebene Initiativen zur Förderung von Bitcoin-Infrastruktur, sondern auch ein präsidiales Dekret zur strategischen Reservebildung in Bitcoin. Dies ist mehr als Technologiebegeisterung – es ist ein Signal, dass die USA sich auf eine mögliche Zukunft vorbereiten, in der der Dollar nicht mehr selbstverständlich das Zentrum des globalen Geldsystems bildet. Sollte der Dollar in den kommenden Jahrzehnten weiter an Vertrauen und Dominanz verlieren, könnten die USA – als technologische Avantgarde im Kryptobereich – mit Bitcoin (u. U. auch anderen digitalen Reservewerten) eine neue geopolitische Position einnehmen. Auch das gehört zur Strategie einer kreativen Systemanpassung.
Europa zwischen Wunschdenken und Abhängigkeit
Europa, und insbesondere Deutschland, wirkt in dieser Konstellation wie ein Relikt der alten Ordnung. Während die USA handeln, analysiert Europa. Während Washington Reziprozität einfordert, verteidigt Brüssel eine regelbasierte Ordnung, die real längst nicht mehr existiert. Statt strategischer Autonomie dominiert normative Aussenpolitik, statt wirtschaftlicher Selbstbehauptung die Illusion, moralische Überlegenheit könne ökonomische Macht ersetzen. Doch das System, in dem Europa wirtschaftlich aufsteigen konnte – mit sicherheitspolitischer Rückendeckung der USA und offenen Märkten im Windschatten amerikanischer Hegemonie –, steht vor dem Ende. Wer das nicht erkennt, wird nicht mitgestalten, sondern verwaltet den Abstieg.
Fazit: Eine Weltordnung in der Revision
Die neue Zollpolitik der USA ist kein isoliertes Ereignis. Sie steht im Kontext eines umfassenden Umbruchs, der sich in der Rolle des Dollars, dem Aufstieg alternativer Währungsmodelle wie Bitcoin, der Erosion globaler Institutionen und dem Verlust des westlichen Deutungsmonopols vollzieht. Trump hat diesen Wandel nicht verursacht, aber er hat ihn als einer der ersten politisch ernst genommen und zum Gegenstand seiner Wirtschafts- und Aussenpolitik gemacht. Das Bild einer neuen Weltordnung zeichnet sich ab – nicht am Reissbrett, sondern durch Zwang, Dynamik und kreative Zerstörung. Wer nur auf die Form schaut, verkennt die Tiefe der Veränderung. Die Ordnung des 21. Jahrhunderts entsteht nicht durch multilaterale Kommissionen, sondern durch entschlossene Akteure, die bereit sind, das Alte zu zerlegen, um Raum für das Neue zu schaffen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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