Everything is ok!

(via trutherbotbrown)

(via trutherbotbrown)
Fortsetzung zum Action-Remake «Kickboxer: Die Vergeltung». Für «Kickboxer – Retaliation» und dessen Regie ist Dimitri Logothetis verantwortlich. Zu den Darstellern im Film gehören Alain Moussi, Jean-Claude Van Damme und andere…
Kurt Sloane (Alain Moussi) hat geschworen, nie wieder nach Thailand zu gehen. Doch dann wird er entführt, in das Land verschleppt und dort in einen Knast gesteckt. Seine Entführer fordern, dass der nach seinem Kampf gegen Tong Po zur Legende gewordene Sloane gegen den gigantisch großen Muskelberg Mongkut (Hafþór Júlíus Björnsson) antritt. Im Gegenzug werden ihm viel Geld und seine Freiheit angeboten. Sloane will nicht kämpfen, doch er muss bald einsehen, dass er keine andere Wahl hat. Um überhaupt eine Chance gegen Mongkut zu haben, muss er aber das härteste Training bewältigen, dem er sich je unterzogen hat, und zudem bei sehr ungewöhnlichen, verschiedenen Lehrern neue Techniken erlernen.
ListENNNNNNN!
Grossartiges Mashup von Darren Flood…

(via Cyberpunk)
Wie die optische Illusion mit den rechteckigen Röhren, die im Spiegel rund werden funktioniert, erklären uns folgende Clips. Tolle optische Illusion von Kokichi Sugihara, hat grade den zweiten Platz des «Best Illusion of the Year»-Contests gewonnen. Doch wie funktioniert sowas? Der Make Anything // 3D Printing Channel hat dazu ein Video mit der Lösung des Tricks produziert, indem die Macher einen 3D-Drucker mit einer Mehrdeutige-Röhren-Vorlage gefüttert haben und das Modell dann von allen Seiten zeigen. Wie sich herausstellt, ist der Trick extrem blickwinkelabhängig. Hier erstmal die Originalillusion…
…und hier die Auflösung:
Freunde, heute gibts für euch den Clip «It Won’t Die» der neu formierten Gruppe «Nitro» um Lamb Of God-Drummer Chris Adler, Gitarrist Michael Angelo Batio und Frontmann Jim Gillette…
Der 5-jährige Oliver hat einen eigenen YouTube-Channel und hat dort auch Wissenschafts-Videos am Start. In folgendem können wir lernen, wie man einen Tornado in einem Glas macht. Nach dem Tornado in einem Glas, hat Oliver ein paar Tipps, wie man sich im Falle eines Tornados schützen kann…

(via Schwiizchiste)

(via HBO)
Another legend lost – nach George A. Romero ist ein weiterer Wegbereiter des Horror-Genres gestorben: Tobe Hooper, bekannt für «The Texas Chainsaw Massacre» und «Poltergeist». Mit seinem texanischen Kettensägen-Massaker und der Erschaffung von Leatherface ebnete Tobe Hooper den Weg für moderne Horror-Ikonen wie Jason oder Freddy. Jetzt ist der amerikanische Filmemacher im Alter von 74 Jahren verstorben.
Der Horrorfilm-Regisseur Tobe Hooper ist am Samstag im kalifornische Sherman Oaks gestorben. Wie das amerikanische Magazin «Variety» berichtet, habe dies die Gerichtsmedizin von Los Angeles bestätigt. Die Ursache sei noch unbekannt. Der in Texas geborene Hooper wurde 74 Jahre alt. Hooper, der seine Karriere mit Dokumentarfilmen und einem Spielfilm über Hippies begann, gilt als Meister des Horrorfilms. Vor allem sein erster Versuch in diesem Genre, «The Texas Chainsaw Massacre» (1974), bei uns auch als «Blutgericht in Texas» bekannt – gilt als stilbildend. Selten zuvor wurden Gewalt und Grauen so lebensecht und fesselnd auf Film gebannt. In Deutschland rief der für 300’000 Dollar gedrehte Horrorfilm kurz nach der Veröffentlichung eine Indizierung und sogar Beschlagnahmung auf den Plan. Ein Urteil, das bis Ende 2011 Bestand haben sollte. Inzwischen ist der Klassiker wieder frei im Handel erhältlich. Zwischenzeitlich wuchs die Horrorreihe um den Kettensägen-Killer auf bald acht Teile an – mit „Leatherface“ erscheint demnächst ein Prequel zu Tobe Hoopers Originalfilm.
1982 folgte mit Poltergeist ein weiterer grosser Klassiker, der Hooper auch im Mainstream bekannt machen sollte und – wie schon beim Chainsaw Massacre – unzählige Nachahmer und Fortsetzungen zur Folge hatte. Eine davon, das Sequel «The Texas Chainsaw Massacre 2», inszenierte Hooper 1986 sogar selbst. Titel wie «The Mangler», «Lifeforce», «Body Bags», «Toolbox Murders» oder das Remake «Invasion vom Mars» konnten danach nur noch bedingt an seine grossen Erfolge anknüpfen. Dennoch bleibt der Einfluss, den Hoopers Schaffen auf Regisseure wie Hideo Nakata, Wes Craven, Rob Zombie oder Alexandre Aja hatte, unbestritten. Mit «Brennen muss Salem» («Salem’s Lot»), einer Stephen-King-Adaption als CBS-Zweiteiler, hinterliess Tobe Hooper 1979 im Fernsehen Eindruck. Sein letzter Film ist der Horror-Thriller «Djinn – Des Teufels Brut» aus dem Jahr 2013.
Sad day! Tobe Hoopers Werk wurde noch nie richtig gewürdigt, mal abgesehen von Texas Chainsaw. Sein Lifeforce ist einer der aussergewöhnlichsten SciFi-Filme, ein völlig verkanntes Meisterwerk. Danke für das ganze Blut, Tobe! Deine Filme sind Ikonen des Horrorkinos. The chainsaw is now quiet, but it will forever be heard. R.I.P. Tobe Hooper.
Tja, was wäre wenn, Conan kein Barbar geworden wäre?

(via Is It Canon)
In Regisseur Victor Mathieu «The Monster Project» drücken sich Dämonen, Vampire und Skinwalker die Klinke in die Hand. Dabei wollten die Freunde Bryan (Toby Hemingway) und Devon (Justin Bruening) eigentlich nur einen Dokumentarfilm über paranormale Phänome auf die Beine stellen. Doch als sich ihre vermeintlich harmlosen Gesprächspartner als echte Monster entpuppen, bricht die Hölle los. Es ist ihre Chance, einen wahrgewordenen Albtraum auf Film festzuhalten. Doch dafür auch das eigene Leben riskieren? In den Vereinigten Staaten ist «The Monster Project» vor wenigen Tagen bereits als VoD-Premiere erschienen. Für unsere Breiten ist noch kein Starttermin bekannt für die erschreckend reale Monsterjagd mit Darstellern wie Toby Hemingway, Justin Bruening, Yvonne Zima, Jamal Quezaire und Murielle Zuker.