Die besten Bahnansagen
Die Facebookseite «Die besten Bahnansagen» hat es sich zur Aufgabe gemacht die kuriosesten Ansagen von Lokführern und Bahnpersonal zu sammeln. Ein feiner, sauberer Spass…
Die Facebookseite «Die besten Bahnansagen» hat es sich zur Aufgabe gemacht die kuriosesten Ansagen von Lokführern und Bahnpersonal zu sammeln. Ein feiner, sauberer Spass…
Gordon Ramsay dachte sich, dass Herstellung von Kokain auch irgendwie sowas sei wie kochen und besuchte eine «Kokain-Küche» im Dschungel. In dieser Küche sind aber die Zutaten alles andere als biologischer Natur…
Interessant, was Regisseure und Darstellerinnen dazu zu sagen haben. Letztere berichten zum Beispiel, dass das Halten von Positionen anstrengender ist, weil sie weiter von der Kamera weg müssen und dieses VR auch eine ganz andere Form der Darstellung ist. Es ist ehrlicher und macht die Darsteller verletzbarer, weil man nun eben mehr körperliche Makel sehen könnte. Das ist ein ziemlich interessanter Aspekt, denn wenn man das weiterspinnt, könnte man sagen, dass VR-Porn Frauen menschlicher darstellt als konventioneller Porno. Übrigens hat Pornhub eine VR-Kategorie, die man wohl ziemlich gut mit diesen Google Cardboards und dem eigenen Telefon nutzen kann. So sagt man, habe ich gehört..
«Shape of Water» ist nach dem Ausflug von Guillermo del Toro ins Genre des Gothic Horrors mit «Crimson Peak» sowie dem Monster-Bashern «Pacific Rim» bzw. «Hellboy II – Die goldene Armee» die Rückkehr ins Phantastische vor realem Hintergrund (vgl. «Pans Labyrinth»). Das Drehbuch verfasste er dabei zusammen mit Vanessa Taylor (Game of Thrones). Eine Rückkehr gibt es auch für Doug Jones, der bereits in Hellboy und seinem Nachfolger mit Abe Sapien einen sogenannten Ichthyo sapien mimte, einen Fischmenschen. Weitere renommierte Darsteller in «Shape of Water» sind Michael Shannon und Michael Stuhlbarg, die bereits in «Boardwalk Empire» gemeinsam zu sehen waren, sowie von Octavia Spencer (Nächster Halt: Fruitvale Station). tarttermin in unseren Breiten ist der 15. Februar 2018.
Der Kalte Krieg trennte nicht nur das abstrakte Ost und West, gerade viele zwischenmenschliche Beziehungen drohten im Mahlstrom der verfeindeten Weltmächte zerrieben zu werden. Die nun zu erzählende Romanze erscheint vor diesem Hintergrund wie ein Märchen, zumal wenn einer der Liebenden ein Amphibienmensch ist. Wir schreiben das Jahr 1963, das Jahr, in dem der «Heisse Draht» zwischen den USA und der Sowjetunion eingerichtet werden sollte. Die einsame, stumme Elisa (Sally Hawkins) arbeitet für ein strenggeheimes Regierungslabor, wo sie eines Tages mit ihrer Kollegin Zelda (Octavia Spencer) ein Experiment in Form einer Kreatur entdeckt: In einem Tank haust mehr als er lebt ein Amphibien-Mann (Doug Jones). Elisa entwickelt nach anfänglicher Abscheu vor dem Fremden Neugier und letztlich weiter gehende Sympathie, die in Gegenseitigkeit wächst. Mithilfe ihres hilfsbereiten Nachbarn (Richard Jenkins) befreit Elisa den Wassermann. Das Militär sieht in ihm nur eine potentielle Waffe im Kalten Krieg und verfolgt sie gnadenlos. Die Liebe zweier Geschöpfe aus verschiedenen Welten hat unter diesen Bedingungen in keinem der Elemente Platz.
Heute erfahren wir etwas über Terrorismus und Massenüberwachung. Falls die, leider nicht so tollen, deutschen Untertitel nicht angezeigt werden, aufs CC-Knöpfchen drücken…
Ich persönlich mag sowohl Wölfe als Eulen ganz gerne. Die sich gegenseitig aber offenbar nicht so, vor allem dann nicht, wenn die Eulen brüten, resp ihre Jungen beschützen. Sowas ist mir mal mit Raben, mitten in der Stadt, passiert. Da bin ich aber geflitzt…
Das letzte Album «Mass Confusion» von Dust Bolt erschien im Juli 2016 und daraus gibts für euch das Video zum Song «Mind The Gap», dass bei einer Live-Session in den Rain Age Rehearsal Rooms aufgenommen wurde…
Das sind vermutlich 200 kg Fleisch. Ich frage mich, wie die das Ding da hochgewuchtet haben? Aber wo viele Menschen viel Döner essen wollen, müssen die Fleischspiesse dementsprechend gross sein. Der Spiess hier steht in Stuttgart bei Beykebap…

(via pr0gramm)
Der Finne Seppo Laamanen hat sich mit einem Otter namens Iivari anfreunden können, indem er dem hungernden Tier 2011 mit Würmern und Fisch fütterte…
Erstaunlich, wie schnell die Dartscheibe auf den Wurf «reagiert». Mark Rober hat eine Dartscheibe(npositionierungs-Technologie) entwickelt, die jeden Wurf ins Schwarze treffen lässt. Coole Erfindung, Spass macht Dart damit dann aber natürlich nicht mehr…
«Early Man» schlägt in eine Kerbe, die bereits ähnlich gelagerte Animationsfilme vor ihm mit ihren Steinzeitwerkzeugen bearbeitet hatten. Bereits «Die Croods» hatten sich 2013 für DreamWorks erfolgreich in die prähistorische Epoche des Menschseins vorgewagt, was mit «Die Croods 2» sogar eine Fortsetzung nach sich gezogen hatte. Anders als die Urzeit-Abenteuer vor ihm ist «Early Man» allerdings kein reiner Animationsfilm, sondern entstand in der Stop-Motion-Technik, bei der Knetfiguren durch eine schrittweise Veränderung und bildweise Ablichtung zum Leben erweckt werden. Die britischen Aardman Studios (Flutsch und Weg, Arthur Weihnachtsmann, Die Piraten – Ein Haufen merkwürdiger Typen, Shaun das Schaf – Der Film) haben diese Technick über die Jahre hinweg perfektioniert. Für Nick Park begann alles 1989 mit seinem ersten Kurzfilm «Wallace & Gromit – Alles Käse», dem weitere Kurz- und schliesslich auch erfolgreiche Langspielfilme unter seiner Regie folgten.
Der Early Man, also der frühe Mensch, lebt zu einer Zeit, als noch mächtige Dinosaurier und wollige Mammuts den Erdball bevölkern. Das Leben in dieser prähistorischen Epoche ist überaus hart und das Überleben sogar noch schwerer. In dieser grauen Vorzeit muss ein einzelner Höhlenmensch seine bis dahin schwer zu entdeckende Tapferkeit unter Beweis stellen, indem er seinen Stamm von Steinzeitmenschen gegen einen mächtigen Feind in den Kampf führt, der bereits im Bronzezeitalter angekommen ist.
Grossartiges Mashup von dandingeroz, dass als Shirt für $19.95 im Neatoshop zu haben ist…
Der französische Filmemacher Yannick Calonge hat sich vor zwei Jahren eine Drohne gekauft, ist in ein Flugzeug nach Island gestiegen und hat die Schönheit der nordeuropäischen Insel von oben eingefangen. Da mittlerweile die Qualität der Bilder massiv zugenommen hat, die heutige Drohnen liefern, hat Calonge seine Reise vor einigen Monaten wiederholt. Diesmal hatte er eine DJI Phantom 4 dabei. Mit seinem neuen Fluggerät konzentrierte sich Calonge auf das Zentrum von Island, das nur von verhältnismässig wenigen Touristen besucht wird. Dadurch liefert sein rund viereinhalb Minuten langer Film Bilder, die wir noch nicht so oft zu Gesicht bekommen haben…