BattleBots: Blacksmith vs. Minotaur
Scheiss auf Fussball, Boxen oder Wrestling. In den Arenen von heute kloppen sich Roboter. Hier Blacksmith vs. Minotaur…
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(via Kerry Callen)
George R.R. Martin ist ein vielbeschäftigter Mann. In der Tat ist er so beschäftigt, dass er das sechste Buch in seiner «Song of Ice and Fire»-Reihe nicht beenden kann, obwohl das «Buch» bereits auf HBO ausgestrahlt wurde. Hier ist eine Reihe Comics von Rock Paper Cynic, die einen Blick auf einige der Sachen werfen, die George so macht, anstatt sein Buch zu schreiben. Wöchentlich wird auf «What’s George R.R. Martin Doing Today?» einen neuer Comic veröffentlicht, solange der Autor nicht mit «The Winds of Winter» fertig ist…






Aus Bösewichten werden schnell selbst Gejagte und ein scheinbar einfacher und leicht zu bewältigender Plan eskaliert zu einem Horror-Trip, der alle Voraussagen ad Acta legt. Regisseur Alastair Orr würzt diese Idee in seinem Horror-Schocker «Demon Girl» mit einer ordentlichen Prise Blut und Okkultismus.
Tiberius Films hat sich dem Film für eine Veröffentlichung auf dem deutschen Markt angenommen und ihn auch gleich von «From a House on Willow Street» in den leichter von der Zunge rollenden «Demon Girl» umbenannt. Die professionelle Optik des Films erfreut das Fan-Herz, doch beim genaueren Blick unter die Haube tritt schnell Ernüchterung auf, denn «Demon Girl» ist alles andere als perfekt. Wie schon in einigen Vorgängern dieses Filmes kämpfen hier abermals dumme Protagonisten gegen das Böse und schlagen es trotz geistiger Umneblung am Ende in die Flucht. Neu ist im direkten Vergleich das Gespür fürs Visuelle. In «Demon Girl» sind makellose Hochglanzaufnahmen zu sehen, die es gut und gerne mit Horrorproduktionen grosser Studios aufnehmen können. Der aus einer Hand voll Personen bestehende Cast besteht zu einem grossen Teil aus eher unerfahrenen Darstellern. Einzig Sharni Vinson als Hazel dürfte vielen als Erin aus dem Home-Invasion-Kracher «You’re Next» bekannt sein. Für manche der Hauptdarsteller ist dies sogar ihr Spielfilmdebüt.
Eigentlich hätte aus «Demon Girl» fesselnder Horror werden können, der bis in den Schlaf verfolgt. Leider macht die zweite Filmhälfte aus diesem Horrorthriller dann doch nur eine übertriebene Gruselachterbahn ohne tieferen Sinn, die aber immerhin ohne Längen daher kommt. Während Regisseur Alastair Orr in den ersten 45 Minuten Spannung durch mysteriöse Vorfälle aufbaut, die auf subtilen Grusel mit Hirn hoffen lassen, lösen sich Vorfreuden spätestens ab der Halbzeit in Luft auf. Genau das Gegenteil flimmert nämlich über die Mattscheibe und dürfte Feingeister die Haare zu Berge stehen lassen. So wird aus einer unheimlichen Entführung plötzlich vorhersehbarer Dämonen-Horror, der sich zu sehr den Konventionen des Horrorkinos unterwirft und sich in einem faden Brei aus Klischees und Effekthascherei verfängt. Hier hätte man mehr draus machen können, zumal dem Drehbuch in den letzten Zügen auch noch die Ideen ausgehen und die immer gleichen Spezialeffekte aus der Effektkiste gekramt werden. Da schweben besessene Zombie-Freunde durch die Luft und dämonische Wurmparasiten krabbeln aus Mündern, weil sie nach neuen Wirtskörpern suchen.
Weil die immer gleichen Effekte zelebriert werden und die Helden auch noch spannungsarm vor einem Dämon in Menschengestalt flüchten müssen, versinkt «Demon Girl» schnell in der Belanglosigkeit. Das hat man irgendwie alles schon mal besser gesehen, wobei ich an dieser Stelle noch einmal die Horrorstreifen «Don’t Breath» und «The Autopsy Of Jane Doe» in Erinnerung rufen möchte. Bei genauerer Betrachtung ist «Demon Girl» nichts anderes, als ein Mix genannter Grusel-Hits. Leider erreicht der Film nicht mal annähernd jene Qualitäten. Leider schafft es der in Südafrika gedrehte «House on Willow Street» auch nicht aus der Masse wirklich hervorzustechen. Wer jedoch auf der Suche nach einem anspruchslosen Grusler ist und sonst schon alles gesehen hat, kann durchaus einen Blick wagen.
Was könnte besser sein als Unterwäsche, die wie ein Traum passt? Unterwäsche, die auch im Dunkeln leuchtet! «Make It Good Apparel» aus Oregon stellt galaktische Unterwäsche für Männer und Frauen her, die im Dunkeln leuchtet. Und wer die Unterwäsche nicht mag, schaut sich die galaktischen Leggings an….
Clark Zhu hat acht Monate lang an seinem «Moving Pictures 2017» gewerkelt und herausgekommen ist ein ansehnliches Video, mit einer beachtlichen Filmliste…
Wer hat sich, wenn er mit dem Fahrrad unterwegs war und auf einen steileren Hügel ugefahren ist, nicht schon etwas Unterstützung gewünscht? Nun gibt es auch für das Zweirad, dass man auf herkömmliche Weise mit den Füssen beschleunigen muss, demnächst ein System, das daraus ein E-Bike macht. Swytch heisst das System und ist mit jeder Art von Fahrrad kompatibel. Dazu muss man einfach nur das Vorderrad tauschen und ein paar Bauteile anbauen – und schon ist man mit elektrischer Power unterwegs.
Im Set enthalten sind neben dem Vorderrad mit eingebautem Motor auch ein Bremsen- und ein Pedalsensor sowie eine Tasche mit dem Akku, welche man ganz einfach am Lenker anbringen kann. Anschliessend fährt das Fahrrad mit elektrischer Unterstützung bis zu 32 km/h schnell. Auf Indigogo hat Swytch den angestrebten Betrag zu 577% erreicht, ursprünglich wollten die Macher rund 42’300 Euro für die Serienproduktion, geworden sind es dann mehr als 299’000 Euro.
The Swytch Kit is an all-in-one electric conversion kit that is compatible with ANY type of bike, road bikes to beach cruisers and everything in between. Easily convert your own bike to electric power, while maintaining the look and feel of your original ride.
In Travis Nicholas Zariwny (Cabin Fever) nächster Regiearbeit haben zwei grosse Horror-Ikonen ihren Auftritt: Robert Englund (A Nightmare On Elm Street) und Lin Shaye (Insidious)! Wieder zeigt sich, dass man von manchen Spielen besser die Finger lassen sollte. Als Gabrielle Haugh und Grayson Gabriel in «The Midnight Man» ein altes heidnisches Ritual ausgraben, setzen sie damit unwissentlich ein unbeschreibliches Übel frei, das ihre schlimmsten Ängste gegen sie einsetzt und selbst am helllichten Tag für grauenerregende Albträume sorgt. Fans von «Ouija» oder auch «The Bye Bye Man» dürfen sich auf bewährte Genrekost freuen, die bekannte Stilelemente zuletzt erfolgreicher Horrortitel verschmelzen lässt. Weitere Rollen gingen an Gabrielle Haugh, Summer Howell, Keenan Lehmann, Meredith Rose, Michael Sirow und Kyle Strauts.
Wer in Gegenden mit hohem Nachtschwärmer-Anteil wohnt oder unterwegs ist, weiss, wie sehr Wildpinkler nerven können. Aber was tun dagegen? Uritrottoir in Paris versucht es mit öffentlichen Bio-Pissoirs mit integriertem Mini-Garten. Am Gare de Lyon stehen wohl schon einige und arbeiten so gegen das Problem mit Wildpinklern. Die roten Kästen haben nicht nur einen hübschen Kleingarten obendrauf, sondern sind auch mit Stroh und/oder Holzchips gefüllt, die dann zusammen mit dem Urin zu Düngemittel für öffentliche Gärten und ähnliches werden. Hübsche Idee!
The so-called Uritrottoir is more than just a public urinal. The flashy red boxes, which have already been installed at the Gare de Lyon, come with a miniature garden on top, allowing the user to gaze at a natural plant display while relieving himself. Filled with straw or wood chips to absorb the liquid, the content of the boxes later turns into a natural fertilizer, which might be used in public parks or gardens. Another pleasant side-effect of the material is a dramatic reduction in smell.
Hier der ultimative Hinterhof Hot Wheels Track! In folgendem Video Überqueren wir hohe Holzbrücken, steigen in eine vertikale Schleife und tauchen unter dem Gartenzaun durch. Die Achterbahnfahrt deines Lebens. Bei einer Länge von 141 Fuss benötigt das Auto knapp 25 Sekunden, um die Strecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6 Kilometer pro Stunde zu bewältigen…
Der von Maxime Hélier, Guilherme Pereira, Marion Chopin, Sophie Loubière und Carla Gandolfi inszenierte Kurzfilm überzeugt mit tollen Animationen, atmosphärischen Aufnahmen und selbst wenn ihr es mittendrin vielleicht etwas verstörend findet – schaut euch unbedingt die wässrige Auflösung an. Sehr schön gemacht!
Hier der Videoclip zum Song «The Race» vom aktuellen Album «Will To Power», die zweite Arch Enemy-Platte mit Frontfrau Alissa White-Gluz am Mikro…
Herrlich schräge Werbespots und ich sage jetzt nicht, für was die Spots sind, aber inhaltlich ist das schon wunderbar verrückt. Ein singender Shrimp, eine mehr als ungewöhnliche Piñata und Hunde, die den Kohl auf ganz eigene Art und Weise waschen…