Wie man Kinder bekommt
Dieses dänisches Aufklärungsvideo zeigt uns auf amüsante Weise, wie Babys entstehen…
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Grossartiges Poster mit dem noch viel grossartigeren Danny Trejo. Zu haben in Danny’s Shop für schlappe $10….
Heute gibts für euch die Butcher Babies mit dem Video zum Track «Headspin» aus dem Ende Oktober veröffentlichten Album «Lilith»…
Simon ist gerade fertig mit dem aufwischen des Boden, als das Kätzchen herein kommt und ein Chaos veranstaltet. So ist das Leben, wenn man Haustiere hat. Oder Kinder…
Regisseur Hector Hernandez Vicens führt die Untoten aus dem Klassiker «Day of the Dead» (Zombie 2) von George A. Romero zu neuem Glanz. Wie das grosse Vorbild vom Godfather der Zombies, der im Juli 2017 leider verschieden ist, spielt «Day of the Dead: Bloodline» überwiegend unter Tage und präsentiert Wissenschaftler und Militärangehörige beim Versuch, der Zombie-Epidemie Herr zu werden. Dabei experimentieren sie auch mit einem intelligenten Zombie…
Der Kult-Regisseur George A. Romero drehte mit «Night of the Living Dead» nicht nur einen wegweisenden Horror-Klassiker, den man auch 50 Jahre nach Entstehung gut und gern zitiert. Ganz nebenbei legte er mit seinem kritischen Zombiestreifen den Grundstein für unzählige Zombiefilme, die beinahe täglich in Händlerregale gestellt werden und dort ihr belangloses Dasein fristen. Gleiches Schicksal dürfte auch den folgenden Zombie-Schocker ereilen, der den Zuschauer mit heimtückischer Taktik um sein schwer verdientes Geld bringen möchte. Mit besagtem Klassiker hat der hier vorgestellte B-Actioner – bis auf Zombies – nur wenig im Hut. Statt tiefgründiger Botschaft setzt man auf Action. Intelligente Kommentare zum menschlichen Wesen oder die von Romero gewohnten gesellschaftskritischen Kommentare findet man in «Day of the Dead: Bloodline» nirgends. Stattdessen dominiert ein eher formelhaftes Drehbuch mit Charakteren vom Reissbrett, die beständig irrational handeln und in einer Tour in vollkommen ausgelutscht wirkende Gefahrensituationen geraten.
Ausserdem wirken die Charaktere durchweg inkonsistent. Nehmen wir nur einmal Zoe. Die will auf der einen Seite keine Menschenleben mehr opfern. Zuckt andererseits aber nur lapidar mit den Schultern, wenn es Menschen in ihrem Umfeld teils harsch erwischt. Dazu gesellen sich in einer Tour dumme Entscheidungen, die immer neue Todesopfer fordern, ja sogar die gesamte Enklave bedrohen – und Zoe in letzter Konsequenz keinerlei Emotionen abringen. Wobei man hier nicht die ganze Schuld auf das Drehbuch abwälzen kann, denn die extrem blasse Hauptdarstellerin Sophie Skelton wirkt in jeder ihrer Szenen heillos überfordert. Auch die Darsteller um sie herum besitzen weder Charisma noch Ausstrahlung und lassen einen durch die Bank kalt. Was ein Mitfiebern mit den Figuren leider komplett unmöglich macht. Dagegen haut Johnathon Schaech (Arsenal) mit beeindruckendem Make-up richtig einen raus. Sein Max ist immer bedrohlich, immer unberechenbar und in Stresssituationen immer eiskalte Tötungsmaschine. Der Mime, der sich im Making-of-Material zum Film als grosser Fan des Originals outet, geniesst seine Rolle sichtlich. Und wäre sein Max nicht so ein widerlicher Drecksack, könnte er beinahe die Rolle des Antihelden inne haben. Beinahe.
Dem Film mangelt es, wie seinen Kreaturen, an Hirn. Das wird vor allem an den Fehlentscheidungen aller Protagonisten deutlich. Die leben zwar bereits seit fünf Jahren in täglicher Angst und haben nach einer Zombie-Epidemie gelernt mit Taktik und Köpfchen der blutgeilen Bedrohung aus dem Weg zu gehen. Von Klugheit spürt man im Film aber nichts. Dort werden die vielen Figuren plötzlich zu Freiwild und hegen offenbar den Wunsch sterben zu wollen. Da wird unvorsichtig durch Szenarien gepoltert, um Zombies aus ihren Verstecken zu locken. Die Folgen sind vorhersehbar: Nahezu alle Protagonisten müssen wegen mangelnder Vorsicht ihr Leben lassen. Alles, wie eh und je eben. Das Zombie-Genre hängt leider seit Jahren in einer Dauerschleife fest. Und dennoch ist der Horrorfilm kein Totalausfall. Denn in Sachen Gore und Splatter haut er schon amtlich rein. Ausweidungen, Bisse in Hälse, Gesichter und alle anderen möglichen Körperpartien, harsche Knochenbrüche, auf den Boden klatschende Gedärme, Kopfschüsse und Enthauptungen bilden hier nur die Spitze des Eisberges. «Day of the Dead: Bloodline» atmet eine herbe Gewalttätigkeit, die zudem nur selten mittels CGI-Effekten gepimpt wird. Und selbst diese sehen ordentlich aus. Auch die Masken-Effekte rund um die (schnellen) Zombies wissen durch die Bank zu überzeugen.
Freunde der härteren Gangart dürften in «Day of the Dead: Bloodline» durchaus einen netten Zeitvertreib finden, ohne dass dieser lange nachwirken würde. Auch die Horrorfans, die «Zombie 2» einfach ausblenden können oder vielleicht noch nie gesehen haben, könnten sich von dem flotten Horrorstreifen gut bedient fühlen. Das könnte auch für jene gelten, die «Zombie 2» aufgrund seiner Langsamkeit in den ersten zwei Dritteln seiner Laufzeit für eher langatmig halten und per se immer direkt zum grossen Finale skippen. Hier hat die Neuauflage einige echte Vorteile: Ist schneller getaktet, kurzatmiger, kurzweiliger. Geht man allerdings ernsthafter an beide Filme heran, merkt man schnell, dass das Original von Romero den auf blosse Oberflächenreize ausgelegten «Day of the Dead: Bloodline» in allen Belangen überdeutlich aussticht. Das Original ist einfach spannender, atmosphärisch dichter, auswegloser, nihilistischer und giftiger. Zudem hat er rund um seine Botschaft, dass der Mensch in Extremsituationen schnell dazu neigt, sein eigener grösster Feind zu sein und darum eigentlich gar keine Monster von ausserhalb notwendig wären, um sein Ende einzuläuten, eine reizvolle Ebene der Sozialkritik drin, die «Day of the Dead: Bloodline» vollkommen abgeht.
Einfache Unterhaltung für einfache Gemüter. Was nur hat man Hector Hernandez Vicens gezahlt, dass er sich so ungeniert am Romero-Klassiker vergehen musste? Der spanische Regisseur hatte mit «Die Leiche Der Anne Fritz» einen Genre-Geheimtipp inszeniert und verkauft sich nun mit diesem Remake unter Wert. Seine Neuauflage ist weit weg von der Genialität der Vorlage, die Zombie-Vater George A. Romero im Jahr 1985 auf die Leinwand gebracht hat. Der ging es in seinen Filmen gern mal kritisch an und ergänzte den dritten Teil seiner aus fünf Streifen bestehenden Untoten-Filmreihe um gesellschaftspessimistische Aspekte. Doch Sozialkritik sucht man beim Remake vergebens. Bei genauerer Betrachtung ist «Day of the Dead: Bloodline» ein lupenreines B-Movie, das ausschliesslich auf Action und Make-up-Effekte abzielt. Zugegeben ist beides von besserer Qualität, als das, was einem mittlerweile im Zombie-Sektor zugemutet wird. Dennoch nichts weiter als Stangenware, an welche man sich schon bald nicht mehr erinnern wird. Da kann man nur froh sein, dass Romero unlängst verschieden ist. Der hätte vermutlich nie zugelassen, dass man aus seinem Kultfilm derart hanebüchenen Edel-Trash macht…
Ja Freunde, Battlebots gibt es noch immer und dieser Roboterkampf zwischen einem hämmernden Blacksmith und einem elektrisierenden Minotaur macht verdammt viel Spass! Während Blacksmith mit seinem Hammer und dem Feuer zu Anfang ziemlich auf die Kacke haut, sieht man erst gar nicht, was Minotaur eigentlich kann. Ein unscheinbarer Kasten, der es aber faustdick hinter den Ohren hat. Will gar nicht wissen, wie viel Entwicklungszeit und Schweiss in die Erstellung geflossen ist, um wenige Minuten später… aber seht selbst! Die Gesichtsausdrücke – grandios! Da kann man doch sicherlich auch einen Saugroboter als Basis nehmen, oder? Dann macht selbst die Hausarbeit gleich mehr Spass…
Xavier Gens‘ Verfilmung von «Im Rausch der Stille» entführt uns auf eine kahle, vulkanische Insel, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Bewohnt ist diese nämlich von amphibischen Kreaturen, die David Oakes im Film als «Dämonen aus Atlantis» bezeichnet, in Wirklichkeit aber eher wie eine Kreuzung aus «Der Schrecken vom Amazonas» und Guillermo del Toros Abe Sapien aus Hellboy anmuten. Natürlich bleibt die Begegnung nicht ohne Folgen. Neben David Oakes (Die Borgias, Victoria) in der Hauptrolle sind Ray Stevenson (Thor: Tag der Entscheidung) und die spanische Erfolgsschauspielerin Aura Garrido (Stockholm und El Ministerio del Tiempo) zu sehen. Für das spektakuläre Creature Design war Arturo Balseiro verantwortlich, der schon in Guillermo del Toros «Pans Labyrinth» mit seinen ausgefallenen Kreationen zu überzeugen wusste. Eine genaue Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray steht bisher nicht fest…
…gehört nicht zu den Heringsfischen…
DIE Mauer, schnitt sich einst durch Berlin und teilte nicht nur die Stadt, sondern auch das ganze Land und dessen Bevölkerung. In diesem wunderschönen Kurzfilm von TED erklärt uns der Historiker Konrad H. Jarausch mit Hilfe von Remus and Kiki die Zusammenhänge, die zum Bau führten und welche Konsequenzen er hatte.
In the early hours of August 13, 1961, East German construction workers flanked by soldiers and polic began tearing up streets and erecting barriers throughout the city of Berlin and its surroundings. This night marked the beginning of one of history’s most infamous dividing lines, the Berlin Wall….The wall stabilized East Germany’s economy by preventing its work force from leaving, but tarnished its reputation, becoming a global symbol of Communist repression. …After four decades, Germany was officially reunified in October 1990. And the Soviet Union fell soon after.
Ende Januar ist das Album «The Mastery» der deutschen Thrash-Metaller Accu§er erschienen und daraus gibt es für euch das Lyric-Video zum Track «Time For Silence»…
Jeder vernünftige Mensch, der ein verfluchtes Artefakt wie den Stab des unsagbaren Bösen im Mülleimer findet, sollte sich fragen, wer so ein schrecklich mächtiges magisches Objekt weggeworfen hat – und vorallem warum. Der unglückliche Idiot in folgendem Sketch von Buttered Side Down schenkte dem «Staff of Unspeakable Evil» keinen zweiten Blick, als er ihn in einem Müllcontainer fand, da er davon ausgegangen ist, einen schicken Besenstiel gefunden zu haben…
Du kannst den Panther aus Wakanda nehmen, aber nicht die Katze aus Black Panther…

(via Tom)
Sieht doch super aus! Falls mal die Eltern zu Besuch kommen und ihr ihnen beweisen wollt, dass es jetzt endlich auch mit den hauswirtschaftlichen Angelegenheiten bei euch läuft, könntet ihr ihnen einen Handtuchelefanten aufs Bett stellen. Da fallen die ungeputzten Fenster und der Staub in den Regalen gleich sehr viel weniger auf…