Ein Kunststück zum Montag


Mario’s Galaxy…

(via Toonhole)
Während Regisseur Joss Whedon noch für die ersten beiden Teile der Avengers, «Marvel’s The Avengers» und «Marvel’s The Avengers 2: Age of Ultron» verantwortlich war, sind nun Anthony Russo und Joe Russo als Regisseure mit an Bord. Nachdem die Avengers es bereits mit Loki, den Chitauri und Ultron aufgenommen haben, folgt in «Avengers 3: Infinity War» der epische Kampf gegen Thanos (dargestellt von Josh Brolin). Er hat das Ziel, alle sechs Infinity-Steine zu sammeln. Diese Steine, auch Infinity Gems, Soul Gems oder Infinity Stones genannt, verbergen sich in Artefakten, die über den Lauf von drei Phasen im Marvel Cinematic Universe in Erscheinung treten. Zu bestaunen waren so der Space Stone in Gestalt des Tesseract in «Captain America – The First Avenger», ein Stein im Zepter Lokis in «Marvel’s The Avengers», der Aether in «Thor 2: The Dark Kingdom» und der Power Stone eingebunden im Orb, der seine zerstörerische Macht in der Hand bzw. im Hammer von Ronan the Accuser (Lee Pace) (siehe «Guardians of the Galaxy») bewies. Nach ihnen und zwei weiteren Steinen trachtet Thanos, denn der unersättlich-machthungrige Gott-Gleiche von Titan weiss, dass der Besitz aller Steine nicht nur allumfassendes Wissen bringt, sondern Allmacht über das Universum. Allein Kraft seiner Gedanken kann der Träger des steinbesetzten Handschuhs die Geschicke Aller lenken – oder auslöschen. Und das ist Thanos‘ Plan: Um seiner Angebeteten, dem Tod in weiblicher Verkörperung, seine Liebe zu beweisen, will er ihr zur Ehre möglichst viele Leben opfern. Ein Krieg um den Besitz der Infinity Gems entbrennt – und nur der Erde mächtigste Helden können sich Thanos entgegen stellen… und da gehören auch die «Guardians of the Galaxy» dazu!
Die Reihe «Kids react to» ist einfach grossartig und finde es immer wieder interessant, wie die Kleinen auf Klassiker der Musikgeschichte reagieren. Heute mit Nirvana…
Aus diesem Grund hab ich mit Hundebesitzern, die sich von ihrem Liebling das Gesicht ablecken lassen, etwas Mühe…

(via Shuffle Photo)
Hier das Musikvideo zu «The Prophet Of Doom», der Song stammt vom aktuellen Album «Fury», welches am 16. Februar erschienen ist…
Den Kurzfilm «Cherry» wurde in fünf Monaten von vier Studierende der Gobelins Animationsschule erstellt. Vorgegebenes Thema war die Liebe. Diese manifestiert sich im kurz(weilig)en Filmchen nicht nur über Herzchen-Emojis, sondern vor allem in Form eines Monsters, das wächst und wächst und wächst…
Normalweise sieht man ja immer gigantisch weite Felder mit einem grossen «H» drauf, damit die Metallvögel auch ja genug Platz zum Rangieren und Landen haben. Da Schwerverletzte sich meist nicht die Zeit nehmen, auf eine grosse Wiese zu kriechen, ehe die Hilfe aus der Luft kommt, haben Rettungspiloten es etwas schwerer. Der norwegische Rettungshubschrauberpilot Lars Amdal demonstriert seine Skills, indem er den im Einsatz befindlichen Arzt einfach auf der Leitplanke der Seestrasse rauslässt. Respekt!
This is how the Norwegian air ambulance operates. Instead of landing in the road, why not just balance the helicopter on the tiny fence…
Freunde, falls ihr euch dies gefragt haben solltet, haben wir hier die Antwort. Muss wohl so sein…

(via 9GAG)
Am «Mountain of Hell 2017» sind bei Nebel 700 Mountainbikes gestartet, die dann bei diesen schlechten Sichtverhältnissen mit 110 Sachen 3,6 km Downhill den Gletscherhang hinab jagen:
Another season of mass start races has started and as usual it did not disappointed! This year was particularly crazy as the riders had no visibility during full speed on the Les 2 Alpes Glacier! Get onboard the helmet cam of Fabien Cousinié who had an insane race with a big crash on the snow and a big coming back to the fourth place!
Kiko Loureiro hat seine aktuell Band in gelg gepostet…
Wie schon bei «Das Waisenhaus» (The Orphanage), zu dem Sergio G. Sánchez das Drehbuch lieferte, handelt es sich im Kern um eine dramatische Familiengeschichte mit übernatürlichem Hintergrund. Erzählt wird darin die Handlung um vier junge Geschwister, die in ihrem herrschaftlichen Anwesen von einer bösen Präsenz terrorisiert und heimgesucht werden. Durch den plötzlichen Tod der Mutter sind sie dabei vollkommen auf sich allein gestellt und können, um nicht auseinandergerissen zu werden, auch keine Hilfe von Aussen in Anspruch nehmen. Stellen muss sich dieser ausweglosen Situation Anya Taylor-Joy (The Witch, Das Morgan Projekt), die sich mit gerade einmal 19 immer mehr zur festen Grösse im Genrekino entwickelt. In die Rollen ihrer filmischen Geschwister schlüpfen Mia Goth (A Cure for Wellness), George Mackay und Charlie Heaton. In den Vereinigten Staaten startet der Film am 13. April in den Kinos und auf DVD, Blu-ray und On Demand…
Colin Furze hat in so einen Autoscooter einen 600 ccm und 100 PS starken Motor gebaut und das Dingen auf die Piste geschickt. Gemessen wurden dann über 170 km/h. Weltrekord!