In Karatsu, Japan, baut Yasuhito Teshima weisse Erdbeeren an. Natürlich sind die Dinger, so gross wie Tischtennisbälle nicht billig, kosten würde ich sie bei Gelegenheit dennoch sehr gerne mal. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
In Japan, there’s a specialty fruit craze sweeping the nation, from square watermelons to grapes the size of Ping-Pong balls. Still, the crown jewel of the luxury fruit basket is the white strawberry, bred to be a whole lot bigger and a whole lot sweeter than its classic red counterpart. We took a tour of Yasuhito Teshima’s farm in Karatsu, Japan, to find out why so many people are spending a pretty penny for a taste of these famous white berries.
Freunde, bestimmt kennt ihr den Moment, wo du nicht mitbekommen hast, wer das Tor geschossen hat, weil der Kameramann abgelenkt war. Also bitte… Einen kleinen Dump dazu haben wir für euch hier mal zusammengetragen. Und wenn wir ehrlich sind, ist ja auch aus männlicher Sicht der schönere Anblick – obwohl nun langsam Fahrt in die Fussball Weltmeisterschaft kommt…
Am 1. Juli wurde der am 22. Juni verstorbene Pantera/Hellyeah-Drummer Vinnie Paul Abott mit einer öffentlichen Trauerfeier in der «Bomb Factory» in Dallas geehrt, welche über die Pantera-Facebook-Seite live gestreamt wurde. Vinnie wurde am 30. Juni auf dem «Moore Memorial Gardens»-Friedhof in Arlington neben den Gräbern seines Bruders «Dimebag» Darrell Abott und seiner Mutter Caroylin beigesetzt. Vinnie starb im Schlaf in seinem Haus in Las Vegas. Die Todesursache wurde bisher noch nicht offiziell bekannt gegeben. Genau wie sein Bruder Dimebag Darrell wurde Vinnie Paul in einem KISS-Sarg, der von Gene Simmons und Paul Stanley gestiftet wurde, zu Grabe getragen. Ruhe in Frieden alter Haudegen. Vinnie and Dime forever in our hearts!
Vinnie Paul: A Public Celebration Of Life – Video von der Trauerfeier
Die Story von «It Stains the Sands Red» dreht sich um eine Stripperin, die in der Wüste von Las Vegas von einem Zombie verfolgt wird und schnell lernt, wie sie dem Untoten aus dem Weg gehen kann. Sie wird ihn aber nicht los und muss schliesslich mit allen Mitteln um ihr Überleben kämpfen. Alles mit Molly und ihrem Zombie ist toll, alles drum herum leider weniger…
In den eröffnenden Luftaufnahmen von Las Vegas ist ein abgestürztes Flugzeug im berühmten Fontänen-Brunnen vor dem Bellagio Hotel zu sehen, aber das ist dann auch schon alles, was man von der offenbar kürzlich ausgebrochenen Zombie-Apokalypse mitbekommt. Denn schon in der nächsten Szene gleiten Molly (Brittany Allen) und ihr Macho-Macker Nick (Merwin Mondesir) in seinem Sportwagen durch die einsame Wüste. Nach einem noch recht geradlinigen Beginn entwickelt «It Stains The Sands Red» seine Qualitäten vor allem im zweiten Drittel, das sich auch ganz treffend als «Swiss Army Man» mit Zombie statt Leiche umschreiben liesse. Nachdem Molly von ihrem ungebetenen Begleiter zunächst noch angemessen angenervt ist, stellt sie nach und nach fest, dass so ein Verfolger (sie nennt ihn «Smalls» als Abkürzung für «Small Penis») auch seine Vorteile haben kann. So fungiert er zum einen als ihr persönlicher Kummerkasten und permanenter Motivationscoach, weil er sie konsequent zum Weitermarschieren anhält. Zusätzlich eignet er sich aber auch ganz hervorragend als Lastenträger, nachdem Molly ihm einen Autoreifen mit angebundenem Schlauchboot um den Hals gelegt hat. Dass sich Molly schliesslich nicht nur mit der Situation arrangiert, sondern tatsächlich freundschaftliche Gefühle für den Zombie entwickelt und sich um sein «Überleben» sorgt, kommt dann zwar etwas plötzlich und ist auch nicht wirklich glaubhaft, aber das ist gar nicht schlimm – Molly und Smalls sind ein sehenswertes Team.
Weil Smalls als Zombie naturgemäss nur Grunzlaute von sich gibt, gestaltet sich der grösste Teil von «It Stains The Sands Red» als Monologshow, die Brittany Allen (Saw: Legacy) in ihren Leopardenmuster-Leggins mit staubtrockenem Pragmatismus, etwa wenn sie ihren menstruationsblutgetränkten Tampon zum Stöckchenspielen einsetzt, ganz hervorragend meistert. Die ehemalige Seitenoperndarstellerin (222 Folgen von «All My Children») hätte locker die nötige Ausstrahlung besessen, um ein solches Wüstenkammerspiel im Alleingang über die Zeit zu bringen. Aber Regisseur und Co-Autor Colin Minihan bürdet ihr dazu nicht nur einen unnötigen und arg klischeehaften Erlösungsplot auf, sondern der Film geht auch noch ewig lange weiter, nachdem sich Smalls schon aus der Story verabschiedet hat – und das ist dann wirklich nur noch «The Walking Dead» mit wenig Budget und den gleich schlechten Ideen. Statt sich konsequent auf sein zentrales Duo und dessen Hitzemarsch zu beschränken, erweitert Minihan seine Story im letzten Drittel noch unnötig – und offenbart so, dass er selbst gar nicht verstanden hat, wo genau die Qualitäten seines Films eigentlich liegen. Alles mit Molly und ihrem Zombie ist toll, alles drum herum weniger – da wäre weniger mal wieder mehr gewesen.
Diese animierte Dokumentation von Lori Malépart-Traversy ist eher ein traumhaft rührender Film, über ein hochinteressantes Organ, das nur etwas geliebt werden möchte. «Le Clitoris» ist exakt das, was wir gerne im Biounterricht gesehen hätten…
Der fliegende Elefant mit grossen Ohren kommt zurück in die Kinos! Das Original aus dem Jahr 1941 war ein Zeichentrickfilm, diesmal sind echte Schauspieler wie Michael Keaton und Danny DeVito dabei, nur «Dumbo» ist computeranimiert. Die Story ist die alte: Ein alter Zirkusbesitzer (DeVito) ärgert sich darüber, dass sein langohriger Elefant Dumbo die totale Lachnummer ist. Also engagiert er einen früheren Zirkus-Star (Colin Farrell), um sich um das Tier zu kümmern. Der entdeckt dann schliesslich gemeinsam mit seinen Kindern, dass Dumbo fliegen kann. Unternehmer V.A. Vandevere (Michael Keaton) und Artistin Colette Marchant (Eva Green) sehen die Chance, so richtig abzukassieren. «Dumbo» von Tim Burton ist einer von mehreren Realfilmen zu bekannten Disney-Zeichentrickabenteuern, die in den kommenden Jahren in die Kinos kommen (Guy Ritchie etwa arbeitet an einem «Aladdin» mit Will Smith als Dschinni). «Dumbo» startet am 4. April 2019 in den Kinos, «Aladdin» folgt wenig später am 23. Mai…
Das folgende Video wurde hoffentlich nur zu Anschauungszwecken gemacht. Falls nicht sollte man den Typen direkt mit seinem Käscher windelweich prügeln. Das ist dann bestimmt auch so einer, der hinterher weint, wenn er nicht am meisten gelobt wird…
Wie funktioniert die Welt? Doch auch nach der Lektüre klassischer Theoretiker wie Karl Marx bis hin zur Auseinandersetzung mit modernen Aktivisten wie Vandana Shiva, scheint nach wie vor die Binsenweisheit «arm bleibt arm» den Ton anzugeben. Die australische Hilfsorganisation AIME hat vor, weltweit an bestimmten Stellschrauben im System zu drehen, um den sozialen Aufstieg für Benachteiligte zu erleichtern. Wie bei «Willy Wonka & the Chocolate Factory» gibt es goldene Tickets zu ergattern, um vielleicht nicht gleich die ganze Welt, aber doch das eigene Umfeld zu verändern. Das alles soll durch innovative Bildungsmassnahmen in die Wege geleitet werden. Zum Start des Projekts hat der Oscar-prämierte Filmemacher Laurent Witz mit «Cogs» (engl. Zahnräder) eine wichtige Botschaft zu übermitteln. Der Film zeigt, was möglich sein könnte, wenn die ausgetreten Wege des Hamsterrads verlassen würden. Das ganze System, wie wir es kennen, käme zum Erliegen und würde womöglich den Weg frei machen für eine neue, kooperative Welt…
Die österreichischen Thrasher «Darkfall» haben ein Lyricvideo zum Track «The Way Of Victory» rausgehauen. Der Song stammt vom aktuellen Album «At The End Of Times» welches im September 2017 veröffentlicht wurde…
DARKFALL - The Way of Victory (official lyricvideo)
The Mad Track Brothers haben eine utopische Bahn auf die Pfeiler gestellt. Passend zu den «Hot Wheels» haben sie das kleine Modellaufziehauto in Brand gesteckt…
The Mad Track Brothers make the impossible possible. Burning car (car on fire) take countless loops. Darda race track by night with Hot Wheels Ultra speed Race Car with burning Firelighter.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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