Der Song «Fatal Illusions» der Death Metaller «Gruesome» stammt aus dem aktuellen Langspieler «Twisted Prayers», welcher am 1. Juni veröffentlicht wurde. Der Clip ist nix für schwache Gemüter, schrecken Gruesome nicht vor expliziten Gewalt-Darstellung zurück…
Freunde, wollt ihr beim nächsten Grillabend eure Gäste etwas erschrecken? Dann verwöhnt euren Besuch doch mal mit einem Wassermelonen-Baby! Sieht Klasse aus und ist einfach herzustellen. Wie das geht, zeigt euch das folgende Video…
Sieht ja wirklich grossartig aus… würde ich gerne mal ausprobieren. Wenn ihr das auch möchtet, musst ihr in den Wasserpark «Siam Park» in Santa Cruz de Tenerife, Spanien…
Filme im Stil von «Universal Soldier» machte Jean-Claude Van Damme einst zum Action-Helden, mit selbstironischen Auftritten versuchte er in den letzten Jahren, wieder ein grösseres Publikum zu erreichen. Tatsächlich wurde der komödiantische Action-Krimi «JCVD» im Jahr 2008 von den sonst meist zurückhaltenden Kritikern verhältnismässig positiv aufgenommen und auch die Amazon-Serie „Jean-Claude Van Johnson“ schien zunächst ein ähnlich gelagerter Erfolg zu werden. Doch letztlich wurde die Mockumentary, in der «The Muscles from Brussels» mit seiner eigenen Persona als Actionheld haderte, wegen zu geringen Interesses abgesetzt. Der Actionfilm «Lukas» macht nun Schluss mit Selbstironie und Augenzwinkern.
Unter der Regie des Franzosen Julien Leclercq (Im Auge des Wolfes) spielt Jean-Claude Van Damme einen Türsteher, dem das Sorgerecht für seine Tochter entzogen wurde. Um dies wieder zu erlangen, muss er für Interpol einen gefährlichen Auftrag ausführen. Zugegeben, der Plot schreit nicht gerade danach, mit einem Originalitätspreis ausgezeichnet zu werden, dafür macht der Trailer mit seinem düsteren Look einen überraschend guten Eindruck. In Frankreich startet der Film am 22. August 2018 in den Kinos. In unseren Breiten gibt es für «Lukas» noch keinen Kinostart, vielleicht müssen wir uns einmal mehr mit einer Veröffentlichung auf Blu-ray und DVD begnügen…
LUKAS (2018) - Official Teaser (HD) - Jean-Claude Van Damme
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, saugen Fliegen mit ihren Rüsseldings Flüssignahrung auf… ob die ihren Nahrungssaft trotzdem irgendwie wieder absondern können, weiss ich schlicht nicht, aber wenn ich folgenden Clip sehe, wird es einer Fliege auch nicht übel…
Wer gerne einen Rückwärtssalto nicht vom Dreier oder Beckenrand, sondern vom Boden schaffen möchte, sollte sich folgendes Video von Justin von den Bucket List Boys anschauen. Zum Glück ist Justin noch nicht «zu alt für den Scheiss» und durchaus durchtrainiert – und dennoch ist da diese Barriere im Kopf, die ihn vor dem sicheren Genickbruch retten möchte. Mit Matratze und in unter sechs Stunden schafft er es aber, diese zu überwinden.
Justin has always wanted to learn how to do a backflip but for years has been told he is too tall. Today he set out to prove that the only thing holding you back in life is your mind.
I LEARNED TO BACKFLIP IN UNDER 6 HOURS!!!(Progression)
Mit «Baboon» haben «Hardcore Superstar» einen weiteren Song ihres kommenden Albums «You Can’t Kill My Rock ‚N Roll» veröffentlicht. Die Schweden werden ihren elften Langspieler am 21. September auf den Markt werfen…
BuzzFeed haben vor einiger Zeit Daisuke Nakazawa besucht, der an sich selbst den Anspruch stellt, dass sein Sushi für die Leute immer einen ganz speziellen Wow-Moment erschafft, wenn sie sein Sushi essen. Gut, wahrscheinlich hat diesen Anspruch, so hoff ich doch, jeder Koch, der etwas auf sich hält – dennoch macht es Spass, ihm zuzuhören und zuzuschauen, wie er seine Sushi-Kunst anfertigt und drapiert. Es wird mal wieder Zeit für den Lieferservice…
Der «Sommer der Liebe» von 1969 entwickelt sich für eine Gruppe junger Leute zum Albtraum. Der sektenähnlich organisierte Clan von Charles Manson tötet die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate und ihre drei Gäste sowie einen weiteren Mann auf brutale Weise. Regisseur John R. Leonetti (Annabelle, Butterfly Effect 2) lehnt seinen neuesten Horrorstreich «Wolves At The Door» lose an dieses berühmte Verbrechen an. Herausgekommen ist ein schaler Horrothriller, bei dem sich die Macher zu sehr auf einen vermeintlichen «Based on a true story»-Bonus verlassen und keine rechte Spannung aufkommt.
Filme, die auf wahren Begebenheiten beruhen gehen immer. Abermals ist Hollywood dreist und versucht mit einem der grausamsten Kapitel in der amerikanischen Geschichte Geld zu machen. Der Mythos um Charles Manson ist bis heute ungebrochen. Seit 48 Jahren sitzt der ehemalige Sektenführer, der seinen Anhängern in Anlehnung an den gleichnamigen Beatles-Song vom «Helter Skelter» (gemeint ist die Apokalypse) predigte, hinter Gittern. Als diabolische Ikone ist Manson zu einem festen Teil der Popkultur avanciert, wovon nicht nur der Künstlername eines berühmten Musikers zeugt. Genau an diesem Punkt setzt John R. Leonetti den erzählerischen Hebel an und nimmt sich mit den Tate-Morden einen schlagzeilenträchtigen «Höhepunkt» aus der Akte der Manson Family vor, die in der Woche nach jenem Blutbad in Roman Polanskis Haus von der Polizei geschnappt wurde. Regisseur John R. Leonetti meint es gut und überfrachtet seinen Überlebenstrip mit Schockmomenten und Horror-Elementen. Leider will nur selten Spannung aufkommen, weil frische Ideen fehlen und die wenigen Einfälle aus besseren Horrorfilmen geklaut wurden.
Die kulturelle und politische Dimension des Stoffes scheint den Regisseur allerdings herzlich wenig zu interessieren, er spult in sportlichen 73 Minuten lediglich ein einfallsloses Home-Invasion-Szenario herunter und scheint sich auf den Mythos der historischen Grausamkeit verlassen zu wollen. Mit Texteinblendungen zu Beginn und Originalaufnahmen von Manson und seinen Schergen am Ende setzt er die Handlung in einen geschichtlichen Kontext, aber auch diese Klammer gibt dem belanglosen und austauschbaren Treiben im Hauptteil keine tiefere Bedeutung. Der besteht aus bedeutungsschwangeren Szenen, bevölkert von schablonenhaften Figuren und viel Luft um nichts. Immer wieder vertut Leonetti die Zeit mit Effekthascherei und willkürlichem Bangemachen, eine erzählerische Logik ist dabei kaum zu erkennen und besonders wirkungsvoll fallen die meisten dieser Szenen auch nicht aus, ganz im Gegenteil: Wenn die vier Ozzy-Osbourne-Verschnitte im und um das Haus herumschlurfen, vermeintlich angsteinflössend an Fenster klopfen oder Küchengeräte einschalten, hat das mit glaubhaftem Erzählen nicht mehr viel zu tun – ganz unabhängig von den historischen Fakten. Wo es um Hörigkeit, Gruppendynamik und niederschmetternde Grausamkeit gehen könnte und sollte, lugt hier höchstens einmal unfreiwillige Komik hervor. Selbst von einer soliden Horror-Routine, die man von einem Genrespezialisten wie Leonetti, der zum Beispiel auch für die Kamera bei James Wans «Conjuring» verantwortlich war, durchaus erwarten kann, sind wir meilenweit entfernt.
Generell hat «Wolves at the Door» ein grosses Problem und das nennt sich «The Strangers». Der Überlebensthriller aus dem Jahr 2008 schien hier als Vorbild gedient zu haben. Schaut man nämlich genauer hin und lässt den wahren Hintergrund ausser Acht, könnte «Wolves at the Door» auch als weitere Fortsetzung genannten Terrorstreifens durchgehen. Die Abläufe gleichen sich und auch die Identität der Bösewichte bleibt weitestgehend unerforscht. Nur Texttafeln am Ende des Films klären historische Zusammenhänge auf. Nach «Annabelle» und «The Butterfly Effect 2» hat Regisseur Leonetti abermals kein Glück bei der Wahl des Filmstoffs. Was er bisher fabriziert hat, konnte Kritiker und Horrorfans nicht überzeugen. Vielleicht wäre es zur Abwechslung demnach förderlich endlich mal Regie bei einem Film zu übernehmen, der sich weder Spin-Off, Fortsetzung oder Plagiat schimpft. «Wolves at the Door» ist trotz wahrem Background eine Enttäuschung. Die Figuren stammen vom Reissbrett und der Fortgang der Geschichte ist überraschungsarm. Erstaunlicherweise blendet man weg, wenn es zur Sache geht. Das dürfte selbst ungeübte Zuschauer enttäuschen, die von einem Horrorfilm über die Manson-Morde zumindest etwas Blut erwartet haben. Übrig bleibt Geschrei, Gewinsel und die Flucht. Letztere wirkt wegen eigenartiger Entscheidung der Protagonisten schon leicht komisch.
Trotz Home-Invasion-Horror ist «Wolves at the Door» hinsichtlich der Gewalt sehr zurückhaltend. Die meisten Taten passieren im Off oder werden nur angedeutet. Weil der spektakuläre Mordfall knapp 50 Jahre später immer noch für Gesprächsstoff sorgt, mussten die Geschehnisse noch einmal glattpoliert fürs Kino aufbereitet werden damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Dabei entstanden ist effekthascherischer Unfug, der sich einen Deut um Wahrheitsgehalt schert und nicht grundlos an Kinokassen scheiterte. Statt Ereignisse historisch korrekt aufzuarbeiten, hat man aus den schrecklichen Taten einen Horrorfilm für die jüngere Zielgruppe gemacht, der oberflächlich abhakt, was man in jedem Horror-Slasher neueren Datums zu sehen bekommt. Das dürfte selbst Sektenguru Charles Manson bitter aufgestossen haben. Die Geschichte über die Morde der Manson-Familie hätte eigentlich Potenzial, aber der Film nutzt dieses überhaupt nicht und ist nur ein belangloser Home-Invasion-Thriller mit kaum Spannung, zu vielen Klischees und ohne Schauwerte. Mit einer Laufzeit von knapp 70 Minuten ist der Film eindeutig zu kurz und somit bleibt auch keine Zeit, die Täter oder die Opfer näher zu beleuchten. Ohne Charaktertiefe kann man einfach kein Mitgefühl für die Opfer entwickeln und auch die Killer sind nur irgendwelche gesichtslose Typen. Von John R. Leonetti kann man scheinbar nur uninspirierte Horrorsüppchen erwarten.
Nancy Pagan Animation haben mit «Sons of Northern Darkness» eine Metal-Serie veröffentlicht und wie ihr wohl aus dem Titel erraten könnt, ist die Show unsterblich. Die spezifische Prämisse ist wie folgt:
In the fall of 1995, Black Metal band, ‚Immortal‘, set out to make a string of music videos for their upcoming album. With little to no-budget, they walked into the woods outside their hometown of Bergen, Norway, never to be seen again. This is their story. Featuring King Diamond!
Leigh Whannell ist zurück und liefert diesen Sommer mit «Upgrade» seine ganz eigene Version von «Ein Mann sieht rot» (Death Wish). Sein trauernder Hauptprotagonist lässt sich mit einem Nanobot ausstatten und ist seither eine mörderische Kampfmaschine und praktisch unbesiegbar! Gedreht wurde letztes Frühjahr in Whannells Heimatstadt Melbourne und unter der produzierenden Leitung von Goalpost Pictures Australia und natürlich Blumhouse Productions. Die Hauptrollen bestreiten Logan Marshall-Green, Betty Gabriel (Get Out, Purge: Election Year), Harrison Gilbertson (Hounds of Love), Simon Maiden (Killer Elite) und Benedict Hardie (Hacksaw Ridge). Als Hintergrund dient eine zukunftsnahe Welt, in der die Technologie fast jeden Aspekt des Lebens bestimmt. Nur ein technophober Mann, Logan Marshall-Green aus Prometheus und Invitation, kann sich nicht so recht mit der schönen, neuen Welt anfreunden. Das ändert sich schlagartig, als er mithilfe eines modernen Chip-Implantats namens Stem den Mörder seiner Ehefrau zur Strecke bringt und seine unfallbedingte Lähmung überlistet. «Upgrade» feierte vor wenigen Wochen Weltpremiere beim beliebten SXSW-Festival und kommt am 1. Juni zudem regulär auf amerikanische Leinwände. Einen Starttermin für unsere Breiten gibt es aktuell noch nicht…
Treffender Kurzfilm über Adoption mit überraschendem Ende. Kurzer Film, mit starker Aussage – unbedingt bis zum Ende anschauen, diese 4 1/2 Minuten lohnen sich wirklich!
This short film is our gift to all living creatures on the planet and we hope you will like it, and it will make an impact. Than it was worth it.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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