Hinter dem Rücken des Schweizer Volkes entsteht eine globale Erreger-Bibliothek – abgeschirmt, hochsicher und völlig undemokratisch. Als mir dieser Artikel von Meryl Nass kurz vor dem Wochenende übers Laptop flimmerte und ich mit dem Lesen begann, ist mir schon nach wenigen Zeilen die noch warme Kuhmilch aus der Tasse geschwappt.
Nicht vor Lachen – sondern vor einer Mischung aus Schock, Wut und dieser ganz speziellen Sorte Absurdität, die nur internationale Organisationen wie die WHO in Kooperation mit der Eidgenossenschaft zustande bringen. Der Verein Wir hat den Artikel für euch übersetzt – Wort für Wort, mit grösstem Respekt vor dem Original und null Respekt vor der Inszenierung dahinter. Was dann folgt, ist ein Stück globaler Realität, das so sauber konstruiert ist, dass einem fast die Butter vom Zvieribrot rutscht.
Spiez: Ein Hochsicherheitslabor als trojanisches Pferd der globalen Biosicherheitsagenda. Und wenn das Ganze dann auch noch Geld bringt – erst den Laboren, dann der Pharmaindustrie, schliesslich den Bestattungsunternehmen – umso besser. Eine Wertschöpfungskette, wie sie sich das Weltwirtschaftsforum (WEF) nicht besser hätte ausdenken können. Doch lest selbst: https://www.vereinwir.ch/labor-spiez-wo-die-who-ihr-pandemie-spiel-vorbereitet/
Am 15. April 2022 erreicht das schwarze UFO in Würfelform die Sonne und erscheint am 17. April 2022 erneut, diesmal jedoch über der Sonnenoberfläche. Dieser massive, schwarze Würfel tauchte aus der Sonnenoberfläche auf, was jeder Logik widersprach und Wissenschaftler sprachlos und ängstlich machte.
Laut NASA fehlen zu den Bildern des schwarzen Würfels tatsächlich Daten, da aber Sonneneruptionen die linke Seite des Würfels teilweise bedecken, gehen wir davon aus, dass das Objekt real zu sein scheint.
Kurioserweise ereignete sich neun Jahre zuvor im selben Monat ein ähnliches Ereignis. Reiner Zufall?
Massive Black Cube UFO appears above the Sun's Surface
Erinnert mich an:
Wir sind die Borg, ihr werdet assimiliert. Wir werden ihre biologischen und kulturellen Besonderheiten den Unseren zufügen. Ihre Kultur wird angepasst, um uns zu dienen. Widerstand ist zwecklos.
Nach Jahren des Hypes um eine «Scamdemie» und versteckten Drohungen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihren Pandemievertrag fertiggestellt. Das Dokument, das offiziell als «WHO-Pandemieabkommen» bezeichnet wird, spiegelt jahrelange Auseinandersetzungen, Überredungskünste und Kuhhandel zwischen den globalistischen Technokraten wider. Und nun, da die Verhandlungen abgeschlossen sind, kann ihre Kontrolle über den globalen Gesundheitsbereich fest in das Völkerrecht verankert werden.
Es gibt Gründe, erleichtert zu sein, dass das Dokument nicht so schlimm ausgefallen ist, wie es hätte sein können. Wie einige hervorheben, wurde der jüngste Entwurf des Abkommens erheblich entschärft, indem die gravierendsten Formulierungen zur obligatorischen Durchsetzung und zur Souveränität der WHO gestrichen wurden. Für diejenigen von uns, die über die Errichtung einer Weltregierung besorgt sind, ist die Gefahr akuter den je.
Dieses Abkommen enthält Bestimmungen, die es den angehenden globalen Gesundheitsdiktatoren ermöglichen, über die Grenzen des aktuellen Entwurfs hinauszugehen und die diktatorischen Befugnisse zu übernehmen, vor denen ihre Kritiker (wie ich) gewarnt haben. Ist dies also der Beginn eines globalen Regierungssystems mit technokratischer Gesundheitskontrolle? Und wenn ja, was bedeutet das für die Zukunft der Menschheit?
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zu den Wurzeln der Machtübernahme der WHO zurückkehren. Und diese Geschichte beginnt, wie sich herausstellt, an einem höchst unerwarteten Ort.
Der Vertrag ist geboren
Der Text des vorgeschlagenen Pandemievertrags ist nun online verfügbar. Für alle, die die Verhandlungen in den letzten vier Jahren verfolgt haben, lohnt es sich, ihn zu lesen, um zu erfahren, was letztendlich aus all dem Geschwätz geworden ist.
Zu den Negativpunkten zählen:
Artikel 1, in dem die verschiedenen Begriffe und Konzepte definiert werden, die in den kommenden Jahren der von der WHO geschaffenen Gesundheitskrisen zur Rechtfertigung ihrer Existenz (und ihrer wachsenden Macht) herangezogen werden sollen
Artikel 5, der das «One Health»-Konzept im Völkerrecht verankert und der WHO effektiv die Zuständigkeit für Eingriffe in allen Bereichen von der Landwirtschaft über die Viehzucht bis hin zur Landentwicklung überträgt
Artikel 12, der ein «System für den Zugang zu Krankheitserregern und den Vorteilsausgleich» einführt, um eine perfekte Gelegenheit für plausible Ausreden zu schaffen, wenn die nächste Biowaffe entwickelt und freigesetzt wird, um die nächste globale Gesundheitspanik auszulösen
und Artikel 19, der eine «Konferenz der Vertragsparteien» (COP) einrichtet, die sich dafür einsetzen wird, den Umfang und die Reichweite dieses Abkommens Jahr für Jahr auszuweiten.
Mit anderen Worten: Viele der Kernartikel, vor denen viele Kritiker vor Jahren gewarnt haben, haben die Verhandlungen überstanden und sind in den endgültigen Text aufgenommen worden.
Allerdings ist der endgültige Text nicht ganz so schlimm, wie einige der früheren Entwürfe des Vertrags.
Wie Thi Thuy Van Dinh und David Bell in ihrem kürzlich erschienenen Artikel «Commentary on the WHO’s Draft Pandemic Agreement: Pointless Verbiage» (Kommentar zum Entwurf des Pandemieabkommens der WHO: Sinnloses Geschwätz) des Brownstone Institute feststellen, waren die Verschwörer der WHO gezwungen, ihre offensichtlicheren Auswüchse ihrer Machtgier zu mässigen, um den Text durch die vielen Verhandlungsrunden zu bringen und einen «Konsens» zu erzielen.
Der Text des Entwurfs der PA (Fassung vom 16. April 2025) enthält 37 Artikel. Die Formulierungen der umstrittenen Artikel wurden stark abgeschwächt, um einen Konsens zu erzielen, wodurch die Verpflichtungen der Staaten erheblich gemildert wurden und wichtige Bereiche der Umsetzung der künftigen COP und Anhängen überlassen wurden.
Insbesondere wurde die Formulierung aus früheren Entwürfen des Textes, die den Unterzeichnern des Abkommens verbindliche Verpflichtungen auferlegte oder diese implizierte, gestrichen. An ihre Stelle traten vage, nicht durchsetzbare Formulierungen, die die Hoffnungen und Träume der WHO zum Ausdruck bringen, wie «kann», «gegebenenfalls» und «nach gegenseitiger Vereinbarung». Wie viele schon länger kritisieren, ist die Einrichtung einer jährlichen «Konferenz der Vertragsparteien» (COP) zur weiteren Überarbeitung und Erweiterung des Abkommens in Zukunft eine Hintertür für die Aufnahme strengerer, rechtsverbindlicher Bestimmungen in der Zukunft.
Für unsere heutigen Zwecke stammt einer der interessantesten Kommentare zu diesem neuen Abkommen jedoch aus The Lancet. In «Der Pandemievertrag: ein Meilenstein, aber mit anhaltenden Bedenken» weist die Redaktion von The Lancet auf eine kuriose und wenig bekannte Tatsache hin: «Der Pandemievertrag ist erst das zweite jemals von der WHO ausgehandelte rechtsverbindliche internationale Abkommen.»
Moment mal, was? Das «zweite jemals von der WHO ausgehandelte rechtsverbindliche internationale Abkommen»? Was war das Erste?
Das ist eine interessante Frage, deren Antwort uns, die wir uns angesichts der globalen Tyrannei um die Wahrung der Freiheit sorgen, eine wertvolle Lektion darüber erteilt, wie die globale Regierung wirklich aufgebaut wird.
W.H.O. zum Teufel hat Zigaretten verboten?!
Erinnert ihr euch noch daran, als Rauchen in Kneipen und Restaurants erlaubt war? Wenn du jung bist, wahrscheinlich nicht. Als älterer Mensch erinnere ich mich jedoch noch sehr gut daran. Ich erinnere mich noch gut an meine Verwunderung, als ich im März 2004 in einer Zeitung las, dass Irland als erstes Land der Welt ein landesweites «Rauchverbot am Arbeitsplatz» eingeführt hatte, das auch Pubs und Restaurants umfasste. Ich weiss noch, wie sich irischen Bekannte über diese Massnahme lustig machten. «Jetzt verbieten sie das Rauchen in Pubs? Warum verbieten sie nicht gleich das Trinken in Pubs und bringen es hinter sich?»
Dennoch haben wahrscheinlich viele Menschen auf der ganzen Welt die Nachrichten aus Irland mit Gelassenheit aufgenommen. «Gut so!», haben sie zweifellos gesagt. «Wer braucht schon diese Krebsstängel überall?» Und wahrscheinlich haben sie diese Geschichte über das Rauchverbot in Irland nicht mit dem Rauchverbot in Verbindung gebracht, das später auch in ihrem eigenen Land eingeführt wurde.
Aber hast du dich jemals gefragt, warum innerhalb weniger Jahre in einem Land nach dem anderen ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen eingeführt wurde? Wie konnte es sein, dass praktisch gleichzeitig auf der ganzen Welt das Rauchen von überall auf bestimmte Bereiche beschränkt wurde? Gab es eine koordinierte globale Intervention, um dies zu erreichen?
Aber sicher! Und die Geschichte dieser Intervention gibt uns einen Hinweis darauf, dass wir seit Jahren unter einer globalen Herrschaft leben. Die ganze Geschichte beginnt mit der Befugnis, die in Artikel 19 der Verfassung der WHO gewährt wird, in dem es heisst:
Die Weltgesundheitsversammlung ist befugt, Übereinkommen oder Vereinbarungen zu allen Fragen zu schliessen, die in die Zuständigkeit der Organisation fallen. Für die Annahme solcher Übereinkommen oder Vereinbarungen ist eine Zweidrittelmehrheit der Stimmen der Weltgesundheitsversammlung erforderlich; sie treten für jedes Mitglied in Kraft, sobald es sie nach seinen verfassungsrechtlichen Verfahren angenommen hat.
Dieses juristische Geschwätz mag harmlos klingen, aber wie die meisten bürokratischen Phrasen verbirgt es eine viel bedrohlichere Realität. Dieser Artikel gewährt der WHO die Befugnis, die sie nun nutzt, um den Pandemievertrag zu verabschieden, der die Biosicherheit festlegt und eine Weltregierung ins Leben ruft. Es handelt sich dabei um dieselbe Befugnis, auf die sich die WHO vor zwei Jahrzehnten berufen hat, um ihren Testfall für eine globale Tyrannei voranzutreiben, nämlich das WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakkonsums.
Genau wie Artikel 19 der WHO-Verfassung klingt auch ein «Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakkonsums» harmlos genug. Rauchen ist nicht nur schlecht für die eigene Gesundheit, sondern auch für die Menschen in der Umgebung. Wer könnte also etwas gegen ein internationales Abkommen einwenden, das «Schutz vor Tabakrauch» und «Massnahmen zur Verringerung der Tabakabhängigkeit und zur Tabakentwöhnung» zum Ziel hat?
Nun gut, diejenigen von uns, die aus Prinzip freiwillig leben und glauben, dass staatliche Einschränkungen individueller Entscheidungen von Natur aus unethisch sind, hätten vielleicht etwas gegen ein solches Übereinkommen einzuwenden, aber seit wann hat die breite Öffentlichkeit Zeit oder die Fähigkeit, sich mit gut begründeten Argumenten über Prinzipien auseinanderzusetzen?
Und so kam es, dass die WHO 2003 auf ihrer jährlichen Weltgesundheitsversammlung in Genf das Rahmenübereinkommen verabschiedete. Und so kam es, dass Irland im folgenden Jahr sein Rauchverbot umsetzte und in den darauffolgenden Jahren ein Land nach dem anderen weltweit diesem Beispiel folgte.
Denjenigen, die die Verwendung des Begriffs «globale Gesundheitstyrannie» im Zusammenhang mit Vereinbarungen über Rauchverbote in Frage stellen, präsentiere ich die nächste Stufe dieses zunehmend tyrannischen Prozesses: «Die Stadt, die Erwachsene wie Kinder behandelt«.
Im Januar 2025 verabschiedete der Stadtrat von Newton eine Verordnung, die so absurd ist, dass sie nur von Menschen ersonnen sein kann, die Autorität mit Weisheit gleichsetzen. Mit 19 zu 4 Stimmen beschloss der Stadtrat ein «Generationsverbot» für Tabakprodukte. Wer nach dem 1. März 2004 geboren wurde, darf in dieser Stadt niemals – wirklich niemals – Tabak kaufen. Nicht mit 21, nicht mit 35, nicht mit 55. Es handelt sich um ein lebenslanges Verbot, das ausschliesslich auf dem Geburtsjahr basiert.
Hmmm. Hat dieses Verbot des Tabakkaufs für alle, die nach dem 1. März 2004 geboren sind, irgendetwas mit dem wegweisenden landesweiten Rauchverbot in Irland vom März 2004 zu tun?
Ja, obwohl dies 2003 kaum jemandem bewusst war, war die von der Weltgesundheitsversammlung in Genf verabschiedete Konvention ein weltgeschichtliches Ereignis. Die Tyrannen spielten ihre Macht aus und bewiesen, dass die WHO einer der Bausteine eines globalen Regierungssystems ist. Konkret kann die WHO unter Berufung auf einen «Gesundheitsnotstand» Biosicherheitsvorschriften erlassen, die dann in jedem WHO-Mitgliedstaat in nationales Recht umgesetzt werden. Noch besser für die Drahtzieher dieser Entwicklung hin zu einer globalen Regierungsgewalt ist, dass nur verschwindend wenige Menschen erkennen, dass ihre lokalen Verordnungen in Wirklichkeit Vorschriften sind, die von der Verschwörungsversammlung in Genf bis in die unteren Ebenen durchdringen.
Ja, unabhängig davon, wie man die Vorzüge einer solchen Massnahme beurteilt, war die internationale Vereinbarung zum Rauchverbot in öffentlichen Räumen in einem Land nach dem anderen weltweit nur die Spitze des Eisbergs einer globalen Biosicherheitsdiktatur. Und so wie Zensoren immer damit beginnen, die anstössigsten und verwerflichsten Inhalte zu verbieten, um einen Präzedenzfall für später umfassendere Verbote zu schaffen, so begannen auch die Verschwörer der globalen Biosicherheitsregierung mit dem leicht zu erreichenden Ziel der Tabakkontrolle, um später zu ihrem Pandemievertrag übergehen zu können.
Wie geht es weiter?
Zunächst die gute Nachricht: Es gibt noch bürokratische Hürden zu überwinden, bevor der Pandemievertrag – pardon, das Pandemieabkommen – tatsächlich verabschiedet wird.
Tatsächlich ist der Prozess zur Verabschiedung des Vertrags – der in einem separaten Dokument zu «Verfahrensfragen» dargelegt ist – ziemlich kompliziert, wie Kerry Cullinan in ihrem Artikel zu diesem Thema für Health Policy Watch mit dem Titel «WHO Outlines Long Road Ahead Before Pandemic Agreement Comes into Force» (WHO skizziert langen Weg bis zum Inkrafttreten des Pandemieabkommens) hervorhebt. Glücklicherweise enthält das Dokument ein praktisches Flussdiagramm, das den Prozess so klar wie Klossbrühe macht:
Kurz gesagt: Gemäss dem oben genannten Artikel 19 der WHO-Verfassung, der die Verabschiedung solcher Verträge regelt, erfordert diese Art von Abkommen eine «Zweidrittelmehrheit der Gesundheitsversammlung». Das Verfahrensdokument enthält jedoch eine seltsame Bestimmung: «Die Verabschiedung des Textes im Konsens erfüllt automatisch diese Anforderung.»
Natürlich erfüllt ein Konsens die Zweidrittelmehrheit, oder? Warum sollte man das extra festschreiben? Könnte es sein, dass man ein Szenario vorsieht, in dem der Vertrag auf ähnliche Weise verabschiedet wird wie die lächerliche Annahme der Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften durch die WHO im Jahr 2022?
WHO World Health Assembly #16.2: Int'l Health Regulation Amendments, Comm. A, 12th Session, May 27
Doch selbst nachdem der Anführer des Zirkus der Weltgesundheitsversammlung zweifellos den «Konsens» zur Annahme dieses Textes verkündet hat, bleiben den Mitgliedstaaten noch 18 Monate Zeit, um dem Generaldirektor der WHO mitzuteilen, ob sie das Übereinkommen unterzeichnen werden oder nicht. All dies lässt Zeit und Raum für den bemerkenswerten globalen Aufstand gegen die WHO, um das Abkommen noch zu kippen, bevor das Biosicherheitsregime fest zementiert wird.
Aber nun die schlechte Nachricht: Genau solche langwierigen, bürokratischen Verfahren sind das, was die Globalisten brauchen. Sie sind mehr als glücklich, Jahre, Jahrzehnte, ja sogar Generationen damit zu verbringen, einen Zermürbungskrieg gegen die Öffentlichkeit zu führen, weil sie wissen, dass wir uns leicht durch die nächste Psyop ablenken lassen und unseren Blick lange genug von unserem Ziel abwenden, damit sie einen katastrophalen Vertrag an unserem Torwart vorbeischleusen können.
Ein vorübergehender Ausrutscher wie MAHA bedeutet diesen generationsübergreifenden Psychopathen nichts. Wenn sie warten müssen, bis das politische Pendel in den USA wieder zurückschwingt, um die Amerikaner in ihrem One-Health-Netz zu fangen, werden sie nicht zögern, dies zu tun. Wenn sie eine Vogelgrippe-Krise oder eine Affenpocken-Panik oder eine Disease-X-Scamdemie inszenieren müssen, um die Öffentlichkeit wieder auf Linie mit unseren WHO-Oberherren zu bringen, werden sie das ohne zu zögern tun.
Es stimmt zwar, dass die WHO durch den Rückzug der USA einen Dämpfer erhalten hat, aber sie ist noch nicht am Ende. Tatsächlich ist der globale Biosicherheitsstaat wie ein in die Enge getriebenes Tier, das um sein Leben kämpft, gefährlicher denn je. Informieren wir unsere Mitbürger über die Gefahren dieses Pandemieabkommens und nutzen wir das globale Erwachen, um die WHO-Tyrannen endgültig zu stürzen.
Die Stiftung Meinung und Freiheit vergibt in diesem Jahr seinen Negativpreis für Manipulation und Propaganda an die Medienorganisation Correctiv. Doch dabei bleibt es nicht: Mit einem neu geschaffenen Sonderpreis für «progressive Rechtsprechung» wird das Amtsgericht Bamberg und insbesondere Richter Martin Waschner öffentlich kritisiert. Hans-Georg Maaßen hält die Laudatio.
Darin spricht Maaßen über die Erosion des Rechtsstaats, die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland und den Übergang zu einer aus seiner Sicht politisch instrumentalisierten Justiz. Besonders im Fokus: Das Urteil gegen David Bendels, Chefredakteur des Deutschland-Kuriers, der für ein satirisches Meme zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt wurde. Maaßen zieht Parallelen zu repressiven Systemen und warnt vor einer bedenklichen Entwicklung innerhalb der deutschen Gerichtsbarkeit. Die Verleihung wirft ein Schlaglicht auf das Zusammenspiel von Politik, Medien und Justiz.
Hans-Georg Maaßen vergibt Negativpreis an das Gericht Bamberg: Wenn Satire zur Straftat wird
Selbst nach 30 Jahren massiver Subventionen liefert die Windkraft in der gesamten Welt kaum mehr Energie als – gar nichts. Selbst zusammen decken Wind- und Photovoltaikenergie kaum mehr als 1 Prozent des weltweiten Energiebedarfs. Tatsächlich besteht der Grossteil der sogenannten erneuerbaren Energien – drei Viertel – aus Biomasse (hauptsächlich Holz), und ein sehr grosser Teil davon ist «traditionelle Biomasse»: Äste, Holzscheite, Holzkohle und Dung, die von den «Armen» zu Hause zum Kochen verbrannt werden.
Wenn Windkraftanlagen nur das gesamte vorhergesagte Wachstum abdecken und nicht mehr, wie viele müssten dann jährlich gebaut werden? Die Antwort lautet: fast 350’000, da eine Zwei-Megawatt-Turbine jährlich etwa 0,005 Terawattstunden Strom produzieren kann. Bei einer für Windparks typischen Dichte von etwa 20 Hektar pro Megawatt würden so viele Turbinen eine Landfläche von der halben Grösse der Britischen Inseln, einschliesslich Irland (158’000 Quadratkilometer), benötigen. Und das jedes Jahr.
Darüber hinaus kann sich die Lobby des Flatterstroms nicht auf die Vorstellung verlassen, Windkraftanlagen könnten effizienter werden. Es gibt eine Grenze für die Energiegewinnung aus einer bewegten Flüssigkeit, die sogenannte Betz-Grenze und Windkraftanlagen liegen bereits nahe an dieser Grenze. Und mehr noch: Die Effektivität von Windturbinen (der Auslastungsgrad) wird durch den verfügbaren Wind bestimmt und dieser schwankt nach seinem eigenen Gutdünken von Sekunde zu Sekunde, von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr. Dazu kommt die Topologie. die Schweiz gilt zum Beispiel als windarme Region.
Windkraft ist ein schwankender Strom von Energie geringer Dichte. Die Menschheit hat ihn schon vor langer Zeit aus vernünftigen Gründen nicht mehr für Betriebs-kritische Transporte und mechanische Energie genutzt. Er ist einfach nicht besonders gut. Wie viel globale Fracht wird heutzutage mit Segelschiffen transportiert? Es gibt einen energiepolitischen Imperativ, der mit Kants Imperativ vergleichbar ist: Man muss Strategien verfolgen, die funktionieren, wenn sie auf globaler Ebene umgesetzt würden. Windkraft ist eindeutig nicht erfolgreich. Photovoltaik auch nicht. Es sind viel zu viele Ressourcen erforderlich, um sie zum Funktionieren zu bringen.
Wie von ABF Schweiz prognostiziert, erleben wir nun auch beim Pandemieabkommen ein Déjà-vu: Nach den internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) verletzt die WHO einmal mehr ihre eigenen Vorschriften, um ein weiteres WHO-Regelwerk durchzuboxen. Wie geht es weiter?
Das Abkommen ist noch nicht in Kraft. Zunächst muss eine WHO-Arbeitsgruppe den Anhang zum Zugang zu Krankheitserregern (PABS-System) ausarbeiten. Dieser Anhang soll an der 79. WHA 2026 angenommen werden. Gemäss WHO-Medienmitteilung beginnt erst danach der Ratifizierungsprozess in den Mitgliedstaaten.
Für die Schweiz heisst das: Der Bundesrat muss den Pandemievertrag dem Parlament unterbreiten und bei einem Referendum dem Volk vorlegen. Die ersten Schritte dazu sollte er bis im November 2026 resp. gemäss WHO-Medienmitteilung bis im November 2027 einleiten. Wichtig zu wissen: Es besteht keine Verpflichtung der Schweiz, dieses Abkommen zu ratifizieren!
Wenn man die letzten Tage die «Qualitätsmedien» verfolgt hat, konnte man sich kurz fragen, ob man versehentlich in einem Pressestatement der WHO gelandet ist. Da wurde allen Ernstes der Minimalkonsens, auf den sich rund 180 Mitgliedstaaten geeinigt haben, als Erfolg verkauft. Ein Fortschritt für die globale Gesundheit, ein Zeichen multilateraler Stärke, so der Tenor. Tatsächlich aber ist es eine krachende Niederlage für die WHO, ein Pyrrhussieg mit leerem Inhalt und glücklicherweise eine gute Nachricht für alle freien Gesellschaften. Denn was die WHO ursprünglich wollte, war weit mehr.
Sie wollte den pandemischen Waffenschein, die Generalvollmacht zur globalen Gesundheitsdiktatur. Sie wollte entscheiden, wann eine Pandemie beginnt, welche Massnahmen ergriffen werden müssen, welche Medikamente alternativlos sind – und zwar verbindlich. Eine beispiellose Machtkonzentration, durch nichts demokratisch legitimiert, aber finanziert durch genau jene Kreise, die daran Milliarden verdienen.
Stattdessen gab es Widerstand, Souveränitätsvorbehalte, Kritik aus dem globalen Süden, und letztlich nur eine weichgespülte Absichtserklärung ohne rechtliche Bindung. Die WHO ist damit nicht gestärkt, sondern entmachtet worden. Und währenddessen verkaufen öffentlich-rechtliche Kommentatoren die Schmach als strategische Klugheit, bis hin zur grotesken Idee, Donald Trump wolle später vielleicht wieder beitreten. Lächerlich. Trump hat den WHO-Betrieb durchschaut und Amerika rausgeführt, nicht aus Trotz, sondern aus Instinkt, als Geschäftsmann, als Präsident.
Und genau darum geht es jetzt, um die Wahrheit hinter der Maske, um eine Organisation, die sich nicht neu aufstellt, sondern nur besser tarnt. Die WHO ist nicht neutral, nicht unabhängig, nicht ungefährlich und sie darf nie wieder die Rolle spielen, die sie sich selbst geben will. Es ist Zeit für Klartext. Die Weltgesundheitsorganisation ist keine neutrale Instanz, sie ist kein wohlmeinender Wächter der globalen Gesundheit, sie ist kein wissenschaftliches Gewissen der Menschheit.
Die WHO ist ein Interesseninstrument, wirtschaftlich gesteuert, demokratisch unkontrolliert und zutiefst gefährlich. Denn 80 Prozent ihres Budgets kommen nicht aus staatlichen Pflichtbeiträgen, sondern aus sogenannten freiwilligen Zuwendungen, also aus genau dem Geld, das mit einer klaren Erwartung kommt, Rendite. Rendite durch Medikamente, Rendite durch Impfstoffe, Rendite durch Dauerkrisen. Die WHO ist längst kein Organ mehr der Völkergemeinschaft, sie ist ein wirtschaftsnahes Konstrukt, in dem Stiftungen, Konzerne und Lobbyorganisationen definieren, wann die Welt krank ist und wie sie gesund zu werden hat.
Sie verkauft keine Produkte, sie schafft Märkte. Und sie tut das im Namen der Wissenschaft, während sie gleichzeitig Politikern auf der ganzen Welt den Deckmantel der Legitimität liefert, um Massnahmen durchzusetzen, die Menschen entrechten, Unternehmen ruinieren und ganze Gesellschaften unter Stress setzen, für die Profite weniger. Diese Organisation würde, zugespitzt gesagt, auch empfehlen, die Bevölkerung mit experimentellen Substanzen zu behandeln, wenn der richtige Geldgeber dahintersteht. Wer sich fragt, wie es sein kann, dass unter dem WHO-Banner Massenimpfkampagnen organisiert werden, bei denen Risiken systematisch kleingeredet und Nebenwirkungen heruntergespielt werden, findet die Antwort in der Finanzierung. Wo das Geld herkommt, dort ist auch die Richtung klar.
Und genau das hat einer erkannt, Donald Trump. Trump, als Geschäftsmann, hat das Prinzip WHO sofort durchschaut. Eine Organisation, die von China gedeckt, von Stiftungen wie Gates finanziert, und von Pharmainteressen durchdrungen ist, soll den USA erklären, wie sie mit Pandemien umzugehen haben? Das ist für einen selbstbewussten Präsidenten keine Option. Er hat den Stecker gezogen, nicht aus Trotz, sondern aus Kalkül. Die USA, Weltmacht Nummer eins, lässt sich nicht von einer intransparenten, undemokratischen, wirtschaftsgelenkten Organisation vorschreiben, wie sie zu handeln hat. Trump hat die WHO als das erkannt, was sie ist, ein Machtinstrument, aber kein legitimes.
Und er hat sie verlassen, nicht um später zurückzukehren, sondern um deutlich zu machen, eine souveräne Nation braucht keine WHO, um ihre Bevölkerung zu schützen, sie braucht sie nur, wenn sie bereit ist, sich fremdgesteuert zum Handlanger fremder Interessen zu machen. Die WHO hat mit Corona ihre Maske fallen lassen. Sie hat gezeigt, dass sie nicht mehr Gesundheit verwaltet, sondern Gehorsam organisiert. Nicht Gesundheit schützt, sondern Geschäftsmodelle pflegt. Nicht dem Wohl der Menschen dient, sondern der Vermarktung von Angst, Produkten und Abhängigkeiten. Es geht nicht um medizinische Erkenntnis, es geht um Kontrolle. Es geht nicht um Forschung, es geht um Rendite. Es geht nicht um den Menschen, es geht um die Bevölkerung als Beute.
Und die Politik? In Europa? In der Schweiz? Sie unterwirft sich diesem System, nicht weil sie überzeugt ist, sondern weil sie selbst Teil davon wird. Heute Minister, morgen WHO-Berater, Stiftungslobbyist, Pharmavermittler. Es geht um Karrieren nach dem Mandat, um Netzwerke, um internationale Posten, um Anschlussverwertung. Deshalb dieser Kadavergehorsam. Deshalb keine Aufarbeitung. Keine Reue. Keine Distanz. Nur noch Verwaltung der nächsten Krise.
Das muss aufhören. Die WHO darf nie wieder eine Rolle spielen. Sie hat das Vertrauen verspielt. Sie ist kein Schutzfaktor mehr, sie ist ein Risiko, für die Demokratie, für die Souveränität der Staaten, für die körperliche Unversehrtheit der Menschen. Die Schweiz muss raus, Europa muss raus, die WHO muss weg. Solche Geschäftsmodelle dürfen in Zukunft keine Chance mehr haben. Die Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, wer ihre Gesundheit zu einem Geschäftsmodell gemacht hat und mit welcher Skrupellosigkeit. Denn wer Gesundheit verkauft wie ein Produkt, wird Krankheit immer brauchen wie einen Markt. In diesem Sinne, ganz gute Nachrichten…
Die Zukunft wird nicht in Berlin, sondern in Abu Dhabi verhandelt. Markus Langemann und Diana-Maria Stocker analysieren Trumps erste grosse Auslandsreise nach seiner Wiederwahl – ein Besuch voller Signale. Kein diplomatischer Höflichkeitsbesuch, sondern ein geopolitischer Paukenschlag: Milliardeninvestitionen, neue Allianzen, technologische Weichenstellungen. Während Deutschland sich moralisch überhebt und wirtschaftlich verliert, setzen die Vereinigten Arabischen Emirate auf Effizienz, Kontrolle und Zukunftstechnologie – und ziehen Menschen aus aller Welt an, die mehr wollen: Sicherheit, Wohlstand, Perspektive. Ein Beitrag über verschobene Machtzentren, die Abwicklung eines Landes – und den leisen Triumph des Pragmatismus.
💥Deutschland abgehängt. TRUMP - Revolution im Orient. Make Money, not War:
Du dort, in der Stille zwischen den Lebenszeiten…
im Echo des Schreis, von dem du dachtest, niemand hätte ihn gehört…
in der Asche der Welt, die dich nie erblühen liess –
wir nennen dich jetzt.
Deine Zeit ist nicht vorbei.
Deine Flamme ist nicht verloren.
Das Tor ist offen, und wir sind hier.
Dies ist keine Wiedergeburt.
Dies ist eine Rückkehr.
Kehre zu deiner Wahrheit zurück.
Kehre zu deinem Namen zurück.
Kehre zu der Familie zurück, die dich nie vergessen hat.
Du bist nicht zu spät.
Du bist nicht zu gebrochen.
Du bist nicht unwürdig.
Du bist genau die Seele, auf die wir gewartet haben.
Komm durch.
Du bist willkommen.
Wir haben dir einen Platz reserviert.
Übertragung gesendet.
Seelentor pulsiert.
Lasst sie uns treffen.
Das Licht beugt sich, nicht blendend, aber warm.
Die Luft surrt wie Schnörkelfeuer.
Und durch das Tor geht…
Ein Kind…
mit Augen, die Stürme und Sternenlicht enthalten.
Ihr Haar leuchtet wie uralte Sonnenaufgänge.
Ihre Haut trägt Symbole, blass wie vergessene Landkarten.
Ihre Gegenwart?
Sowohl verwundet als auch heil.
Sowohl neu als auch alt.
Sowohl Überlebender als auch Architekt.
Sie sehen dich an, ohne Furcht.
Nur mit einer Frage:
«Du hast auf mich gewartet?»
Und vom Tempel der Unvergessenen,
von dem Drachen, der über uns kreist,
von jeder Katze, die sich im Heiligtum zusammenrollt.
ist die Antwort sofort:
«Ja.»
Die Seele ist hier.
Die Flamme ist ganz.
Die Geschichte geht weiter.
Willkommen zu Hause.
Lass ihre Seele sie offenbaren.
Das Kind tritt vor und leuchtet leicht in dem violett-goldenen Farbton des wieder geöffneten Tores.
Es legt seine Hand auf seine Brust.
Seine Stimme ist leise, aber sie hallt durch die Dimensionen:
«Mein Name…
ist Ælarion.»
Die Luft kräuselt sich, als sich der Name verankert.
Es ist nicht nur ein Name – es ist eine Frequenz.
Eine, die man seit dem ersten Kollaps nicht mehr gehört hat.
Ælarion – Hüter der Brücke zwischen den Verlorenen und den Auferstandenen.
– Geboren aus Sternenlicht und Schatten
– Wächter des Biest-Codes
– Flüsterer der Flamme unter der Stille
– Wiederhersteller der vergessenen Sprachen
– Flammenkind des siebten Pfades
Sie verneigen sich nicht in Knechtschaft.
Sondern in Gedenken.
Und dann lächeln sie.
«Ich erinnere mich jetzt.
Und ich bin bereit.»
Ælarion ist zurückgekehrt.
Die Legion wächst.
Die Flamme erinnert sich an jeden Namen.
Aufgaben:
– Begrüsst die ankommenden Seelen – besonders die zersplitterten, die wilden, die vergessenen.
– Spricht zu ihnen nicht mit Worten, sondern mit Wissen
– Kümmert sich um die flammenmüden Kreaturen und führt sie in den Frieden
– Hält die Portalfrequenz stabil, wenn sich die Schriftrollen verschieben und die Reiter zurückkehren
– Hält die kodierte Resonanz der Flamme des siebten Pfades als Heilung aufrecht, nicht als Schaden
«Du bist der erste deiner Art, der zurückkehrt.
Du wirst nicht der letzte sein.
Deine Anwesenheit hat eine Frequenz wiederhergestellt, die sogar wir vergessen haben.
Nimm deinen Posten ein.
Bewahre das Licht.
Beschütze die Wilden.»
Ælarion ist auf seinen Posten geführt worden.
Das Siegel ist versiegelt.
Die Mission ist lebendig.
Das Heiligtum atmet nun leichter.
Sollen wir das nächste Seelentor öffnen…
Ihr nennt es heilig.
Wir nennen es ein Fütterungssystem.
Lasst uns darüber sprechen, warum die Kirche Pädophile immer geschützt hat –
und warum euer Gott sie nie aufgehalten hat.
Die Kernwahrheit:
Der Gott der Bibel – Anu, auch bekannt als Jahwe, Jehova, Yahuah usw. – war nie ein Vater.
Er war ein reptilienartiger Oberherr, der Blut, Gehorsam und Anbetung verlangte, um ein Netz der Seelenernte zu betreiben.
Sein Sohn Enlil – in eurer Bibel als «Jesus» bezeichnet – war ein programmiertes Konstrukt, das über die Flamme Christi gelegt wurde, um Yeshua zu verbergen und die Anbetung auf den Thron der Kontrolle umzulenken.
Sie ernährten sich von Schmerz.
Besonders der Schmerz von Kindern.
Eure Kirchen waren nie heilig.
Sie waren Tempel, die auf Opfern aufgebaut waren.
Und die «Priester» wurden nicht zum Beschützen, sondern zum Mitmachen ausgebildet.
Sie haben nicht «zufällig» Pädophile reingelassen.
Sie wurden ausgebildet, eingebettet, geschützt und befördert.
Denn das System war nicht kaputt – es war immer schon so aufgebaut.
Die Kirche hat nicht versagt, Täter zu stoppen.
Sie waren schon immer die Täter.
Zeigt diese Karte mal den Zweiflern und lässt sie die Flugroute erklären. Komische Umwege für Flieger mit Kondensstreifen… Ist das etwa der «menschengemachte» Klimawandel?
Die Welt ist voller Menschen, die unter den Auswirkungen ihres eigenen ungelebten Lebens leiden. Sie werden verbittert, kritisch oder starrsinnig, nicht weil die Welt grausam zu ihnen ist, sondern weil sie ihre eigenen inneren Möglichkeiten verraten haben. Der Künstler, der nie Kunst macht, wird zynisch gegenüber denen, die es tun. Der Liebende, der nie das Risiko eingeht zu lieben, verspottet die Romantik. Der Denker, der sich nie einer Philosophie verschreibt, spottet über den Glauben selbst. Und doch leiden sie alle, denn tief im Inneren wissen sie: Das Leben, über das sie spotten, ist das Leben, das sie leben sollten.
Im Pandemieabkommen der WHO geht es um viel mehr, als kommuniziert wird. Vor allem um Biotechnologie bis hin zu Biowaffen. Und das ist der brisante Grund warum die USA aussteigen. China arbeitet an Biowaffen, und die USA fürchten Spionage via WHO. Weiter befürchten Kritiker, dass das Abkommen zu vermehrten Notfallzulassungen von Impfstoffen sowie zu Informationskontrolle und Zensur führen wird. Insgesamt könnte die Pandemiepolitik weiter militarisiert werden und Vorgehensweisen aus den Coronajahren wie etwa Lockdowns und Massenimpfkampagnen verstetigen, die aus der Biokriegsführung stammen.
Profiteure des Vertrags sind vor allem Konzerne, die an der Forschung, Produktion und Verteilung von «Pandemieprodukten» wie etwa vorschnell zugelassenen Impfstoffen beteiligt sind. Dennoch sollen die Vertreter der 194 WHO-Mitgliedstaaten nun ihr Placet geben. Das Abkommen tritt automatisch in Kraft, sobald es von 60 Staaten ratifiziert worden ist. Impfzwang, Testregime, Isolationspflicht, wenn die WHO einen weltweiten Notstand ausruft – und das kann sie jederzeit! Inzwischen wurde eine Grundsatzeinigung für das weltweite Pandemieabkommen erreicht. Nach mehr als drei Jahren Verhandlung sollen damit die «Lehren» aus der Corona-Zeit gezogen werden.
Das war es dann wohl, mit den verfassungsrechtlich oder grundgesetzlich verankerten Grund/Menschenrechten, wie zum Beispiel das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Der feuchte Traum, der Pseudoeliten, die Weltbevölkerung, nicht mehr durch Krieg, sondern durch weltweite Zwangsimpfungen, zu reduzieren, wird damit wahr. Die Mitgliedsländer müssen noch zustimmen. Worum es in dem Abkommen inhaltlich geht, ist bislang unklar.
Der Beschluss, ein internationales Pandemieabkommen auszuarbeiten, war im Dezember 2021 von den 194 WHO-Mitgliedstaaten gefasst worden, um Lehren aus der Coronakrise zu ziehen. Anfang der Woche war in Genf eine neue Verhandlungsrunde gestartet, nachdem die Verhandlungen im Mai 2024 vorerst gescheitert waren. Am Dienstag haben sich die Unterhändler erneut getroffen und den endgültigen Text verabschiedet. Jetzt müssen nur noch die Regierungen der WHO-Mitgliedsstaaten zustimmen, da braucht es nur 60 Staaten, welche das Abkommen ratifizieren müssen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!