Am Set von Terminator: Früher und heute
Eine grossartige Wiedervereinigung – ich freue mich jetzt schon auf den Film!

(via Rob DiLauro)
Eine grossartige Wiedervereinigung – ich freue mich jetzt schon auf den Film!

(via Rob DiLauro)
Vor einigen Jahren gab es zum ersten Mal Schuhe, die leuchten konnten. Heute scheinen die illuminierten Latschen ein Revival zu erleben. Doch natürlich nicht «einfach nur» leuchtend, sondern smart! So kann man die «Orphe Smart Shoes» selbstverständlich mit eurem Smartphone steuern und ihm neben fancy Lichtmustern auch Geräusche beibringen. Und wer weiss – vielleicht kann man sogar in ihnen laufen!
Built-in motion sensor will detect your legs movement in real time, and your walk will get analyzed in high accurate data. By connecting to smartphone and computer, Orphe may turn into a musical instrument and controller. If you are a developer, you can develop an application compatible with Orphe by using the free SDK. You may use this as a dance, music, health care, VR/AR and more.
Weitere Informationen zu den originellen Schlappen gibt es bei Orphe.Shoes, wo man sich auch direkt ein Paar ordern kann – für 449 Dollar. Das ist so futuristisch, das Geld werde ich erst in der Zukunft haben…
Die Parallelen zwischen Ryûhei Kitamuras Schocker «Midnight Meat Train» und «The Night Train» (Diggery) aus Russland kommen nicht von ungefähr, schliesslich basieren beide auf Clive Barkers unheimlicher Vorlage, die 2008 schon einmal höchst effektiv für die Leinwand verfilmt wurde. Auch der Film von Tikhon Kornev trägt das blutrote FSK 18-Siegel, wenn er am 6. Dezember 2018 auf DVD und Blu-ray im Handel aufschlägt. Optisch erinnert «The Night Train» aber eher an britische Vorbilder wie «The Descent» von Neill Marshall oder «Creep» von Christopher Smith. Ähnlich wie letzterer funktioniert «Diggers» die dortige Metro zum unberechenbaren Schlachthaus und Hort für degenerierte Bewohner um. Denn etwas Ungeheuerliches lauert in den Tiefen des Untergrunds. In dem undurchsichtigen Tunnelnetz der Moskauer U-Bahn verschwindet eines Nachts ein ganzer Zug spurlos. Von offizieller Seite wird der Vorfall heruntergespielt und streng geheim gehalten. Doch die Freunde einer der Vermissten wollen ihre eigenen Nachforschungen starten. Mit Hilfe eines erfahrenen Bergmannes wagen sie sich tief in das labyrinthische System der Metro vor. Der Legende nach sollen schreckenerregende Monster in der Tiefe hausen. Doch die Realität ist noch viel schlimmer, als sie erwartet hatten… und sie sind nicht alleine dort unten.
Da muss man auch erstmal drauf kommen, Life Hack für Kiffer sozusagen. Obwohl ich ja glaube, dass es doch ein bisschen auffällt, wenn haufenweise weisser Rauch aus einem Becher kommt – hat aber trotzdem was und ist der ideale Begleiter in der Stadt oder dem Park oder am Strand oder irgendwo anders, wo ein Joint als solcher nicht auffallen soll…

(via CLOUD N9NE SYRUP™)
Dan Jobson zeigt uns in seinem Kurzfilm «Lamphead» wie es aussehen würde, wenn Menschen Lampen statt Köpfe hätten. Bis auf die Tatsache, dass es Strassenlaternen gibt, die irgendwie morbide wirken, wenn man bedenkt, dass an deren Ende quasi Köpfe baumeln. Ansonsten gefällt die melancholische Grundstimmung und vor allem der kreative Einsatz diverser Leuchtmittel zur Darstellung der unterschiedlichen Personen, auf die unsere Protagonisten-Birne im Laufe der rund zwei Minuten alles trifft…
Heute für euch im «Death Bell of the Day» Kalmah mit ihrem Song «Take Me Away». Der Track stammt vom aktuellen Studioalbum «Palo», das die Finnen am 6. April veröffentlicht haben…
Segne unsere Pizza lieber Gott! Amen! In der heutigen Predigt möchte ich euch von Pizza quattro formaggi erzählen…
Im September war der Fotograf Taylor Gray drei Tage im Denali Nationalpark unterwegs und hat uns vier Minuten ungemein entspannende und wolkenreiche Zeitrafferaufnahmen mitgebracht. Plus Nordlichter!
Autumn is one of the most beautiful times to visit Denali National Park. Shades of red, yellow, and green cover the mountain sides while bears, moose, and Dall’s sheep can be seen wandering across the landscape. And as the season starts to transition into winter, passing storms leave the highest mountain peaks with a light dusting of snow, while the northen lights can be seen dancing across the sky on clear nights.
Hypnagogie ist ein Bewusstseinszustand, der beim Einschlafen oder Erwachen auftreten kann. Eine Person im hypnagogischen Zustand kann visuelle, auditive und taktile Halluzinationen erleben. Obwohl der Person bewusst ist, dass sie halluziniert, kann sie in den meisten Fällen nicht darauf reagieren. Der Übergang vom Wachsein zum hypnagogen Zustand vollzieht sich fliessend. Auch wenn das Wachdenken vorwiegend abstrakt ist, wird es im Hintergrund vom «anschaulichen» Denken begleitet. Die nach aussen gerichtete Aufmerksamkeit ist herabgesetzt, das abstrakte Denken aber nicht völlig abgeschaltet. Die Gedanken reihen sich lockerer und ungezielter aneinander, mehr analog als logisch verknüpft…
Auch der neueste Genre-Schocker des durch «Jeruzalem» bekannt gewordenen Duos Doron und Yoav Paz spielt wieder mit religiösen Motiven des Judentums und lässt uns vor dem Hintergrund von Vertreibung und Hass auf eine waschechte Horror-Legende treffen: Den berüchtigten Golem! Dabei handelt es sich um ein aus Lehm gefertigtes, menschenähnliches Wesen, das stumm Befehle ausführt und in der Regel mit gewaltiger Grösse aufwartet. Hier jedoch ist der Golem ein vergleichsweise kleines Kind, das allerdings mit ebenso grosser Zerstörungswut aufwartet. Denn erstmal zum Leben erwacht, kann die Sagengestalt nicht mehr aufgehalten werden. Das stellt seine Schöpferin (Hani Furstenberg) vor ganz neue, ungeahnte Gefahren. In den Hauptrollen sehen wir Hani Furstenberg (Hanna), Ishai Golan (Benjamin), Lenny Ravich (Horrovits), Brynie Furstenberg (Perla) und Alexey Tritenko (Vladimir). Bevor «The Golem» im Februar 2019 veröffentlicht wird, darf die Legende nun bereits im ersten Trailer wüten.
Man könnte meinen, dass Kerzen wegen ihres Dochtes oder wegen ihrer schmelzenden Natur Hitzköpfe sind, aber nach diesem animierten Kurzfilm mit dem Titel «Once Upon A Candle» wissen wir, sie sind eigentlich glücklich bis zum bitteren Ende. Ein weiterer grossartig animierter Kurzfilm, der von Studenten des «Animation Workshop» in Dänemark geschaffen wurde…
Am Computer generierte Kunst wird von der traditionell trägen Kunstszene sträflich missachtet. So müsste jemand wie Albert Omoss eigentlich jedem halbwegs Interessierten ein Begriff sein. Daher raten wir allen Kuratoren da draussen: Probierts mal mit Computer Art – dann kommen auch die Leute. Das könnte zum Beispiel sowas wie Undercurrents von Albert Omoss sein…
Für den 9. November haben Muse ihr neues Album «Simulation Theory» angekündigt und daraus gibt es heute für euch den Track «The Dark Side» als Video vor…