Wie man ein Super Mario Bros-Spiel aus Pappe bastelt
Sata zeigt uns, wie man sich ein Super Mario-Spiel aus Pappe und ein bisschen Elektronik bastelt. Dies übersteigt meine Bastelskills bei weitem, ist aber einfach geil…
Sata zeigt uns, wie man sich ein Super Mario-Spiel aus Pappe und ein bisschen Elektronik bastelt. Dies übersteigt meine Bastelskills bei weitem, ist aber einfach geil…
Aus dem Jahre 1969 stammt der folgende amerikansiche Anti-LSD-Clip. Kernaussage scheint zu sein, «Wenn du Acid intus hast, geh bitte um Gottes Willen keinen Hot Dog essen!» Gut, dass davor schon so frühzeitig gewarnt werden konnte!
Im Jahr 2011 hatte Rupert Wyatt mit «Planet der Affen: Prevolution» (Rise of the Planet of the Apes) ein überraschend vielschichtiges Prequel zum Klassiker «Planet der Affen» abgeliefert. Dass er danach im Jahrestakt Sequels zu diesem umsetzen sollte, ging dem Filmemacher aber zu weit, woraufhin Matt Reeves (Cloverfield) das Ruder übernahm. Dem futuristischen und sozialkritischen Sci/Fi-Kino hat Wyatt aber dennoch nicht abgeschworen. Mit «Captive State» legt er jetzt ein Projekt nach, das entfernt wie eine Mischung aus «The Purge», «District 9» und «Arrival» anmutet. Zehn Jahre, nachdem die Erde von einer ausserirdischen Macht überrannt wurde, leben Menschen unter ständiger Kontrolle und Überwachung durch die Besatzer. Jetzt wird es Zeit für Veränderung. «Captive State» soll beide Seiten des Konflikts beleuchten – sowohl die der Kollaborateure als auch die der Dissidenten. Dafür konnte Wyatt prominente Namen wie John Goodman oder Vera Farmiga (The Conjuring – Die Heimsuchung) einspannen. Weitere Rollen gingen an Ashton Sanders (Moonlight, Straight Outta Compton), Jonathan Majors (Hostiles, White Boy Rick) und Colson Baker a.k.a. Machine Gun Kelly in seinem Leinwanddebüt. Seine Kinopremiere feiert der finstere Thriller dann am 29. März 2019, wenn auch vorerst nur in den US&A…
Oscar López Rocha zeigt uns in RGB Forest was passiert, wenn Rot, Grün und Blau zum Spielen raus kommen…
Beim Track «Fuck Love» wird spekuliert, dass er Teil des kommenden Studioalbums der Band ist, zu dem es bisher keinen Titel gibt und nur bekannt ist, dass es Anfang 2019 erscheint…
Bekanntlich haben Bananen die doofe Eigenart, nach einer gewissen Zeit schwarz zu werden. Das ist eigentlich überhaupt nicht schlimm, sieht aber nicht gerade appetitlich aus. Bevor man die Dinger also völlig bescheuert einfach in die Tonne haut – obwohl sie noch gut sind und locker gegessen werden können – kommt hier der ultimative Life Hack, wie man die Dinger wieder knackig gelb bekommt. Geht zwar auch nicht von jetzt auf gleich, aber definitiv besser als Wegschmeissen!
Christian Moullec konnte mit seinem Ultraleicht-Gleiter in Formation mit einigen Graugänsen mitfliegen. Wundervolle Aufnahmen, die uns vom heimischen Schreibtischstuhl mit in die hohen Lüfte nimmt. Wer selbst mal den Vögeln in der Luft ganz nah sein möchte, kann sich auf dieser Website über Mitflugmöglichkeiten informieren…
Der französische Little Workshop hat mit «Infinitown» eine Stadt entwickelt, die quasi unendlich gross ist. Über den Browser kann man die schön animierte und lebendig wirkende Stadt erkunden oder sie einfach ein wenig nebenher laufen lassen. Mittagspausenurlaub quasi.
Eigentlich kommt Abhijeet Sawant aus Indien, lebt aber heute in der finnischen Stadt Pori und hat seiner neuen Heimat eine schöne Hyperlapse-Widmung geschenkt. Die Musik ist Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 – Allegro Molto, gespielt vom Emerson String Quartet. Ungewöhnlich, aber sehr passend…
A hyperlapse journey of an Indian guy, who moved to the Finnish city of Pori, where his only friends that accompanied him were the sun, moon and the stars. And how with time the city grows on hm.
Simon Christoph Krenn zeigt uns, wie es aussehen würde, wenn Menschen Weichtiere wären. Wenn die Köpfe sich von dem Körper verselbständigen würden und wenn diese knochen- und seelenlosen Organismen sich zu seltsamen Gebilden verbinden. Die gruselige und abstossende Welt von Simon Christoph Krenn bietet auf ihre Art faszinierende Einblicke. Vielleicht nicht nach einer Mahlzeit oder unmittelbar vor dem Einschlafen anschauen!
What glorious times to live! «The Buttress» ist ein Naturlatexkissen in Form eines Hinterns. Das Kissen mit einem strumpfähnlichem Kissenbezug hat die Form eines Po und ist perfekt für alle, die knackige Popos lieben. Also etwas für die Arschfetischisten unter euch.
How many people in this world like butts? Even children’s movies like Minions or Sing feature butts and the kids love it. How many more people would benefit from having a beautiful life size butt nearby as they are laying down getting ready for sleep? To sleep on, to hold, to rest their hand on our even bury their faces in! We hope to share the simple, beautiful, stupid, funny and comforting representation of love to the world.
Hier noch ein paar Produkt-Highlights und ein Video, eine Crowdfunding-Kampagne soll Anfang nächsten Jahres starten…
Zum Song «Freight Train» haben Madball ein Video veröffentlicht. Der Song ist Teil des «For The Cause»-Albums, welches bereits seit Mitte Juni in den Regalen steht…
Heutzutage wären viele Autofahrer ohne Navi komplett aufgeschmissen. Die täglichen Routen kennt man irgendwann in und auswendig, aber dennoch wird das Teil eingeschaltet, denn dank Verbindung zum Smartphone kommt auch die aktuelle Verkehrslage rein und so kann man manchen Stau oder spontane Sperrung leicht umfahren. Das Navigationssystem an sich hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und dabei eine erhebliche Entwicklung durchgemacht. Wo man damals noch umständlich mit Karten navigiert hat und die halbe Strecke über versucht hat, herauszufinden, wo man eigentlich ist, reicht jetzt die Eingabe des Ziels und schon gehts los. 1980 sah das noch ganz anders aus, hier ein Bericht über den ALI-Feldversuch (Autofahrer Leit- und Informationssystem)…