Der aus Uruguay stammenden Filmemacher Fede Alvarez konnte mit «Don’t Breathe» grosse Erfolge feiern, so dass ihm von Sony Pictures die Leitung beim neuen Kapitel der gefeierten Millennium-Saga angeboten wurde. Die meldet sich am 29. November mit einer ganz neuen Lisbeth Salander in den Kinos zurück: Shootingstar Claire Foy aus Netflix‘ «The Crown». Wieder gilt es für die Hacker-Aussenseiterin ein Netz aus Lügen und Mord zu entwirren. Die Drehbuch-Adaption stammt ebenfalls aus Alvarez‘ Feder und wurde in Zusammenarbeit mit Steven Knight und Jay Basu umgesetzt. Im Gegensatz zu den skandinavischen Vorgängern und der US-Neuauflage mit Daniel Craig wird dieser der erste Film sein, der direkt für ein englischessprachiges Publikum produziert wurde und deshalb an keine filmische Vorlage gebunden ist. Die letzte Adaption aus dem Jahr 2011 spielte mehr als 230 Millionen Dollar ein. In weiteren Rollen sind Sverrir Gudnason (Borg McEnroe – Duell zweier Gladiatoren), Sylvia Hoeks (Blade Runner 2049), Lakeith Stanfield (Get Out), Claes Bang (The Square) und Vicky Krieps (Der seidene Faden) zu sehen.
Das Album «Coditany of Timeness» von den Dadabots wurde komplett von einem Neural Network geschrieben. Dieses wurde vorgängig mit der Software «Diotima» und einem Album der New Yorker Black Metal-Band «Krallice» gefüttert und es fällt mir jetzt schwer das zu sagen, aber das Ganze klingt gar nicht mal sooo schlecht, ist aber (noch) nicht tatsächlich überzeugend…
To create Coditany, the software broke “Diotima,” a 2011 album by a New York black metal band called Krallice, into small segments of audio. Then they fed each segment through a neural network — a type of artificial intelligence modeled loosely on a biological brain — and asked it to guess what the waveform of the next individual sample of audio would be. If the guess was right, the network would strengthen the paths of the neural network that led to the correct answer, similar to the way electrical connections between neurons in our brain strengthen as we learn new skills.
At first the network just produced washes of textured noise. “Early in its training, the kinds of sounds it produces are very noisy and grotesque and textural,” said CJ Carr, one of the creators of the algorithm. But as it moved through guesses — as many as five million over the course of three days — the network started to sound a lot like Krallice. “As it improves its training, you start hearing elements of the original music it was trained on come through more and more.”
Der «Midnight Song» stammt aus dem aktuellen Album «Until Death Do We Meet Again», dass die Band um frühere Mitglieder von Dio, Quiet Riot und AC/DC Mitte September veröffentlichte…
Dream Child - "Midnight Song" (Official Music Video)
Der erste Film wurde 1908 in Farbe gedreht und schon vorher gab es handgemalte Filme. Aber Technicolor hat das Filmemachen auf ein ganz neues Level gehoben. Das Wort Technicolor bezieht sich sowohl auf die 1914 gegründete Firma als auch auf den Prozess, den sie für das Hinzufügen von Farbe in Filmen entwickelt haben. Dies war kein plötzlicher Durchbruch, sondern das Ergebnis jahrelanger Optimierung der Technologie durch Filtern und Mischen von Licht. Das Publikum wurde erst auf den Begriff aufmerksam, als das Wort «Technicolor» mit den 1939 erschienenen Filmen «Der Zauberer von Oz» und «Vom Winde verweht» in Verbindung gebracht wurde…
Schlummern, auch bekannt unter dem Namen «Snooze» ist eine der gefährlichsten Drogen der Welt. Warnen Sie Ihre Familie und Freunde vor den Gefahren von Snooze!
Kein amerikanisches U-Boot hat sich je so weit in die Untiefen des Arktischen Ozeans gewagt. Doch um einen dritten Weltkrieg zu verhindern, startet ein US-Captain gemeinsam mit einer Elite-Einheit von Navy SEALs eine riskante Mission. Captain Joe Glass (Gerard Butler) wird auf Rettungsmission für ein in Not geratenes amerikanisches U-Boot in den Arktischen Ozean entsandt. Dabei findet er heraus, dass ein russischer General einen Putsch weltweiten Ausmasses plant und den russischen Präsidenten in seiner Gewalt hat. Mit einer Elite-Einheit von Navy SEALs macht sich Glass auf, den entführten Präsidenten zu retten und während der waghalsigen Fahrt durch feindliche Gewässer zu verhindern, dass ein neuer Weltkrieg ausbricht…
Freeway Prod hat den berühmten Felsen im Meer in der Normandie für das japanische Fernsehen professionell unter die Drohne genommen und ist mit wirklich schönen Bildern zurückgekehrt…
Sata zeigt uns, wie man sich ein Super Mario-Spiel aus Pappe und ein bisschen Elektronik bastelt. Dies übersteigt meine Bastelskills bei weitem, ist aber einfach geil…
Wie man ein Super Mario Bros-Spiel aus Pappe bastelt
Aus dem Jahre 1969 stammt der folgende amerikansiche Anti-LSD-Clip. Kernaussage scheint zu sein, «Wenn du Acid intus hast, geh bitte um Gottes Willen keinen Hot Dog essen!» Gut, dass davor schon so frühzeitig gewarnt werden konnte!
Im Jahr 2011 hatte Rupert Wyatt mit «Planet der Affen: Prevolution» (Rise of the Planet of the Apes) ein überraschend vielschichtiges Prequel zum Klassiker «Planet der Affen» abgeliefert. Dass er danach im Jahrestakt Sequels zu diesem umsetzen sollte, ging dem Filmemacher aber zu weit, woraufhin Matt Reeves (Cloverfield) das Ruder übernahm. Dem futuristischen und sozialkritischen Sci/Fi-Kino hat Wyatt aber dennoch nicht abgeschworen. Mit «Captive State» legt er jetzt ein Projekt nach, das entfernt wie eine Mischung aus «The Purge», «District 9» und «Arrival» anmutet. Zehn Jahre, nachdem die Erde von einer ausserirdischen Macht überrannt wurde, leben Menschen unter ständiger Kontrolle und Überwachung durch die Besatzer. Jetzt wird es Zeit für Veränderung. «Captive State» soll beide Seiten des Konflikts beleuchten – sowohl die der Kollaborateure als auch die der Dissidenten. Dafür konnte Wyatt prominente Namen wie John Goodman oder Vera Farmiga (The Conjuring – Die Heimsuchung) einspannen. Weitere Rollen gingen an Ashton Sanders (Moonlight, Straight Outta Compton), Jonathan Majors (Hostiles, White Boy Rick) und Colson Baker a.k.a. Machine Gun Kelly in seinem Leinwanddebüt. Seine Kinopremiere feiert der finstere Thriller dann am 29. März 2019, wenn auch vorerst nur in den US&A…
CAPTIVE STATE - OFFICIAL TEASER TRAILER [HD] - In Theaters March 2019
Die Sechziger waren super: Ein LSD-Trip kostete einen Shilling. Heute ist es langweilig. Du brauchst fünf verschiedene Pässe, um hinter die Bühne zu kommen – fünf lilafarbene Plastikpässe! Die Leute glauben an nichts mehr.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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