Wie man Freude und Glück unter all der Last findet

Ein gebeugter Mann trug einen Korb voller Steine, weshalb es ihm sehr schwer fiel, durchs Leben zu gehen. Als die Zeit gekommen war, gab er den Korb mit den Steinen an seinen Sohn weiter. Der Sohn war darüber sehr unglücklich und fragte: «Warum muss ich all diese schweren Steine tragen, Vater?»

Der gebeugte Mann antwortete: «Dein Urgrossvater hat sie getragen. Dein Grossvater hat sie getragen. Ich habe sie getragen. Jetzt ist es an Dir, die Steine zu tragen.»

Betrübt nahm der Sohn den Korb von seinem Vater. Die Steine waren schwer. Sie drückten ihn nieder. Doch mit der Zeit gewöhnte er sich daran und fand sich damit ab. «Das Leben ist schwer», sagte er sich. «Für meinen Grossvater war es schwer. Für meinen Vater war es schwer. Und für mich ist es eben auch schwer.» Irgendwann wurde er selbst Vater. Und als die Zeit, den Korb weiterzugeben, näher rückte, wurde ihm schwer ums Herz. Er wollte nicht, dass auch seine Tochter ihr ganzes Leben lang diese Steine tragen musste. So machte er sich auf den Weg zum Baum der Ahnen, der auf einem hohen Berg lag.

Als er endlich mitsamt all den Steinen auf seinem Rücken beim Baum ankam, war er sehr erschöpft. Er kniete nieder und wandte sich an den Baum: «Ich will die schweren Steine nicht an meine Tochter weitergeben. Bitte zeig mir einen Ausweg.» Danach fiel er in einen tiefen Schlaf. Im Traum fand er sich vor einem grossen, warmen Lagerfeuer wieder. Eine Frau mit einer blauen Feder im Haar lächelte ihn freundlich an und er erkannte, dass es seine Grossmutter war, die vor vielen Jahren die Welt der Lebenden verlassen hatte. Auch seine Urgrosseltern und alle, die vor ihm gelebt hatten, standen um das Feuer herum.

«Warum wollt ihr, dass ich all diese schweren Steine trage?», fragte er. «Aber das wollen wir gar nicht.», antwortete seine Grossmutter. «Manches geben wir weiter, obwohl wir es nicht wollen. Und manches geben wir nicht weiter, obwohl wir es wollen. Der Korb, den Du auf Deinem Rücken trägst, enthält nicht nur Steine. Schau einmal!»

Und sie half ihm, die Steine aus dem Korb zu nehmen. Da entdeckte er, dass in seinem Korb noch andere Dinge lagen. Eine getrocknete Blume zum Beispiel, die an eine Zusammenkunft auf einer Sommerwiese erinnerte. Ein Pinsel, der für die Freude am Malen bunter Bilder stand. Und ein feiner goldener Ring. «Diesen Ring hat mir Dein Grossvater geschenkt, um mir seine Liebe zu zeigen», erzählte die Grossmutter glücklich.

«Wie schön», antwortete er gerührt und dachte an seine Tochter. «Diese Dinge möchte ich gerne weitergeben. Doch was ist mit den Steinen? Muss ich sie jetzt wieder alle in den Korb tun?»

«Wenn Du das willst.» «Dann erlaubt ihr mir, die Steine loszulassen?» «Nein», antwortete die GroSSmutter. «Das kannst nur Du selbst Dir erlauben.»

«Dann lasse ich sie bei euch», entschied er und lächelte, da ihm leicht ums Herz wurde.

Als er aufwachte, waren keine Steine mehr in seinem Korb. Aber eine getrocknete Blume, ein Pinsel, ein goldener Ring und viele weitere schöne Dinge. Auch die blaue Feder, die seine Grossmutter in ihrem Haar getragen hatte, war mit dabei – als Erinnerung an den Traum mit seinen Vorfahren, in dem er die schweren Steine abgelegt hatte. Seine Tochter freute sich sehr, als er seinen Korb an sie weitergab.

«Danke Vater», sagte sie. «Jetzt weiss ich: Meine Grossmutter hat Freude und Glück erlebt. Du hast Freude und Glück erlebt. Und ich werde in meinem Leben auch Freude und Glück erleben.»

Wie man Freude und Glück unter all der Last findet

Erster Blick auf Staffel 2 von Twisted Metal: Calypsos Killer-Turnier beginnt in einem explosiven Clip

In einem neuen Clip aus Staffel 2 von «Twisted Metal» herrscht pure Auto-Anarchie. Gleich geht es los mit dem Auto-Turnier, moderiert vom mysteriösen Calypso (gespielt vom mehrfachen Emmy-nominierten Anthony Carrigan). Wer aus dem gefährlichen Demolition Derby als Sieger hervorgeht, bekommt seinen grössten Wunsch erfüllt – ohne Wenn und Aber. Das Video, perfekt untermalt von Rob Zombies Metal-Klassiker «Dragula», übertrifft die Intensität des Kampfes im Finale der ersten Staffel.

Neben den bekannten Charakteren John Doe (Anthony Mackie), Quiet (Stephanie Beatriz), Sweet Tooth (Joe Seanoa und Will Arnett) und Stu (Mike Mitchell) sind im Clip auch einige Fanlieblinge aus den Original-Videospielen zu sehen: Dollface (Tiana Okoye), Mr. Grimm (Richard de Klerk) und der reifenbewehrte Axel. Neuzugang Mayhem (Saylor Bell Curda) will bei der Schlägerei mitmachen, doch Quiet sabotiert ihr Auto absichtlich, um das Kind vor Verletzungen zu schützen.

Weitere Neuzugänge in der Serie sind Lisa Gilroy («Interior Chinatown») als Vermin, Patty Guggenheim («She-Hulk: Attorney at Law») als Raven und Michael James Shaw («The Walking Dead»), dessen Rolle derzeit noch unbekannt ist. Der ausführende Produzent von «Twisted Metal» ist Michael Jonathan Smith, ein ehemaliger Cobra-Kai-Sänger, der zuvor versprochen hatte, dass in den kommenden Folgen «die Einsätze nicht höher sein könnten».

John Doe und Quiet riskieren ihr Leben, um an einem gefährlichen Demolition-Derby-Turnier teilzunehmen. Der Preis? Ein einziger Wunsch, ihr grösster Herzenswunsch, erfüllt. Das einzige Problem ist, dass sechzehn andere Fahrer ihre eigenen Wünsche haben. Anthony Mackie und Stephanie Beatriz führen eine Starbesetzung an, darunter Will Arnett und Joe Seanoa (alias Samoa Joe) als Fanliebling Sweet Tooth und Anthony Carrigan als legendärer Turniermoderator Calypso, in einer rasanten, urkomischen und spannenden Staffel mit unvergesslichen Charakteren. Schade, dass nicht alle überleben werden.

Wann feiert Staffel 2 von Twisted Metal Premiere? Die zweite Staffel von «Twisted Metal» startet in den USA am 31. Juli 2025…

Twisted Metal Season 2 | John Doe & Quiet Take On a Deadly Derby | Exclusive Clip
Twisted Metal Season 2 | John Doe & Quiet Take On a Deadly Derby | Exclusive Clip

Ein paar Fragen zum heutigen Zeitgeist

Ist es nicht merkwürdig, dass die Seelen rundherum an der «frischen Luft» so viel husten und dies dann auf eine «aufziehende Erkältung» schieben?!
Ist es nicht befremdlich, dass mittlerweile «plötzlich und unerwartet» mehrmals am Tag zu lesen ist?!
Ist es nicht komisch, dass all die Leutchen, die sich die «Corona-Injektion», inklusive aller 17 Booster, haben in ihren Körper «schiessen» lassen, nun wieder beim Arzt sitzen, wegen Grippeschutz, Pneumokokken- und auch Gürtelrose-Impfungen und hinterher rumjammern, nur weil plötzlich der Arm gelähmt ist und sie kaum noch «kriechen» können?!
Ist es nicht skurril, dass ganz viele Verrückte einen verrückten Wirtschaftsvernichter als grossen Helden feiern, der Millionen Arbeitsplätze weltweit riskiert und somit Abermillionen Familien in den Abgrund reisst?!
Ist es nicht kurios, dass es bei meinem Lieblings-Kaffee-Italiener schon vormittags kein Platz mehr frei ist und man dort nur noch «schwarz» sieht?!
Ist es nicht widersinnig, dass 12 Möchtegern-Stars sich freiwillig in einen Container sperren und dort auf engstem Raum 24/7 überwachen lassen?!
Ist es nicht absurd, dass fast alle «Wahrheitskanäle» immer vor Feiertagen ihre Jünger darüber belehren, welche satanischen Hintergründe die entsprechenden Feste haben und zwei, drei Tage später ihre Spökes-Produkte mit Oster-Rabatt, zum Halloween-Spezial-Preis oder als Weihnachts-Sonderangebot anbiedern?!
Ist es nicht meschugge, dass die neue Regierung ihren Koalitionsvertrag mit den Worten «Der Anfang ist gemacht, mehr Mut muss folgen», als etwas Positives verkauft?!
Ist es nicht ungewöhnlich, dass sich die indigene Bevölkerung dieses Technokraten-Traktat einfach so gefallen lässt?!
Ist es nicht komisch, dass Siemens die weltweit grösste Windkraftanlage baute und somit China um den Weltrekord brachte und nur einen Tag später stürzte dessen Chef mit einem Heli ab?!
Ist es nicht erstaunlich, dass immer mehr «Sonnenkraftwerke» die Umwelt verschandeln, während dieselben Machtbesessenen die Sonne verdunkeln?!
Ist es nicht hirnverbrannt, dass all die «grossen Aufklärer» jetzt noch immer ihren zuhörenden «Trantüten» erklären, dass es ja nicht so schlimm werden wird, weil bald das «gute Militär» der «Weissmützen» uns alle befreien wird – ob wir wollen oder nicht?!
Und ist es nicht merkwürdig, dass ich seit 2020 genau vor diesen Gefahren warne, jedoch als Hetzer, Spalter und bezahlter Agent beschimpft und bedroht werde, weil ich ja nicht den «grossartigen Plan» verstehen würde?!
Ist es nicht verrückt, dass alle bisherigen Punkte der Wahrheit entsprechen, was die Situation besonders verrückt klingen lässt?!
Mehr zu diesen Themen in meinem kommenden Artikel. Bis dahin bleiben Sie BITTE GESUND!

Ein paar Fragen zum heutigen Zeitgeist

DBD: Øutsider – Machine Head

Øutsider ist eine Hymne, die jedem ans Herz geht, der sich schon einmal von toxischen Menschen trennen musste. In den letzten Jahren musste ich mich von vielen Beziehungen verabschieden, und ich weiss, dass ich damit nicht allein bin. Dieser Track ist für alle, die das schon einmal erlebt haben…

MACHINE HEAD - ØUTSIDER (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
MACHINE HEAD - ØUTSIDER (OFFICIAL MUSIC VIDEO)

I’ll keep standing on the outside
You made your bed and now the walls are closing in
You sold your soul and now you want mine
Tragic disaster and it’s all so sickening
Here on the outside looking in

Let the new era begin
The dawn of the deadliest sin
To sever the ties of our kin
Cutting you off at the limb
Amputated just to feel whole again

Frozen your soul
Darker than coal

All the lying, all the cheating
All you left me was defeated, there could
Never be forgiveness in the end

So I’ll keep standing on the outside
You made your bed and now the walls are closing in
You sold your soul and now you want mine
Tragic disaster and it’s all so sickening
Here on the outside looking in

These are the words of a fool
Guzzling hatred as fuel
A heart you left broken in two
Over and over again
The cycle repeats like a funeral hymn

Deep in my bones
Harder than stone

All the money, all the power
Fame and fortune left devoured
Only now you want to try and make amends

So I’ll keep standing on the outside
You made your bed and now the walls are closing in
You sold your soul and now you want mine
Tragic disaster and it’s all so sickening

Hope you remember how you hung me out to dry
You might deny it but you’re burning up inside
So I’ll keep standing on the outside
Tragic disaster and it’s also sickening
Here on the outside looking in

It’s all so sickening
Sickening me to the core

So I’ll keep standing on the outside
You made your bed and now the walls are closing in
You sold your soul and now you want mine
Tragic disaster and it’s all so sickening
Here on the outside looking in
Here on the outside looking in

Misstrauensantrag gegen den Bundesrat

Der Bundesrat leistet demokratiefeindlichen und rechtswidrigen Machtverträgen aktiv Vorschub (EU-Rahmenvertrag und WHO-Verträge). Ein demokratischer Prozess wird vom Bundesrat verschleppt – verschwiegen – und selektiv am Parlament vorbeigeschmuggelt. Dieses Vorgehen nennt man historisch «Staatsstreich». Der Bundesrat muss demokratisch abgewählt werden!

Misstrauensantrag gegen den Bundesrat!
Misstrauensantrag gegen den Bundesrat!

An die Rebellen

Dies ist für diejenigen, die die Täuschungen und Lügen durchschauen. Die sich aktiv der Tyrannei widersetzen und ein Leben führen, das von ihrer eigenen Intuition und ihrem Herzen geleitet wird. Sie gehören niemandem.

An die mutigen Frauen und Männer, die mutig ihren Ruf und ihre Beziehungen riskieren, um für das einzustehen, woran sie glauben. Obwohl sie mutig sein mögen, sind sie auch selbstlos, intuitiv und bewusst. Sie kümmern sich. Sie lieben. Sie kämpfen. Nicht nur für ihre Freiheit, sondern für die Freiheit aller.

An die Rebellen der Welt.

ICH SEHE EUCH!

An die Rebellen

Wie man lehren kann

Ein alter Mann trifft einen jungen Mann, der ihn fragt: «Erinnern Sie sich an mich?»
Der alte Mann sagt nein. Dann erzählt ihm der junge Mann, dass er sein Schüler war.
Und der Lehrer fragt: «Was machst du so? Was tust du im Leben?»
Der junge Mann antwortet: «Nun, ich bin Lehrer geworden.»
«Ah, wie gut! So wie ich?», fragt der alte Mann.
«Nun, ja. Ich bin sogar Lehrer geworden, weil Sie mich dazu inspiriert haben, so zu werden wie Sie.»
Der alte Mann ist neugierig und fragt den jungen Mann, wann er beschlossen hat, Lehrer zu werden. Der junge Mann erzählt ihm die folgende Geschichte:

«Eines Tages kam ein Freund von mir, auch ein Schüler, mit einer schönen neuen Uhr herein, und ich beschloss, dass ich sie haben wollte. Ich habe sie gestohlen. Ich nahm sie ihm aus der Tasche. Kurze Zeit später bemerkte mein Freund, dass seine Uhr fehlte und beschwerte sich sofort bei unserem Lehrer, der Sie waren.
Dann haben Sie sich an die Klasse gewandt und gesagt: «Die Uhr dieses Schülers wurde heute im Unterricht gestohlen. Wer immer sie gestohlen hat, soll sie bitte zurückgeben.»
Ich habe sie nicht zurückgegeben, weil ich es nicht wollte.
Sie schlossen die Tür und sagten, wir sollten alle aufstehen und einen Kreis bilden. Sie wollten unsere Taschen durchsuchen, eine nach der anderen, bis Sie die Uhr gefunden haben. Sie sagten uns jedoch, wir sollten die Augen schliessen, weil Sie nur nach der Uhr suchen würden, wenn wir alle die Augen geschlossen hätten.
Wir taten, wie uns geheissen.
Sie gingen von Tasche zu Tasche, und als Sie meine Tasche durchsuchten, fanden Sie die Uhr und nahmen sie an sich. Sie haben die Taschen aller durchsucht und als Sie fertig waren, sagten Sie: «Öffnet eure Augen. Wir haben die Uhr.»
Sie haben mich nicht verraten und die Episode nie erwähnt. Sie haben auch nie gesagt, wer die Uhr gestohlen hat. An diesem Tag haben Sie meine Würde für immer gerettet. Es war der beschämendste Tag in meinem Leben.
Aber das ist auch der Tag, an dem ich beschlossen habe, kein Dieb, kein schlechter Mensch usw. zu werden. Sie haben nie etwas gesagt, nicht einmal geschimpft oder mich zur Seite genommen, um mir eine moralische Lektion zu erteilen.
Ich habe Ihre Botschaft klar verstanden.
Dank Ihnen habe ich verstanden, was ein echter Erzieher zu tun hat.
Erinnern Sie sich an diese Episode, Professor?»
Der alte Professor antwortete: «Ja, ich erinnere mich an die Situation mit der gestohlenen Uhr, die ich in der Tasche eines jeden suchte. Ich habe mich nicht an Sie erinnert, weil ich beim Suchen auch die Augen geschlossen hatte.»

Das ist die Essenz des Lehrens: WENN DU JEMANDEN DEMÜTIGEN MUSST, UM IHN ZU KORRIGIEREN, WEISST DU NICHT, WIE MAN LEHREN KANN.

Wie man lehren kann

Bundesrat in Untersuchungshaft?

Macht sich der Bundesrat mit seinen Handlungen oder seinem Nicht-Handeln strafbar? Kann der Bundesrat dafür zur Rechenschaft gezogen werden? Hat die Schweizer Regierung zwingend die Pflicht, Miss- und Desinformationen aufzudecken und sie zu bekämpfen? Denn eines ist sicher: Die WHO betreibt Miss- und Desinformationen, und dies bereits nahe an diktatorischen Verhältnissen. Wo macht sich der Bundesrat genau strafbar und übertritt bestehende Gesetze?

Bundesrat in Untersuchungshaft?
Bundesrat in Untersuchungshaft?

Stoppt endlich die Asozialen Medien

Ende November beschloss das australische Parlament mit überwältigender Mehrheit ein Gesetz, das Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren die Nutzung von Social Media verbietet. Medien wie TikTok, Facebook, Snapchat, Reddit, X und Instagram müssen mit Strafen von bis zu 50 Millionen Australische Dollar – das entspricht etwa 30 Millionen Euro – rechnen, wenn sie gegen das Gesetz verstossen. Die Konzerne haben jetzt ein Jahr Zeit, ihre Systeme so einzurichten, dass Jugendlichen und Kindern unter 16 die Nutzung nicht mehr möglich ist. Laut Umfragen befürworten 77 Prozent der Australier diese Massnahmen.

Stoppt endlich die Asozialen Medien | Christian Kreiß | NDS
Stoppt endlich die Asozialen Medien | Christian Kreiß | NDS

Das Little-Albert-Experiment

Im Jahr 1920 machten die Psychologen John B. Watson und Rosalie Rayner ein Baby zum Gegenstand eines verstörenden Experiments. Ihr Ziel: Herauszufinden, ob man Angst «erzeugen» kann. Was sie dabei entdeckten, veränderte die Psychologie für immer – und offenbarte, wie leicht der menschliche Verstand programmierbar ist.

Watson glaubte, dass jedes menschliche Verhalten durch Konditionierung erlernt werden kann. Er nahm ein 9 Monate altes Baby aus einem Krankenhaus – nannte es «Little Albert» – und begann mit einem beunruhigenden Versuch. Zunächst testeten sie Alberts Reaktion auf verschiedene Tiere: Ratten, Kaninchen, Hunde, Affen. Albert zeigte keinerlei Angst.

Doch dann kombinierten sie die Begegnung mit einer weissen Ratte mit einem lauten, erschreckenden Geräusch. Albert begann zu weinen. Nach einigen Wiederholungen reichte die blosse Anwesenheit der Ratte, um Angst auszulösen – ganz ohne Geräusch. Und es blieb nicht bei der Ratte: Albert entwickelte Angst vor allem Weissen und Flauschigen – Kaninchen, Hunden, sogar dem Bart des Weihnachtsmanns.

Das Experiment enthüllte eine düstere Wahrheit:
Angst kann künstlich erzeugt werden. Und wenn sie einmal im Menschen verankert ist, verbreitet sie sich weiter. Dies bildet die Grundlage für:

  • Propaganda
  • Indoktrination
  • Emotionale Manipulation
  • Kontrollierende Erziehung

Watson und Rayner erlangten akademischen Ruhm. Albert blieb psychisch gezeichnet zurück. Er wurde nie «entkonditioniert». Er starb jung – ohne zu wissen, was ihm angetan wurde. Kein Ethikrat, keine Einwilligung – nur Kontrolle. Das Beängstigendste daran?

Albert war kein Einzelfall. Wir alle kommen furchtlos auf die Welt – bis uns jemand beibringt, wovor wir Angst haben sollen. Durch Scham. Durch Strafe. Durch Wiederholung. Wenn du das erkennst, kannst du deine innere Stärke zurückgewinnen. Was ist die Lehre daraus? Angst ist nicht angeboren – sie wird uns beigebracht. Frage dich: Wer profitiert von deiner Angst? Wer hat dir beigebracht, dich zu fürchten?

Befreie deinen Geist. Was einst bei einem Kind getestet wurde, wird heute auf ganze Gesellschaften angewendet – über Bildschirme, Algorithmen, Werbung. Wir alle sind Little Albert – eingeschüchtert durch digitale Reize. Sie sind die Wissenschaftler – die davon profitieren. Wir leben in gläsernen Käfigen, während sie mit Gold belohnt werden.

Aber: Wenn sie Angst erzeugen können – kannst du dich auch davon befreien. Trainiere dein Denken auf Stärke, Klarheit und Selbstbestimmung. Denn ein freier Geist ist ihre grösste Bedrohung. Sie wollen keine freien Denker. Sie wollen Gehorsam. Bleib wachsam.

Das Little-Albert-Experiment

Die gefährlichste Kreatur, die es gibt

Die Wahrheit, die mir niemand sagt, habe ich gewagt, hier zu schreiben. Nicht um dir Angst vor dir selbst oder anderen zu machen, sondern um dich an deine Realität zu erinnern, dass du nicht das bist, was du denkst.

Das Gefährlichste sind nicht die Vulkane, nicht die Erdbeben, nicht die Meteore und nicht einmal die schwarzen Löcher… es ist der Mensch! Er ist das einzige Wesen mit einem Bewusstsein, das in der Lage ist, alles zu zerstören. Er besitzt einen Verstand, der in der Lage ist, Waffen zu schaffen, die die Erde innerhalb von Stunden vernichten können. Er verfügt über politische und wirtschaftliche Entscheidungen, die in der Lage sind, Zivilisationen in wenigen Tagen zu zerstören. Er befehligt Maschinen zur Umweltzerstörung, die den Planeten zu Tode brennen.

Der Mensch allein: Hat in 100 Jahren mehr zerstört, als die Natur in 4,5 Milliarden Jahren vernichtet hat. Mehr als 10’000 Arten ausgerottet. Verschmutzung der Ozeane und der Atmosphäre in einem Ausmass, das das Leben bedroht. Er verfügt über Atomwaffen, die ausreichen, um die Erde 50-mal auszulöschen. Und biologische Waffen, die Millionen in einer Woche auslöschen können. Aber… das Gefährlichste?

Er hat noch nicht den Höhepunkt seiner Fähigkeiten erreicht. Alles, was jetzt geschieht – Zivilisationen, Wissenschaft, Kriege und Ideen – ist nur ein Kinderspiel im Vergleich zu dem grösseren Potenzial dieses Wesens. Wenn er die Dimensionen, die universelle Gentechnik oder die Energie der Universen kontrollieren könnte… und das wird er, dann wäre er in der Lage, Galaxien zu zerstören oder den gesamten Lauf der Existenz zu verändern.

Die gefährlichste Kreatur, die es gibt

DBD: Hailambi Xulembi (The Ritual of Exorcising an Evil Dead Spirit) – Nytt Land

Mit «Songs of the Shaman» beschwören Nytt Land uralte Geister und entführen den Hörer in die spirituelle Welt der sibirischen Schamanen. Das neue Album, das am 16. Mai 2025 erschienen ist, ist eine Sammlung uralter ritueller Gesänge und Zaubersprüche indigener Völker Sibiriens. In ihrer Musik verschmelzen traditionelle Kehlkopfgesänge, rituelle Trommeln und archaische Melodien zu einem Sound, der wie eine Reise in eine längst vergangene Zeit wirkt.

Die Lieder auf «Songs of the Shaman» stammen aus den ethnisch-linguistischen Gruppen der Mandschu und Tungusen. Sie wurden in ihrer Originalsprache aufgenommen, um die spirituelle Kraft der Klänge, Phonetik und Rhythmen vollständig zu bewahren. Diese Gesänge dienten ursprünglich als Geisterlieder, Schutzzauber und Beschwörungsformeln, die Schamanen in veränderten Bewusstseinszuständen verwendeten, um mit der Geisterwelt zu kommunizieren. Nytt Land haben die Lieder mit Bedacht ausgewählt und bewusst auf Texte verzichtet, die destruktive oder schädliche Magie enthalten.

Das Duo Natalya und Anatoly Pakhalenko, das Nytt Land 2013 in West-Sibirien gründete, hat sich mit seinem einzigartigen musikalischen Ansatz einen Namen in der Szene gemacht. Frühere Veröffentlichungen wie «Fimbulvinter» (2017), «Oðal» (2018) und «Ritual» (2021) fanden weltweit Beachtung, und Nytt Land wurden schnell zu einem festen Bestandteil von Viking-, Folk- und Metal-Festivals in ganz Europa. Ihre Musik war zudem stark von ihrer Umgebung inspiriert: Die weiten sibirischen Wälder, raue Naturgewalten und die Rufe von Raben und Wölfen finden immer wieder Eingang in ihre Klanglandschaften.

Nytt Land - Hailambi Xulembi (The Ritual of Exorcising an Evil Dead Spirit) [Official Music Video]
Nytt Land - Hailambi Xulembi (The Ritual of Exorcising an Evil Dead Spirit) [Official Music Video]

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!