Hier der Visualizer-Clip zum Song «AmeriKKKa», der aus dem aktuellen Album «AmeriKKKant» stammt. Jourgensen lässt in den Texten seiner Wut darüber freien Lauf, was sich in den US&A heutzutage abspielt: zum Beispiel abnehmender Respekt gegenüber der US-Verfassung und mangelnder Sinn für Moral und Ethik der Staatsoberhäupter, allen voran US-Präsident Donald Trump…
Katsuobushi ist ein mehrfach geräucherter, fermentierter Thunfisch und gilt als das härteste Nahrungsmittel der Erde. Kein Wunder, der Fisch ist so hart, dass man ihn hobeln muss, um ihn weiterverarbeiten zu können. Kannte ich bis eben nicht, aber wie auch immer, jedenfalls hat irgendwer aus so einem Stück Katsuobushi ein Messer gemacht.
Katsuobushi ist ein Hauptbestandteil des japanischen Suppengrundstocks Dashi. Dazu wird dieses holzartige Produkt mit einer Art umgedrehten Hobel zu dünnen Flocken verarbeitet, die für kurze Zeit in Wasser gekocht werden, um die Dashi zu gewinnen. Katsuobushi-Flocken werden auch direkt zum Würzen von Speisen benutzt und sind ein natürlicher Geschmacksverstärker. Ihr Geschmack wird hauptsächlich durch Inosinmonophosphat hervorgerufen.
Der Herstellungsprozess für Katsuobushi wurde um 1675 in Kishu perfektioniert. Der Fisch wird zunächst filetiert, dann etwa 20 Minuten leicht gekocht. Eine Stunde später werden die Gräten entfernt und danach der Bonito bis zu zwei Wochen lang je 6 Stunden am Tag geräuchert und dadurch der Wasseranteil von 70 % auf 25 % reduziert. Der nun arabushi genannte Fisch wird noch 2–3 Tage in der Sonne getrocknet und heißt dann hadakabushi. Zu guter Letzt wird er mit Hilfe eines Gießkannenschimmelpilzes fermentiert, bis er den holzartigen Endzustand erreicht hat, wobei er ungefähr alle zwei Wochen für einige Zeit in die Sonne gelegt wird, um die Pilzschicht auf der Oberfläche abzutöten.
(Wikipedia)
Einige Leute weigern sich immer noch zu akzeptieren, dass Ziegen süsse Tiere sind und bringen diese eher mit dem Teufel in Verbindung. Ein paar dieser Hater behaupten, dass Babyziegen zu seltsam sind, um als süss betrachtet zu werden, was wir für eine glatte Lüge halten…
«Porcelain» ist ein grossartiger in 3D-animierter Kurzfilm über Povl, einen Kapitän, der plötzlich am Strand aufwacht, niedergeschlagen und allein, seine Crew bei einem schrecklichen Unfall auf See verloren. Als Folge verliert er den Respekt als auch Fürsorge von der Stadt in der er lebt und kämpft darum, wieder in die Gesellschaft zurückzukehren…
CGI 3D Animated Short "Porcelain" - by The Animation Workshop
Mit dem Trailer zum Film «The House That Jack Built» des kontroversen dänischen Filmemachers Lars von Trier liefert Concorde einen ersten Vorgeschmack auf den kommenden Start am 29. November. Gewohnt kontrovers und eigenwillig widmet sich «The House That Jack Built» einem hochintelligenten Serienkiller namens Jack (Matt Dillon), den wir über einen Zeitraum von zwölf Jahren hinweg begleiten. Jack betrachtet jeden einzelnen seiner Morde als Kunstwerk und tauscht sich in seinen Gedanken regelmässig mit dem mysteriösen Verge (Bruno Ganz) aus. Während die Polizei dem Killer über die Jahre immer dichter auf den Fersen ist, geht Jack immer grössere Risiken ein, denn er ist noch nicht zufrieden mit seinem Werk. Der Trailer zeigt Matt Dillon in seiner vielleicht anspruchvollsten Rolle. Er ist es nämlich, der den psychopathischen Killer geben und an der Seite von Bruno Ganz und Uma Thurman punkten darf. Mit letzterer arbeitete von Trier schon bei seinem Zweiteiler «Nymphomanic» zusammen. In weiteren Rollen sehen wir Riley Keough (Mad Max: Fury Road), eine Enkelin von Elvis Presley und den erfahrenen David Bailie.
THE HOUSE THAT JACK BUILT Trailer German Deutsch (2018)
Neun Staffeln lang kämpfte sich Andrew Lincoln in der Rolle des Rick Grimes durch den Zombie-verseuchten Süden der USA, in den kommenden zwei Folgen dürfen wir nun Rick beim Sterben zusehen, denn Andrew Lincoln nimmt seinen Hut. Der Schauspieler hat zum Abschied einen emotionalen Brief verfasst. Nun endet Andrew Lincolns «The Walking Dead»-Ära und Norman Reedus, alias Daryl Dixon übernimmt das Ruder, – der muss nun wohl oder übel etwas mehr sprechen, als in den vergangenen Staffeln….
Thank you…
For coming with us on this journey. For the nine years of fear, heartache, anger and, let’s face it, guts you’ve shown by making it through these 115 episodes and counting. And for services to journalism that go way behind any civilised levels of human endurance.
For understanding that despite the high volume of undead, this is actually an ongoing story about what it is to be alive. A story of hope, family and friendship. People with nothing in common discovering that they have everything in common. United in their search for humanity and a place to call home. A story that has perhaps even more relevance now than it did when we began.
It’s been the most exciting, challenging and satisfying role of my career — and for the best part of a decade, the greatest adventure of my professional life. This season feels like the show I fell in love with all those years ago, and the world we were always heading toward when we wrapped the pilot episode.
By my own rough count, I’ve killed over 400 zombies during the apocalypse. Lost a horse, found a horse. Lost a girl… that didn’t go well. Ate a dog once. Wore a meat poncho twice. Escaped from a bunch of hipster cannibals. Not to mention I’ve been shot twice, baseball batted, stabbed three times, bit a man’s throat out (I’m sorry — that was weird — and tasted like chicken), and had my cowboy boots resoled… 12 times.
We began as an indie movie, and years later became a three-letter acronym (wtf?). And along the way, we’ve had the unique pleasure of meeting zombie enthusiasts all over our beautiful blue planet. From Tokyo to Trinidad, people have been united by their love of this story of survival… and Norman Reedus’ extraordinarily luscious hair.
It’s been a wild ride, shaped by the relationship between the show and the fans of the show, and in no small part you good people of the press.
I look forward to following your coverage of the show and my friends in Atlanta for seasons to come — what they have planned is quite incredible.
So thank you.
For all of it.
For the good, the bad… and of course, we wouldn’t be a free press… without the ugly.
In dieser Animation des Schweizer Illustrationskünstlers Nils Hedinger stellen Brennholzscheite, Äste und Stammreste in der Eiswüste fest, dass der einzige Brennstoff für ein wärmendes Feuer der eigene Körper ist – schon beginnt der blanke Überlebenskampf und eine unerwartete Dynamik nimmt ihren Lauf. Könnte ich mir so auch von einigen Menschen vorstellen. Mehr zum Film inklusive einiger Making-of-Inhalte des zwischen 2010 und 2014 entstandenen Filmes gibt es bei Timber-Film.ch zu sehen.
Nicht mehr lange, dann dürfen wir uns von «The Walking Dead»-Hauptdarsteller Andrew Lincoln und damit auch vom von ihm verkörperten Rick Grimes verabschieden. Doch wie bereits seit längerem bekannt ist, steht der Nachfolger schon in den Startlöchern: Der unter den Fans beliebte Daryl Dixon (Norman Reedus) wird die Serie als Hauptfigur in die Zukunft führen. Auch wenn dies sicherlich eine naheliegende Wahl ist, fällt es derzeit noch schwer, sich «The Walking Dead» mit Daryl im Zentrum vorzustellen. Und das liegt zu grossen Teilen daran, dass man den langhaarigen Armbrustschützen gefühlt kaum hat sprechen hören.
Daryl ist in «The Walking Dead» nicht gerade als Plappermaul bekannt. Nun hat sich Reddit-User Da1tonTheGreat die Mühe gemacht und gezählt, wie viele Worte er denn wirklich pro Staffel spricht. Vor allem seit Staffel 7 musste Darsteller Norman Reedus kaum Text auswendig lernen. Das Diagramm zeigt eindeutig, wann es aus Daryl – zumindest für seine Verhältnisse – nur so heraussprudelte. So sprach er in Staffel 1 zwar lediglich 1067 Worte, tauchte aber auch nur in vier Episoden auf, das macht durchschnittlich 267 Worte. Ein höherer Wert wurde bis heute nicht mehr erzielt. Bis Staffel 4 durfte das meist grummelige Raubein immerhin stets weit über 100 Worte pro Folge von sich geben, was sich dann aber ab der fünften Staffel schlagartig änderte: Nie wieder wurde diese Marke überschritten und in Staffel 7 waren es gar nur 496 Worte insgesamt, die wir von Daryl zu hören bekamen. Das macht einen Schnitt von gerade einmal 50 pro Episode, auch wenn er einen grossen Teil der Zeit in eine Zelle gesperrt war, ist das eine enorm niedrige Zahl für einen Fanliebling, der seit der ersten Staffel an Bord ist und auch innerhalb der Serie zu den Figuren mit Rang und Namen gehört.
Mit der Beförderung von Daryl Dixon zur Hauptfigur von «The Walking Dead» dürfte es jedoch in Zukunft mehr Situationen geben, in denen er zum Sprechen vollständiger Sätze gezwungen ist. Derzeit bleibt noch abzuwarten, ab wann Daryl diese Rolle einnehmen wird – vermutlich aber nach der mehrmonatigen Pause vor der zweiten Staffelhälfte…
Mit dem herrlich skurrilen Kurzfilm «Hybris» liefern die Studenten der ArtFX Audrey Serre, Benjamin Gros, Océane Nguyen und Margaux Le Gall mit eine sehr fantasievolle Videoarbeit ab, in der wir allerlei Tierarten-Mischungen wie Killerwale, die wie Pinguine herum watscheln oder Kamele, die wir Flamingos im Wasser stehen, zu sehen kriegen…
Hybris: Zoo voller Tierhybride wie Pinguwale und Flamele
Am 12. Oktober haben die deutschen Thrasher Darkness ihr «First Class Violence» veröffentlicht und darauf sind Jürgen «Ventor» Reil (Kreator) und Tom Angelripper von Sodom als Gastmusiker zu hören. Hier für euch das Lyric-Video zum Track «Low Velocity Blood Spatter»…
Seit dem Jahr 2000 ist Tatsuo Horiuchi Rentner und verbringt seine freie Zeit mit dem Malen von Gemälden mit traditionellen japanischen Landschafts- oder Blütenmotiven. Der Unterschied zu den meisten seiner Künstlerkollegen dürfte sein, das er dazu Microsoft Excel benutzt. Richtig, dieses langweilige Tabellenkalkulationsprogramm. Gemäss Horiuchi ist die gewöhnliche Bildbearbeitungssoftware schlicht zu teuer und Excel war auf seinem Computer vorinstalliert. Zudem wollte er auch keine Farben kaufen und Zeit mit dem Mischen verschwenden.
Der Deep Purple-Sänger Ian Gillan kaufte sich im Jahr 1973 zusammen mit seiner Freundin ein Anwesen in Wallingford, Oxford. Sie steckten hunderttausende Pfund in die Renovierung, gaben dem Pool die Form einer Gitarre und genossen das Leben in der Bude. 1995 wurde daraus ein Hotel, das nun seit 2014 leer steht und vor sich hin rottet. Ein Urban Explorer war vor kurzem zu Besuch und hat folgende Aufnahmen mitgebracht.
Inside the former Rockstar’s mansion turned hotel that went from Deep Purple to moldy green after being left to rot and decay.
The once plush property in Wallingford, Oxford, went from the sanctuary of a superstar to an abandoned abode, after rising upkeep costs cause the hotel to close four years ago.
It was owned by Deep Purple lead singer Ian Gillan and his girlfriend, in 1973, who reportedly spent £443,000 on renovations, including making a guitar shaped pool.
In 1995, the vast Tudor-styled property was turned into The Spring Hotel, named after the several springs that would feed into a local pond on the site.
Urban Explorer Visits Abandoned Mansion Of 'Deep Purple' Singer
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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