Paul Vu wess sehr gut, wie man Publikum, Ellen DeGeneres und mich beeindruckt. Dabei wird zwar auch deutlich, dass das nicht unbedingt was mit wahrer Magie zu tun hat – ein paar Handkniffe sind dann doch zu offensichtlich – aber hier und da gibt es eben doch die Momente, von denen jeder Illusionist lebt – und man sich fragt, wie er das angestellt hat.
Rubik's Cube Magician Paul Vu Makes Ellen a Work of Art
Das Katzenbett der japanischen Firma Felissimo erinnert an ein Obsttörtchen und bringt handgenähten Kissen in Form verschiedener Früchte und Beeren mit. Das Bett passt Katzen aller Grössen, sowie kleinen Hunden und ist hier erhältlich…
General Pencil ist eine der letzten, grossen Bleistift-Produzenten in Amerika und betreibt das Business bereits seit 1889. Nachfolgend ein gut gemachtes Portrait der Firma mit ein paar Infos und ein guter Anlass, dass man auch mal darüber nachdenkt, wie die Dinger eigentlich hergestellt werden…
See Portrait Artist David Kassan sketch a live charcoal portrait at the General Pencil Factory in Jersey City, NJ with Dickinson High School Art Students. Celebrating Artists, Art Teachers, & Artisan Pencil Makers as General Pencil Company looks ahead another 125 years.
Das auf dem Roman «My Abandonment» basierende Aussteigerdrama «Leave No Trace» erzählt von einem Vater (Ben Foster) und seiner Tochter (Thomasin McKenzie), die sich aus der Gesellschaft zurückgezogen haben, mit der Zeit allerdings unterschiedliche Vorstellungen vom Leben entwickeln. Nach dem famosen, zu Recht vielfach preisgekrönten Hinterland-Porträt «Winter’s Bone» gelingt Independent-Regisseurin Debra Granik erneut ein spannender Blick auf Aussenseiterfiguren, deren Schicksal und Dasein dank eindringlicher Darstellerleistungen und einer natürlich wirkenden Handlungsentwicklung zutiefst berührt…
Der langjährige Chef und Verleger von Marvel Comics war massgeblich an der Schöpfung populärer Superhelden wie Spider-Man, Hulk, den X-Men und Black Panther beteiligt. Nun ist er im Alter von 95 Jahren im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles gestorben. Der Grund ist noch unklar, Lee war im vergangenen Jahr immer wieder erkrankt.
Stan Lees Helden waren anders, anders als die properen, ja gottgleichen Helden wie Superman und Wonder Woman. Seine Superhelden waren menschlich. Sie waren keine platten Wunscherfüllungsvehikel oder Macho-Fantasien, die Kräfte der Helden von Stan Lee kamen aus Trauer, aus Wut, auch aus eigener Fehlbarkeit und dies durchaus auch in heiterem Sinne. Seine Figuren haben nicht nur fiese Gegner, sondern auch echte Probleme. Spider-Man etwa, eine seiner bekanntesten Figuren, konnte in der Welt mit seinen Superkräften viel ausrichten, Netze werfen und von Hochhaus zu Hochhaus schwingen. Im Inneren aber blieb Peter Parker ein von inneren Konflikten durchzogener Held, der sich der guten Sache verschrieb – und in Beziehungsfragen alles andere als super war.
Stan Lee wurde am 28. Dezember 1922 als Sohn rumänischstämmiger Juden in New York unter dem Namen Stanley Martin Lieber geboren. Schon als Teenager begann er beim Comicverlag Timely Publications, der später zu Atlas und schliesslich zu Marvel Comics umbenannt wurde, zu arbeiten. Zunächst als Kopierassistent, dann, mit 17 Jahren, als Redaktor. Damals waren Comics vorwiegend auf Kinder und Teenager zugeschnitten. Lee begann mit Geschichten für «Captain America», einer Serie, die von Joe Simon und Jack Kirby zu Beginn des Zweiten Weltkriegs als Propaganda-Comics gegen Nazi-Deutschland entwickelt worden war. Auf dem ersten Cover von 1940 ist Captain America in voller US-Nationalflaggen-Montur zu sehen, wie er Adolf Hitler einen Kinnhaken verpasst. Als er dann anfing, selbst Geschichten zu schreiben und Helden zu entwerfen, gab er sich mehrere falsche Namen, denn er wollte den Eindruck erwecken, dass Marvel mehr Autoren hatte, als das tatsächlich der Fall war.
Mit dem ausdrucksstarken Zeichner Jack Kirby begründete Lee in den Sechzigerjahren eine kleine Comic-Revolution, denn in den Fünfzigerjahren war der Verlag DC tonangebend in den USA und machte mit properen Helden wie Superman, Batman und Wonder Woman ordentlich Kasse. Atlas/Marvel dagegen funktionierte als Gemischtwarenladen, der je nach Kinotrends und Publikumsgusto Western-, Monster- oder Science-Fiction-Helden in die Welt stellte und wieder verschwinden liess. «Wir gaben den Leuten einfach, was sie haben wollten», sagte Lee, der zu jener Zeit Chefredaktor bei Marvel war. Allerdings sah er keine Zukunft in seiner Branche und war entschlossen, Schriftsteller zu werden. «Wir fabrizieren hier Nonsense», sagte er angeblich zu seiner Ehefrau Joan. «Comics sind ein bescheuertes Business für Erwachsene.» Doch es sollte anders kommen.
Als der grosse Konkurrent DC Comics die «Justice League» schuf, antworteten Lee and Kirby 1961 mit den Fantastic Four für das neu benannte Marvel Comics. In Folge schuf er, oft gemeinsam mit Partnern wie dem im Juli gestorbenen Steve Ditko, Ikonen der bunten Bildwelten, die rasch zum Millionengeschäft anwachsen sollten. Lee war (mit-)verantwortlich für unter anderem Black Panther, Spider-Man, die X-Men, Thor, Iron Man, die Fantastischen Vier, den unglaublichen Hulk und auch Ant-Man. Lee brachte Vielschichtigkeit in die zweidimensionalen Comics-Kasten. Er half, die Comics zu jener Massenkultur zu machen, die sie ab den 1960ern wieder wurden, nachdem der Markt zuvor schwere Probleme gehabt hatte. Denn er sah darin mehr als reine Unterhaltung, er war Vorreiter darin, über Comics auch ernsthafte Themen abzuhandeln. Seine Helden hatten Neurosen, verhandelten soziale Anliegen und hatten oft auch viel Humor, was den Halbgöttern von DC bis dahin völlig fehlte.
Doch der Erfolg hatte seinen Preis, es folgten Rechtsstreitigkeiten mit seinen Partnern. Diese, insbesondere Kirby, warfen ihm vor, dass er sie über den Tisch gezogen hat. Lee, der sich oft mit Augenzwinkern auch seinem eigenen Status näherte, sagte, dass er selbst in finanziellen Fragen auch kein allzuglückliches Händchen hatte. Gewinnbeteiligung an Marvel bekam er, wie die anderen Marvel-Mitarbeiter auch, keine, für Autogramme verlangte er 120 Dollar. Doch Lee verdiente etwas anderes, er wurde selbst eine Art Superheld, eine Comics-Legende, die das sogenannte «silberne» Zeitalter der Popkulturform prägte. Sein Werk ist eines der wichtigsten der Popkultur des 20. Jahrhunderts. Superhelden beherrschten das Blockbusterkino der letzten Jahre und gerade Marvels vielschichtige Helden haben einen triumphalen Leinwandsiegeszug geschafft. Viele der lukrativsten Filme überhaupt drehen sich um Marvel-Helden, die zuletzt in den Besitz von Disney übergingen. Insgesamt nahmen Marvel-basierte Filme seit der Jahrtausendwende 24 Milliarden Dollar ein. «Ich bin der glücklichste Kerl der Welt», sagte Lee im April zur New York Times.
Ich bin mit Spidey grossgeworden, als die deutschen Übersetzungen auf den Markt kamen. Mit Pechvogel Peter Parker konnten sich viele Jugendliche identifizieren und er war immer einer meiner Lieblingshelden. War eine tolle Comic Welt damals. Danke Stan, du warst verantwortlich, die Kindheit, sowie die Jugend so unendlich vieler mit Fantasie, Spiel, Spass und Träumen geprägt zu haben. Für die einen mag das kindisch sein, aber für die anderen ist das eine wahrlich grossartige Leistung, die es zu würdigen gilt. Danke für die zig tausend strahlenden Kinderaugen weltweit, denn das ist dein eigentliches Lebenswerk. Ich wünsche dir eine fantasievolle Ewigkeit, wo immer du jetzt auch sein magst…
Seit Anfang November steht das zweite Album «Hexenhammer» der Metallerinnen aus der Schweiz in den Regalen der Plattenläden. Die Scheibe wurde im Little Creek Studio in der Schweiz zusammen mit V.O. Pulver (Pro-Pain, Destruction, Nervosa, Pänzer) und Destruction-Frontmann Schmier produziert. Heute gibts für euch das Lyric-Video zum Track «Open Your Mind»…
BURNING WITCHES - Open Your Mind (OFFICIAL LYRIC VIDEO)
Freunde, was könnte mehr Spass machen, als die Zerstörung einer Abrissbirne zu beobachten? Die Slow Mo Guys fangen dabei klein mit einer Backsteinmauer an, gehen dann aber schnell zu den Fahrzeugen über. Es gibt so herrlich viele Möglichkeiten, Autos mit einer Abrissbirne zu zerschmettern – und Gav und Dan müssen sie alle ausprobieren!
4 Ton Wrecking Ball in Slow Motion - The Slow Mo Guys
In der Live-Action-Verfilmung des gleichnamigen Disney-Films aus dem Jahr 1992 spielt Will Smith (Ali, Men in Black) den temperamentvollen Flaschengeist Genie, der jedem, der seine Wunderlampe besitzt, drei Wünsche erfüllt. Die Titelrolle in dieser unsterblichen Geschichte des Strassenjungen Aladdin, der sich in Prinzessin Jasmine, die wunderschöne Tochter des Sultans verliebt, spielt Mena Massoud (Jack Ryan), einer der aufregenden neuen Schauspieler Hollywoods. Naomi Scott (Power Rangers) verkörpert Jasmine, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt. Die Rolle des bösen Zauberers Jafar übernimmt Marwan Kenzari (Mord im Orient-Express). In weiteren Rollen spielen Navid Negahban (Homeland), Nasim Pedrad (Saturday Night Live), Billy Magnussen (Into the Woods) und Numan Acar (Homeland).
Road Rage ist aggressives oder wütendes Verhalten, das ein Fahrer eines Strassenfahrzeugs zeigt, einschliesslich unhöflicher Gesten, verbaler Beleidigungen, physischer Bedrohungen oder gefährlicher Fahrmethoden, die auf einen anderen Fahrer abzielen, um einzuschüchtern oder Frustrationen freizusetzen. Road Rage kann zu Auseinandersetzungen, Überfällen und Zusammenstössen führen, die zu schweren körperlichen Verletzungen oder sogar zum Tod führen…
Animal Road Rage – Look what happens when „Russian“ Sponge Bob Square Pants, Mickey Mouse, Ice Age Squirrel and Scrat are involved in a car accident.
«Rhythms of Peru» beschränkt sich nicht auf die wahnsinnigen Szenerien des Landes, sondern weiss auch gekonnt die Kultur und vor allem Bewohner in Szene zu setzen. Schönes Videoportrait über Peru von The Tipsy Gypsies und Kuoda Travel…
There is so much more to Peru than Machu Picchu. From the heart of Lima to deep in the Sacred Valley, ‚Rhythms of Peru‘ takes you not only to Peru’s most iconic, but also far off the tourist trail for a chance to experience a more intimate view of this beautiful country.
Elf Elvis und Zwerg Dimmi sind gewalttätig, pubertär, empathielos und arschig. Wer nicht so gerne einleitende Texte in schlechter Auflösung liest und/oder ungeduldig ist, springt bei «Elvis & Dimmi» am besten direkt zu 1:22, doch dann geht es ab mit schrägem Humor, Fantasy, RPG-Anspielungen und stimmigem Timing. Ein Kurzfilm über das friedliche und besinnliche Dasein der Goblins, die in Harmonie leben – bis zwei «Helden» auftauchen und ihre Existenz zur Hölle werden lässt…
An elf named Elvis and a dwarf named Dimmi roam around a fantasy realm on blood thirsty quests for treasure and glory.
Adam Fleisch hat sich für ein paar Dollar einen funktionierenden Sandstrahler gebaut. Falls ihr mal einen Sandstrahler braucht und nur einen Kompressor im Hause habt. Ob das Ding wirklich robust ist, steht in den Sternen, aber es zeigt, dass das möglich ist…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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