Männer sind emotionaler als Frauen

Du glaubst, Männer seien weniger emotional?

  • Dann sieh dir einen Jungen an, der zum ersten Mal weint, weil ihm gesagt wurde:
    «Hör auf zu heulen, sei ein Mann.»
  • Sieh dir einen Mann an, der alles gibt, aber nie gelernt hat, um Hilfe zu bitten.
  • Männer zeigen ihre Emotionen nicht in Tränen – sondern in dem, was sie tun.
  • In der Art, wie sie dich nachts sicher nach Hause bringen, ohne ein Wort darüber zu verlieren.
  • In der Art, wie sie ihre Probleme alleine lösen weil sie gelernt haben, dass niemand kommen wird, um sie zu retten.
  • In der Art, wie sie kaputtgehen, ohne dass jemand es bemerkt.

Männer sind nicht weniger emotional.

Sie haben nur gelernt, dass ihre Gefühle nicht zählen.
Sie tragen Liebe in ihren Taten, Schmerz in ihrem Schweigen und Tränen in der Art, wie sie dich ansehen, wenn sie längst gebrochen sind – aber trotzdem bleiben.

Männer sind emotionaler als Frauen

Movies ruined by AI, Today: Titanic

What next movie should I do? 😏

Movies ruined by AI, Today: Titanic
Movies ruined by AI, Today: Titanic

Von Viren zu Warlords – die Angst hat nur das Kostüm gewechselt

Früher war es das Virus, heute ist es Putin. Was sich nicht geändert hat: Die mediale Dauerbeschallung mit Untergangsszenarien. Kaum ist die Pandemie abgeebbt, werden neue Bedrohungen ins Rampenlicht gezerrt. Plötzlich soll jeder Sommer der «letzte in Frieden» sein. Die Angstmaschine läuft wieder auf Hochtouren – nur das Thema hat gewechselt.

Wo gestern noch Kinder ihre Grosseltern töten sollten, weil sie zu nahe kamen, sind es heute russische Panzer, die angeblich morgen schon Zürich überrollen. Dabei ist es nicht Russland, das permanent neue Waffen an die Grenzen liefert. Nicht Putin, der in Talkshows Kriegsbegeisterung predigt. Sondern die sogenannten Friedensmächte des Westens, die Eskalation politisch salonfähig gemacht haben.

Natürlich darf man Russland kritisieren. Aber man darf auch fragen, wer hier wem näher auf die Pelle rückt. Die Kriegstreiberei sitzt nicht nur in Moskau. Sie hat Büros in Brüssel, Berlin und Washington. Und die wahren Schlachtfelder liegen längst in den Köpfen – genährt durch Schlagzeilen, Talkshows und Dauerpanik.

Von Viren zu Warlords – die Angst hat nur das Kostüm gewechselt

Der neue Schneewittchen-Film: Kein Prinz, keine Zwerge, dafür ganz viel Ideologie

Schneewittchen 2025 – kein Prinz, keine Zwerge, aber ganz viel Haltung. Warum dieser Film schon vor Release polarisiert hat, wie Rachel Zegler das Marketing gesprengt hat und wieso man den 270-Millionen-Dollar-Flop eigentlich gesehen haben MUSS – um zu verstehen, was mit der Filmwelt nicht stimmt. Wir werfen gemeinsam einen genaueren Blick darauf! Was steckt wirklich dahinter? Wir tauchen ein in die kontroverse Debatte rund um Political Correctness, Casting-Entscheidungen und Hollywood-Drama!

Der neue Schneewittchen-Film: Kein Prinz, keine Zwerge, dafür ganz viel Ideologie!
Der neue Schneewittchen-Film: Kein Prinz, keine Zwerge, dafür ganz viel Ideologie!

Klartext vom Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge

Hans-Eckard Sommer, Leiter des BAMF, erklärt hier in wenigen Worten die harte Realität. All die Kritik an dieser Asylpolitik, die ich und viele andere seit Jahren formulieren, basiert genau darauf. Es wird seit über zehn Jahren Grundlegendes von den politisch Verantwortlichen ignoriert: Es ist die aufnehmende Gesellschaft, die zu bestimmen hat, wer, in welcher Anzahl und zu welchen Bedingungen ins Land einreisen darf.

Dieses Recht wurde den Bürgern dieses Landes nicht nur genommen. Man opfert zudem sämtliche Regeln unseres Zusammenlebens, die bis vor 2015 für alle, ob Deutsche oder Ausländer galten. Die innere Sicherheit ist dermassen erodiert, dass gewöhnliche Strassenfeste zu Hochsicherheitszonen werden oder erst gar nicht mehr stattfinden können. Selbst die barbarischsten Mörder, die aus aller Welt unter dem Deckmantel Asyl ins Land kamen und Mitmenschen von uns getötet haben, erklärt man kurzerhand für psychisch krank und versucht sie für Unsummen in unseren psychiatrischen Kliniken zu therapieren. Die Gesellschaft hat das zu akzeptieren, Abschieben geht nicht, weil der Mörder keine gleichwertige Behandlung in seiner Heimat bekommen würde, wie es neulich ein Staatsanwalt tatsächlich formulierte.

Seit über zehn Jahren wird von uns verlangt, dass wir jeden, der da kommen mag, nahezu bedingungslos mit offenen Armen zu empfangen und vollumfängliche Versorgung zu bieten haben. Als «diejenigen, die hier schon länger leben» wurden wir betitelt, während man gleichzeitig per medialem Dauerfeuer um die Ohren gehauen bekommt, wie rassistisch wir Deutsche doch seien und wie schwer es die neu ankommenden Migranten doch haben, weil sie so benachteiligt sind. Ein Propagandameisterwerk, das seit über zehn Jahren kaum an Wirkung verloren hat. Gleichzeitig stellt Deutschland jedoch wenig bis keine Anforderungen an diejenigen, die hier einwandern – nicht einmal der Nachweis der Identität ist vonnöten – sondern nahezu ausschliesslich an uns, die aufnehmende Gesellschaft und füllt so langsam aber stetig ein gesellschaftliches Pulverfass. Von den finanziellen Belastungen und den Überlastungen in für ein erfolgreiches Land und eine zufriedene Bevölkerung allen relevanten Bereichen will ich gar nicht erst anfangen. Herr Sommer hat recht, der Kipp-Punkt ist erreicht. Aus meiner Sicht ist er mit dieser treffenden Aussage nur einige Jahre zu spät dran.

Klartext vom Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
Klartext vom Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge

«Sag NEIN!» – Es ist so weit

Vor fast acht Jahrzehnten schrieb der vom Zweiten Weltkrieg schwer gezeichnete Schriftsteller Wolfgang Borchert (1921-1947) seinen letzten Text: «Dann gibt es nur eins!» Es wird dringend Zeit, ihn wieder zu lesen. Nicht als Bildungsgut, sondern als Handlungsanweisung…

„Sag NEIN!“ – Es ist so weit | Leo Ensel | NDS
„Sag NEIN!“ – Es ist so weit | Leo Ensel | NDS

DBD: Templo de fraude – Necrólisis

«Templo de Fraude», das Debütalbum von Necrólisis, wird am 28. Mai veröffentlicht. Die 2002 in Costa Rica gegründete Band liefert schnellen, schnörkellosen Thrash Metal mit der Art von Energie, die nicht nach Erlaubnis fragt. Es ist kein Gimmick im Spiel, sondern eine Band, die genau so klingt, wie sie es will…

Templo de fraude
Templo de fraude

Vertraue deinem Körper, denn er besitzt von der Natur gegebene enorme Selbstheilungskräfte

1.) «Die Ursache der meisten Krankheiten liegt in den giftigen Medikamenten, die Ärzte abergläubisch verabreichen, um eine Heilung zu erreichen.» (Charles Edward Page, M. D., 1840-1925; M. D. steht für Doctor of Medicine, also Dr. med.)
2.) «Wenn alle Medikamente der Welt ins Meer geworfen würden, wäre das schlecht für die Fische und gut für die Menschheit.» (Oliver Wendell Holmes sen., M. D., Professor, 1809-1894, Harvard University)
3.) «Jedes Medikament vergrössert und verkompliziert den Zustand des Patienten.» (Robert Samuel Findlay Henderson, M.D., 1858-1924)
4.) «Der grösste Teil aller chronischen Krankheiten entsteht durch die Unterdrückung einer akuten Krankheit durch Medikamentenvergiftung.» (Henry Lindlahr, M. D., 1862 – 1924, Gründer des Lindlahr Sanatorium, Elmhurst, Illinois)
5.) «Jeder gebildete Arzt weiß, dass die meisten Krankheiten durch Medikamente nicht nennenswert verbessert werden können.» (Richard Clarke Cabot, M. D., 1868 – 1939, Massachussetts General Hospital)
6.) «Medizin ist nur ein Linderungsmittel, denn hinter der Krankheit liegt die Ursache, und diese Ursache kann kein Medikament erreichen.» (Silas Wier Mitchell, M. D., 1829 – 1914)
7.) «Der Mensch, der Medizin nimmt, muss zweimal genesen. Einmal von der Krankheit und einmal von der Medizin.» (William Osler, M. D., 1849 – 1919, einer der vier Gründer des Johns Hopkins Hospitals)
8.) «Die medizinische Praxis hat weder Philosophie noch gesunden Menschenverstand, um sie zu empfehlen. Bei Krankheit ist der Körper bereits mit Unreinheiten belastet. Durch die Einnahme von Drogen (Medikamenten) werden weitere Verunreinigungen hinzugefügt, wodurch der Fall noch peinlicher und schwieriger zu heilen wird.» (Elmer Lee, M. D., 1856 -1945, ehemaliger Vizepräsident der American Academy of Medicine)
9.) «Unsere Zahlen zeigen, dass jährlich etwa viereinhalb Millionen Krankenhauseinweisungen aufgrund von unerwünschten Arzneimittelwirkungen erfolgen. Darüber hinaus besteht für den durchschnittlichen Krankenhauspatienten eine 30 %ige Chance, dass sich sein Aufenthalt aufgrund von unerwünschten Arzneimittelwirkungen verdoppelt, je nachdem, wie lange er dort ist.» (Morris Milton Silverman, M. D., 1910 – 1997, Professor für Pharmakologie, University of California, wissenschaftlicher Herausgeber des San Francisco Chronicle)
10.) «Warum sollte ein Patient ein Gift schlucken, weil er krank ist, oder etwas einnehmen, das einen Gesunden krank machen würde?» (Lyman Frederick Kebler, M. D., 1863 – 1955)
11.) «Welche Hoffnung gibt es für die medizinische Wissenschaft, jemals eine echte Wissenschaft zu werden, wenn die gesamte Struktur des medizinischen Wissens auf der Idee beruht, dass es eine Entität namens Krankheit gibt, die vertrieben werden kann, wenn das richtige Medikament gefunden wird?» (John Henry Tilden, M. D., 1851 – 1940)
12.) «Wir neigen dazu, bei Drogenmissbrauch an die männliche Bevölkerung und illegale Drogen wie Heroin, Kokain und Marihuana zu denken. Es mag Sie überraschen zu erfahren, dass ein größeres Problem bei Millionen von Frauen besteht, die von legalen verschreibungspflichtigen Medikamenten abhängig sind.» (Robert S. Mendelsohn, M. D., 1926 – 1988, Kinderarzt und Impfgegner)
13.) «Die Drogenmedizin besteht darin, als Heilmittel für Krankheiten diejenigen Dinge zu verwenden, die bei gesunden Menschen Krankheiten hervorrufen. Ihre Materia medica ist einfach eine Menge von Drogen oder Chemikalien oder Farbstoffen – mit einem Wort «Gifte»! Alle sind mit der vitalen Materie unvereinbar; alle erzeugen Krankheit, wenn sie in irgendeiner Weise mit dem Lebendigen in Berührung kommen; alle sind Gifte.» (Russell Thacher Trall, M. D., 1812 – 1877, in einem 2½-stündigen Vortrag vor Mitgliedern des Kongresses und der Ärzteschaft, im Smithsonian Institute, Washington, D.C.)
14.) «Medikamente heilen keine Krankheiten. Sie bringen lediglich die Stimme des Protests der Natur zum Schweigen und reißen die Gefahrensignale nieder, die sie auf dem Weg der Übertretung aufstellt. Mit jedem Gift, das in den Körper aufgenommen wird, muss später gerechnet werden, auch wenn es die gegenwärtigen Symptome lindert. Der Schmerz mag verschwinden, aber der Patient wird in einem schlechteren Zustand zurückgelassen, auch wenn er sich dessen nicht bewusst ist.» (Daniel Hartman Kress, M. D., 1862 – 1956, Nichtraucher-Aktivist)
15.) «Dieses ganze Konzept der Autoimmunerkrankung ist wiederum unser Irrsinn, zu denken, dass der Körper einen Fehler gemacht hat.» (Thomas Lodi, M.D., aus seinem Vortrag: The Truth About Cancer and Disease; gründete im Jahr 2000 das Natural Horizons, eines der ersten Zentren für integrative Krebsbehandlung in New York, Gründer und Inhaber von An Oasis of Healing, Mesa, Arizona)
16.) «Die Naturheilkunde basiert auf der Annahme, dass unser Körper so konzipiert ist, dass er die Gesundheit aufrechterhalten kann, und dass er dies auch tut, wenn er die nötige Nahrung und Unterstützung erhält. Man könnte sagen, es ist ein medizinischer Ansatz, der auf dem Vertrauen in die Vollkommenheit und Logik des Körpers beruht. Diese Sichtweise unterscheidet sich von der der Schulmedizin, die den Körper als eine Maschine betrachtet, die ohne regelmäßige Besuche in der Werkstatt nicht richtig funktionieren kann, wobei der Arzt der Mechaniker ist.» (Aviva Jill Romm, M.D., Hebamme und Kräuterkundige)

Vertraue deinem Körper, denn er besitzt von der Natur gegebene enorme Selbstheilungskräfte

Being Tilo Jung

Finde es immer schön, wenn alle Meinungen im den Massenmedien zu Wort kommen. Von Linksradikal bis Linksextrem… Um hier mal den grossen Philosophen Dieter Bohlen zu zitieren: «Das Problem ist: Mach einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist.»

Being Tilo Jung
Being Tilo Jung

Eine Frage an die Regierung: Was soll ich verteidigen?

Überall höre ich diese Phrasen «Wir müssen UNSER Land verteidigen!» Und bevor wir zum «gegen wen» kommen, gestattet mir die Frage, welches Land denn bitteschön? Und überhaupt, ist es denn noch «unser Land»? Was soll ich denn hier verteidigen und wen? Die 1 Mio. Ukrainer die es vorgezogen haben einfach hier her umzusiedeln? Die soll ich nun verteidigen? Die rund 6 Millionen von Afghanen, Iraker, Marokkaner, Iraner, Tunesier und was weiss ich für Leute? Alle aus ihren Ländern abgehauen. Die soll ich verteidigen? Araber die mich «Kuffar» (ungläubiger Hund) schimpfen und die auf unseren Strassen offen für die Auslöschung des Staates Israel hetzen, die soll ich verteidigen? Und die Politik, die Polizei, die dies als «Sieg der Meinungsfreiheit» feiert, die soll ich auch verteidigen? Ernsthaft?

Wenn ich morgens mit meinem Hund Gassi gehe, höre ich arabisch, ukrainisch, türkisch, Farsi (persisch) und ganz, ganz selten auch einmal deutsch, zumindest das, was die Kinder dafür halten (Ey Altaaaah, was guckst Du?) Die soll ich verteidigen? Die Politiker, die Menschen wie mich noch (oder wieder) als Menschen zweiter (eigentlich dritter) Klasse sehen und meine Heimat als «Dunkeldeutschland» und mich selbst als «Pack» bezeichnen, die soll ich verteidigen? Die Grünen, die alle Menschen aus allen Herrenländern mit offenen Armen empfangen, die ständig ihr Geschlecht «wechseln» und sich mit «they» ansprechen lassen. Die Grünen, die in der ständigen Angst leben, dass das Klima uns auf den Kopf fällt? Also diese Grünen die mich letzte Woche als «Lumpenpazifisten» bezeichnet haben, die soll ich jetzt verteidigen?

Die Verwaltung, die sich ständig neue Vorschriften einfallen lässt, um ihre eigene Daseinsberechtigung zu schaffen, die soll ich verteidigen? Was soll ich verteidigen, die Krankenversicherung, die meine Zahnbehandlung nicht übernimmt, weil ich Deutscher bin, aber meinem Nachbarn aus der Ukraine die Kosten zu 100 % erstattet. Die soll ich verteidigen? Soll ich meine zugekifften Nachbarn verteidigen? Die sich dank Bürgergeld ’nen schönes Leben machen, mich abends und nachts um den Schlaf bringen, dafür aber morgens ausschlafen, während ich morgens 5:30 Uhr aufstehe, um meine 6 Tage Arbeitswoche anzutreten. Die soll ich verteidigen? Die Rentenversicherung, die nun um knapp 5% steigen soll, damit ich später eine Rente auf dem Niveau der Grundsicherung bekomme, die sich kaum von dem unterscheidet, was jeder Ausländer in diesem Land ohne Gegenleistung bekommt. Das soll ich verteidigen?

Und die Politiker, die das genaue Gegenteil von dem machen, was sie uns vor der Wahl versprochen haben. Die soll ich verteidigen? Politiker, die unser Steuergeld in der ganzen Welt verpulvert haben, die unsere Schlüsselindustrie vernichten, die unsere Strassen, Brücken, den gesamten öffentlichen Raum haben verkommen lassen? Die soll ich jetzt verteidigen? Also genau jene Politiker, die dafür gesorgt haben, dass Volksfeste wegen Terrorismus ausfallen, dass Frauen und alte Menschen im öffentlichen Raum nicht mehr sicher sind. Die soll ich wirklich verteidigen? Das Land, was ich einst liebte, auf das ich so unglaublich stolz gewesen bin, das gibt es nicht mehr. Es ist weg. Die Flagge, dieses schwarz-rot-gold, das erinnert mich noch daran. Soll ich die verteidigen, die mich als «Rechter» als «Nazi» als «Schwurbler» als «Klimaleugner» als «Coronaleugner» als «Verschwörungstheoretiker» als «Scheiss Deutscher» als «Alter weisser Mann» betitelt haben? Die soll ich ernsthaft jetzt verteidigen?

Wisst Ihr was? Nen Scheiss muss ich! Dies ist schon lange nicht mehr mein Land, dies ist nur noch der Ort, an dem ich lebe und fleissig Steuern zahle, damit sich andere davon ein fettes Leben machen können. Das Deutschland der mehrheitlich fleissigen und korrekten Menschen, das gibt es schon lange nicht mehr. Wir machen uns doch nur noch etwas vor! Es gibt hier nichts mehr was es Wert wäre zu verteidigen. Und nichts was ein anderes Land auch nur geschenkt haben will!

Eine Frage an die Regierung: Was soll ich verteidigen?
(via Menschenkind)

Abgeordnete enthüllt: Der Bundestag ist nur Fassade

Neun Milliarden Euro jährlich kostet der Politikbetrieb in Deutschland. Eine unfassbare Summe für ein System, dem immer weniger Menschen vertrauen. Joana Cotar ist bei Ben zu Gast – eine Frau, die als Mitglied des Bundestages selbst Teil dieses Systems war, jetzt offen darüber spricht, was hinter geschlossenen Türen wirklich passiert. Im Video wird über Transparenz in politischen Entscheidungen, über die Verteilung von Ressourcen und über die wachsende Kluft zwischen politischen Institutionen und Bürgern gesprochen. Und versucht die Frage zu klären: Ist der Bundestag wirklich noch das Herzstück der Demokratie oder handelt es sich um eine aufwendig inszenierte Fassade?

Der Bundestag ist nur Fassade (Abgeordnete enthüllt)
Der Bundestag ist nur Fassade (Abgeordnete enthüllt)

Dank dieser Aktion wird niemand mehr einen Tesla kaufen

In der schlimmsten Pandemie aller Zeiten tanzten die Pflegekräfte – und erhielten Applaus. Was da so gut funktioniert hat, wird Elon Musk und Tesla in den Ruin treiben… ;)

Dank dieser Aktion wird niemand mehr einen Tesla kaufen
Dank dieser Aktion wird niemand mehr einen Tesla kaufen

Harald Schmidt und die erste Million

Ein grandioses Interview mit der Legende. Harald Schmidt hat über Jahrzehnte hinweg die deutsche Fernsehlandschaft massgeblich geprägt. Berühmt wurde er vor allem durch seine Sendung «Schmidteinander» im WDR, die «Harald Schmidt Show» auf Sat.1 und seine Late-Night-Show «Harald Schmidt». Ab 1978 spielte er auch immer wieder in Theaterstücken und Bühnenprogrammen mit. Wegen seines oft sehr zynischen Humors bekam er in der Öffentlichkeit den Spitznamen «Dirty Harry». Seit 2015 spielt er in der ZDF-Sendung «Das Traumschiff» den Kreuzfahrtdirektor. Hier in einem sehr amüsanten Interview. Harald lebt einfach den perfekten Ruhestand. Er kommt rüber, als hätte er an dem Tag der Aufnahme noch den Kalender freigehabt und sich gedacht, ach komm, ich schau mal was die Jungs so machen. Der Harald hat eine sehr entspannte Art, über Dinge zu reden. Er hat es nicht nötig, gleich alle zu beschimpfen…

Harald Schmidt (TV-Entertainer) und die erste Million
Harald Schmidt (TV-Entertainer) und die erste Million

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